BE631791A - - Google Patents

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BE631791A
BE631791A BE631791DA BE631791A BE 631791 A BE631791 A BE 631791A BE 631791D A BE631791D A BE 631791DA BE 631791 A BE631791 A BE 631791A
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switching
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L19/00Arrangements for interlocking between points and signals by means of a single interlocking device, e.g. central control
    • B61L19/06Interlocking devices having electrical operation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Railway Tracks (AREA)
  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 



  REULI3SYSTKR.!, '.aHE SCHALUNG, VOOR UBINBUISRLLA153TJ::L . 'PHISCHt.R SCHALTUNG, 
Man ist heute bestrebt, die Schaltung der Fabrstrc- ee in R$laisstellwerken so aufzuteilen, das  sie in fertig verdrahteten, de neizelnen Baugliedern wie Weichen , Signale usw. zugeordneten   Schalteinheiten   zusammengefastt werden. 



  Für die Fahrstrasse als solche sind hierbei keine indivi- duelle Einheiten mehr vorhanden. Die   Schalteinheiten   werder entsprechend der Lage des dleisbilides, also graphisch durch   sogenannte     Spurkabel   miteinander verbunden. Diese  System hat den Vorteil, dass der Entwurf der Schaltung für das Stellwerk nur   einmal   angefertigt zu werden braucht, wobei 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 duim I:l,ttt8r mit den .tnhe1 tl 1011 verdrahteten &oh.1 'teNppen jede beliebig* (1101041111age uzraszarto?1t werden kann. 



  Durch D1D tel:ta t1che .Aufteilung der Schaltaufgaben in 80gen ten glurobenen ist en gelungen, ein Stellwerkssytten herzu- atollen, bei dem wesentlich  Entwurf  arbeit für die Schalt- a:ai.a,o entfFllt und bei den die Verdrahtung durch vorgefer- tigte Spurkabel auf der Bauutelle zuuarmengenteckt werden iazux. Je liegt in der Natur die.er 1)autormv dann die citc.teir.iei ten die ohaltö1ieer für alle vorkommenden FUlle enthalten Rueaen, wenn man nicht viele Varianten ei- ner   Baueinheit   herstellen will. Dadurch erhält man relativ verwickelte Schaltkreise, die für einfache Verhältnisse eine 
 EMI2.2 
 unnötigen Ballarrt an Schaltgliedern enthalten.

   Zwar wird dieser Aufwund durch die eorienmtiaei6o Herstellung der Schalteinheiten wieder aufgewogen, aber die Sohaltung wird in solchen Fällen für den Unterhaltungsdienst nicht leicht   verständlich.   



   Die Erfindung   befasat   sich mit der Aufgabe, den 
 EMI2.3 
 Schü.ltun#lautwan4 für Stellwerke für einfache Signalanlagen herabzusetzen und die Schaltungen einfacher und übersicht- licher su. geetalten. 



   Da im   Eisenbahnsignalwesen   sehr häufig Weichenpaare   vorkommen,   die zueinander stete in korrespondierender Stel- lung stehen müssen, wie z.B. in einer Weichenverbindung, 
 EMI2.4 
 wenden orf1ndungogemU.8 die Schaltmittel zweier korreapon- dierender Weichen zu einer Einheit zusammengefanat, Da die beiden Weichen   z.B.   einer   Weichenverbindung,   stete gleich- zeitig auf den geraden oder auf den krummen Strängen stehen 
 EMI2.5 
 müssen, 198st sich, wie später gezeigt wird, durch die   Zusammenfassung   von zwei korrespondierenden Weichen in ei- ner Einheit erheblicher   Schaltauf wand   einsparen.

   Die Herab- setzung des   Schaltaufwandea   liegt nicht nur in den Spur- verbindungen, sondern auch in der gesamten Steuerschaltung 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 für die Weichen, indem diese nur einmal vorgesehen zu werden braucht. Diese Steuereinrichtung, deren Ausbildung bekannt ist, stellt nach der Erfindung beide Weichen, und zwar entweder in der einen Lage auf die beiden geraden Strange oder in umgestellter Lage der Weichen auf die Verbindung über die krummen Stränge der Weichen. Die   Weiohenantriebe !   selbst werden hierbei parallel   angeschaltet,   also nicht, wie es bis jetzt üblich ist, hintereinander   umgestellt.   
 EMI3.1 
 



  Hierzu ist nötig, dass man anstelle des oder der Stella chüt- ze für eine Weiche, diese Stellschütse verdoppelt, naolioh für jede Weiche einen oder zwei Stellschütse je nach der verwendeten Schaltung. Es ist jedoch auch möglich,über das gleiche Stellsohütz beide Weichen zu steuern, es müssen dann jedoch   Relaiskontakte   verwendet werden, die die doppelte   Schaltleistung   steuern können. 



