CH102100A - Hydraulisches Kupplungs- und Wechselgetriebe. - Google Patents
Hydraulisches Kupplungs- und Wechselgetriebe.Info
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Description
Hydraulisches Kupplungs- und Wechselgetriebe. Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf' der,<B>, ,</B> a )r1,i,re "einäss dem Differentialprinzip wirkende hydraulische IT upplungs- und welehe aus einem als Ge häuse ausgebildeten Rotor bestehen, welcher zusammen mit innerhalb des Gehäuses an geordneten Rotor- und Statorelementen teils ein normal als Generator wirkendes Kapsel- r,iiitipv,e,rl#,
teils ein normal als Motor wir- keiides K.ipselpurnp-#verl#. bildet. Bei bisher bekannten Getrieben dieser Art wurde das Gehäuse, das heisst der für alle Kapselpump- v.-erhe gemeinsame Rotor, mit einer treiben- den 'U7'elle. zum Beispiel der --'LVIotorwelle eines 3.-Litomobils, gekuppelt und bildete somit den Ireibenden <B>P</B> otor des Getriebes,
während der innerbalb (los erwähnten Gehäuses ange brachte Rotor mit einer getriebenen Welle, züm Bei3piel der Kardanwelle eines Auto mobils, gekuppelt #vurde und somit den ge triebenen -Rotor des Getriebes bildete.
Bei der Einsfelluncy clerartioer Getriebe für eine Übersetzun--, das heisst bei der Einsehaltung einf#s oder mehrerer der aus den Statorelemen- ten und dem treibenden Rotor gebildeten Pumpenelemente entsteht in den erwähnten Pumpenelementen ein Druck, welcher durch die Flüssickeit auf den getriebenen Rotor überführt wird.
Hierbei entsteht in dem aus dem treibenden und dem getriebenen Rotor elebildeten Kapselpumpwerke ein Druck, der grösser ist als der, welcher innerhalb des trei benden, als Generator wirkenden Pumpen- werkes vorhanden war, bevor die Stator- elemente eingeschaltet wurden. Dies ist vom Dichfungsgesichtspunkte ans unvorteilhaft lind bringt überdies eine unvorteilhafte Er hitzung der Treibflüssigheit mit sich. Zweck der Erfindung ist, diese Übelstände zu ver meiden.
Die Erfindung besteht im wesent,- liehen darin, dass das den gemeinsamen Rotor bildende Gehäuse mit einer getriebenen Welle gekuppelt, ist und den getriebenen Rotor bildet, während der innerhalb des Gehäuses angebrachte Rotor mit einer treibenden Welle gekuppelt wird -und den treibenden Rotor des Getriebes bildet.
Hierdurch entsteht näm lich bei einer Vergrösserung der Belastung der getriebenen Welle und bei der Einschal- tuno, eines oder mehrerer der Statorelemente nur eine Vergrösserung der ganzen Druch- fl,äehe, nicht aber eine Vergrösserung des- spezifischen Druckes.
<B>Auf</B> der beigefügten Zeiehnunol ist eine beispielsweise Ausführungsform eines<B>hy-</B> draulischen Kupplungs- und '#Veeliselgcirie- bes gemäss dieser Erfindung für eine Über- setzung%sstufe ve(#anschaulicht. Fig. <B>1</B> isst ein Schnitt längs der gebrochenen Linie A-B der Fig. 2;
Fig. 2 ist ein Schnitt längs der k# Linie C-D der Fig. <B>1.</B>
Bei dein in den Figuren gezeigten Ge triebe, welehes, wie erwähnt, für eine Über- setzungsstufe bestimmt ist<B>und</B> aus zwei Kapselpumpwerken besteht, bezeichnet<B>1</B> den für die beiden Pumpwerhe gemeinsamen, als ein Gehäuse ausgebildeten Rotor, weleher nach der Erfindung bei der gezeigten Aus führungsform mittelst der Zwischen-wand 2 init einer getriebenen Welle<B>3</B> fest gekuppelt <I>t3</I><B>n</B> ist.
Im Gehäuse<B>1</B> ist in all sieh bekannter Weise ein mit radial bewegliehen Schau feln 4 versehener Rotor<B>5</B> angebracht, wel- eher erfindungsgemäss mit einer treibenden Welle<B>6</B> gekuppelt ist.
