AT95224B - Verfahren und Einrichtung zur Erzeugung von Seifen der fixen Alkalien durch Umsetzung von Ammonseifen mit Alkalisalzlösungen. - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zur Erzeugung von Seifen der fixen Alkalien durch Umsetzung von Ammonseifen mit Alkalisalzlösungen.Info
- Publication number
- AT95224B AT95224B AT95224DA AT95224B AT 95224 B AT95224 B AT 95224B AT 95224D A AT95224D A AT 95224DA AT 95224 B AT95224 B AT 95224B
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- soaps
- ammonium
- production
- salt solutions
- soap
- Prior art date
Links
- 239000000344 soap Substances 0.000 title claims description 34
- QGZKDVFQNNGYKY-UHFFFAOYSA-O Ammonium Chemical compound [NH4+] QGZKDVFQNNGYKY-UHFFFAOYSA-O 0.000 title claims description 14
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 12
- 239000012266 salt solution Substances 0.000 title description 30
- 150000001447 alkali salts Chemical class 0.000 title description 7
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title description 6
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 claims description 18
- 239000003513 alkali Substances 0.000 claims description 2
- QGZKDVFQNNGYKY-UHFFFAOYSA-N Ammonia Chemical compound N QGZKDVFQNNGYKY-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 13
- 159000000000 sodium salts Chemical class 0.000 description 12
- 235000014113 dietary fatty acids Nutrition 0.000 description 11
- 239000000194 fatty acid Substances 0.000 description 11
- 229930195729 fatty acid Natural products 0.000 description 11
- 150000004665 fatty acids Chemical class 0.000 description 11
- DGAQECJNVWCQMB-PUAWFVPOSA-M Ilexoside XXIX Chemical compound C[C@@H]1CC[C@@]2(CC[C@@]3(C(=CC[C@H]4[C@]3(CC[C@@H]5[C@@]4(CC[C@@H](C5(C)C)OS(=O)(=O)[O-])C)C)[C@@H]2[C@]1(C)O)C)C(=O)O[C@H]6[C@@H]([C@H]([C@@H]([C@H](O6)CO)O)O)O.[Na+] DGAQECJNVWCQMB-PUAWFVPOSA-M 0.000 description 8
- CDBYLPFSWZWCQE-UHFFFAOYSA-L Sodium Carbonate Chemical compound [Na+].[Na+].[O-]C([O-])=O CDBYLPFSWZWCQE-UHFFFAOYSA-L 0.000 description 8
- FAPWRFPIFSIZLT-UHFFFAOYSA-M Sodium chloride Chemical compound [Na+].[Cl-] FAPWRFPIFSIZLT-UHFFFAOYSA-M 0.000 description 8
- 150000003863 ammonium salts Chemical class 0.000 description 8
- 229910052708 sodium Inorganic materials 0.000 description 8
- 239000011734 sodium Substances 0.000 description 8
- 229910021529 ammonia Inorganic materials 0.000 description 6
- VHUUQVKOLVNVRT-UHFFFAOYSA-N Ammonium hydroxide Chemical compound [NH4+].[OH-] VHUUQVKOLVNVRT-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 5
- 235000011114 ammonium hydroxide Nutrition 0.000 description 5
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 4
- WFXRJNDIBXZNJK-KVVVOXFISA-N azanium;(z)-octadec-9-enoate Chemical compound N.CCCCCCCC\C=C/CCCCCCCC(O)=O WFXRJNDIBXZNJK-KVVVOXFISA-N 0.000 description 3
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 3
- 238000007127 saponification reaction Methods 0.000 description 3
- 238000005406 washing Methods 0.000 description 3
- 239000007864 aqueous solution Substances 0.000 description 2
- 238000004821 distillation Methods 0.000 description 2
- XAEFZNCEHLXOMS-UHFFFAOYSA-M potassium benzoate Chemical compound [K+].[O-]C(=O)C1=CC=CC=C1 XAEFZNCEHLXOMS-UHFFFAOYSA-M 0.000 description 2
- 238000004062 sedimentation Methods 0.000 description 2
- 230000009897 systematic effect Effects 0.000 description 2
- NLXLAEXVIDQMFP-UHFFFAOYSA-N Ammonium chloride Substances [NH4+].[Cl-] NLXLAEXVIDQMFP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- ZLMJMSJWJFRBEC-UHFFFAOYSA-N Potassium Chemical compound [K] ZLMJMSJWJFRBEC-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- KWYUFKZDYYNOTN-UHFFFAOYSA-M Potassium hydroxide Chemical compound [OH-].[K+] KWYUFKZDYYNOTN-UHFFFAOYSA-M 0.000 description 1
