AT527802A2 - Duftelement für ein reinigungsgerät - Google Patents
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Abstract
Duftelement geeignet für ein Reinigungsgerät (1 ). wobei das Duftelement im Bereich mindestens eines Luftauslasses (6) des Reinigungsgerätes (1) anordnenbar ist und von einem Luftstrom (14) des Reinigungsgerätes (1) beaufschlagbar ist, wobei das Duftelement als Duftclip (7) ausgebildet ist, welcher aus einem duftenden Kunststoff oder duftenden Polymer besteht und dass der Duftclip (7) mindestens eine Luftöffnung (13) aufweist, durch welche der Luftstrom (14) durchströmt und dadurch ein Duftstoff an die Umgebung abgibt.
Description
5 Quftelement für ein Reirigungsgerät
Die Neusrung betrifft ein Duftelement für «in Reinigungsgerät nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 und 4, sowie ein Rainigungsgerät nach dem Oberbegriff des Ansprüuches ID, Dufteleamente für Reinigungsgeräte sind beispielaweise aus der Druckschnfi DE 18 2015 118 653 At bekannt, Bet der vorliegenden Ausführungsform wird ein Quftelemant innerhalb des Gehäuses des Reinigungsgerätes angeordnet, was mit dem Nachteil verbunden ist, dass ein eigener Bauraum innerhalb des Gehäuses 15 notwendig ist. Durch die Anordnung des Düuftelaments In einem geschlossenen Gehäuse kann es ferner vorkommen, dass es dar vergessen wird und der Duftstaff ungewollt ausdampft, Darüber hinaus ist es sehr umständlich das Duftelement
innerhalb des Gehäuses auszutauschen.
$ Mit der GBR 2 081 546 A wird Duftelement aus einem fuftabsorbierenden Material beschrieben, weiches mit einem Parfüm oder einem Desinfektionsmitel imprägniert ist und mi einem donpelseitigen Kieheband entweder innerhalb des Gehäuses eines Staubsaugers ader auf den Luftauslass aufgeklebt wird. Ein derartiges absorbiereandes Maternlal kann bei Raumtemperatur sehr leicht ausgasen, wodurch 25 das vorliegende Duftelement nur kurzzeitig einsetzbar ist, Ein weiterer Nachteil der vorliegenden Ausführungsform ist, dass durch das Aufkleben des Duftelermmentes auf den Lultauslass das luftabsorbhierende Material den LuRausiass blockiert, Was
zu einer Überhitzung das Reinigungsgerätes fühn,
30 Mit der Druckschrift DE 4 231 592 AT wird ein Lulverbesserer für einen Raum Sffenhart, wabel der Luftverbesserer im Wesentlichen aus einem Verlefler besteht, weicher im Zirkulationsbereich eines Staubsaugers angeordnet wird und einen Oufistaff beinhaltet, Der Verteller beinhaltet beispielsweise ailnen pulverförmigen, buderförmigen. oder cremigen Duftstoff, Bel einem ungewollten Umfallen des
Staubsaugers kann der Verteiler brechen bzw. aufplatzen und der Aüssige, Duderfärmige oder gremige Duftstaff aus dem Verteiler austreten, wodurch Flecken auf der zu reinigenden Bodenfläche entstehen können, Des Weiteren besteht durch den ausiaufenden Duftstoff ein Gesundheitsrisike für Haustiere und Kleinkinder,
S Ausgehend von dem Stand der Technik besteht nun die Äufgabe yarin, ein Quftelement bereitzustellen, weiches robust aufgebalgt ist und einfach ohne
Werkzeug am Reinigungsgerät angeordnet werden Kann,
160 Die erindungsgemäße Aufgabe wird durch die wesentlichen Merkmale des Änspruches 1, 4 und 10 gelöst,
Weasentiches Merkmal der vorliegenden Erindung ist, dass das Duftelement als Duftolin ausgebildet ist, weicher aus einem duleanden Kunststoff oder duitenden 15 Palymer besteht, wobei der Duftclin im Bereich des Luftauslasses emes
Reinigungsgerätes befestighar ist.