Im Gehäuse<B>1</B> ist fer ner in ebenso bekannter Weise ein mit radial beweglichen Schaufeln<B>7</B> versehener Stator <B>8</B> angebraellt, welcher bei Übersetzung mittelst eines Bremsrades<B>9</B> festgebremst cehalten t# gegeben wird, bei direhter Kupplung aber frei ist. In der Wand 2 zwischen den Pumpen- werhen <B><U>1,</U> 5</B> und<B>1, 8</B> sind Kanäle<B>10</B> und<B>11</B> vor(Yesehen,
welche in bekannter Weise mit selbsttätigen oddr voll Iland betätigl-,en Venfilvorriehtun-en (nicht -,ezei-t) versehen sein können, so dass das Pumpen-werh <B>1, 8</B> nach Bedarf ein bezw. ausgeschaltet werden kann.
Die -Rotor(,n <B>1, 5</B> bilden hierbei das normal als Generator arbeitende Pumpenwerh, während der Pkotor <B>1</B> und der Stator <B>8</B> das normal als Motor arbeitende Pumpenwerk bilden.
Rings um den gemeinsamen Rotor<B>1</B> ist eine geschlossene Hülle 12 angeordnet, wel- ehe auf der treibenden Welle<B>6</B> festgekeilt ist und deren Inneres durch Öffnungen 13 in dein Potorkörper <B>1</B> mit den Saugraumen der Pumpen,#verke <B>1, 5</B> und<B>1.
8</B> in Verbindung stellt<B>und</B> somit einen für die beide" Punipenwerke - äussurn rauin bildut, in dem die Druckflüssigheit ab- (re kühlt wird. <B>-</B> Die Hülle 12 kann,
wenn er- Minseht, auch mit der getriebenen W elle ".(#l,zuppelt oder auch stillstehend sein.
Beim Absperren der Verbindungen ffl, <B>11</B> zwisehen den beiden Pumpenwerken entsteht in bekannter Weise zwischen den Wellen (1 und <B>3</B> eine direhte Kupplung, während beim Öffnen der erwähnten Verbindungen ein Übersetzungsverhältnis erhalten wird, -wel- elies -von den volumetrisehen Kapazitäten der Pumpen-werke abhängig ist.
Bei Vergrösse rung der Belfistung der Welle<B>0'</B> und bei dem hierbei erfol <B>'</B> genden Einschalten des Pumpenelementes<B>1, 8</B> entstellt aber nicht, wie bei den br-kannten Getrieben, eine Dritekerhöhung, im Pumpenwerk <B>1, 5,</B> soll- (lern, weil der 'Rot'or <B>1</B> hier getrieben ist, nur ein Druchausgleich in den beiden Pum- penwerken.
Es ist einleuchtend, dass die Anzahl der Pumpenelemente und somit die A-Ilzalil der Übersetzungs <B>.</B> stufen beliebig verändert wer- den konn.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: 117draulisches Kupplungs- und #getriebe. wclehes aus einem als Gehäuse, aus gebildeten 'Roter besteht, der zusammen mit innerhalb des erwähnten Gehäuses ange brachten Rotor- und Stator,-lementen te,-;ls ein. normal als Generator arbeitendes Kapsel- tendes Kapselpumpenwerk bildet, dadureh g#e- li:enii7eielin(,i-" dass das den -emeinsamen Ro tor bildende mit einer getriebenen gekuppelt ist und den getriebenen Rofor des Getriebes bildet, -während der innerhalb des angebraehte PtotQr mit einer treibenden 'NNTelle gekuppelt i#:,t und den treibenden Potor des Getriebes bildet.<B>UNTERANSPRÜCHE:</B> <B>1.</B> Hydraulisches KupplunIgs- und ,letriebe n.-loli Patentanspruph, gelz-Tip- zeichnet durch eine inl:l den gemein-,amen Rotor angeordnete, geschlossene, äussere Hülle, deren Inneres mit den Saugräumen der einzelnen Pumpenwerke in direkter Verbindung stellt.Hydraulisches Kupplungs- Lind Wechsel triebe nach Unteranspruch <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die äussere, den ge meinsamen Saugraum der Pumpenwerke bildende Hülle mit dem treibenden Teil des Getriebes verbunden ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE102100X | 1921-11-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH102100A true CH102100A (de) | 1923-11-01 |
Family
ID=20291905
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH102100D CH102100A (de) | 1921-11-15 | 1922-10-26 | Hydraulisches Kupplungs- und Wechselgetriebe. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH102100A (de) |
-
1922
- 1922-10-26 CH CH102100D patent/CH102100A/de unknown
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