AT526384A1 - Anordnung aus Korpusschiene, Ladenschiene und Seitenzarge - Google Patents
Anordnung aus Korpusschiene, Ladenschiene und Seitenzarge Download PDFInfo
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Abstract
Anordnung aus wenigstens einer Korpusschiene (23) mit einem seitlichen Steg (28) zur Verbindung der wenigstens einen Korpusschiene (23) mit einem Möbelkorpus, wenigstens einer, insbesondere quaderförmigen, Ladenschiene (6) mit einem im Gebrauchszustand (21) der Anordnung im Wesentlichen parallel zu dem seitlichen Steg (28) orientierten weiteren seitlichen Steg (30) und wenigstens einer Seitenzarge (1) in Form einer Behältnisseitenwand, insbesondere Schubladenseitenwand, wobei die wenigstens eine Seitenzarge (1) über die wenigstens eine Ladenschiene (6) relativ zu der wenigstens einen Korpusschiene (23) verschiebbar gelagert ist, wobei die wenigstens eine Seitenzarge (1), vorzugsweise eine im Gebrauchszustand (21) der Anordnung der wenigstens einen Ladenschiene (6) zugewandte Seitenfläche (8) eines Blechprofils (2), in einem an der wenigstens einen Ladenschiene (6) befestigten Zustand zumindest bereichsweise direkt zwischen dem seitlichen Steg (28) und dem weiteren seitlichen Steg (30) angeordnet ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Anordnung aus wenigstens einer Korpusschiene mit wenigstens einem Befestigungssteg zur Anbindung an einen Möbelkorpus, wenigstens einer Ladenschiene und wenigstens einer Seitenzarge in Form einer Behältnisseitenwand, insbesondere Schubladenseitenwand, wobei die wenigstens eine Seitenzarge über die wenigstens eine Ladenschiene relativ zu der wenigstens einen Korpusschiene verschiebbar gelagert ist. Des Weiteren betrifft die Erfindung eine ein Möbel mit wenigstens einer solchen Anordnung. Weiters betrifft die Erfindung ein Verfahren zur zumindest partiellen
Montage eines Behältnisses, insbesondere Schublade.
Eine solche Anordnung ist aus dem Stand der Technik bereits bekannt. Hierbei wird die Seitenzarge über den Zargenhut auf einer von dem Zargenhut gesonderten Behältnisschiene angeordnet, wobei die Behältnisschiene wiederum an einer relativ zu einer Korpusschiene bewegbaren Ladenschiene angeordnet wird. Die Behältnisschiene agiert als Verbindungselement zu der Ladenschiene, wobei die Behältnisschiene zudem als Auflager für einen Behältnisboden fungiert und die Ladenschiene zumindest
bereichsweise überdeckt.
Nachteilig am Stand der Technik ist, dass die Kombination aus Zargenhut und Behältnisschiene ein erhöhtes Materialaufkommen bedingt sowie die Fertigung und Montage der Behältnisschiene erfordert. Darüber hinaus ist die Anordnung mit der Behältnisschiene wenig kompakt sowie wirtschaftlich und ökologisch ineffizient. Zudem erfolgt über die Behältnisschiene bei Belastung der Anordnung eine Kraftübertragung auf die Seitenzarge, welche ein unerwünschtes Aufbiegen der Seitenzarge generiert. Weiters ist die Behältnisschiene nur bedingt als Auflager für einen Behältnisboden geeignet, da der
Behältnisboden bei Belastung - wie durch darauf angeordnete
Gegenstände - aufgrund der hohen Distanz zwischen benachbarten
Behältnisschienen stark zum Durchbiegen tendiert.
Die objektive technische Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht daher darin, eine gegenüber dem Stand der Technik verbesserte Anordnung, Möbel und Verfahren anzugeben, bei welchen die Nachteile des Stands der Technik zumindest teilweise behoben sind, und welche sich insbesondere durch eine reduzierte Anzahl an erforderlichen Bauteilen und/oder einem reduzierten
Herstellungs-/Montageaufwand auszeichnen.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Es ist demnach erfindungsgemäß vorgesehen, dass die wenigstens eine Seitenzarge, vorzugsweise eine im Gebrauchszustand der Anordnung der wenigstens einen Ladenschiene zugewandte Seitenfläche eines Blechprofils, in einem an der wenigstens einen Ladenschiene befestigten Zustand zumindest bereichsweise direkt zwischen dem seitlichen Steg und dem weiteren seitlichen
Steg angeordnet ist.
Dadurch wird es erst ermöglicht, dass vollständig auf eine Behältnisschiene verzichtet werden kann, welche als Verbindungsglied zwischen der wenigstens einen Seitenzarge und der Ladenschiene fungiert. Die wenigstens eine Seitenzarge insbesondere die Seitenfläche (als Bauteilkomponente mit zwei im Wesentlichen parallel zueinander ausgerichteten und/oder durch eine Materialstärke voneinander beabstandeten Seitenebenen) des Blechprofils - kann durch die relative Positionierung zwischen der wenigstens einen Korpusschiene und der wenigstens einen Ladenschiene sowohl für die unmittelbare Anbindung eines
Behältnisbodens als auch (beispielsweise über den wenigstens
einen Frontbeschlag) für die unmittelbare Koppelung mit der
Ladenschiene agieren.
Zu den fertigungstechnischen und montagetechnischen Verbesserungen wie Materialersparnis, Bauteilreduktion, reduzierten Montageaufwand, Kostenersparnis et cetera kommt die positive Eigenschaft hinzu, dass die wenigstens eine Ladenschiene nicht durch eine Behältnisschiene im Gebrauchszustand nach oben hin verdeckt wird, sodass die wenigstens eine Ladenschiene als Auflager für den Behältnisboden
dienen kann.
Im Allgemeinen kann zwischen der wenigstens einen Ladenschiene und der wenigstens einen Korpusschiene eine Mittelschiene für einen Vollauszug eines Behältnisses vorgesehen sein, wobei dies
im Allgemeinen nicht erforderlich ist.
Mit den Begriffen Behältnisboden, Behältnisrückwand, Behältnisfront und dergleichen sind bevorzugt Bauteilkomponenten einer Schublade definiert, welche als Behältnis zusammen mit
einem Möbelkorpus ein Möbel bildet.