Mit dem nauerungsgemäßen Duftolip besteht der Vorteil, dass der Dukftelip al kompaktes Bauteil ausgebildet ist, weiches auf den Luftgusiass außerhalb das
20 Gehäuses eines Keinigungsgerätes angeordnet wird, Der Benutzer des Reinigungsgeräts kann somit mit nur wenigen Mandarıfen den Dufichp befestigen und während des Betriehs des Reinigungsgerätes die Raumluft verhessem, Durch den duftenden Kunststoff wird femer eine langanhaltende Duftwirkung erreicht, da der Duftstalf nicht sehr kacht ausdamoft
28
Dies ist ein wesentlicher Unterschied gegenüber dem Stand der Technik, welcher entweder einen innenliegenden Vorrafsbehälter mit einem | Duftstaff vorgesehen hatte, üder ein Vlies, für weiches eine eigens hierfür vorgesehene Trägervornchtung
30 notwendig gewesen ist, Durch den Duftolip mit dem duftenden Kunststoff wird ein Hüssiger Quftstoff ader alnı
kleinteiliger Dufistolf (z.B. Dufikügelchen) im Haushalt vermieden, welcher von Tieren oder von Kindem aufgenommen werden kann, Bei dem neuerungsgemäßen
Duftelip befindet sich der Duftstaff bereits im Kunststoff des Diuftolips, sodass hier iecdiglich ein graßtelliges Bauteil vorhanden ist. Der Duftstoff kann somit bei einem ungewallten Umfallen des Reinigungsgerätes nicht austreiern.
5 Im Betrieb des Reinigungsgerätes wird die Luft über den Lußlteininit angesaugt, strämt durch das Gehäuse und verlässt letztendlich beim Luftausiass wieder das Gehäuse, Die Anordnung des neuerungsgemäßen Düuktelins erfalgt außen am Gehäuse des Reinigungsgerätes im Bereich des Luftausiasses, Vorteilhaftenweise wird der Dukiclig so angeordnet, dass der Luftstram aus dem Luftauslass und durch
30 den Duftelin durchströmt, wodurch der Duftstoff des Duftchps an die Umgebungsluft
AO,
Linter einem Reinigungsgerät wird vorzugsweise ein Staubsauger verstanden. Ein derartiger Staubsauger weist ein Gebläse zur Erzeugung eines Luftstroms auf, Das 15 Gebläse erzeugt einen Unterdruck, mit weichem auf der Saugseite Schmutzpartikel durch den Luüßfeintritt angesaugt werden, ie angesaugte Luft wird zusammen mit den Schmutrznartikeln durch mindestens einen Filter ader einen Zyklan geleitet, weiche die Schmutzpartikef herausfilern bzw. abscheiden, Letztendlich werden die Schmutzpartikel in einer Sammelvorrichtung (zB. Staubsaugerbeulel, 30 Fliehkraftahscheider) gesammelt, Im Anschluss daran verlässt die gereinigte Luf
über mindestens einen Luftausiass das Gehäuse des Staubsaugers,
Bei einer ersten bevorzugten Ausführungsform besteht der Duftchp aus einem Kunststoff, weicher einen Duftstoff beinhaltet, Es wird somit eine Art duftender 25 Kunststoff eingesetzt, wobei der Duftstoff direkte in den Kunststoff integriert st, Der neusrungsgemäße Duftclip kann beispielsweise als ein Sprntzquasstell ausgebildet sein, Hier wind zunähst der Duftstolf mit der Granulat vermischt und im Anschluss der QOuftelin als Sontzaussteil hergestellt, Es ist auch möglich den Duftclip als Thermoformteil USZUDECRT!. 30 Der Dultelin kann somit als ein duftender Kunststoff oder ein duftendes Palmer ausgebildet sein, Derartige duftende Kunststoffe oder duftende Polymere Sind bargits aus der EP 1 102% 810 At bekannt, auf weiche vollumfänglich Bezug genammen wird, Hier wird zunächst ein zerkleinertes oder feintelliges
10
18
SZ
Ca
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Palymermaterial mit einem Duftstoff gemischt, Danach aut die Mischung innerhaft eines vorbesümmien Zeitraums auf und wird anschließend unter sinem vorherbestimmten Druck und vorherbestimmter Temperatur weiterverarbeitet, Vorteilhafterweise wird zunächst ein erstes zerkleinerntes oder feintelliges Polymermaterial mit dem Dufistaff vermischt und danach für eine vorbestimmte Zeit aufqualien lassen, Danach wird die Mischung mit einem zweiten Falrnematerial vermischt und weiterverarbeitet, Als Polymermaternal werden beispielsweise Thermopiaste, thermaplastische Elastomere, Pfropfkautschuk, Polymere auf Basis nachwachsender Rohrstoffe oder Polymere sowie Polymernmischungen auf
Stärkebasis verwendet.