- 229910000288 alkali metal carbonate Inorganic materials 0.000 description 1
- 150000008041 alkali metal carbonates Chemical class 0.000 description 1
- 239000002585 base Substances 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- AXCZMVOFGPJBDE-UHFFFAOYSA-L calcium dihydroxide Chemical compound [OH-].[OH-].[Ca+2] AXCZMVOFGPJBDE-UHFFFAOYSA-L 0.000 description 1
- 239000000920 calcium hydroxide Substances 0.000 description 1
- 235000011116 calcium hydroxide Nutrition 0.000 description 1
- 229910001861 calcium hydroxide Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000003518 caustics Substances 0.000 description 1
- 239000000110 cooling liquid Substances 0.000 description 1
- 238000009826 distribution Methods 0.000 description 1
- 239000003925 fat Substances 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 230000007935 neutral effect Effects 0.000 description 1
- 229940072033 potash Drugs 0.000 description 1
- 229910052700 potassium Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000011591 potassium Substances 0.000 description 1
- BWHMMNNQKKPAPP-UHFFFAOYSA-L potassium carbonate Substances [K+].[K+].[O-]C([O-])=O BWHMMNNQKKPAPP-UHFFFAOYSA-L 0.000 description 1
- 235000015320 potassium carbonate Nutrition 0.000 description 1
- 238000005086 pumping Methods 0.000 description 1
- 150000003839 salts Chemical class 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
- 239000011780 sodium chloride Substances 0.000 description 1
- 238000003756 stirring Methods 0.000 description 1
- 238000003860 storage Methods 0.000 description 1
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Landscapes
- Detergent Compositions (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren und Einrichtung zur Erzeugung von Seifen der fixen Alkalien durch Umsetzung von Ammonseifen mit Alkalisalzlösungen. Es ist bekannt, dass man durch Behandlung von Ammoniumseifen mit Natconsalzen in wässeriger Lösung oder durch Einwirkung flüssiger Fettsäuren auf ammoniakalische Natronsalzlösungen Natronseifen erhalten kann. Eine technische Ausnützung dieser Reaktion findet jedoch nicht statt, weil es bisher an einer geeigneten Einrichtung mangelte, um diese Art der Erzeugung von Natronseifen in rationeller Weise durchzuführen, und weil durch Erhitzen des Natronseife und Ammonsalzlösung ent- haltenden Gemisches eine Zersetzung der Natronseife unter Bildung von Fettsäuren, Ammoniak und Natronsalzlösung eintritt, demnach die bereits gebildete Natronseife ganz oder teilweise wieder zersetzt wird, wenn nicht vor dem Erhitzen auf höhere Temperatur eine möglichst restlose Trennung der Ammon- salzlösung von der gebildeten Natronseife erfolgt. Das den Gegenstand der Erfindung bildende Verfahren bezweckt die Umsetzung von Ammoniumin Natronseifen auf praktische und rationelle Weise, indem die indirekte Verseifung von Fettsäuren durch wässerige Lösungen von Natronsalzen, ausgenommen Soda, zwecks Erzeugung von Natronseifen nach dem Prinzip der systematischen Anreicherung in einer Batterie von zwei oder mehr hintereinander geschalteten Gefässen unter Abscheidung der gebildeten Ammonsalzlösungen durchgeführt wird. Der Prozess wird derart geleitet, dass auf die im zuletzt frisch beschickten und in die Batterie eingeschalteten Umsetzungsgefäss enthaltene Ammoniumseife die aus dem vorgeschalteten Umsetzungsgefäss einströmende, nur noch sehr wenig Natronsalz enthaltende Salzlösung einwirkt, um letzterer noch darin enthaltenes Natrium vollständig zu entziehen, während in dem jeweilig ersten Apparat der Batterie, der ein nur noch wenig Ammoniakseife enthaltendes Seifengemisch enthält, frische Natronsalzlösung eingeleitet wird. Man kann hiebei derart verfahren, dass man die