   Die Erfindung ist in den Figuren 1 bis 17 beispiels- weise naher erläutert. d 
 EMI3.2 
 Fig.l zeigt eine einfache We1ohenverbindung,beatehonf aus den beiden Weichen 100a und 10b. 
 EMI3.3 
 Fis. 2 zeigt die derzeitige Anordnung der Schaltein- heiten und 
Fig.3 eine Anordnung gemâes der Erfindung für die Weichenverbindung nach   Fig.l.   
 EMI3.4 
 Fig.4 zeigt als Beispiel eine Weiehonverbindung über eine Kreuzung hinweg, deren bisherige Schaltanordnung in Fig.5 dargestellt ist. 



   In fi.6 ist eine   entsprechende   Anordnung nach der Erfindung dargestellt. 
 EMI3.5 
 



  11g.7 stellt eine We1chenver'bindg Ubtr eine doppe- te Kreuzungsweiohe dar, deren bisherige ::s;:.t,z;, ont- sprechend Fig.8 und die nach der Er.n5azx; L'1 rij<9 1 eind. 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 



   Fig.10 zeigt eine   Weichenverbindung   über eine   einfa-   che   Kreuzungsweiche   hinweg, deren Schaltgruppe seitheriger Art in   Fig.11   und gemâss der Erfindung in   Fig.12   dargestellt sind. 



   Fig.13 stellt die Schaltung der Fahrwegsuche in bisheriger Anordnung und 
Fig.14 nach der Erfindung für die einfache Weichen- verbindung   Fig.l   dar. 
 EMI4.1 
 



  Fla. 15 zeigt die Spurebene für die Weichenverbinduni   über   eine Kreuzung nach Fig.4 in seitheriger Anordnung und   Fig.16   in der Anordnung gemâss der Erfindung. 
 EMI4.2 
 In Fig.17 ist ein ausführliche  Sohaltungabeispiel für die Weiohengruppe nach Fig.10 dargestellt. 



   Die   Weichenverbindung   naoh Fig.l besteht aus den zwei Weichen 100a und   100b   und ihren Verbindungen a bis d 
 EMI4.3 
 zu den ansohli.8#.nden Gleineng in der Stellwerksverdrahtuni wird sie bisher so verwirklicht, dass zwei Weichengruppen 
 EMI4.4 
 100a und 100b entsprechend Flg.2 angeordnet werden.

   Jede Weiche hat drei Spurkabel, wobei die Spurkabel der abzweiger den Stränge a und c bez. b und d   entsprechend   der   Fig.l   r verbunden sind.   ErfindungsgemUss   werden diene beiden Weicht naoh   Fig.3   als eine einzige   Schalteinheit   100 verwendet, die vier Spurkabel hat, nämlich   a,b,c   und d, entsprechend der   Fig.l.     Da   bei dieser Anordnung, wie später gezeigt wird an Schaltaufwand gespart wird und auch die gesamten Steuer- mittel für die Weiche nicht mehr zweimal angeordnet zu werden brauchen, lâsst sich der gesamte   Schaltaufwand   in einer   Relaiseinheit   seitheriger Grosse unterbringen. 
 EMI4.5 
 



  Nach einer solchen erfindungsgemässen Anordnung werden auch die Schaltmittel für eine Kreuzung in der 
 EMI4.6 
 gleichen nela18sinheit untergebracht. Eine dementsprechend   Gleisanordnung   ist in Fig.4 dargestellt. Die krummen 

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 EMI5.1 
 8trln,. der 'beiden ..iobn 101a mi 1011t knmam lrxr # b-4 und ihre geraden #trup 1, in 4............ und 0-1, für die * Anordnung "J"'" blefcer drei #elai* **- betten 101., I und 101b nach rt±*5 b4ti. ...ft....,...! ......'1'4In die del'.r3.lr in 11,.1 Mr....l1tM Weichen 1018 un' 101b und der KreuzuM lax ..........18J""'''j 101 entsprechend '1,.6 unterpbrackto le ist 01....... 