Bei einer weiteren bevarzugten Ausführungsform besteht der Duftolip
beispielsweise aus Palvolefinen {z.B. PP, PE}) oder Polymeren (3.58. TRU) und wird m einem Masterbaich mil mindestens einem Duftstoff kamkbiniert, Unter einem Masterhatch werden Kunststofadditive in Farm von Granulaten mit Additiven verstanden, Derartige Masterbatches werden auch pelvmergebundene Zusatzstoffe genannt und dem Rahpalymer beigemischt. Beispielsweise wird der Masterbatch mit einem (hachkanzentrierten) Öl kombiniert, wobei vortelhaflterweise eine Aigration dieses Staffs an die Oberfläche des Kunstsiofes erreicht wird, Sal dem Öf handelt es sich um ein spezielles Öl, welches den Duftstoff enthält.
Bai einer weiteren bevorzugten Ausführungsform hesteht der Duficlip aus einem Kunststoff, auf dessen Oberfläche sich ein Duftstoff befindet, wobei der Dußclip mindestens eine Luftäffnung aufweist, durch weiche der Luftstroam durchströmt und dadurch ein Duftstoff an die Umgebung abalbi Bei der vorliegenden Ausführungsform besteht der Duftofio beispielsweise aus einem Kunststoff (z.B Spritzgussteil}, dessen Oberfläche mit einem Dufistoff beschichtet wird, Es findet somit eine Migration des Duftsitoes an der Oberfläche des Duktcips staft,
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform besteht der Dufichp aus einem WPO-Coampounds (wood plastic compounds} Material.
Der Duftelip kann in unterschiedlichen Formen vorliegen. So kann der Duftolip in Farm von Kunststofftellen und Halbzeugen ausgebildet sein. Beispielhaft wird eine
und Profilen genannf,
Der Duftelip kann auch aus mehreren Komponenten mit unterschiedlichen S Matenahen bestehen, Beispielsweise basteht der Ouftchn aus einem Z-
Kamponenten-Materjal, Es ist auch möglich, dass das rahmenarnige Gehäuse das
Ouftelins aus einem ersten Maierial besteht, während der einsetzbare Duftclip aus
einem anderen RAMaterial besteht, Es werden somit unterschiedliche
Kunststofmaternahen für das Gehäuse und den Dultelin verwendet, Dies ist ein 10 wesentlicher Vorteil, da nun der Einsatz auswechselbar ist,
Der Ouftelip weist mindestens eine Luftöffnung auf, durch welche der Lultstrom des Reinigungsgerätes durchsträmt, Die Luftöffnung kann beispielsweise als rundes oder avales Durchgangsloch oder als kanalartige, iopenförmige oder schhitzfürmige
iS Luftöfnung ausgebildet sein, Vorteilhafterweise können die Öffnungen des Duftolips auch eine Farm aufweisen, welche die Luft beschleunigt (Lavaldüse), Hierauf ist die Neuerung nicht beschränkt, Die Farm der Öffnung kann vielmehr särntlich geometrische Farmer aufweisen, Entscheidend ist, dass der Luftstrom des Reinigungsgerätes beim Durchsträmen durch die Luftöffnungen des Duftolips auf
20 eine relativ große Fläche trifft und dadurch der Duftatoft sehr effektiv von dem Luftstram aufgenommen wird und an die Umgebung abgibt,
Unter einem DOuftstolf werden sämtliche wohlriechende Düfte verstanden. Diese können beispielsweise Aromen, barfümartige Düfte oder Desinfektiansstofe Sein, 25 Als Duftart werden beispielsweise Lavendel, Zitrone, Lemongrass, AMyrtea oder Thymian eingesetzt, Die Düfte können die Raumluft reinigen und eine Dassere Atmosphäre schaffen, Der Duftstaff kann als Duftäl, Phermane und/oder Ökanome
ausgebiiget sem.
