CH101571A - Verfahren und Vorrichtung zum Entwässern von Torf. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Entwässern von Torf.

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CH101571A
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      Türfahren    und Vorrichtung zum Entwässern von Torf.    Es ist bekannt,     dass        #die    Entwässerung von  Torf auf rein mechanischem Wege nur un  vollständig gelingt, weil ein grosser Teil des  Wassers im Rohtorf von Kolloiden     festgehal-          fen    und deshalb beim Pressen fast gar nicht  abgegeben wird.  



  Man hat bereits vorgeschlagen, dem Torf  .Kalk, Zucker, Kalisalpeter -und Russ zuzu  setzen, um eine Änderung -des Zustandes der  kolloidalen Bestandteile herbeizuführen<B>'</B> und       Iiierdurell    die     Abscheidung    des Wassers aus  dem     To#rfe    zu begünstigen.  



  Es hat sieh nun herausgestellt,     (lass        die          Wirkung,des    Salpeters auf die     Absüheidung     des     kollaidal    gebundenen Wassers durch Zu  satz irgend welcher anderer     wasserlöslie.her          Alkalisalze    bedeutend gesteigert werden kann       und,dass        indiesem    Falle der Zusatz von Kalk       unitl        Zucher    entbehrlich wird.  



       Um    die gleichmässige Verteilung der Lö  sung von     Alkalisalzen    und Salpeter in der  ganzen Torfmasse zu erleichtern, wird diese  Lösung zunächst mit einem pulverförmigen  Verteilungsmittel     und    etwas Rohtorf ge-    mischt. Als solche Verteilungsmittel können       vorteilhafterweise    Graphit, Torfkohle oder  dergleichen angewendet werden.

   Dieses Ge  menge wird hierauf der zu entwässernden       Rohtorfmasse    unter innigem Vermischen zu  gesetzt, und die erhaltene Mischung     getroch:-          iiet.    Durch die Einwirkung dieser Zusätze  wird das kolloidal gebundene Wasser zur     Ab-          Scheidung    gebracht -und das Trocknen des  Torfes erleichtert. Man kann die genannten  Salze in wässeriger Lösung oder in trockenem  Zustande anwenden.  



  Vorzugsweise wird als     Alkalisa17-    das Pro  duktverwendet, das man erhält, wenn man  Torf<B>-,</B> Holz- oder Kohlenasche mit     Ilumin-          Säuren    behandelt. Man verfährt dabei am  zweckmässigsten so,     dass    man die Asche mit  Torfwasser von Schwarzmoor anrührt.

   Es  entstehen so     huminsaure    Salze, vorzugsweise       Alkalisalze.    Diese Lösung versetzt man mit       ca.   <B>5</B>     '/o    Alaun     und    mit etwa, bis zu<B>3</B>     '/o        Na-          lium-    oder     Natriumsalpeter        und    vermengt  sie mit dem     Vertailungsmittel    und Torf, wor  auf man     si-e    der zu verarbeitenden     Torfmassp     zugibt.

        Statt die oben     ana-erebenen    Salze in     Lö-          n        l#I          sung    der Torfmasse zuzusetzen, kann man  <U>sie</U> auch in festem Zustande, gepulvert     mit     dem Verteilungsmittel direkt der ganzen zu  verarbeitenden     Tehrfmasse    beigeben.  



  Besonders vorteilhaft ist (las "Verfahren,  wenn dabei zugleich eine mechanische Ent  fernung des Wassers vorgenommen wird. Die  selbe kann unter Anwendung von ganz     mässi-          -0.em        Druch,    entweder in einem Arbeitsgang       zn          und    in einer Vorrichtung mit der chemischen  Behandlung, des Torfes oder nach der letzteren  in einer besondern Vorrichtung     vorgenom-          inen    werden.  



  Das nach Entfernung des freien Wassers  erhaltene     Erzeu(rnis    enthält     unrefähr   <B>86</B>     '/o     Wasser. Es ist nicht empfehlenswert, den  Torf nach dem angemeldeten Verfahren     wei-          fer    als bis zu     ca.   <B>86</B>     '/o    zu entwässern.  



  Während gewöhnlicher Torf an der Luft  erst trocknet, wenn der     Feuchtigkeitegehalt          ;]er    Luft unter<B>50 %</B> beträgt-, ist der nach vor  stehendem Verfahren bearbeitende Torf im  stande. an die Luft alles freie und     gebunflen(#     Wasser abzugeben, solange die Luft     wasser-          aufnahmefähi-    ist. Er trocknet dabei zu einer       sleinharfen    Masse aus.  



  Dem Torf wird dabei das Vermögen ge  nommen, sich mit Wasser wieder zu     sI.itigen;          Pil    nimmt zwar, in Wasser gelegt, genau<B>wie,</B>  die., bei der Steinkohle     der    Fall ist, in     die     Poren Wasser auf,     lässt    dasselbe aber wieder  <I>los,</I> sobald er aus dem Wasser genommen  wird.  