Umsetzungsgefässe entweder mit der in einem eigenen Behälter erzeugten Ammoniumseife beschickt oder diese in den Umsetzungsgefässen selbst erzeugt und hierauf die Natronsalzlösung einfliessen, oder indem man schliesslich in den Umsetzungsgefässen eine ammoniakalische Natronsalzlösung auf die flüssigen Fettsäuren einwirken lässt. Besonders rationell ist dieses Verfahren, wenn man die von der Erzeugung der Kernseifen herrührenden, sonst wertlosen kochsalzhaltigen Unterlaugen benützt und weil das zur indirekten Verseifung notwendige Ammoniak bzw. Ätzammon im Kreislauf verwendet werden kann. Eine Einrichtung zur rationellen Durchführung des den Gegenstand der Erfindung bildenden Verfahrens ist in der Zeichnung in schematischer Weise dargestellt. Die Anlage besteht in dem gewählten Beispiel auf fünf hintereinander geschalteten Umsetzungsgefässen U"U"U"U"U"aus den Ammonseitenbehältern Ai, A, dem Behälter für Natron- bzw. Kalisalzlösung S, dem Absetzgefäss B, der Pumpe P, EMI1.1 Apparate mit den entsprechenden Armaturen und Rohrverbindungen ausgerüstet sind und in beliebiger Anzahl verwendet werden können. Unter der Annahme, dass die Umsetzungsgefässe mit Ammoniumsei@e beschickt und Natronsalzlösungen verwendet werden, wird bei Inbetriebsetzung der Anlage wie folgt gearbeitet : Man lässt durch das Rohr 1 bei geöffnetem Hahn Fettsäure und Ammoniakwasser in. li eintreten, wodurch in Al enthaltene Luft durch den offenen Hahn bl und durch die Entlüfungsleitung E in das mit Wasser gefüllte Waschgefäss W abgedrückt wird, worauf, man die Hähne al und b1 wieder schliesst und das in A1 befindliche Rühwerk R in Bewegung setzt. Nach durchgeführter Veiseifung EMI1.2 <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 leitet wird. Wenn U5 gefüllt ist, wird der Hahn es geschlossen, das Rührwerk in Bewegung gesetzt, man öffnet die Hähne kas, vs und leitet die dieses Gefäss verlassende Ammonsalzlösung durch Rohr 4 in den Kühler K. EMI2.2 Ki, N wieder geschlossen werden. Die sich in B etwa noch absetzende Salzlösung wird durch den geöffneten Hahn 0 und Rohr 5, welch letzteres auch zur Nachfüllung von Natronsalzlösung nach S dient, in den Salzlösungsbehälter abgelassen, während die Natronseife bei geöffnetem Hahn O1 durch Rohr 6 abge- EMI2.3 Der Inhalt von U1 kann auch zur Gänze bei geöffneten Hähnen m1, N in das Absetzgei'äss B abgelassen und nach einiger Zeit der Ruhe die unten abgesetzte Salzlösung bei geöffnetem Hahn 0 und Rohr 5 in S, hierauf die Seife bei geöffnetem Hahn O1 durch Rohr 6 abgezogen werden. Nun wird U1 in vorbesehriebener Weise wieder mit Ammoniumseife frisch beschickt, worauf man den Hahn l5 schliesst und bei geöffnetem Hahn kg durch das Verteilungsrohr v die vom Umsetzungsbehälter Us abströmende EMI2.4 dämpfe durch die nach dem Kühler nachfliessende Ammonsalzlösung, welche als Kühlflüssigkeit wirkt und hiebei gleichzeitig vorgewärmt wird, kondensiert werden und woraus die Ammoniaklösung durch q2 in A2 einfliesst. Hat sich in. A2 genügend Ammoniakwasser angesammelt, so lässt man durch Rohr l bei EMI2.5 abfliessen, dort gesammelt und jeweilig durch den geöffneten Hahn S in eine der Detillierblasen abgelassen werden. Nach Entfernung des Ammoniaks aus dem Inhalt des Destilliergefässes D1 wird der Hahn pi geschlossen, der Hahn 1'1 geöffnet und die Salzlösung durch Rohr 8 abgezogen. Nun kann D1 neuerdings mit gelöschtem Kalk und ammonsalzlösung beschickt und der Destillationsvorgang wiederholt werden. In gleicher Weise wird abwechselnd das Destilliergefäss D2 betrieben. Sobald die in W befindliche Wasch- flüssigkeit mit Ammoniak entsprechend angereichert ist, kmn sie durch dan geöffneten Hahn t in eine der Destillierblasen eingelassen und für sich allein oder mit aus dem Kühler bzw. dem