a0 Die Befestigung des Duftelips an dam Gehäuse des Reinigungsgerätes erfolgt mit einer Befestigungsvorrichtung, Die Befastigungsvorrichtung St vorzugsweise als jösbhare Verbindung ausgebildet, so dass der Duftelip jederzeit ausgetauscht werden kann, Beispielsweise sind die Luftauslässe des Reinigungsgerätes schlitzförmig ausgebildet. Als Befestigungsvorrichtung weist der Duftelip
beianielsweise (elastische) Haken auf, mit weichen der Duftelip in die Luftgusiässe eingehakt wird, Durch die Hakenverbindung wird eine einfache und wieder löshbare
Verbindung des Duftclios an den Luftausiässern erreicht,
5 Bei einer weiteren, bevorzugten Ausführungsform weist der Duftelip Passstifte auf, weiche in hier vorgesehene Lußauslässe des Reinigungsgerätes einstackbar sind, Alternativ können statt den Passstiten auch normale Stifte verwendet werden, entscheiden) ist, dass eine formschlüssige Befestigung des Ouftclips an den
Luftauslässen das Reinigungsgerätes erfolgt.
Rei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform weist der Duftclip auf der Innenseite eine Art rutschfeste Oberfläche auf, mit weicher er an dem Gehäuse des
Reinigungsgerätes befestighar ist,
iS Alternativ kann der Duftclip mit einer Befestigungsvorrichtung am Gehäuse des Reinigungsgerätes befestigt werden, weiche elastische Ränder aufweist. Die elastischen Ränder können beispielsweise mit dem Duftckip eine Einheit ausbilden und aus dem gleichen Material bastehen, Es ist aber auch möglich, dass die elastischen Bänder aus einem anderen Material bestehen, welches an den
20 eigentlichen Duftelip angespritzt wird,
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform besteht der Düuftchp aus zwei Bauteilen, Bei dem ersten Bauteil handelt es sich um einen Rahmen, welcher eine vorzugsweise rechteckfürmige Ausnehmung aufweist, In die Ausnehmung wird das
25 zweite Bautell eingesetzt, weiches als Einsatz ausgebildet ist und aus einem dguftandan Kunststoff besteht. Der Einsatr wird Kösbar innerhalb des Rahmens gehalten und ist dadurch auswechselbar, Dies ist vorteilhaft, da der Dufistolf aus dem Kunststoff mit der Zeit ausdarmpft und damit seine Wirkung verliert,
30 Des Weiteren ist es möglich, dass beispielsweise der Rahmen des Duftcips aus einern anderen Material wie der Einsatz besteht, So kann beispielsweise der Rahmen aus einem Reovoling-Material hargestellt werden, während der Einsatz 4 den innenlegendern Duftstolf aufweist.