       Die        Zeichnung        zeigt        ein        Ausführungsbe   <B>,</B>     i-          spiel    der zur Durchführung des Verfahren,-,  dienenden Vorrichtung in     Fig.   <B>1,</B> während       Fig.    2 ein Detail darstellt.  



  Die Vorrichtung besteht aus einer länge  ren     zylindriselien    Trommel mit einem aufge  setzt  en     Fiillfric'hf2r   <B>1</B> für die Zufuhr     des     Torfes. Der Torf gelangt zuerst in den     soge-          nannten        Fntwä,;

  seruii-Ste#il    2 der     Trommd.     ,in welchen sich der     Misehraum   <B>3</B> anschliesst,  der einen separaten     Zufuhrtriehter    oder     Zu-          fuhrzylinder    4 mit einer     Reguliervorri,chtung     <B>5</B>     auf-weist.    Im Entwässerungsteil<B>2,</B> und zwar  im untern Teil der Trommel und an den Seiten    desselben sind zahlreiche Öffnungen<B>6</B> vorge  sehen. Der Durchmesser derselben beträgt- im  Innern des Zylinders<B>1</B> mm, aussen dagegen  <B>3</B> mm.

   Die Achsen sämtlicher Öffnungen sind,  wie     aus        Fig.    2 ersichtlich, schräg gestellt-,       mis    einem Grunde, der später erörtert werden  soll. In (,Tanz besondern Fällen, z. B. bei Ver  arbeitung von sehr nassen Torfmassen, weist  auch der     Misehteil   <B>3</B> ähnlich     sührä-        estellte     Öffnungen<B>7</B> an seinem (,Tanzen Umfange auf,  jedoch nur in dem der     Absehlussplatte   <B>16</B> be  nachbarten Teil.

   In der Trommel rotiert eine       Förderschneeke   <B>8,</B> die fest verbunden ist mit  der durch die     Eiemenseheibe   <B>10</B>     (refriebenen          Ilohlwelle   <B>9.</B>     Der        eingübra-chte    Torf wird       zn     durch die     Fördersehneche        uni-er        inl-issigüm     Druck nach     vorwaxis    geschoben, verliert im  <B>Ei</B>     ntwä,-serun"-steil    2 einen     erliebliehen    Teil  seines Wassers,

   wobei die Öffnungen<B>6</B>     letz-          ferem    den     Durchtriff    freigeben. Durch die       aus        Fig.    2     ersivlilliche        SehrägstpIlung    der  Öffnungen<B>6</B> wird     erfindungsgemiss    erreicht,  <I>n</I>       ,dass    der durch die Wirkung der     Fürder-          Z,          sehneche    vorwärts geschobene Torf an     den     Öffnungen     vorbeistrei-eht,    ohne dieselben     züi     verstopfen,

   was unbedingt der Fall wäre,       wenn        diese        Öffnungen        die        entgeg        g        Lle        nges#   <B>,</B>     ;etzte          Neigrung    zur     Hauptaübse    der Trommel hätten.

    Durch     den        Zufuhrtrichter    4 wird nun der       vorbeisfreichenden    Torfmasse nötigenfalls     up-          ler    Anwendung eines     mä,ssigen        Drucli:

  es    das  Zusatzpulver in festem Zustande oder in     Was-          löst,        beigemiseht.    Es kann aber auch       ser        ge     der Zusatz gleich in den     Fülltrichler   <B>1</B>     erfol-          rren.    Die Masse gelangt nun zur Platte<B>16,</B> die  mit zahlreichen, in     der        Vorsehubriehtung    dos  Torfes sieh erweiternden Bohrungen<B>17</B> ver  sehen<I>ist.

   Vor</I> der Platte<B>16</B> kreist ein Stern  messer<B>18. das</B> die Torffasern und Äste     zer-          sühnei        det        unff        so        ein        Verstopfen        der        Bohrun-          gen        verhihAerf.        Derflurch    die     Bohrung(n   <B>17</B>       hindurehgepresste    Torf gelangt in     den    ersten  Teil der     ansehliessenden        *Kammer    14,

       (lertn     Flansch<B>15</B> mit, der     PI.itte   <B>16</B> verschraubt ist,  in welcher die Schnecke<B>13</B> der Hohlwelle<B>11,</B>  angetrieben von der Scheibe 12, arbeitet und  den bei der Platte<B>16</B>     ausfrefenden    Torf     wei-          ferfördert.        und    durch die Bohrungen<B>17'</B> der      Platte<B>19</B>     hindurchpresst.    Diese Bohrungen  sind etwas enger als die Bohrungen<B>17</B> und  erweitern sich     konis-ch    so wie diese     und    be  wirken eine weitere mechanische Aufschlie  ssung der Torffasern.