  ".i t.r...1ra1euohtd4, wie weit den sdi.3ab iart, "'1'   tat hierbei AU b'1'Uok81ohU,IO, denn 41........ 71&obmb- .oJuata..Steuer-uD4 Ublrwaftra1 ttel, die bei der bi"UJ-S" Anordnung zwischen der V ion rv rldndu3ig 84 der Krmamoc notwendig stad, entfallen und au..rd. kluss8a aattll'11C1i1a dia zwischen diesen Gliedern erforderlichen AbU"...".1.. IBM halb der gleichen SohalteiDhe1t leichter =d mit waI.- IOha1tautwan4 hergestellt wer4en,a1a -- xria in ..:neid. 



  Den loba1te1nh.1ten sitzen* 10 JdSDD8D, ..B...-11ft"" ?g.6 die Sohaltm1ttel für den krummen Strang der .ele..- verbindung identisch nein für beide Weichen und ttr diese Strang der Kreuzung. 18 gibt ja in Wirklichkeit für die   Schalteinheit zur zwei mögliche ZU8t1nde, dm1101u dira Weg Ober die drei geraden Stränge a-d, b-e und o-t oder des 'es Über den krummen Strang zwischen a und f. 



  Ein weiteren !u8fUhruna.bet.piel ist in li,g.9 für ein #leieattok nach 118.7 wiedergegeben* 11&.' zeigt die Verbindung zweier Weichen 103a und 104b mit einer doppelten Kreuzung  weiche 104a/103b, Nach der bisherigen Schaltung   anordnung werden nach Pig.8 vier .eiohen-:Rela1'#l"Uppen 203at l03b, 104a und 104b benötigt.

   Ertindunsasemla8 werden anstelle der vier 'e1chen-ne1a1'sruppen nur noch zwei Einheiten 103 und 104 entsprechend der Einheit 100 der 'ig.3 benötigt, da wie in 11g.9 dargestellte die eine Seite 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 
 EMI6.1 
 der doppelten Ir8U.wlichl a"b,103b in 7iSb7 der einen Weiche i,B lO3a und die andere Seite s.:

  B. 1048. der anderen Weiche ä*3* 104b Zugeordnet wird* um die Anwendung des auch in verwickelten Weicheneyetemen daraultl118n, tut in Fig. 10 beim .p1ellw.it. die Verbindung einer einfachen ltreuzunge icht 
 EMI6.2 
 n 
 EMI6.3 
 105b/106t mit, zwei Weichen 105* und 106b geastit4 Diene Weiche ordnun benötigt fünf Schaltgruppen 105a, 105b# 106*# 106b und Xr enteprochtud Pigoll# wobei vier den Weichen und eine der Krtusung innerhalb der einfachen Kr<nMtung<wwich lu,.t.i1t sind# wird die Anordnung nach Be.10 in zwei Schotittinheiten 105 und 106 nach Mg.

   12 unttrgtbraoht Bit einfache wird mit ihren beiden 8 it n D  einer anderen Weicht der We1chenverb1ndunc zugeord4*tb do entsteht eine 'e1cheZ1iruppe mit JCMuzungt die genau der nach r1Sil6 <nt**' spricht# Die 8ch-.1t,ruppe 106 in Zig.12 mune jedoch etwa  um  gewandelt worden# la kann nicht unverändert die druppe nach 1'i1.3 benutzt werden  weil die Gruppe 106 nunmehr sechs Opeka- bel benötigt  und 1"1" die #purkabolg bpc# f zu d.n GJ818en und die drei Verbindungen tu der Weicheneinheit 105b die weite- ré Spurkab8l.lrbindun,. -.d und a zu den Glwitttn enthält* Da mit dieser Gruppe 106 ebenso wie bei einer .e1ohenv.rbihd 
 EMI6.4 
 immer korrespondierend gestellt wird, entfällt auch hier der 
 EMI6.5 
 lonet doppelt benötigte Scba1tautwand für die We1cbtnateuerurtg. 