an die Umgebung abgegeben wird,
5 Im Folgenden wird die Neuerung anhand von lediglich einen Ausführungsweg darstellenden Zeichnungen näher erläutert. Mierhei gehen aus den Zeichnungen und ihrer Beschreibung weitere neusrungswesentliche Merkmale und Vorteile der
NEUeruNg Revo
10 Figur 1 Perspektivische Darstellung eines Reinigungsgerätes nach dem
Stand der Technik,
Figur 2 Perspektivische Darstellung eines Reinigungsgeräfes mil dem neuerungsgemäßen Duftelip gemäß einer ersten Ausführungsform
15 Figur 3 Detaillierte Darstellung gemäß Figur 2 des neuerungsgemäßen Duftelips am Gehäuse des Reinigungsgerätes Figur 4 Darstellung des Duftolips gemäß einer ersten Ausführungsform 20 Figur & Darstellung des neuerungsgemäßen Duktolios gemäß einer zweiten Ausführungsform zusammen mit sinem Reinigungsgerät Figur 8 Darstellung des neuerungsgemäßen Duftchips gemäß einer zweiten 35 Ausführungsform Figur 7 Darstellung des Duktelins zusammen mit einem Reinigungsgerät Figur 8 Darstellung des Duftelips mit einer Befastigungsvorrichtung 30 Aausgehildet als Haken Figur @ Darstellung des Duftolios mit einer Befestigungsvorrichtung
ausgebildet als Passstifi
Figur 1O Darstellung des Duftelips mit einer Befestigungsyornchtung ausgebildet ak elastische Bänder zusammen mit smnem
Reinigungsgerät
& Figur 117 Darstellung des Duftelips mit einer Befestigungsvorrichtung
ausgebiktiet als elastische Bänder
Figur 12 Darstellung des Duftelins gemäß einer dritten Ausführungsform
zusammen mit einem Reinigungsgerät
1E
Figur 13 Darstellung des neuerungsgemäßen Düftcligs gemäß. der orten
Ausführungsform im Deiail
Figur 14 Darstellung eines Deckels des Gehäuses des Reinigungsgerätes 15 zusammen mit einem Duftclip
Figur 15 Perspektivische Darstellung des Deckels mit dem Duftclip
Figur 16 Unteransicht auf den Deckel mit dem Duftclip und der hakenartigen 20 Bafestigungsvorrichtiürng
Mit der Figur 1 wird ein Reinigungsgerät 1 gezeigt, welches als Staubsauger Ausgebildet ist, Ein solcher Staubsauger 1 ist gemäß der vorliegenden Ausführungsform als tragbarer Handstaubsauger ausgebildet, weicher im 25 Wesentlichen aus einem Gehäuse 4, einem Saugrohr 15 und einer Rodendüse £ hasteht, Am Gehäuse 4 ist ferner ein Akku S angeordnet, weicher DEVOrzugt austauschbar ausgebildet ist. Das Reinigungsgerät 1 erzeugt mit einem Gebläse im Gehäuse 4 einen Unterdruck, ma weichem Schmutzpariikel über eine Boadendüse £ und den Lufßteintrit 3 angesaucgt werden, Bei dem Reinigungsgerät 1 gemäß der 30 Figur 1 handelt &s& sich um einen beutellosen Zyklon-Staubsauger, wobei hier die Luft durch einen Zyklan angesaugt und die angesaugten Schmutzparlikel in einer Sammelvorrichtung im Gehäuse 4 gesammelt werden, Die angesaugte Luft tritt
danach über die Lufauslässe 6 wieder aus dem Gehäuse 4 aus,
Mit der Figur 2 wird das Reinigungsgerät 1 gemäß der Figur 1 gezeigt, wobei nun in Beraich das Lufauslasses 6 ein Duftelip 7 außen am Gehäuse 4 angeordnet ist,
Figur 3 zeigt die Anoranung des Duftelips 7 im Bereich des Luftauslasses 8 am & Gehäuse 4 des Seinigungsgerät 1 im Detail, Das Gehäuse 4 weist einen abnehmbaren Deckel 15 mit den Luftauslässen 6 auf, Die Form des Duhckhps 7 ist konkav gekrümmt und an die Form des zylindrischen Deckeikk 16 angepassl.
