AT6519U1 - Antennenmastanordnung - Google Patents
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01Q—ANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
- H01Q1/00—Details of, or arrangements associated with, antennas
- H01Q1/42—Housings not intimately mechanically associated with radiating elements, e.g. radome
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- H01Q1/1242—Rigid masts specially adapted for supporting an aerial
Landscapes
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Antennenmastanordnung (10) mit einem Mastkopf, in dem mehrere Antennen (16 a-c) nebeneinander angeordnet sind, welche durch einen Verkleidungsprofil (18) umgeben sind, wobei die Antennen oberhalb eines oberen Mastendes (12) seitlich zur Mastachse versetzt am Mast befestigt sind, zwischen den Antennen oberhalb des Mastendes eine Arbeitsplattform (20) vorgesehen bzw. vorsehbar ist, und das Verkleidungsprofil an den Antennen (16 a-c) oder an Tragkonstruktionen (19) des Mastes außerhalb oder unterhalb der Antennen gehalten ist. Auf diese Weise können die Antennen von einem Standpunkt zwischen den Antennen einfach und sicher gewartet werden, ohne das Verkleidungsprofil zu entfernen.
Description
<Desc/Clms Page number 1> Die Erfindung betrifft eine Antennenmastanordnung, insbesondere für Mobilfunkantennen. Derartige Antennenmasten sind in der Regel so aufgebaut, dass um den Mast herum auf mehreren Ebenen mehrere in der Regel vertikale oder unterschiedlich zur Vertikalen geneigte Antennen angeordnet sind. Um das optische Erscheinungsbild dieser Anordnung zu verbessern, sind die Antennen von einem Verkleidungsprofil umgeben. Ein Problem hierbei besteht darin, dass eine Wartung oder Reparatur einer Antenne die Abnahme des Verkleidungsprofiles zumindest teilweise erfordert. Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine optisch ansprechende Antennenmastanordnung zu schaffen, bei der sich die einzelnen Antennen leicht warten und reparieren lassen. Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Antennenmastanordnung gemäss Anspruch 1. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche. Erfindungsgemäss werden die Antennen nicht mehr um den Mast herum positioniert, sondern am oberen Mastende bzw. an einer Unterbrechung des Mastes. Die Antennen sind auf einer oder mehreren Traganordnungen angeordnet, die sich von der Mastspitze horizontal oder nach oben erstrecken. Dadurch ist der Bereich zwischen den Antennen frei, wo nun eine Arbeitsplattform angeordnet werden kann, die ein leichtes und auch sicheres Arbeiten zwischen den Antennen ermöglicht, ohne dass das in der Regel zylindrische Verkleidungsprofil abgenommen werden muss. Die Arbeit an den Antennen bzw. Montage, Reparatur etc. lässt sich somit sehr viel einfacher und sicherer als bei den bekannten Anordnungen durchführen. <Desc/Clms Page number 2> In der Regel besteht die Tragvorrichtung für die Antennen aus einem Kranz, der mit dem Mast verbunden wird, von dem aus sich vertikale oder schräg nach oben neigende Träger wegerstrecken. An jedem Träger wird wenigstens eine Antenne positioniert. Auf der Tragvorrichtung ist mittig eine Arbeitsplattform in der Art eines Gitterrostes angeordnet. Von den Trägern aus können sich auch Vertikalträger nach oben erstrecken, an denen die Antennen montiert sind. Die Vertikalträger können sich über mehrere Antennenlängen erstrecken und oben zur Stabilisierung wieder zusammengeführt sein. Ein zentrischer Mast kann dort z. B. fortgesetzt und eine weitere Antennenanordnung in grösserer Höhe angeordnet werden. Bei der Anordnung von drei Antennen sind diese beispielsweise um 120 relativ zueinander versetzt und somit symmetrisch um den Mast herum angeordnet. Der Verkleidungszylinder, der die Antennen aus optischen Gründen umgibt, besteht vorzugsweise aus Kunststoff mit geringer elektromagnetischer Dämpfung. Vorzugsweise ist an dem Masten eine Leiter bzw. anderweitige Steighilfe angeordnet, die im Zugangsbereich der Arbeitsplattform endet, so dass ein Zugang zur Arbeitsplattform leicht möglich ist. Wenn die Tragvorrichtung für die Antennen azentrisch zur Mastachse nach oben verlängert ist und oben fortgeführt wird, lassen sich weitere Etagen von Antennen in der eben beschriebenen Weise anordnen. Vorzugsweise sind dann die azentrischen Vertikalstreben der Traganordnung, an welchen die Antennen befestigt sind, über den Antennen wieder zusammengeführt und verlaufen von dort als zentrischer Mast weiter. Das System kann zur Nachrüstung von bestehenden Masten in gleicher Weise verwendet werden wie zur