  Um den Vorteil des Irt1ndun&8geBeWl tande. b2her tü erläutert  sind in den Viguren 13 bin 16 in einigen Beispielen die Schaltung Me dit rahtweS8uche der bisherigen und der Zrtindung#emXaoon form gegenübergestellt* Pig413 eigt die Schaltung der Fahrwegeuche fttr die bisherige Anordnung mit zwei Weichengruppen 100a und 100bo Die entsprechende 1cha1Wi'1 nach der Erfindung jedoch mit einer Gruppe 100 ist in Pl ä14 
 EMI6.6 
 dargestellt, Die Spurwege sind mit den gleichen Buchstaben 
 EMI6.7 
 bezeichnet...:

  S.a1.b und d2 w1u in Fig.13. tt>tmi .Jhdl1 Fahrwegeuohe auf der Spurleitung al an, &0 wird das der Spitze 

 <Desc/Clms Page number 7> 

 zugeordnete Relaie Spl erregt, das seine beiden Kontakte Spll 
 EMI7.1 
 und Spl2 achlieeat und damit auf den beiden Spurleitungen el und dl   weiterschaltet.   Soll der obere gerade Strang befahren werden, so kommt das Echo auf der Leitung c2 an, s wird das der stumpfen Seite zugeordnete Relaie St2 erregt, das durch 
 EMI7.2 
 seinen Kontakt St21 auf die Spurleitung a2 weitercohaltet. Es sind also sowohl der Spitze wie den beiden stumpfen Strängen je ein Relais zugeordnet, wobei das Befahren des oberen Stranges durch Spl und St2 mit den Kontakten Spll bis Sp13 und St21 und 22, das des unteren Stranges durch Sp2 und Stl mit den Kontakten Sp21 bis Sp23 und Stall und 12 kenntlich 
 EMI7.3 
 gemacht ist.

   Die Weichenverbindung, also der krune Strang und damit die Umstellung der beiden   Weichenantriebe   wird hervor gerufen, wenn die beiden den Spitzen zugeordneten Relais Spl und Sp2 angeschaltet sind, die Relais Stl und St2 jedoch nicht. 



  Ein Vergleich der beiden Anordnungen - zu diesem Zweck sind sie!      
 EMI7.4 
 nicht beschrieben, jedoch in der Fis. 13 eingeführten Bezeichnur gen zur besseren Übersicht angeführt - zeigt, dass zwei von 
 EMI7.5 
 sechs Relais, vier von vierzehn Kontakten und zwei spur1'itunbi h eingespart werden. Diese Einsparung bezieht sich hier   lediglic   
 EMI7.6 
 auf die Fahrwegouohe, sie erstreckt sich im gleichen Maus auch auf alle weiteren Spurebenen wie Festlegung der Weichen,Signal-! Steuerung user.

   Auseerdom entfallen sämtliche ticher benötigten 'lankensohutzmittel zwischen diesen beiden Weichen* 
Die beispielsweise, ausführliche Schaltanordnung cine   Weiohenverbindung   über eine Kreuzung   hinwog   entsprechend der   Fig. 4-   ist in der   Gegenüberstellung   nach der bisherigen Anord- 
 EMI7.7 
 nung in Fie. 15 und nach der erfindungsgentlaoen, Anordnuni, in I Fig.16 dargestellt. Die Spurwege vind in beiden rijurcn iden- tisch mit al, as, b1, b2, olg 02, dl, d2, el, e2, fl und ±2 '- bezeichnet. Die Figur 15 entspricht der eoh::.at.sc:,6n Dar- stellung nach Fis. 5 mit den Gruppen l0i.r, 1: 1t'/<1 201b \xi"l di 

 <Desc/Clms Page number 8> 

 Figur   16   der Darstellung nach Figur 6 mit der gemeinsamen Gruppe 101.

   Wie aus der Schaltungsanordnung in   ?igur   16 zu entnehmen ist, sind ausser den bisher bekannten, der Spitze und den stumpfen Strängen zugeordneten Relais Sp10 und Sp20 mit den Kontakten   Sp101   bis 104 und Sp201 bis 204 und st10 und St20 mit den Kontakten   StlOl   bis St103 und St201 bis St203 noch die beiden   dem   geraden Strang der Kreuzung zugeordneten Relais K1 und K2 mit den Kontakten K11 bis K13 und   K21   bis K23 vorhanden. Diese Relais schalten den geraden Strang, z.B. b-e in   Fig.4,   Über die Kreuzung Über die Kontakte Kll bzw.K21 durch und über weitere Kontakte K12 und K13 bzw. K22 und K23 den schrägen Strang a-f Über die Kreuzung ab.