Die Formulierung direkt kann synonym mit der Begrifflichkeit unmittelbar interpretiert werden, wobei mit anderen Worten keine Behältnisschiene an dem Blechprofil der wenigstens einen Seitenzarge angeordnet ist. Das heißt, ausgehend von dem Steg und/oder dem weiteren Steg ist in orthogonaler Richtung auf den Steg und/oder dem weiteren Steg keine Behältnisschiene, sondern
das Blechprofil verortet. Die Seitenfläche als integraler Bestandteil des Blechprofils,
welche der wenigstens einen Ladenschiene zugewandt ist, stellt
im Allgemeinen jene Seitenfläche dar, welche im Wesentlichen
parallel zu einer der wenigstens einen Korpusschiene zugewandten Seitenfläche (welche im Allgemeinen beispielsweise einen Knick
aufweisen kann) angeordnet ist.
Der Gebrauchszustand der Anordnung kann durch die Lage der Anordnung an einem Möbelkorpus definiert sein, wobei im Gebrauchszustand die Anordnung derart vorbereitet ist, um einen Behältnisboden, eine Behältnisfront und/oder eine Behältnisrückwand ohne weitere Montageschritte (wie der Montage einer Behältnisschiene) an der Anordnung zur Bildung eines Behältnisses wie einer Schublade zu befestigen. Vertikal von oben definiert daher einen Freiheitsgrad orthogonal zu einer Längserstreckung der wenigstens einen Seitenzarge in Richtung der Schwerkraft auf eine Anlagefläche der wenigstens einen
Ladenschiene für den Behältnisboden.
Besonders vorteilhaft ist bei der erfindungsgemäßen Anordnung die Kraftübertragung zwischen der wenigstens einen Ladenschiene und der wenigstens einen Seitenzarge und/oder innerhalb der wenigstens einen Seitenzarge. Im Stand der Technik wird unter Belastung der Anordnung eine Kraftübertragung über die zur Koppelung an der Ladenschiene und an der Seitenzarge angeordnete Behältnisschiene (auf welcher der Behältnisboden aufliegt) vermittelt, wodurch eine instabile mittelbare Verbindung bedingt ist. Bei der erfindungsgemäßen Anordnung kann durch den Verzicht der Behältnisschiene eine Anordnung mit erhöhter Festigkeit/Stabilität bereitgestellt werden, da ein Kraftfluss zwischen der wenigstens einen Ladenschiene und der wenigstens einen Seitenzarge (sowie innerhalb der wenigstens einen Seitenzarge) besonders begünstigt wird und insbesondere
Verformungen wie Aufquellen, Verbiegen und dergleichen
(insbesondere durch eine direkte Kopplung mit dem Behältnisboden
an dem Blechprofil) gehemmt werden.
Wie eingangs ausgeführt, wird Schutz auch begehrt für ein Möbel, insbesondere Schublade, mit wenigstens einem Möbelkorpus und
wenigstens einer solchen Anordnung.
Wie eingangs ausgeführt, wird Schutz auch begehrt für ein Verfahren zur zumindest partiellen Montage eines Behältnisses, insbesondere Schublade, gekennzeichnet durch die folgenden, insbesondere in chronologischer Reihenfolge durchzuführenden, Verfahrensschritte: Wenigstens eine Seitenzarge wird bereitgestellt, wobei wenigstens ein Frontwandhalter und/oder wenigstens ein Rückwandhalter und gegebenenfalls wenigstens ein Stabilisierungselement in ein, vorzugsweise einstückiges, gebogenes Blechprofil der wenigstens einen Seitenzarge eingeschoben wird, und die wenigstens eine Seitenzarge, vorzugsweise eine im Gebrauchszustand der Anordnung der wenigstens einen Ladenschiene zugewandte Seitenfläche des Blechprofils, wird an wenigstens einer Ladenschiene angeordnet, sodass die wenigstens eine Seitenzarge zumindest bereichsweise direkt zwischen einem seitlichen Steg wenigstens einer Korpusschiene und einem im Wesentlichen parallel zu dem seitlichen Steg orientierten weiteren seitlichen Steg wenigstens
einer Ladenschiene angeordnet ist.
Auf eine Fertigung sowie eine Montage einer Behältnisschiene kann erfindungsgemäß verzichtet werden. Der wenigstens eine Frontwandhalter und/oder der wenigstens eine Rückwandhalter umfasst bevorzugt Befestigungsmittel und/oder Öffnungen für Befestigungsmittel für eine Behältnisfront und/oder eine
Behältnisrückwand, wobei die Befestigungsmittel beispielsweise
in Form von Klemmvorrichtungen - besonders bevorzugt für
Holzplatten - vorliegen können.
Die Merkmale der Vorrichtungsansprüche sind bei den Verfahrensansprüchen anwendbar und vice versa. Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den abhängigen
Ansprüchen definiert.
Besonders bevorzugt ist vorgesehen, dass die wenigstens eine Seitenzarge wenigstens einen Frontwandhalter zur Anbindung einer Behältnisfront, wenigstens einen Rückwandhalter zur Anbindung einer Behältnisrückwand und/oder ein, vorzugsweise einstückiges, gebogenes Blechprofil in Form eines Zargenhuts zur Aufnahme wenigstens eines Rückwandhalters und/oder wenigstens eines Frontwandhalters umfasst, wobei vorzugsweise vorgesehen ist, dass der wenigstens eine Frontwandhalter und/oder der wenigstens eine Rückwandhalter zumindest bereichsweise innerhalb des
Blechprofils angeordnet ist.
Der Fachterminus Zargenhut ist derart auszulegen, dass dieser ein gebogenes Blechprofil zur Bildung einer Behältnisseitenwand definiert. Gebogen ist derart breit auszulegen, dass auch stoffschlüssig oder via Befestigungsmittel miteinander verbundene Blechteile abseits einer Behältnisschiene umfasst sind. Besonders bevorzugt ist das Blechprofil im Gebrauchszustand bereichsweise nach unten hin offen und/oder wird durch den wenigstens einen Frontwandhalter und/oder den
wenigstens einen Rückwandhalter nach unten hin verschlossen.
