CH102100A - Hydraulisches Kupplungs- und Wechselgetriebe. - Google Patents

Hydraulisches Kupplungs- und Wechselgetriebe.

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CH102100A
CH102100A CH102100DA CH102100A CH 102100 A CH102100 A CH 102100A CH 102100D A CH102100D A CH 102100DA CH 102100 A CH102100 A CH 102100A
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CH
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hydraulic clutch
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Gustaf Wingquist Sven
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Gustaf Wingquist Sven
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Description


  Hydraulisches     Kupplungs-    und Wechselgetriebe.    Die vorliegende Erfindung bezieht sich       auf'    der,<B>, ,</B> a       )r1,i,re        "einäss    dem Differentialprinzip  wirkende hydraulische     IT        upplungs-    und       welehe    aus einem als Ge  häuse ausgebildeten Rotor bestehen, welcher  zusammen mit innerhalb des Gehäuses an  geordneten Rotor- und     Statorelementen    teils  ein normal als Generator wirkendes     Kapsel-          r,iiitipv,e,rl#,

      teils ein normal als Motor     wir-          keiides        K.ipselpurnp-#verl#.    bildet. Bei bisher  bekannten Getrieben dieser Art wurde     das     Gehäuse, das heisst der für alle     Kapselpump-          v.-erhe    gemeinsame Rotor, mit einer     treiben-          den        'U7'elle.    zum Beispiel der     --'LVIotorwelle    eines       3.-Litomobils,    gekuppelt und bildete somit den       Ireibenden   <B>P</B>     otor    des Getriebes,

   während der       innerbalb    (los erwähnten Gehäuses ange  brachte Rotor mit einer getriebenen Welle,       züm        Bei3piel    der Kardanwelle eines Auto  mobils, gekuppelt     #vurde    und somit den ge  triebenen -Rotor des Getriebes bildete.

   Bei  der     Einsfelluncy        clerartioer    Getriebe für eine       Übersetzun--,    das heisst bei der     Einsehaltung          einf#s    oder mehrerer der aus den     Statorelemen-          ten    und     dem    treibenden Rotor gebildeten    Pumpenelemente entsteht in den erwähnten  Pumpenelementen ein Druck, welcher durch  die     Flüssickeit    auf den getriebenen Rotor  überführt wird.

   Hierbei entsteht in dem aus  dem treibenden und dem getriebenen Rotor       elebildeten    Kapselpumpwerke ein Druck, der  grösser ist als der, welcher innerhalb des trei  benden, als Generator wirkenden     Pumpen-          werkes    vorhanden war, bevor die     Stator-          elemente    eingeschaltet wurden. Dies ist vom       Dichfungsgesichtspunkte        ans    unvorteilhaft  lind bringt überdies eine unvorteilhafte Er  hitzung der     Treibflüssigheit    mit sich. Zweck  der Erfindung ist, diese Übelstände zu ver  meiden.

   Die Erfindung besteht im     wesent,-          liehen    darin,     dass        das    den gemeinsamen Rotor  bildende Gehäuse mit einer getriebenen Welle  gekuppelt, ist und den getriebenen Rotor  bildet, während der innerhalb des Gehäuses  angebrachte Rotor mit einer treibenden Welle  gekuppelt wird -und den treibenden Rotor  des Getriebes bildet.

   Hierdurch entsteht näm  lich bei einer Vergrösserung der Belastung  der getriebenen Welle und bei der     Einschal-          tuno,    eines oder mehrerer der     Statorelemente              nur    eine Vergrösserung der ganzen     Druch-          fl,äehe,    nicht aber eine Vergrösserung     des-          spezifischen    Druckes.  



  <B>Auf</B> der beigefügten     Zeiehnunol    ist eine  beispielsweise Ausführungsform eines<B>hy-</B>  draulischen     Kupplungs-        und        '#Veeliselgcirie-          bes    gemäss dieser Erfindung für eine     Über-          setzung%sstufe        ve(#anschaulicht.        Fig.   <B>1</B>     isst     ein Schnitt längs der gebrochenen Linie     A-B     der     Fig.    2;

       Fig.    2 ist ein Schnitt längs der       k#     Linie     C-D    der     Fig.   <B>1.</B>  



  Bei dein in den Figuren gezeigten Ge  triebe,     welehes,    wie erwähnt, für eine     Über-          setzungsstufe    bestimmt ist<B>und</B> aus zwei  Kapselpumpwerken besteht, bezeichnet<B>1</B> den  für die beiden     Pumpwerhe    gemeinsamen, als  ein Gehäuse ausgebildeten Rotor,     weleher     nach der Erfindung bei der gezeigten Aus  führungsform mittelst der     Zwischen-wand    2       init    einer getriebenen Welle<B>3</B> fest gekuppelt  <I>t3</I><B>n</B>  ist.

   Im Gehäuse<B>1</B> ist in all sieh bekannter  Weise ein mit radial     bewegliehen    Schau  feln 4 versehener Rotor<B>5</B> angebracht,     wel-          eher        erfindungsgemäss    mit einer treibenden  Welle<B>6</B> gekuppelt ist.