   Ebenso wird bei einer Fahrt über den schrägen Strang der Kreuzung der gera- de Strang durch die Kontakte Spl03 bzw.Sp202 abgeschaltet. 



  Wie ein Vergleich der Schaltmittel in der bisherigen Anordnung nach Figur 15 gegenüber den   Schaltmitteln   nach dem   erfindungs-     gemSssen   Beispiel der Fig.16 zeigt, werden anstelle von seit- her zehn Relais jetzt nur noch sechs Relais benötigt und es entfallen ausserdem vier   Spurverbindunen.   Die   Bezeichnung   der Schaltmittel in Figur 15 dienen lediglich zum besseren Verständnis dos   Vergleichs.   



   Ein weiteres Ausfïhrungsbeispiel dos Erfindungsgegen-   etandes   ist in Figur 17 für eine gleisanordnung mit Weichenver- bindungen über eine einfache   Kreuzungsweiohe   hinweg, wie in Figur 10 schematisch dargestellt, ausgeführt. Hierbei ent-   spricht   im rechten Teil der Schaltung die Relaisgruppencinheit 105 in ihren Schaltmitteln und deren Anordnungen der in Figur 16 beschriebenen Einheit 101 und die Schaltmittel wurden des- halb beispielsweise mit den gleichen Bezugszeichen versehen. 



  Die Relaisgruppeneinheit   106,   identisch mit der schematisch dargestellten Einheit 106 in Figur 12, enthält die bereite be- 

 <Desc/Clms Page number 9> 

   sehr! ebenen     Schaltglieder,   bestehend aus den Relais Sp11, 
 EMI9.1 
 Sp21, Stil und Ct21 mit den entsprechenden Kontakten 3plll bics Spi.l3, Sp211 bis Sp214, Still bie St112 und St211 bis St213. ZULtttz110h zu dienen Relaie ist in der Einheit 106 ein Relais VI mit den Kontakten Vll und V12 für die Durohuohü1 tunet der freien Spurtrnn8en a und b in Figur 12 auf den krummen Strang nach der Spur f enthalten. Mit den Kontakten V12 dieses Relais wird der abgehende Spurotranj o2 abgeschälten. 



  Die in Pitiir 12 dar6eutellten freien Strängen af"b,ofdt # und f sind in pis.17 die Spurvcrb1ndungcn alp a2, b7., b2, cl, 02, d1, d2, el, e2, f'.,urid.t2 entsprechend zugeordnet. 



  Für die Erläuterung des 'Erf1ndungsgegenatande wurde nur eine sehr einfaohqSoha1tung für die Fahrwegauche ,erhl.t, damit das Wesentliche des rtindun#8Beg8nGtand8 leicht zu Ubercehon ivt, En latrnen uioh hier ulle bereit... bekannten SohQltunaauvtUhrungen anwenden. Ebenso 11eD8e  ich noch an einer groeeen Anzahl von verschiedenen a eichenanordnungen die Zveokmässigkeit und die ausserordentliche Einsparung an Schaltmitteln durch die Erfindung nachweisen. Die   entstehen-   den Varianten in den   Relaiseinheiten,   wie z.B. Einheit 100 in Fig.3 und 14 und Einheit 106 in Figur 12 und   17   lassen sich in bekannter Weise durch Programmstecker in einer einheitli- chen   Relaiseinheit   ausführen. 



   Selbstverständlich stellen die oben beschriebenen 
 EMI9.2 
 speziellen Austthrungeformen von Anordnungen zur Durchführung des   Verfahrens   gemâss der Erfindung nur Beispiele dar, die eine anderweitige Durchführung den Erfindungsgedankens nicht   ausschliessen.  