Sammelbehälter X entnommener Ammonsalzlösung abdestilliert werden. In das Waschgefäss wird nun bei geöffnetem Hahn G Ammonsalzlösung eingefüllt. Das Umsetzungsgefäss U2 wird in gleicher Weise wie U1 betrieben. Es wird nach Ausschaltung aus der Batterie entleert und mit Ammoniumseife frisch beschickt, worauf man die Salzlösung bei geöffnetem Hahn Ci in U2 einleitet, während man gleichzeitig l1 und nach Füllung EMI2.6 nach K gelangen lä2t. Der beschriebene Arbeitsvorgang wiederholt sich immer wieder in der entsprechenden WeLe. Man kann an Stelle von Fettsä@en selbstverständlich auch Gemische von Fettsäuren und Neutialfetten verwenden, um die dabei enthaltenen Fettsäuren in Watronseifen überzuführen. Die Herstellung der Ammoniumseifen kann in den Ammoniakseifenbehältern auch unter Druck vorgenommen werden, indem man in diese Ammoniakwasser enthaltenden Behälter Fettsäuren einpumpt und den Druck durch EMI2.7 <Desc/Clms Page number 3> behälter auch Behälter verwendet werden, welche als Vorratsbehälter einerseits für Fettsäuren bzw. Fettsäuregemische, anderseits für Ammoniakwasser dienen. Das Rühren des Inhaltes der Umsetzungs- EMI3.1 kann auch Ammonsalzlösung oder Alkalisalzlösung in W Verwendung finden. Der Durchfluss der Salzlösung erfolgt vorteilhaft von oben nach unten, wobei der Zufluss von Natronsalzlösung auch aus einem Hochbehälter durch Eigendruck erfolgen kann. Bei umgekehrte, Strömungsrichtung ist der Einbau eines Siebbodens unterhalb des oberen Bodens des UmsetzungsgefÅasses erforderlich, um das Abströmen der Seife, die als spezifisch leichterer Körper stets auf der spezifisch EMI3.2 die Salzlösung vor Eintritt in die Umsetzungsgefässe erwärmt werden, doch sind Temperaturen von solcher Höhe während des Arbeitsvorganges zu vermeiden, bei welchen bereits eine Zersetzung der Seifen erfolgen kann. Die nach vorliegendem Verfahren erzeugten Natronseifen werden in bekannter Weise weiter verarbeitet. Vorliegende Verfahren kann auch überall dort Verwendung finden, wo der Zweck nicht die Erzeugung von Natronseifen ist, sondern wo es sich darum handelt, aus Salzlösungen als Salz darin enthaltenes Natrium zu entfernen. In analoger Weise wie die Erzeugung der Natronseifen wird jene der Kaliseifen betlieben, indem an Stelle von Natronsalzlösungen bzw. Natronsalze enthaltenen Lösungen wässerige Kalisalzlösungen, ausgenommen Pottasche, verwendet werden. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Erzeugung von Seifen der fixen Alkalien durch Umsetzung von Ammomeifen mit Alkalisalzlösungen, ausgenommen Alkalikarbonat, dadurch gekennzeichnet, dass die Umsetzung der Ammonseifen in Alkaliseifen in einer Batterie hintereinander geschalteter Umsetzungsgefässe durch das systematische Durchströmen von Alkalisalzlösungen bewirkt wird, wobei auf das im jeweilig ersten Umsetzungsgefäss der Batterie befindliche, nur noch wenig Ammoniak enthaltende Seifengemisch eine frische Alkalisalzlösung einwirkt, während in das zuletzt mit Ammonseife frisch beschickte und in die Batterie eingeschaltete Umsetzungsgefäss eine Salzlösung einströmt, welche nur noch wenig Alkalisalz enthält. EMI3.3
Claims (1)
- der Seifenfabrikation abfallenden Unterlagen verwendet.3. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine EMI3.4 schlossen sind und durch eine verschliessbare Rohrleitung untereinander in Verbindung stehen, von welcher einerseits verschliessbare Übersteigrohre zu den einzelnen Umsetzungsgefässen sowie zum Kühler (K) und anderseits verschliessbare Rohre zu dem Behälter für Alkalisalzösung (8) so wie zu dem Absetzgefäss (B) führen, ferner durch die Verbindung eines Kühlers (K) mit den Ammonseifenbehältern (A), mit den Destillierblasen (D) und mit einem an letztere angeschlossenen Sammelbehälter (X).