Bevorzugt ist vorgesehen, dass die wenigstens eine Ladenschiene eine im Wesentlichen orthogonal zu dem weiteren seitlichen Steg ausgerichtete, vorzugsweise an den weiteren seitlichen Steg
angrenzende, Auflagefläche zur unmittelbaren Abstützung eines
Behältnisboden im Gebrauchszustand der Anordnung umfasst, wobei vorzugsweise vorgesehen ist, dass die Auflagefläche im Gebrauchszustand der Anordnung in vertikaler Richtung von oben, besonders bevorzugt zumindest bereichsweise und/oder im Bereich eines Kontaktierungsareals für den Behältnisboden, frei
zugänglich ist.
Im Stand der Technik liegt der Behältnisboden auf der Behältnisschiene auf. Durch die Auflagefläche der Ladenschiene kann einerseits auf die Behältnisschiene verzichtet werden und es kann eine besonders stabile Abstützung des Behältnisbodens an
der wenigstens einen Ladenschiene erfolgen.
In vertikaler Richtung von oben frei zugänglich meint, dass die wenigstens eine Ladenschiene nicht bereichsweise durch eine Behältnisschiene verdeckt ist. Im Allgemeinen können anderweitige Bauteilkomponenten - wie beispielsweise der wenigstens eine Frontwandhalter und/oder der wenigstens eine Rückwandhalter - oberhalb der wenigstens einen Ladenschiene angeordnet sein. Im Bereich eines Kontaktierungsareals, welcher zum Beispiel zwischen dem wenigstens einen Frontwandhalter und dem wenigstens einen Rückwandhalter definiert werden kann, ist bevorzugt keine Abdeckung der wenigstens einen Ladenschiene
vorgesehen.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass genau ein Blechprofil zur direkten Verbindung mit der Ladenschiene und/oder einem Behältnisboden vorgesehen
ist.
Bevorzugt wird das genau eine Blechprofil ausschließlich durch
den Zargenhut - insbesondere ohne Behältnisschiene - gebildet.
Vorteilhafter Weise ist vorgesehen, dass das Blechprofil an der Seitenfläche des Blechprofils eine nutförmige Profilierung, vorzugsweise mit im Wesentlichen rechteckigem Querschnitt, umfasst, welche dazu ausgebildet ist, einen Behältnisboden
aufzunehmen.
Die Profilierung kann beispielsweise in Form von Biegungen in das Blechprofil eingebracht werden. Durch die Profilierung kann der Behältnisboden direkt an der wenigstens einen Seitenzarge angebunden werden, wobei die Profilierung ein Auflager für den Behältnisboden darstellen kann, sodass insbesondere keine mittelbare Verbindung zwischen Seitenzarge und Behältnisboden
über eine Behältnisschiene erforderlich ist.
Als günstig hat sich erwiesen, dass in der Profilierung wenigstens ein Befestigungsmittel, vorzugsweise in Form wenigstens eines Widerhakens, besonders bevorzugt mit zwei Zacken, zur Verbindung des Behältnisbodens mit dem Blechprofil und/oder zur Sicherung des Behältnisbodens an dem Blechprofil umfasst, wobei vorzugsweise vorgesehen ist, dass das wenigstens eine Befestigungsmittel stoffschlüssig mit dem Blechprofil verbunden ist und/oder aus der Profilierung ausgestanzt ist
und/oder quer in die Profilierung ragt.
Durch das wenigstens eine Befestigungsmittel kann ein unerwünschtes LöÖösen eines an der Seitenzarge angeordneten Behältnisbodens - und gegebenenfalls einer Behältnisrückwand gehemmt werden, sodass eine lagesichere Lokalisierung des Behältnisbodens unmittelbar an der Seitenzarge gewährleistet
werden kann.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist
vorgesehen, dass wenigstens ein Stabilisierungselement
vorgesehen ist, welches, vorzugsweise in Längserstreckung der Seitenzarge mittig und/oder vollständig, zumindest bereichsweise innerhalb des Blechprofils zur Erhöhung einer Steifigkeit und/oder Festigkeit der Seitenzarge angeordnet ist, wobei vorzugsweise vorgesehen ist, dass das wenigstens eine Stabilisierungselement über eine zu einer gegebenenfalls vorhandenen Profilierung des Blechprofils korrespondierenden Vertiefung des wenigstens einen Stabilisierungselements in das
Blechprofil einschiebbar ist.
Durch das wenigstens eine Stabilisierungselement kann eine Formtreue der Seitenzarge unter Belastung - insbesondere bei langen Seitenzargen - erhöht werden, wobei unerwünschte Deformationen der Seitenzarge reduziert werden können. Über die Vertiefung wird eine Montage des wenigstens einen Stabilisierungselements erleichtert und eine sachgemäße Positionierung relativ zu der wenigstens einen Seitenzarge
begünstigt.
Als vorteilhaft hat sich erwiesen, dass eine Breite des Blechprofils 2 zwischen 3 mm und 10 mm, vorzugsweise zwischen 4
mm und 6 mm, Liegt.
Erfindungsgemäß kann eine seitliche Ausdehnung des Blechprofils gegenüber Seitenzargen mit Behältnisschienen reduziert werden, da auf die Behältnisschiene verzichtet werden kann. Dadurch kann eine besonders kompakte Anordnung erwirkt werden, wobei beispielsweise mehr Stauraum in einem Behältnis mit einer solchen Anordnung oder bei selbigem Stauraum ein schmaleres
Behältnis generiert werden kann.
Eine vorteilhafte Variante der vorliegenden Erfindung besteht
darin, dass der wenigstens eine Frontwandhalter und/oder der
wenigstens eine Rückwandhalter im Wesentlichen aus Kunststoff und/oder Metall und/oder in Form eines Winkels zum Einschieben in das Blechprofil, vorzugsweise über eine zu einer gegebenenfalls vorhandenen Profilierung des Blechprofils korrespondierenden Vertiefung des wenigstens einen Frontwandhalters und/oder des wenigstens einen Rückwandhalters,
ausgebildet ist.
Der Winkel kann als Bauteilkomponente in einer Ebene mit der Längserstreckung der wenigstens einen Seitenzarge und/oder orthogonal auf eine Ebene der Längserstreckung der wenigstens einen Seitenzarge gegeben sein. Dadurch kann Material eingespart werden und/oder eine Stabilität der wenigstens einen Seitenzarge erhöht werden und/oder eine Stabilität eines Behältnisses mit
der Anordnung gesteigert werden.