Claims (1)

  1. EMI10.1
    ?A?KNITANS1>HUCHB, 1.Re1a18ete11werk mit geographischen Schaltungen und Re1a1.8tttzln, die die zu einer Einheit zueamraengefasaten Relais enthalten, dadurch gekennzeichnet, dane zwei korren- pondierende Weichen (z.B. die Weichen 100a und 100b in Fig.l) eine Einheit (100 in Fig.3) bilden. EMI10.2
    2.Relaiestellwerk nach Anspruch 1, dadurch gekenn- zeichnet, das. bei einer Weiohenverbindung (z.B.in Fig.4 die Weichen 101a und 101b) Über eine Kreuzung hinweg auch die Schaltmittel der Kreuzung mit den Schaltmitteln der bei- den.korrespondierenden Weichen zusammen eine Einheit (101 in Fig.6) bilden. EMI10.3
    3. Relais Btellwerk nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltmittel der beiden Seiten EMI10.4 (104a und 103b in Fig.7) einer doppelten Kreuzungeweiohe in getrennten Einheiten (103 und 104 in Fig.9) eo unterge- bracht sind, dass je ein Teil mit den Sohaltmitteln einer korrespondierenden Weiche (103a und 104b in Fig.7) zusammen eine Einheit bilden.(Z.B.die Einheit 103 bestehend aus 103a und 103b und die Einheit 104 aus 104b und 104a nach den Fig.7 und 9). EMI10.5
    4.Relaieetellwerk nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltmittel einfacher kreuzungs- weichen (106a und 105b in Fig.10) eo aufgeteilt aind, dass die zu einer Seite der Kreuzungsweiche gehörenden Schalt- EMI10.6 mittel mit denen des Kreuzungsteile und denen einer korres- pondierenden Weiche (105a) zu einer Einheit (105, '.g.12) zueaininengefaset sind, während die Schaltmittel der anderen Seite der einfachen Kreuzungsweiche mit denen einer mit dieser korrespondierenden Weiche (106b in F1g.10) eine Einheit (106 nach Fig.12) bilden.
    @ <Desc/Clms Page number 11> EMI11.1 5 .BelaiBStellwerk nach Anspruch 1, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Schalteinheit (100 in Fig.3) zweier korrespondierender Weichen (100a in 100b in Fig.l) vier EMI11.2 Spurverbindungskabel (a,b,o und d in lig.3)8ZW. Leitung8- gruppen haben (al,a2; bl#b2; molto2| dl, d2 Fig.14).
    6.Relai$stellwerk nach Anspruch 1 bis 4 und 5#dadurel, gekennzeichnet, dass jeder der beiden korrespondierenden Weichen der Spitze und einem der stumpfen Strgnge Sohaltmit tel (z.B.die Relais Spl und Stl der einen Weiche und die Relais Sp2 und St2 der anderen Weiche, Fig.14) zugeordnet sind, wobei die Weiohenantriebe dieser Weichen gemeinsam EMI11.3 in die durchgehende Stellung gebracht bzw.angeateuert werden, wenn ein einer Spitze zugeordnetes Schaltmittel (Spl bzw.
    Sp2) mit einem einen stumpfen Strang zugeordneten Schaltmit- tel (St2 bzw.Stl) angesprochen haben und dass die Weichen- EMI11.4 antriebe für die Querverbindung (z.B.a-d in Fiv.1) angesteua worden, wenn nur die beiden den Spitzen zugeordneten Schalt- mittel (Spl und Sp2 in Fig.14) angesprochen haben. EMI11.5
    7 Rels,,setellwerk nach Anspruch 1-4 und 6,dadurch gekennzeichnet, dass auaser den Sohaltmitte1n für die Weichen (z.R.sp10,8p0,St10 und St20 in Fiv.16) nur den dural gehenden beiden Strängen der Kreuzung Schaltmittel (Xl und K2) zugeordnet sind, deren Kontakte (t.2, K23 und Kil3, K22) den den geraden Stang kreuzenden Strang der Kreuzung ab- schalten. EMI11.6
    8.Re1aisatellwerk nach einem oder mehreren der An- sprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, duos bei einer W#lohenvsrbindung über eine einfache Krouzungoweiohe hinweg (Fig.10) zwei Einheiten verwendet worden, von denen die eine (105, Fig.12) zwei Weichen mit der Kreuzung enthält (Fig.16) während die andere (106, Fig.12) die beiden anderen Weichen steuert, wobei letztere, (106 nach Fig.17) beidseitig drei EMI11.7 geographische Schaltverbindungen und ein zuvutzlichen Schalt- <Desc/Clms Page number 12> EMI12.1 mittel für den seirU&*6n',$ib-ag -der beiden Weichen enthglt, durch das dieser Stran$.:d'h#eachaltet und der abzweigende Strang (c2) abgeschaltet wird.
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