   Ein rotierendes Stern  messer     18'*    wirkt ganz analog wie das     31esser     <B>18</B> vor der Platte<B>16.</B> Der     durcli    die     Bohrun-          (r        n     ne<B>17'</B> hindurchtretende Torf gelangt nun  mehr in die Kammer     14'"deren    auf der Hohl  welle 20 rotierende,     durch,die    Scheibe 21     ge-          friebene    Schnecke     22    die Torfmasse in einem       Stran-    durch die     Offnung,   <B>23</B>     auspresst.     



       zn        el     Es ist klar,     dass    man, ohne am     We"n    der  Erfindung etwas zu ändern oder ihren     Rth-          meil    zu verlassen, die Vorrichtung mannig  fach abändern kann. So kann man statt der  beiden Hohlwellen<B>9</B>     und   <B>11</B> und der Vollwelle  <B>290</B> eine     einzi-e    durchgehende Vollwelle an  wenden.

   Allerdings hat die Ausführungsform       ,emäss        (r        ;der        Zeichnung        den        Vorteil,        dass        man          die    Geschwindigkeiten der drei Schnecken frei  und voneinander verschieden wählen kann.       Die    Zusatzmischung     hann,    wie schon erwähnt,  mit oder ohne Anwendung von Druck durch  den Trichter 4 eingeführt werden.

   Auch kann  man das Verfahren durchführen, ohne     dass     eine mechanische Entwässerung der     Beimen-          (rung    der Zusatzmischung vorausgeht in     wel-          t.'        tz   <B>1</B>       ehem    Falle die     Offnungen   <B>6</B> im ersten Teil  der Trommel entfallen.

Claims (1)

  1. PÄTENTANTSPRUCH I: Verfahren zum Entwässern von Torf unter An-#fen-dung von Salpeter, dadurch gekenn zeichnet, dass Alkalisalze unter Zusatz von Salpeter einem Gemenge aus einem Vertei- lung,smittel und Rohtorf -zu-esetzt werden e# und dieses Gemenge hierauf mit dem zu ent- wä,-sernden Torf gemischt und die erhaltene Mischung getrocknet wird.
    UNTERANSPRitCHE: <B>1 .</B> Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch "e-Ii:ennzei-ehnet, dass die dem Verteilungs mittel und dem Rohtorf zuzusetzenden A.1- kalisalze nebst Salpeter huminsaures Al- hali und ungefähr<B>5</B> '/o Alaun enthalten. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch<B>1</B> und Thi- teranspruch <B>1,</B> dadurch gehennzeichnel, dass die Salze samt dem Verteilungsmittel der zu entwässernden Torf-masse in Pulverform zugesetzt werden. <B>3.</B> Verfahren nach Pafentanspruch, dadurch- gekennzeichnet, dass die Salze in Lösung angewendet werden. 4.
    Verfahren nach Patentanspruct I, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Zusatze der .dort genannten Substanzen eine mechani sche Entfernung des Wassers aus dem Roh torf durch Pressen vorgenommen wird. <B>5.</B> Verfahren nach Patentansprach <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass na-eh dem Zusatze der dort genannten Substanzen eine mechani- sehe Entfernung des Wassers durch Pres sen vorgenommen wird.
    <B>6.</B> Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass, das VerteilLingsmittel Torfkohle ist. PATENTANSPRUCII II: -Vorrichtung zur Durchführung des Ver fahrens nach Patentanspruü'h I, gekennzei--h- net durch eine zylindrische,
    mit einem Züi- fuhrtrichter für & n Torf und einen Zufuhr- frieliter für das Einbringen der Zusatzmi- schung versehene Trommel mit einer in letz terer rotierenden Förderschneckei, die den mit der Mischung versetzten Torf zwecks mecha- nischerAufschliessung durch eine riiükwärtige, mit Perforierungen versehene Abschluss-platte der Trommel presst, vor der dicht anliegend ein Siernmesser 'kreist.
    UNTERANSPRüCHE: <B>7.</B> Vorrichtung navh Patentansprucli <B>11,</B> Ja- ,durch gekennzeichnet, dass der erste Teil .der Mischtrommel an der Unterseite -mit zahlreichen, sich nach aussen erweiternden Perforierungen für die durch die mässige Pressung der Förderschneche bewirkte me chanische Entwässerung versehen ist.
    <B>8.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch 11 und ITuteransprueli <B>7,</B> dadurch gekennzeichnet, ,dass die Achsen dieser Perforierungen in der Förderrichtung des Torfes derart schräg geneigü sind, dass der Torf vorbei- streiellt, ohne in die Löcher einzudringen und sie zu verstopfen, während, das Was ser ungehindert ablaufen kann.
    <B>9.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch II, ge kennzeichnet durch eine an die -XLi,-chtrom- mel mit Abschlussplatte anschliessende zweite Kammer mit einer Förderschneeke und eine rückwärtige Absehlussplatte, mit etwas engeren, in der Vorseliubrichtung .des Torfes konisch sich erweiternden Per forationen und einem vor dieser Platte Izrei- senden Sterumesser zur weiteren iiie,eii.i- nischen Aufschliessung des Torfes,
    der Passieren,dieser Platte in der letzten Kam mer durch eine besondere Sehii(,eli:e 111 einem Strang ausgepresst wird,
CH101571D 1921-05-06 1922-02-21 Verfahren und Vorrichtung zum Entwässern von Torf. CH101571A (de)

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