Bevorzugt umfasst der wenigstens eine Frontwandhalter und/oder der wenigstens eine Rückwandhalter wenigstens ein Verbindungsmittel wie beispielsweise eine Schraube und/oder wenigstens eine Öffnung zur Anordnung wenigstens eines
Verbindungsmittels wie beispielsweise eine Schraube.
Besonders bevorzugt ist vorgesehen, dass das Blechprofil mit dem wenigstens einen Frontwandhalter und/oder mit dem wenigstens einen Rückwandhalter an zumindest einem Verbindungspunkt, vorzugsweise einer Vielzahl an Verbindungspunkten, verhalst ist, wobei vorzugsweise vorgesehen ist, dass die wenigstens eine Verhalsung an der Seitenfläche des Blechprofils und/oder an einer in einem Gebrauchszustand der Seitenzarge verorteten
Unterseite des Blechprofils angeordnet ist.
Die wenigstens eine Verhalsung hat sich als besonders günstige
Verbindung der wenigstens einen Seitenzarge - insbesondere bei
metallischem Blechprofil und kunststoffartigem Frontwandhalter und/oder Rückwandhalter - erwiesen. Auf eine Schraub-, Niet-
oder Nagelverbindung kann hierdurch verzichtet werden.
Bevorzugt ist vorgesehen, dass der wenigstens eine Frontwandhalter und/oder das Blechprofil wenigstens eine Koppelvorrichtung zur unmittelbaren, vorzugsweise behältnisschienenlosen, Koppelung mit einer Ladenschiene umfasst und die wenigstens eine Seitenzarge durch die wenigstens eine Koppelvorrichtung unmittelbar durch Kontaktierung, vorzugsweise behältnisschienenlos, mit der wenigstens eine Ladenschiene
gekoppelt ist.
Wenn die wenigstens eine Koppelvorrichtung direkt am Frontwandhalter oder dem Blechprofil angeordnet ist, kann auf eine mittelbare Verbindung mit der wenigstens einen Ladenschiene über eine Behältnisschiene verzichtet werden. Eine Kraftübertragung zwischen der wenigstens einen Seitenzarge und der wenigstens einen Ladenschiene erfolgt dadurch in
vorteilhafter Weise.
Bei einem Ausführungsbeispiel der Erfindung ist vorgesehen, dass die Anordnung wenigstens einen Behältnisboden umfasst, welcher das Blechprofil direkt, vorzugsweise behältnisschienenlos und/oder über eine nutförmige Profilierung der Seitenfläche des Blechprofils zur Aufnahme des wenigstens einen Behältnisbodens, kontaktiert, wobei vorzugsweise vorgesehen ist, dass der wenigstens eine Behältnisboden an dem Blechprofil über
wenigstens ein Befestigungsmittel gesichert ist. Im Stand der Technik liegt der Behältnisboden auf der
Behältnisschiene in einem schmalen Kontaktierungsbereich auf und
ist kontaktlos zur Seitenzarge angeordnet, wobei durch die
direkte Kontaktierung des wenigstens einen Behältnisbodens an der wenigstens einen Seitenzarge auf die Behältnisschiene verzichtet werden kann und zudem eine vereinfachte, sichere und/oder stabile Anbindung des wenigstens einen Behältnisbodens
gewährleistet werden kann.
Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist vorgesehen, dass der wenigstens eine Behältnisboden im Wesentlichen bündig zu der wenigstens einen Ladenschiene angeordnet ist, wobei vorzugsweise vorgesehen ist, dass der wenigstens eine Behältnisboden flächig auf der wenigstens einen
Ladenschiene aufliegt.
Liegt der wenigstens eine Behältnisboden flächig auf der wenigstens einen Ladenschiene auf, kann einem unerwünschten Durchbiegen des wenigstens einen Behältnisbodens durch das über die wenigstens eine Ladenschiene gebildete Auflager für den wenigstens einen Behältnisboden entgegengewirkt werden. Im Allgemeinen kann der wenigstens eine Behältnisboden auch mit Spiel zu der wenigstens einen Ladenschiene angeordnet sein, wobei beispielsweise eine Kontaktierung erst durch Belastung der
Anordnung erfolgt.
Als günstig hat sich erwiesen, dass die Anordnung wenigstens eine Behältnisrückwand umfasst, welche an dem wenigstens einen
Rückwandhalter angeordnet ist.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass eine Kraftübertragung bei, vorzugsweise vertikaler und/oder lateraler, Belastung der Anordnung in einem Gebrauchszustand der Anordnung unmittelbar, vorzugsweise behältnisschienenlos, zwischen der wenigstens einen Seitenzarge,
vorzugsweise dem Blechprofil und/oder dem wenigstens einen
Frontwandhalter und/oder dem wenigstens einen Rückwandhalter,
und der wenigstens einen Ladenschiene vermittelbar ist.
Da erfindungsgemäß auf die Behältnisschiene verzichtet werden
kann, wird eine laufzeitverlängernder Kraftfluss innerhalb der wenigstens einen Seitenzarge und/oder zwischen der wenigstens
einen Seitenzarge und der wenigstens einen Ladenschiene bei
Belastung der Anordnung ermöglicht.
Bevorzugt ist vorgesehen, dass wenigstens eine Ladenschiene über wenigstens eine Koppelvorrichtung des wenigstens einen Frontwandhalters und/oder des Blechprofils unmittelbar an der
wenigstens einen Seitenzarge angeordnet wird.
Dadurch kann ein Montageprozess besonders effizient erfolgen.
Besonders bevorzugt ist vorgesehen, dass wenigstens ein Behältnisboden, vorzugsweise über wenigstens eine nutförmige Profilierung des Blechprofils, unmittelbar an dem Blechprofil angeordnet wird, wobei vorzugsweise vorgesehen ist, dass der wenigstens eine Behältnisboden im Wesentlichen bündig relativ zu der wenigstens einen Ladenschiene angeordnet wird und/oder flächig auf der wenigstens einen Ladenschiene zur Anlage
gebracht wird.