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT95224T | 1922-02-03 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT95224B true AT95224B (de) | 1923-12-10 |
Family
ID=3614904
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT95224D AT95224B (de) | 1922-02-03 | 1922-02-03 | Verfahren und Einrichtung zur Erzeugung von Seifen der fixen Alkalien durch Umsetzung von Ammonseifen mit Alkalisalzlösungen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT95224B (de) |
-
1922
- 1922-02-03 AT AT95224D patent/AT95224B/de active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2027018A1 (de) | Verfahren zur Ruckgewinnung von verbrauchter Salzsaure Beize | |
| AT95224B (de) | Verfahren und Einrichtung zur Erzeugung von Seifen der fixen Alkalien durch Umsetzung von Ammonseifen mit Alkalisalzlösungen. | |
| DE2122029A1 (de) | Verfahren zum Raffinieren von technischem Silicium und Ferrosilicium | |
| DE1567479A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Chlordioxyd | |
| US2013438A (en) | Recovery of salts from salt solutions | |
| AT95225B (de) | Verfahren und Einrichtung zur kontinuierlichen Erzeugung von Seifen der fixen Alkalien aus Ammonseifen und Alkalisalzlösungen. | |
| DE914127C (de) | Verfahren zur Verarbeitung von rohem Gaswasser | |
| DE891686C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Ammoniumcarbonat und -bicarbonat durchSaettigung von Ammoniakwasser mit Kohlensaeure | |
| DE48267C (de) | Neuerung beim Ammoniaksodaverfahren nebst Apparaten hierzu | |
| DE35622C (de) | Verfahren zur Trennung des Schwefelwasserstoffs vom Stickstoff | |
| DE658478C (de) | Vorrichtung zur Herstellung von streufaehigem Ammonsulfatsalpeter | |
| DE929018C (de) | Verfahren zum Entfernen von Schwefelwasserstoff und anderen sauren Verunreinigungen aus Kohlendestillationsgasen od. dgl. mittels Loesungen von Kaliumcarbonat-Bicarbonat | |
| AT16128B (de) | Verfahren zur Herstellung reiner Milchsäure. | |
| DE28769C (de) | Verfahren und Apparat zur Gewinnung bezw. Darstellung von Glaubersalz und Kohlensäure aus sauren Sulfaten und Bisulfaten | |
| AT19534B (de) | Verfahren zur Gewinnung von Zink und dessen Verbindungen aus Zinkerzen. | |
| DE532637C (de) | Reinigung von Brom | |
| DE685837C (de) | Verfahren zur Gewinnung von Glycerin aus Ruebenschlempe | |
| DE488668C (de) | Wiedergewinnung der Schwefelsaeure aus der Abfallsaeure der Benzolreinigung | |
| DE423849C (de) | Verfahren zum Abtreiben von rohem Ammoniakwasser im Kolonnenapparat | |
| DE381450C (de) | Verfahren zur Erzeugung von Natronseifen aus Ammoniumseifen | |
| DE241282C (de) | ||
| DE760924C (de) | Verfahren zur Gewinnung von Blausaeure | |
| AT50319B (de) | Vorrichtung zur Herstellung von Ammoniumsulfat mittels unreiner Säuren. | |
| DE495183C (de) | Verfahren zur Reinigung des in den Nebenproduktenbetrieben der Kokereien und Gasanstalten hergestellten schwefelsauren Ammoniaks | |
| DE917389C (de) | Verfahren zum Regenerieren von mit Schwefelwasserstoff u. dgl. angereicherter Waschloesung |