Dadurch steht der Duftchp 7 nur geringfügig von dem Gehäuse 4 ab,
10 Fiqur 4 zeigt den Duftelip 7 mit einer Befestigungsvorrichtung fü, weiche zusammen eine Einheit ausbilden, sodass lediglich ein Bauteil im Bereich des LuNauslasses 6 an dem Gehäuse 4 angeordnet wird, Durch die Befestigungsvorrichtung TO ist es möglich werkzeuglas den Duftclip 7 an dem Gehäuse 4 des Reinigungsgerätes 1 anzuaranen, Die Refestigungsvorrichtung 10 besteht aus zwei beabstandete Haken
15 11, welche in die schlitztörmigen Luftauslässe 6 des Gehäuses 4 eingreifen, Vorzugsweise ist der Duftclip 7 elastisch ausgebildet, so dass die Haken 11 feicht
in die LuRauslässe 8 eingesteckt werden können,
Mit den Figuren & und 5 wird eine weitere Ausführungsform des Duftcips 7 gezeigt,
20 Der Duftolig 7 besteht aus zwei Bauteilen, welche zusammensetzhar sind, Bei dem ersten Bauteil handelt es sich um einen Rahmen 8, Bei dem zweiten Bauteil handelt as sich um einen Einsatz 9, welcher innerhalb des Rahmens 8 einsetzbar Ist. Der Sinsatz 8 besteht aus einem dultenden Kunststoff, Es ist jedoch auch möglich, dass der Rahmen 8 ebenfalls aus einem dultenden Kunststoff besteht,
ES
FA Anhand der Figur 8 ist ferner erkennbar, dass der Lultstrom 14 ausgehend von dem Luftausiass S des Reinigungsgerätes 1 durch die schlitzartigen Luftäfnungen 13 des Dukftelips 7 bzw. durch die schlitzartigen Lultäfnungen 13 des Einsatzes 9 des Duftclhps 7 strömt.
wer
A Mit den Figuren 7, 8 und S wird eine weitere AÄAusführungsioerm des erfindungsgemäßen Duftclins 7 gezeigt. Beil den vorliegenden Figuren handelt es sich um einen Duftelip 7. welcher aus einer Komponente besteht und einen Duftstaff aufweist, Bei der Ausführungsform strömt ein Luftstrom 14 ausgehend van dem
Luftausiass 6 durch die Lultöffnungen des Duftelips 7 und qibt den Duktstoff an die
Umgebung ab,
Gemäß der Figur 8 weist der Duftclin 7 eine Befestigungsvorrichtung 10 auf, welche 5 aus zwei beabstandete Haken 17 besteht, die in die Lufltauslässe 6 das
Reinigungsgerätes 1 einsetzbar Sind,
Gemäß der Figur 8 weist der DuRclip 7 als Befestigungsvorrichtung 10 mehrere heabstandete Passstifte 12 auf. Die Anordnung der Passsiifte 12 ist komplementär iQ zu den Lufßtauslässen 8 des Reiniqgungsgerätes 1, so dass die Passsifte 12
GassgeNAU in die Luftausiässe & einsetzbar sind.
Mit den Figuren 1ü und 11 wird der Duftelips 7 mit einer weiteren Ausführungsform der Sefestigungsvorrichtung 10. gezeigt, Es sind nun zwei Duftolips 7 mit der 15 Befestigungsvorrtichtung 10 verbunden, weiche aus zwei elastischen Bändern basteht, Bei der vorliegenden Ausführungsform weist das Gehäuse 4 der Reinigungsvorrichtung 1 zwei gegenüberliegende Lunauslässe 6 auf, Durch die elastischen Bänder der Befestiqgungsvorrichtung 10 können nun die beiden Dultolips auf das Gehäuse 4 aufgescheben und gegenüber den Lultausiässen 6 positioniert 20 werden, Sollte das Gehäuse 4 nur einen Lufltausiass 6 aufweisen, so ist es auch möglich, dass die Befestigungsvorrichtung 10 nur ein elastisches Band aufweist, mit
weichem ein Duftclip 7 gegenüber dem Lufauslass 6 positioniert wird.