   Im Gehäuse<B>1</B> ist fer  ner in ebenso bekannter Weise ein     mit    radial  beweglichen Schaufeln<B>7</B> versehener     Stator   <B>8</B>       angebraellt,    welcher bei Übersetzung mittelst  eines Bremsrades<B>9</B> festgebremst     cehalten          t#    gegeben  wird, bei     direhter    Kupplung aber frei       ist.    In der Wand 2 zwischen den     Pumpen-          werhen   <B><U>1,</U> 5</B> und<B>1, 8</B> sind Kanäle<B>10</B> und<B>11</B>       vor(Yesehen,

      welche in bekannter Weise mit  selbsttätigen     oddr    voll     Iland        betätigl-,en          Venfilvorriehtun-en    (nicht     -,ezei-t)    versehen  sein können, so     dass    das     Pumpen-werh   <B>1, 8</B>  nach Bedarf ein     bezw.    ausgeschaltet werden  kann.

   Die     -Rotor(,n   <B>1, 5</B> bilden hierbei das  normal als Generator arbeitende     Pumpenwerh,     während der     Pkotor   <B>1</B>     und        der        Stator   <B>8</B>     das     normal als Motor arbeitende     Pumpenwerk     bilden.  



  Rings um den gemeinsamen Rotor<B>1</B> ist  eine geschlossene Hülle 12 angeordnet,     wel-          ehe    auf der treibenden Welle<B>6</B> festgekeilt  ist     und    deren Inneres durch Öffnungen     13     in dein     Potorkörper   <B>1</B> mit den     Saugraumen     der     Pumpen,#verke   <B>1, 5</B> und<B>1.

   8</B> in Verbindung    stellt<B>und</B> somit einen     für    die     beide"          Punipenwerke        -          äussurn          rauin        bildut,    in     dem    die     Druckflüssigheit        ab-          (re        kühlt        wird.   <B>-</B>     Die        Hülle        12        kann,

          wenn        er-          Minseht,    auch mit der getriebenen W     elle          ".(#l,zuppelt    oder auch stillstehend sein.  



  Beim Absperren der Verbindungen     ffl,   <B>11</B>       zwisehen    den beiden     Pumpenwerken    entsteht  in bekannter Weise zwischen den Wellen     (1          und   <B>3</B> eine     direhte    Kupplung, während beim  Öffnen der erwähnten Verbindungen ein       Übersetzungsverhältnis    erhalten wird,     -wel-          elies    -von     den        volumetrisehen    Kapazitäten der       Pumpen-werke    abhängig ist.

   Bei Vergrösse  rung der     Belfistung    der Welle<B>0'</B> und bei  dem hierbei     erfol   <B>'</B>     genden    Einschalten des  Pumpenelementes<B>1, 8</B> entstellt aber nicht,  wie bei den     br-kannten    Getrieben, eine       Dritekerhöhung,    im     Pumpenwerk   <B>1, 5,</B>     soll-          (lern,    weil der     'Rot'or   <B>1</B> hier getrieben ist,  nur ein     Druchausgleich    in den beiden     Pum-          penwerken.     



  Es ist einleuchtend,     dass    die Anzahl der  Pumpenelemente     und    somit die     A-Ilzalil        der          Übersetzungs   <B>.</B> stufen beliebig verändert     wer-          den        konn.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: 117draulisches Kupplungs- und #getriebe. wclehes aus einem als Gehäuse, aus gebildeten 'Roter besteht, der zusammen mit innerhalb des erwähnten Gehäuses ange brachten Rotor- und Stator,-lementen te,-;ls ein. normal als Generator arbeitendes Kapsel- tendes Kapselpumpenwerk bildet, dadureh g#e- li:
    enii7eielin(,i-" dass das den -emeinsamen Ro tor bildende mit einer getriebenen gekuppelt ist und den getriebenen Rofor des Getriebes bildet, -während der innerhalb des angebraehte PtotQr mit einer treibenden 'NNTelle gekuppelt i#:,t und den treibenden Potor des Getriebes bildet.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> <B>1.</B> Hydraulisches KupplunIgs- und ,letriebe n.-loli Patentanspruph, gelz-Tip- zeichnet durch eine inl:l den gemein-,amen Rotor angeordnete, geschlossene, äussere Hülle, deren Inneres mit den Saugräumen der einzelnen Pumpenwerke in direkter Verbindung stellt.
    Hydraulisches Kupplungs- Lind Wechsel triebe nach Unteranspruch <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die äussere, den ge meinsamen Saugraum der Pumpenwerke bildende Hülle mit dem treibenden Teil des Getriebes verbunden ist.
CH102100D 1921-11-15 1922-10-26 Hydraulisches Kupplungs- und Wechselgetriebe. CH102100A (de)

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CH102100D CH102100A (de) 1921-11-15 1922-10-26 Hydraulisches Kupplungs- und Wechselgetriebe.

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