Weiters ist bevorzugt vorgesehen, dass die wenigstens eine Ladenschiene verfahrbar an wenigstens einer Korpusschiene angeordnet wird und/oder die wenigstens eine Korpusschiene an wenigstens einem Möbelkorpus angeordnet wird und/oder wenigstens eine Behältnisrückwand an der wenigstens einen Seitenzarge angeordnet wird und/oder wenigstens eine Behältnisfront an der
wenigstens einen Seitenzarge angeordnet wird.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden anhand der Figurenbeschreibung unter Bezugnahme auf die in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele im
Folgenden näher erläutert. Darin zeigen:
Fig. la, 1b eine Seitenzarge gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform für eine Anordnung in einer perspektivischen Explosionsdarstellung,
Fig. 2a, 2b die Seitenzarge gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1b mit bereits montiertem Frontwandhalter sowie vor und nach einem Einführen eines Rückwandhalters in ein Blechprofil der Seitenzarge in perspektivischer Ansicht,
Fig. 3a, 3b die Seitenzarge gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Fig. la im montierten Zustand in perspektivischer Ansicht variierender Blickwinkel mit Detailausschnitten im Bereich eines Befestigungsmittels und einer Verhalsung an einer Seitenfläche sowie einer Unterseite,
Fig. 4a, 4b ein Behältnis in Form einer Schublade gemäß einer bevorzugten Ausführungsform mit einer Seitenzarge gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1b in perspektivischer Ansicht unterschiedlicher Blickrichtungen sowie einem Detailausschnitt im Bereich des Rückwandhalters,
Fig. 5 eine Anordnung aus einer Seitenzarge gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Fig. la, einer Ladenschiene und einer Korpusschiene in perspektivischer Ansicht mit einem vergrößerten Detailansicht im Bereich einer Koppelvorrichtung zwischen Frontwandhalter und
Ladenschiene.
Fig. la und Fig. 1b zeigen Seitenzargen 1 in Form einer Behältnisseitenwand als Schubladenseitenwand ausgebildet in einem demontierten Zustand zur direkten Anbindung an einen
Behältnisboden 7 sowie einer Ladenschiene 6 (siehe Fig. 5).
In Fig. la umfasst die Seitenzarge einen Zargenhut - gebildet aus einem einstückigen gebogenen Blechprofil 2 - zur Aufnahme eines Rückwandhalters 3 und eines Frontwandhalters 4, wobei der Frontwandhalter 4 dazu eingerichtet ist, mit einer Behältnisfront 24 verbunden zu werden, und der Rückwandhalter 3 dazu eingerichtet ist, mit einer Behältnisrückwand 25 verbunden
zu werden.
Der Frontwandhalter 4 der Seitenzarge 1 umfasst eine Koppelvorrichtung 5 zur unmittelbaren und behältnisschienenlosen Koppelung mit der Ladenschiene 6. Im Allgemeinen ist möglich, dass die Koppelvorrichtung 5 alternativ oder in Ergänzung an dem Blechprofil 2 angeordnet ist, wobei vorgesehen ist, dass keine mittelbare Koppelung zwischen der Ladenschiene 6 und der Seitenzarge 1 über eine zwischen der Seitenzarge und der
Ladenschiene 6 angeordnete Behältnisschiene erfolgt.
Die Seitenzarge 1 umfasst ein Stabilisierungselement 14, welches in Längserstreckung 15 der Seitenzarge 1 mittig bereichsweise
innerhalb des Blechprofils 2 zur Erhöhung einer Steifigkeit und Festigkeit der Seitenzarge 1 anordenbar ist. Im Allgemeinen kann auf das Stabilisierungselement 14 auch - insbesondere bei kurzen
Längserstreckungen 15 der Seitenzarge 1 - verzichtet werden.
Das Blechprofil 2 weist an einer Seitenfläche 8 des Blechprofils 2 eine nutförmige Profilierung 9 mit im Wesentlichen rechteckigem Querschnitt 10 auf, welche dazu ausgebildet ist,
einen Behältnisboden 7 aufzunehmen (siehe Fig. 4a).
Das Stabilisierungselement 14 ist über eine zu der Profilierung 9 des Blechprofils 2 korrespondierenden Vertiefung 18 des
Stabilisierungselements 14 in das Blechprofil 2 einschiebbar.
Fig. 1b zeigt eine Seitenzarge 1 ohne Stabilisierungselement 14, welche beispielsweise für niedrige Belastungen, oder geringe
Längserstreckungen 15 genutzt werden kann.
In der Profilierung 9 ist eine Vielzahl an Befestigungsmitteln 11 angeordnet, wobei die Anzahl an Befestigungsmitteln 11 im Allgemeinen beliebig ist. Die Befestigungsmitteln 11 liegen in Form von Widerhaken 12 vor, wobei die Widerhaken 12 Jeweils zwei Zacken 13 aufweisen und die Befestigungsmittel 11 zur Verbindung des Behältnisbodens 7 mit dem Blechprofil 2 und zur Sicherung
des Behältnisbodens 7 an dem Blechprofil 2 geeignet sind.
Die Befestigungsmittel 11 sind stoffschlüssig mit dem Blechprofil 2 verbunden, aus der Profilierung 9 ausgestanzt und
ragen quer in die Profilierung 9.
Der Frontwandhalter 4 und der Rückwandhalter 3 sind aus Kunststoff ausgebildet, wobei Befestigungsmittel für eine Behältnisrückwand 25 oder eine Behältnisfront 24 metallisch
ausgebildet sind.
Der Frontwandhalter 4 und der Rückwandhalter 3 sind in Form eines Winkels 17 zum Einschieben in das Blechprofil 2 über eine zu der Profilierung 9 des Blechprofils 2 korrespondierenden Vertiefung 18 des Frontwandhalters 4 und des Rückwandhalters 3, ausgebildet.
Fig. 2a zeigt die Seitenzarge 1 im Montageverfahren, wobei der Frontwandhalter 4 bereits in das Blechprofil 2 eingeschoben
wurde.
Fig. 2b unterscheidet sich von Fig. 2a lediglich dahingehend, dass auch der Rückwandhalter 3 im Zuge eines Montageprozessschrittes in das Blechprofil 2 der Seitenzarge 1
eingeschoben wurde.
Eine Breite 16 des Blechprofils 2 liegt zwischen 4 mm und 6 mm.
Fig. 3a zeigt die Seitenzarge 1 im vollständig montierten Zustand, wobei die Seitenzarge 1 bereit ist, um direkt mit der
Ladenschiene 6 verbunden zu werden.