Erstausrüstung. Die aerodynamische günstige Formgebung bewirkt bei hochbestückten Masten eine Reduktion der statisch wirksamen Belastung und ermöglicht damit Nachrüstungen ohne Mastverstärkung. Die Erfindung wird nachfolgend beispielsweise anhand der schematischen Zeichnung beschrieben. In dieser zeigen : <Desc/Clms Page number 3> Fig. 1 eine perspektivische Explosionszeichnung eines oberen Mastbereiches, Fig. 2 eine Seitenansicht aus Fig. 1 mit Arbeitsplattform und Wartungsperson und Fig. 3 eine Aufsicht auf die Mastspitze. Die Antennenanordnung wird nachfolgend mit Bezug auf alle drei Figuren beschrieben. Diese zeigen den oberen Bereich eines Mastes 10. Der Mast 10 weist an seinem oberen Ende 12 eine dreistrahlige Tragkonstruktion 14 auf, an welchem azentrisch zur Mastachse und um 120 versetzt drei Antennen 16 a, b, c gehalten sind. An den Antennen ist wiederum ein Verkleidungsprofil 18 an oberen und unteren Laschen 19 gehalten, welches zum einen das optische Erscheinungsbild verbessert und zum anderen ein aerodynamisch günstigeres Verhalten bewirken soll. Zwischen den Antennen 16 a, b, c und oberhalb des Tragkranzes 14 ist ein Gitterrost 20 angeordnet, der als Arbeitsplattform für einen Monteur dient. Entlang des Mastes erstreckt sich eine Leiter 22, die an dem Gitterrost 20 endet. Auf diese Weise ist eine leichte Montage bzw. Wartung der Antennen möglich, ohne dass die Verkleidungsprofile wie bei den bekannten Anlagen abgebaut oder mit Türen geöffnet werden müssen. Zudem bietet das Arbeiten in dem relativ abgesicherten und geschützten Bereich eine sehr viel grössere Sicherheit als bei den bislang bekannten Anordnungen.
Claims (8)
- Ansprüche : 1. Antennenmastanordnung (10) mit einem Mastkopf, in dem mehrere Antennen (16 a-c) nebeneinander angeordnet sind, welche durch einen Verkleidungsprofil (18) umgeben sind, wobei die Antennen oberhalb eines oberen Mastendes (12) seitlich zur Mastachse versetzt am Mast befestigt sind, zwischen den Antennen oberhalb des Mastendes eine Arbeitsplattform (20) vorgesehen bzw. vorsehbar ist, und das Verkleidungsprofil an den Antennen (16 a-c) oder an Tragkonstruktionen (19) des Mastes ausserhalb oder unterhalb der Antennen gehalten ist.
- 2. Antennenmastanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass drei bis sechs Antennen in gleichen Winkelabständen symmetrisch um die Mastachse gehalten sind.
- 3. Antennenmastanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Antennen (16 a-c) im Fussbereich von einem/mehreren am Mast befestigten Träger (n) (14) gehalten ist, wobei sich der/die Träger von dem Antennenfuss aus horizontal und/oder nach unten erstrecken.
- 4. Antennenmastanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verkleidungsprofil aus mehreren Bogenabschnitten (18 a-c) besteht.
- 5. Antennenmastanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der Bogenabschnitte gleich der Anzahl der Antennen ist.
- 6. Antennenmastanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <Desc/Clms Page number 5> dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Mast und/oder an der Antennentragvorrichtung (14) ein Gitterrost (20) als Arbeitsfläche gehalten ist.
- 7. Antennenmastanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Mast eine Leiter (22) oder eine Steighilfe aufweist, die an der Arbeitsplattform (20) zwischen den Antennen (16 a-c) endet.
- 8. Antennenmastanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verkleidungsprofil (18) zylindrisch ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT0034303U AT6519U1 (de) | 2003-05-16 | 2003-05-16 | Antennenmastanordnung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT0034303U AT6519U1 (de) | 2003-05-16 | 2003-05-16 | Antennenmastanordnung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT6519U1 true AT6519U1 (de) | 2003-11-25 |
Family
ID=28679296
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| AT0034303U AT6519U1 (de) | 2003-05-16 | 2003-05-16 | Antennenmastanordnung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT6519U1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005030002A1 (de) * | 2005-06-20 | 2006-12-28 | Alexandro Lisitano | Antennenanlage |
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-
2003
- 2003-05-16 AT AT0034303U patent/AT6519U1/de not_active IP Right Cessation
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| EP4474599A1 (de) * | 2023-06-05 | 2024-12-11 | Systeme Ingenierie Telecom - S.I.T. | Telekommunikations- oder rundfunkturm mit modularer aussenschale |
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