ME den. Figuren 12 und 13 wird eine weitere Ausführungsform des Üuftcips 7 25 gezeigt, wobei der Duftelip 7 aus einem ersten Rahmen S und einem Einsatz © besteht, Bei der vorliegenden Ausführungsform weist der Rahmen 3 keinen Düftstoff auf, während der Einsatz 9 einen innernliegenden Duhstoff beinhaltet, Der Rahmen 8 ist suseinanderziehbar mit dem Einsatz verbunden und ist damit an das Gehäuse
4 des Reinigungsgerätes 1 anpassbar,
Die Figuren 14. 18 und 16 zeigen den Deckel 16 des Gehäuses 4 des Reinigungsgerätes 1 zusammen mit einem Oußclip 7. Der Duktolip 7 weist eine kankave Fam auf, welche an die Rundung des zylindrischen Deckels 16 angepasst
it,
Ws
Zeichnungsliegerkde
4. REiguangsceräat 8 Bodendüse 1023 Lüufteintrit 4, ehäuse (von 1} 5. Akku 8. Lultausiass 7, Duftclip 15 8, Rahmen EN Einsatz 10. Betfestigungsvorrichtung 11. Haken 12, Passstifte 20 13. Lufteintritt 14. Luftstram 38. Saugrohr 386. Deckel von 4
Claims (1)
- Schutzansprüche3 Duftelement qeeiqnet für ein Reinigungsgerät {1}, wobei das Duftelement im Bereich mindestens eines Lultauslasses {6} des Reinigungsgerätes {1}S anordnenbar ist und von einem Luftstrom {14} des Reinigungsgerätes {1} beaufschlacghar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Duftelement als Dultolip {T} ausgebildet ist, welcher aus einem duftenden Kunststoff oder duftenden Polymer besteht und dass der Duftolip {7} mindestens eine Luköffnung (13) aufweist, durch weiche der Luftstrom {14} durchsträmt und dadurch ein Duftstoff10 an die Umgebung abi.zZ Dußftelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Duftclip {7} aus Polyolefinen {z.8. PP. PE} oder Polymeren (2.8, TRU)} mit einem poivmeargebundenen Zusatzstoff (Masterbatch} mit mindestens einem Dufstoff15 besteht,3, Duftelemant nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Dultcip {7} aus einem WPO-Compaunds Material (wood plastic compounds material besteht,20 4, Duftelement geeignet für ein Reinigungsgerät {1}, wobei das Duftelement inı Bereich mindestens eines Luftauslasses (6) des Reinigungsgerätes {1} anordnenbar ist und von einem Lufstram {14} des Reinigungsgerätes {1} beaufschlagbar kt, dadurch gekennzeichnet, dass der Ouficlip aus einem25 Kunststoff besteht, auf dessen Oberfläche sich ein Duktstoff befindet und dass der Duftelip {7} mindestens eine Lultöffnung (13) aufweist, durch welche der Lufistrem (4.4) durchströmt und dadurch ein Duftstof an die Umgebung abarbt.5, Duftelement nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet,30 dass der Duftstoff ein spezielles Öl ist, weiches den Duftstoff enthält, &. Duftelement nach einem der Ansprüche 1 his 5, dadurch gekennzeichnet,dass der Duftelip (7) aus zwei Tailen besteht, wobei der erste Teil ein Rahmen (8)mit einer Ausnehmung und der zweite Tail ein Einsatz (S} ist, welcher in dieAusnehmung des Rahmens {B} einsetzbar ist, wohei zumindest der Einsatz (9}aus dem duftenden Kunststoff besteht,7. Duftelament nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, 5 dass die Luftöffnung (12) in dem Duftchp {7} eine runde, kanalartige, rippenförmmigoder schlätzfürmige Farm aufweist.8. Duftelament nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Duftolig {7} eine Befastigungsvorrichtung {10} zur Kösbaran Anordnung10 am Gehäuse (4} des Reinigungsgeräts {1} aufweist.8. Duftelermnent nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsvorrichtung {10} als mindestens ein Haken {11}, mindestens ein Passstift (12) oder mindestens ein elastisches Band ausgehildet ist,48 30, Reinigungsgerät {1}, insbesondere Staubsauger, mit einem Gehäuse {4}, in weichem sich ein Gehläse und eine Sammelvortichtung für Schmutzpartike! befindet, wobei das Gebläse einen Luftstram ausgehend von einem Lufteintrnit (3) durch die Sammelvorrichtung zu mindestens einem Luftausiass (6) fördert, wobei20 mindestens ein Duftelerment hinter dem Gebläse angeordnet ist und von dem Luftstrom beaufschlagbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Duftelement außerhalb des Gehäuses (4) im Bereich das Luftguslasses {5} angeordnet isf und dass das Duftslement als Duftelin {7} ausgebildet ist, welcher aus einem dufteniden Kunststoff oder dufenden Polymer besieht,CA
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