Das Blechprofil 2 ist mit dem Frontwandhalter 4 und mit dem Rückwandhalter 3 an einer Vielzahl an Verbindungspunkten 19 verhalst, wobei die Anzahl an Verbindungspunkte 19 im
Allgemeinen beliebig ist.
Verhalsungen 20 sind an einer Seitenfläche 8 des Blechprofils 2
angeordnet.
Fig. 3b unterscheidet sich von Fig. 3a lediglich dahingehend, dass die Seitenzarge 1 aus geänderter Blickrichtung betrachtet
wird.
Verhalsungen 20 sind an einer in einem Gebrauchszustand 21 der Seitenzarge 1 verorteten Unterseite 22 des Blechprofils 2 angeordnet. Im Allgemeinen ist möglich, eine Verhalsung lediglich auf der Seitenfläche 8 oder der Unterseite 22
vorzusehen.
Fig. 4a zeigt ein Behältnis 29 in Form einer Schublade 31 für ein Möbel mit einem Möbelkorpus (in der Darstellung aus Übersichtlichkeitsgründen nicht dargestellt) und wenigstens einer Anordnung aus Seitenzarge 1, Ladenschiene 6 und Korpusschiene 23, wobei die Ladenschiene 6 durch den
Behältnisboden 7 verdeckt ist.
Der Behältnisboden 7 kontaktiert das Blechprofil 2 direkt und behältnisschienenlos über die nutförmige Profilierung 9 der Seitenfläche 8 des Blechprofils 2 zur Aufnahme des Behältnisbodens 7. Der Behältnisboden 7 ist an dem Blechprofil 2 über die Befestigungsmittel 11 gesichert, wobei genau ein Blechprofil 2 zur unmittelbaren Verbindung mit der Ladenschiene
6 und dem Behältnisboden 7 vorgesehen ist.
Eine Behältnisfront 24 ist schematisch in gestrichelter
Linienausführung angedeutet.
Der Behältnisboden 7 ist bündig zu der Ladenschiene 6 angeordnet, wobei der Behältnisboden 7 £flächig auf der
Ladenschiene 6 aufliegt.
Fig. 4b unterscheidet sich von Fig. 4a lediglich durch die Ansicht aus einem geänderten Blickwinkel. Im vergrößerten Detailausschnitt ist ersichtlich, dass die Behältnisrückwand 25
an dem Rückwandhalter 3 angeordnet ist.
Fig. 5 zeigt eine Anordnung aus der Korpusschiene 23 mit einem seitlichen Steg 28 zur Verbindung der Korpusschiene 23 mit einem Möbelkorpus, einer quaderförmigen Ladenschiene 6 mit einem im Gebrauchszustand 21 der Anordnung parallel zu dem seitlichen
Steg 28 orientierten weiteren seitlichen Steg 30 und wenigstens
einer Seitenzarge 1 in Form der Behältnisseitenwand als
Schubladenseitenwand ausgebildet.
Die Ladenschiene 6 umfasst eine orthogonal zu dem weiteren seitlichen Steg 30 ausgerichtete und an den weiteren seitlichen Steg 30 angrenzende Auflagefläche 34 zur unmittelbaren Abstützung des Behältnisboden 7 im Gebrauchszustand 21 der Anordnung. Im Gebrauchszustand 21 der Anordnung ist die Auflagefläche 34 in vertikaler Richtung 35 von oben und insbesondere im Bereich eines Kontaktierungsareals für den
Behältnisboden 7 frei zugänglich.
Durch die Koppelvorrichtung 5 ist die Seitenzarge 1 unmittelbar durch Kontaktierung und behältnisschienenlos mit der
Ladenschiene 6 gekoppelt.
Die Seitenzarge 1 ist über die Ladenschiene 6 relativ zu der wenigstens einen Korpusschiene 23 verschiebbar gelagert, wobei eine Mittelschiene 32 zur Gewährleistung eines Vollauszugs der Schublade 31 vorgesehen ist. Die Mittelschiene 32 ist im
Allgemeinen jedoch nicht zwingend erforderlich.
Die Seitenzarge umfasst den Frontwandhalter 4 zur Anbindung der Behältnisfront 24, den Rückwandhalter 3 zur Anbindung der Behältnisrückwand 25 und das einstückige, gebogene Blechprofil 2 in Form eines Zargenhuts zur Aufnahme des Rückwandhalters 3 und des Frontwandhalters 4, wobei der Frontwandhalter 4 vollständig und der Rückwandhalter 3 bereichsweise innerhalb des
Blechprofils 2 angeordnet sind.
Die im Gebrauchszustand 21 der Anordnung der Ladenschiene 6
zugewandte Seitenfläche 8 des Blechprofils 2 der Seitenzarge 1
ist in dem an der Ladenschiene 6 befestigten Zustand
bereichsweise direkt zwischen dem seitlichen Steg 28 und dem weiteren seitlichen Steg 30 - in orthogonaler Richtung auf den seitlichen Steg 28 oder den weiteren seitlichen Steg 30 -
angeordnet.
Im Detailausschnitt ist die Koppelung zwischen der Seitenzarge 1 und der Ladenschiene 6 vergrößert dargestellt, wobei die Koppelvorrichtung 5 des Frontwandhalters 4 (oder gegebenenfalls des Blechprofils 2) in eine zu der Koppelvorrichtung 5 korrespondierende Koppeleinrichtung 33 in Form einer Aussparung
oder Nut der Ladenschiene 6 eingreift.
Die Koppelvorrichtung 5 umfasst eine abgestufte Kontur, welche einen Koppelvorgang oder einen Entkoppelungsvorgang zwischen
Seitenzarge 1 und Ladenschiene 6 begünstigt.
Die Seitenzarge 1 ist direkt zwischen dem seitlichen Steg 28 der Korpusschiene 23 zur Verbindung der Korpusschiene 23 mit dem Behältnis 29 und dem parallel dazu angeordneten weiteren
seitlichen Steg 30 der Ladenschiene 6 angeordnet.
Eine Kraftübertragung bei vertikaler oder lateraler Belastung der Anordnung in dem Gebrauchszustand 21 der Anordnung ist unmittelbar und behältnisschienenlos zwischen der Seitenzarge 1
und der Ladenschiene 6 vermittelbar.
