AT6884U1 - Stockprofil für ein fenster oder eine tür - Google Patents
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Abstract
Ein Stockprofil (6) für ein Fenster oder eine Tür, mit einem Körperprofil (14) aus Holz, das einen Überschlag (16) für den Fenster- bzw. Türrahmen (2) aufweist und auf seiner Außenseite mit einer Dämmateriallage (11) belegbar ist, zeichnet sich dadurch aus, daß der Überschlag (16) durch ein Kastenprofil (15) aus Kunststoff verlängert ist, welches in der Einbau- und Schließstellung des Fensters bzw. der Tür zwischen der Dämmateriallage (11) einerseits und der Verglasung bzw. Füllung (3) des Fensters bzw. der Tür anderseits zu liegen kommt.
Description
<Desc/Clms Page number 1> Die vorliegende Erfindung betrifft ein Stockprofil für ein Fenster oder eine Tür, mit einem Körperprofil aus Holz, das einen Überschlag für den Fenster- bzw. Türrahmen aufweist und auf seiner Aussenseite mit einer Dämmateriallage belegbar ist. Fenster- und Türstöcke aus Holz besitzen ausgezeichnete Wärmedämmeigenschaften, ansprechendes Äusseres und angenehmen Griff. Allerdings muss im Aussenbereich eingesetztes Holz vor Verwitterung geschützt werden, beispielsweise durch häufige Anstriche oder Verkleidungen aus Aluminium oder Kunststoff. Es wurde auch bereits vorgeschlagen (siehe z. B. AT-U 003 386), eine auf die Gebäudeaussenseite aufgebrachte Dämmaterial- lage über die Aussenseite des Stockes bis zum Rand der Vergla- sung vorzuziehen, so dass nur mehr die Laibungsseite des Über- schlages eine potentielle Bewitterungszone darstellt. Letztere wird bei der bekannten Konstruktion in der Schliessstellung des Fensters durch ein Aluminium-Einfassungsprofil der Verglasung abgedeckt. Dadurch wird einerseits eine Kältebrücke erzeugt, anderseits ist diese Lösung für rahmenlose Verglasungen unge- eignet. Die Erfindung setzt sich zum Ziel, ein Stockprofil der eingangs genannten Art zu schaffen, welches die Nachteile der bekannten Konstruktionen überwindet und ausgezeichnete Wärme- <Desc/Clms Page number 2> dämmeigenschaften mit hoher Witterungsbeständigkeit verbindet. Dieses Ziel wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass der Überschlag durch ein Kastenprofil aus Kunststoff verlängert ist, welches in der Einbau- und Schliessstellung des Fensters bzw. der Tür zwischen der Dämmateriallage einerseits und der Verglasung bzw. Füllung des Fensters bzw. der Tür anderseits zu liegen kommt. Auf diese Weise wird ein neuartiger Holz/Kunststoff- Verbundstock geschaffen, welcher die Vorteile eines Holz- Grundkörpers im tragenden Bereich und Innenbereich mit der ho- hen Witterungsbeständigkeit und Wärmedämmung von Kunststoff in der Bewitterungszone kombiniert. Die Verlängerung des Über- schlages durch das Kastenprofil erübrigt ein abdeckendes Ein- fassungsprofil der Verglasung bzw. Füllung, so dass das Stock- profil besonders gut für rahmenlose Verglasungen oder Füllun- gen geeignet ist. Die direkte Zwischenschaltung des Kunst- stoff-Kastenprofils zwischen Dämmateriallage und Verglasung bzw. Füllung ergibt überdies einen bündigen, beständigen Ver- lauf auf der Laibungsseite. Das Kastenprofil kann ein Vollprofil sein, bevorzugt ist es jedoch ein Hohlkammerprofil, welches ausgezeichnete Wärme- dämmeigenschaften bei geringerem Gewicht und Materialeinsatz besitzt. Besonders vorteilhaft ist es, wenn das Kastenprofil über eine Nut/Feder-Verbindung auf den Überschlag aufsteckbar ist. Dadurch kann bei der Montage zunächst das Körperprofil aus <Desc/Clms Page number 3> Holz in der Art eines Blindstockes direkt in der Wandöffnung verankert und anschliessend das Kastenprofil einfach aufge- steckt werden. Gemäss einem weiteren bevorzugten Merkmal der Erfindung weist das Kastenprofil einen auskragenden Steg auf, welcher auf der Aussenseite des Überschlages anliegt, was die Festig- keit des Holz/Kunststoff-Verbundes erhöht und ein enge Anlage des Kastenprofils an der Fenster- oder Türfüllung bzw. -verglasung in der Schliessstellung gewährleistet. Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass das Kastenprofil auf seiner Au- #enseite eine hinterschnittene Nut aufweist. Diese Nut kann zur Aufnahme eines sog. Köders für eine über die Dämmaterial- lage gezogene verstärkende Gittermatte verwendet werden, wie eines Seiles, Drahtes, einer Schnur usw., welche die Gitter- matte randseitig fixiert und spannt. Dies erübrigt das sonst aufwendige Anheften der Gittermatte am Stock. Ferner ist es günstig, wenn das Kastenprofil auf seiner Innenseite eine Dichtlippe zur Anlage an der Verglasung bzw. Füllung des Fensters bzw. der Tür trägt, um einem Eindringen von Wasser oder Staub in den Falz entgegenzuwirken. Ein weiteres bevorzugtes Merkmal der Erfindung besteht darin, dass das Kastenprofil auf seiner Aussenseite mit einem Anschlag für die Dämmateriallage versehen ist. Dies erleich- tert das bündige Anbringen der Dämmateriallage bei der Montage und schützt die Kante der Dämmateriallage im Betrieb. <Desc/Clms Page number 4> Besonders vorteilhaft ist es, wenn das Kastenprofil auf seiner Laibungsseite einen zur Aussenseite gewandten Absatz zur Aufnahme einer Putzschicht aufweist. Dadurch bildet das Ka- stenprofil eine Abzugskante bzw. Abzugsschiene für das Auf- bringen des Putzes, was das Verputzen wesentlich erleichtert. Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeich- nung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. In den Zeichnungen zeigt Fig. 1 das Stockprofil der Erfindung in der Einbaulage im Schnitt und Fig. 2 das Kastenprofil des Stockprofils der Erfindung vergrössert im Schnitt. Gemäss Fig. 1 weist ein Fensterflügel 1 einen Rahmen 2 auf (nur das obere querverlaufende Rahmenprofil im Schnitt ge- zeigt), in den eine Verglasung 3 bündig mit der Aussenseite des Rahmens 2 eingesetzt ist. Die Verglasung 3 ist eine Verbund- glasscheibe mit zwei Einzelglasscheiben und einem zwischenlie- genden Glassteg 4. Es versteht sich, dass der Fensterflügel 1 auch ein Türflügel und die Verglasung 3 auch eine (undurch- sichtige) Füllung sein kann, wie dem Fachmann bekannt. Der Rahmen 2 ist unter Bildung eines Falzes 5 von einem Stock - nur das obere querverlaufende Stockprofil 6 im Schnitt gezeigt - aufgenommen, welcher gleichzeitig als Blindstock dient und mit Hilfe einer Mörtelschicht 7 in der Laibung 8 ei- ner Öffnung 9 einer Wand 10 verankert ist. Die Wand 10 ist auf ihrer Aussenseite mit einer Dämmateri- allage 11 belegt, welche in bekannter Weise mit einer z.B. <Desc/Clms Page number 5> glasfaserverstärkten Gittermatte 12 überzogen und mit einer Putzschicht 13 verputzt ist. Das Stockprofil 6 ist ein Verbundprofil mit einem Körper- profil 14 aus Holz und einem Kastenprofil 15 aus Kunststoff. Das Körperprofil 14 aus Holz nimmt den als Blindstock dienen- den Bereich, den tragenden Bereich, den zum Rauminneren ge- wandten Bereich und den Grossteil des Falzbereiches des Stock- profils 6 ein, umfassend einen Überschlag 16 für den Rahmen 2. Das Kastenprofil 15 verlängert den Überschlag 16 so weit, dass das Stockprofil 6 in der in Fig. 1 gezeigten Einbaulage und Schliessstellung des Fensters bis über den Rand der Verglasung 3 reicht, bevorzugt genau bis über den Glassteg 4. Das Kasten- profil 15 kommt dadurch direkt zwischen der Dämmateriallage 11 und der Verglasung 3 zu liegen. Damit verhindert das Kastenprofil 15 eine Verwitterung des Überschlages 16 und schafft eine thermische Isolierung für den Falz 5 und die Verglasung 3 im Bereich des Glassteges 4. Das Kastenprofil 15 ist in Fig. 2 ausführlicher gezeigt und bevorzugt ein Hohlkammerprofil mit einer oder mehreren Hohlkammern 17. Auf seiner dem Körperprofil 14 zugewandten Seite trägt das Kastenprofil 15 eine Feder 18, die in einer Nut 19 des Überschlages 16 verrasten kann, so dass es bei der Montage auf diesen aufgesteckt werden kann. Alternativ ist je- de andere Form von Verbindung zwischen Körperprofil 14 und Ka- stenprofil 15 möglich. <Desc/Clms Page number 6> Das Kastenprofil 