Ein Verfahren zur zumindest partiellen Montage eines Behältnisses 29 - wie der Schublade 31 - kann wie folgt exemplarisch (ohne zwingenden chronologischen Zusammenhang) dargestellt werden:
— die Seitenzarge 1 wird bereitgestellt, wobei der
Frontwandhalter 4 und der Rückwandhalter 3 und das
Stabilisierungselement 14 in das einstückige, gebogene
Blechprofil 2 der Seitenzarge 1 eingeschoben wird
die Seitenzarge 1 oder eine im Gebrauchszustand 21 der Anordnung der Ladenschiene 6 zugewandte Seitenfläche 8 des Blechprofils 2 wird an der Ladenschiene 6 angeordnet, sodass die Seitenzarge 1 bereichsweise direkt zwischen dem seitlichen Steg 28 der Korpusschiene 23 und dem parallel zu dem seitlichen Steg 28 orientierten weiteren seitlichen Steg
30 der Ladenschiene 6 angeordnet ist
die Ladenschiene 6 wird verfahrbar an der Korpusschiene 23
angeordnet die Korpusschiene 23 wird an dem Möbelkorpus angeordnet
der Behältnisboden 7 wird über die nutförmige Profilierung 9 des Blechprofils 2 unmittelbar an dem Blechprofil 2
angeordnet, wobei der Behältnisboden 7 bündig relativ zu der Ladenschiene 6 angeordnet und flächig auf der Ladenschiene 6
zur Anlage gebracht wird die Behältnisrückwand 25 wird an der Seitenzarge 1 angeordnet
die Behältnisfront 24 wird an der Seitenzarge 1 angeordnet
Innsbruck, am 22. Juli 2022
Claims (1)
- PatentansprücheAnordnung aus wenigstens einer Korpusschiene (23) mit einem seitlichen Steg (28) zur Verbindung der wenigstens einen Korpusschiene (23) mit einem Möbelkorpus, wenigstens einer, insbesondere quaderförmigen, Ladenschiene (6) mit einem im Gebrauchszustand (21) der Anordnung im Wesentlichen parallel zu dem seitlichen Steg (28) orientierten weiteren seitlichen Steg (30) und wenigstens einer Seitenzarge (1) in Form einer Behältnisseitenwand, insbesondere Schubladenseitenwand, wobei die wenigstens eine Seitenzarge (1) über die wenigstens eine Ladenschiene (6) relativ zu der wenigstens einen Korpusschiene (23) verschiebbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens eine Seitenzarge (1), vorzugsweise eine im Gebrauchszustand (21) der Anordnung der wenigstens einen Ladenschiene (6) zugewandte Seitenfläche (8) eines Blechprofils (2), in einem an der wenigstens einen Ladenschiene (6) befestigten Zustand zumindest bereichsweise direkt zwischen dem seitlichen Steg (28) und dem weiterenseitlichen Steg (30) angeordnet ist.Anordnung nach Anspruch 1, wobei die wenigstens eine Seitenzarge (1) wenigstens einen Frontwandhalter (4) zur Anbindung einer Behältnisfront (24), wenigstens einen Rückwandhalter (3) zur Anbindung einer Behältnisrückwand (25) und/oder ein, vorzugsweise einstückiges, gebogenes Blechprofil (2) in Form eines Zargenhuts zur Aufnahme wenigstens eines Rückwandhalters (3) und/oder wenigstens eines Frontwandhalters (4) umfasst, wobei vorzugsweise vorgesehen ist, dass der wenigstens eine Frontwandhalter (4) und/oder der wenigstens eine Rückwandhalter (3) zumindestbereichsweise innerhalb des Blechprofils (2) angeordnet ist.Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, wobei die wenigstens eine Ladenschiene (6) eine im Wesentlichen orthogonal zu dem weiteren seitlichen Steg (30) ausgerichtete, vorzugsweise an den weiteren seitlichen Steg (30) angrenzende, Auflagefläche (34) zur unmittelbaren Abstützung eines Behältnisboden (7) im Gebrauchszustand (21) der Anordnung umfasst, wobei vorzugsweise vorgesehen ist, dass die Auflagefläche (34) im Gebrauchszustand (21) der Anordnung in vertikaler Richtung (35) von oben, besonders bevorzugt zumindest bereichsweise und/oder im Bereich eines Kontaktierungsareals für denBehältnisboden (7), frei zugänglich ist.Anordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei genau ein Blechprofil (2) zur direkten Verbindung mit der Ladenschiene (6) und/oder einem Behältnisboden (7) vorgesehenist.Anordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei das Blechprofil (2) an der Seitenfläche (8) des Blechprofils (2) eine nutförmige Profilierung (9), vorzugsweise mit imWesentlichen rechteckigem Querschnitt (10), umfasst, welchedazu ausgebildet ist, einen Behältnisboden (7) aufzunehmen.Anordnung nach Anspruch 5, wobei in der Profilierung (9) wenigstens ein Befestigungsmittel (11), vorzugsweise in Form wenigstens eines Widerhakens (12), besonders bevorzugt mit zwei Zacken (13), zur Verbindung des Behältnisbodens (7) mit dem Blechprofil (2) und/oder zur Sicherung des Behältnisbodens (7) an dem Blechprofil (2) umfasst, wobei vorzugsweise vorgesehen ist, dass das wenigstens eine Befestigungsmittel (11) stoffschlüssig mit dem Blechprofil (2) verbunden ist und/oder aus der Profilierung (9)ausgestanzt ist und/oder quer in die Profilierung (9) ragt.092695 39/j1Anordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobeiwenigstens ein Stabilisierungselement (14) vorgesehen ist,welches, vorzugsweise in Längserstreckung (15) derSeitenzarge (1) mittig und/oder vollständig, zumindestbereichsweise innerhalb des Blechprofils (2) zur Erhöhungeiner Steifigkeit und/oder Festigkeit der Seitenzarge (1)angeordnet ist, wobei vorzugsweise vorgesehen ist, dass daswenigstens eine Stabilisierungselement (14) über eine zueiner gegebenenfalls vorhandenen Profilierung (9) desBlechprofils (2) korrespondierenden Vertiefung (18) deswenigstens einen Stabilisierungselements (14) in dasBlechprofil (2) einschiebbar ist.Anordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei eineBreite (16) des Blechprofils(2) zwischen 3 mm und 10 mm,vorzugsweise zwischen 