15 weist ferner einen auskragenden Steg 20 auf, der an der Aussenseite des Körperprofils 14 anliegt und zur Abstützung dient, insbesondere beim Schliessen des Fensters bzw. der Tür. Auf der Aussenseite ist das Kastenprofil 15 mit einer hin- terschnittenen Nut 21 ausgestattet, welche zur Aufnahme eines Köders 22 für die Gittermatte 12 dient. Der Köder 22 kann z.B. eine Schnur, ein Seil, ein Draht oder einfach nur ein verdick- ter Rand der Gittermatte 12 sein. Bei der Montage wird der Rand der Gittermatte 12 über die Nut 21 und der Köder 22 dar- über gelegt, und durch Einpressen des Köders 22 in die Nut 21 - unter Mitnahme des darunterliegenden Randes der Gittermatte 12 - am Stockprofil 6 fixiert. Anschliessend wird die Dämmate- riallage 11 aufgelegt und die Gittermatte 12 über die Stirn- seite der Dämmateriallage herum auf deren Aussenseite umge- schlagen. Das bündige Auflegen der Dämmateriallage 11 auf das Stock- profil 6 wird dabei durch einen Anschlag 23 erleichtert, wel- cher von der Aussenseite des Kastenprofils 15 wegragt. Schliesslich wird auf die Gittermatte 12 die Putzschicht 13 aufgezogen, wobei ein auf der Laibungsseite des Kastenprofils 15 zur Aussenseite gewandter Absatz 24 mit der Putzschicht 13 mitüberzogen wird. Dabei dient die verbleibende Laibungsseite 25 als Schiene bzw. Abziehhilfe zum Abziehen der Putzschicht 13. <Desc/Clms Page number 7> Das Kastenprofil 15 ist ferner auf seiner Innenseite mit einer Dichtlippe 26 versehen, welche in einer Nut 27 verankert ist und in der Schliessstellung des Fensters zur Abdichtung an der Verglasung 3 zur Anlage kommt. Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ausführungs- beispiel beschränkt, sondern umfasst alle Varianten und Modifi- kationen, die in den Rahmen der angeschlossenen Ansprüche fal- len.
Claims (8)
- Ansprüche 1. Stockprofil für ein Fenster oder eine Tür, mit einem Körperprofil aus Holz, das einen Überschlag für den Fenster- bzw. Türrahmen aufweist und auf seiner Aussenseite mit einer Dämmateriallage belegbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Überschlag (16) den Rahmen (2) aussenseitig übergreift und dort durch ein Kastenprofil (15) aus Kunststoff verlängert ist, welches in der Einbau- und Schliessstellung des Fensters bzw. der Tür zwischen der Dämmateriallage (11) einerseits und der Verglasung bzw. Füllung (3) des Fensters bzw. der Tür ander- seits zu liegen kommt.
- 2. Stockprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kastenprofil (15) ein Hohlkammerprofil ist.
- 3. Stockprofil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn- zeichnet, dass das Kastenprofil (15) über eine Nut/Feder- Verbindung (18,19) auf den Überschlag (16) aufsteckbar ist.
- 4. Stockprofil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Kastenprofil (15) einen auskragenden Steg (20) aufweist, welcher auf der Aussenseite des Überschla- ges (16) anliegt. <Desc/Clms Page number 9>
- 5. Stockprofil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Kastenprofil (15) auf seiner Aussensei- te eine hinterschnittene Nut (21) aufweist.
- 6. Stockprofil nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Kastenprofil (15) auf seiner Innensei- te eine Dichtlippe (26) zur Anlage an der Verglasung bzw. Fül- lung (3) des Fensters bzw. der Tür trägt.
- 7. Stockprofil nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Kastenprofil (15) auf seiner Aussensei- te mit einem Anschlag (23) für die Dämmateriallage (11) verse- hen ist.
- 8. Stockprofil nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Kastenprofil (15) auf seiner Laibungs- seite (25) einen zur Aussenseite gewandten Absatz (24) zur Auf- nahme einer Putzschicht (13) aufweist.
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| EP1621717A1 (de) * | 2004-07-26 | 2006-02-01 | Freisinger Fensterbau GmbH | Fenster- oder Türrahmen |
-
2003
- 2003-06-27 AT AT0044503U patent/AT6884U1/de not_active IP Right Cessation
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