4 mm und 6 mm, Liegt.Anordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei derwenigstens eine Frontwandhalter (4) und/oder der wenigstenseine Rückwandhalter (3) im Wesentlichen aus Kunststoffund/oder Metall und/oder in Form eines Winkels (17) zumEinschieben in das Blechprofil (2), vorzugsweise über eine zueiner gegebenenfalls vorhandenen Profilierung (9) desBlechprofils (2) korrespondierenden Vertiefung (18) deswenigstens einen Frontwandhalters (4) und/oder des wenigstenseinen Rückwandhalters (3), ausgebildet ist.Anordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei dasBlechprofil (2) mit dem wenigstens einen Frontwandhalter (4)und/oder mit dem wenigstens einen Rückwandhalter (3) anzumindest einem Verbindungspunkt (19), vorzugsweise einerVielzahl an Verbindungspunkten (19), verhalst ist, wobeivorzugsweise vorgesehen ist,dass die wenigstens eine12.13.14.Verhalsung (20)4 092695 39/31an der Seitenfläche (8) des Blechprofils (2)und/oder an einer in einem Gebrauchszustand (21) derSeitenzarge(1)verorteten Unterseite (22) des Blechprofils(2) angeordnet ist.Anordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei derwenigstens eine Frontwandhalter (4) und/oder das Blechprofil(2) wenigstens eine Koppelvorrichtung (5) zur unmittelbaren,vorzugsweise behältnisschienenlosen, Koppelung mit einerLadenschiene(6)umfasst und die wenigstens eine Seitenzarge(1) durch die wenigstens eine Koppelvorrichtung (5)unmittelbar durch Kontaktierung, vorzugsweisebehältnisschienenlos, mit der wenigstens eine Ladenschiene(6) gekoppelt ist.Anordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei dieAnordnung wenigstens einen Behältnisboden (7) umfasst,welcher das Blechprofil (2) direkt, vorzugsweisebehältnisschienenlos und/oder über eine nutförmigeProfilierung(9)der Seitenfläche (8) des Blechprofils (2)zur Aufnahme des wenigstens einen Behältnisbodens (7),kontaktiert,wobei vorzugsweise vorgesehen ist, dass derwenigstens eine Behältnisboden (7) an dem Blechprofil (2)über wenigstens ein Befestigungsmittel (11) gesichert ist.Anordnung nach Anspruch 12, wobei der wenigstens eineBehältnisboden(7) im Wesentlichen bündig zu der wenigstenseinen Ladenschiene (6) angeordnet ist, wobei vorzugsweisevorgesehen ist,dass der wenigstens eine Behältnisboden (7)flächig auf der wenigstens einen Ladenschiene (6) aufliegt.Anordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei dieAnordnung wenigstens eine Behältnisrückwand (25) umfasst,16.17.5 092695 39/31welche an dem wenigstens einen Rückwandhalter (3) angeordnetist.Anordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei eine Kraftübertragung bei, vorzugsweise vertikaler und/oder lateraler, Belastung der Anordnung in einem Gebrauchszustand (21) der Anordnung unmittelbar, vorzugsweise behältnisschienenlos, zwischen der wenigstens einen Seitenzarge (1), vorzugsweise dem Blechprofil (2) und/oder dem wenigstens einen Frontwandhalter (4) und/oder dem wenigstens einen Rückwandhalter (3), und der wenigstens einenLadenschiene (6) vermittelbar ist.Möbel, insbesondere Schublade (31), mit wenigstens einem Möbelkorpus und wenigstens einer Anordnung nach wenigstenseinem der vorangehenden Ansprüche.Verfahren zur zumindest partiellen Montage eines Behältnisses (29), insbesondere Schublade (31), gekennzeichnet durch die folgenden, insbesondere in chronologischer Reihenfolgedurchzuführenden, Verfahrensschritte:— wenigstens eine Seitenzarge (1) wird bereitgestellt, wobei wenigstens ein Frontwandhalter (4) und/oder wenigstens ein Rückwandhalter (3) und gegebenenfalls wenigstens ein Stabilisierungselement (14) in ein, vorzugsweise einstückiges, gebogenes Blechprofil (2) der wenigstens einen Seitenzarge (1) eingeschoben wird, und— die wenigstens eine Seitenzarge (1), vorzugsweise eine im Gebrauchszustand (21) der Anordnung der wenigstens einen Ladenschiene (6) zugewandte Seitenfläche (8) des Blechprofils (2), wird an wenigstens einer Ladenschiene (6) angeordnet, sodass die wenigstenseine Seitenzarge (1) zumindest bereichsweise direkt19.20.6zwischen einem seitlichen Steg(28)092695 39/j1wenigstens einerKorpusschiene (23) und einem im Wesentlichen parallelzu dem seitlichen Steg (28) orientierten weiterenseitlichen Steg (30) wenigstens einer Ladenschiene (6)angeordnet ist.Verfahren nach Anspruch 17, wobei wenigstens eineLadenschiene (6) über wenigstens eine Koppelvorrichtung (5)des wenigstens einen Frontwandhalters (4)und/oder desBlechprofils (2) unmittelbar an der wenigstens einenSeitenzarge (1) angeordnet wird.Verfahren nach Anspruch 17 oder 18,wobeiwenigstens einBehältnisboden (7), vorzugsweise über wenigstens einenutförmige Profilierung (9) des Blechprofils (2), unmittelbaran dem Blechprofil (2) angeordnet wird, wobei vorzugsweisevorgesehen ist, dass der wenigstens eine Behältnisboden (7)im Wesentlichen bündig relativ zu der wenigstens einenLadenschiene (6) angeordnet wird und/oder flächig auf derwenigstens einen Ladenschiene (6) zur Anlage gebracht wird.Verfahren nach einem der Ansprüche 17 bis 19, wobei— die wenigstens eine Ladenschiene (6)wenigstens einer Korpusschieneund/oder— die wenigstens eine Korpusschi(23)enNneverfahrbar anangeordnet wird(23) an wenigstenseinem Möbelkorpus angeordnet wird und/oder— wenigstens eine Behältnisrückw wenigstens einen Seitenzarge (und/oder— wenigstens eine Behältnisfrontand(25) an der1) angeordnet wird(24)an der wenigstenseinen Seitenzarge (1) angeordnet wird.Innsbruck, am 22. Juli 2022
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