CH102223A - Regenerativ-Vorwärmungsvorrichtung. - Google Patents

Regenerativ-Vorwärmungsvorrichtung.

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CH102223A
CH102223A CH102223DA CH102223A CH 102223 A CH102223 A CH 102223A CH 102223D A CH102223D A CH 102223DA CH 102223 A CH102223 A CH 102223A
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CH
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rotor
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Angturbin Aktiebol Ljungstroms
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Ljungstroms Angturbin Ab
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  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


      Regenerativ-Vorwärmungsvorrichtung.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine     Regenerativ    -     Vorwärmungsvorrichtung     solcher Art, beider ein eine     Regenerativmasse          enthaltendes    Gestell einerseits und die     Zu-          und        Ablässe        Jes        wärmegebenden    und des     wär-          meaufnehmendenMittels        ,

  anderseits    beweglich       zueinander    angeordnet sind und bei der die  beiden Mittel durch     Ventilatoren    bewegt wer  den,     dadurch    ,gekennzeichnet,     da.ss    .das Gestell  von     einem    Gehäuse umgeben ist, in     welchem     die Ventilatoren angebracht sind.  



  Eine beispielsweise Ausführungsform der  Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt,  wo     Fig.    1 einen senkrechten,     achsia.len.    Schnitt  durch eine nach der Erfindung gebaute Vor  richtung, und     Fig.    2 letztere in Draufsicht  zeigen;       Fig.    3 und 4 zeigen in     lotrechtem        Schnitt          bezw.    in Seitenansicht und in grösserem     Ma.ss-          stabe    eine einwenig geänderte Ausführungs  form der     Triehvorrichtung    der Ventilatoren  und :des Rotors.  



  In     Fig.    1 sind der mit regenerativer Masse  versehene     Rotar    mit 1 und das den Rotor um-    gebende Gehäuse mit 2 bezeichnet, welch letz  teres     als    eine     Ventilatorkammer    3     aus0,ebil-          Jet    ist. In dieser     Ventilatorka.mmer    arbeiten  zwei     Ventilatoren    4 und 5, die auf der ge  meinsamen Welle 6 befestigt sind.

   Die     Ven-          tilatorenwelle    6 ruht in Lagern 7 und 8, wo  bei .die Ventilatoren :ausserhalb     dieser        lf:u.ge-          rungspunkte    angebracht sind. Jeder Ventila  tor 4     bezw.    5 wird von einem     besondern,    los  nehmbaren und     vers,chiebba,ren    Ring 9     bezw.     10 zur Zentrierung der     Ventilatoröffnungen     umgeben.

   In dieser     Weise    kann :das Gehäuse  selbst ohne allzu grosse Genauigkeit herge  stellt werden,     wobei    lediglich die     losnehm-          baren        Zentrierringe    abgedreht zu werden  brauchen. Der Rotor 1 ist auf der     Welle    11  angebracht, die senkrecht oder etwa senkrecht  zu der     Ventilatorwelle    6 liegt.

   Diese Welle  11 ist in Lagern 12 und 13 gelagert, welche  mittelst Schrauben und Naben     zwecks        Zen-          trierung    des Rotors einstellbar und in einem  Rohre oder zwischen Wänden 15,     die,das    Ge  häuse in zwei     Durchstromkanäle,    gegebenen  falls von     verschiedener    Grösse teilen, angeord  net,     sowie    mit den     Endteilen    des Gehäuses      mittelst Streben 14 verbunden sind.

   Das Ge  häuse ist mit einem seitwärts     ausnehmbaren          Zwischenteil    versehen, zwischen welchem und  den Endteilen des Gehäuses lose,     allgedrehte     Ringe 16 und 17     eingelegt    sind, um das Ge  häuse,dem Rotor .anzupassen.  



  Der Antrieb des Rotors wird wie folgt,  und wie in     Fig.    3 und 4 gezeigt, bewirkt.       Der    Rotor wird mittelst der Reibrolle 18 ge  trieben, die ohne Zahneingriff auf der obern  Kante des Rotors 1 läuft. Die Ralle 18 ist  mit einer Hülse 181 fest     vereinigt    und dreht  sich um ;die     stillstehende    Welle 19, die mit  einer Führung 191 für die     Rolle    18 versehen  ist.

   Die Welle 19 ist durch einen Zapfen 20  mit einem Bügel 201 derart beweglich ver  bunden,     da.ss    die Rolle 18 ausser Berührung  mit dem Rotor 1 hochbehoben oder     geben     denselben bedrückt werden kann, wie durch  den Doppelpfeil c     angedeutet        wird.    Mit der  Hülse 181 ist eine     Drelisrlieibe    23 derart     fest     verbunden,     d.a.ss,die    Rolle 18 und     tler    Rotor 1       durch    Drehung der Scheibe 23 gedreht wer  den können. Auf der Scheibe 23 ist eine Rie  menscheibe 22 mit einigem Spielraum und  folglich ein wenig     exzentrisch    angebracht.

    Die     R.iemensclieibe    22 kann im     Verhältilis    zu  der Scheibe 23 unter     -der        Voraussetzung    ge  dreht werden,     :d.ass    die Reibung zwischen der  Scheibe 23 und der Riemenscheibe 22 nicht  so gross ist,     d.a.ss        die    Scheibe 23 mitgenommen  wird, was     _    der Fall ist, wenn die Riemen  scheibe 22 in der     R.irhtung        des    Pfeils f       herabgedrückt        wird,

      wobei der     Flä        cliendruck     zwischen den     Scheiben        vergrössert    wird. Die  ser Druck wird derart     abgepasst,    dass die  Scheibe 23 während der Drehung der Rie  menscheibe 22 in den Fällen     ,mitgenommen     wird, wenn die zum Antrieb des Rotors er  forderliche Kraft nicht einen bestimmten  Höchstbetrag     übersteigt.    Der     Drttek    in der  Richtung :

  des Pfeils f wird dadurch bewirkt,       dass    die Riemenscheibe 22 mittelst einer un  ter ihr .angebrachten,     gegebenenfalls    kleine  ren Riemenscheibe 291 angetrieben wird, wel  che durch eine     grössere,    auf derselben Welle       befestigte        R.iemenseheibe    29\ von einer klei  neren, auf der     Ventilatorwelle    6     befindlichen       Riemenscheibe 27 ihre Bewegung erhält. Die       Ventilatorwelle    6     trägt    noch eine Riemen  scheibe 26, die durch eine nicht     bezeigte          Triebvorriehtung    angetrieben wird.  



  Die     Gleitvorrichtung    wirkt wie     folgt:     Unter normalen Verhältnissen wird die  Scheibe 23 von der Riemenscheibe 22 mitge  nommen, wobei der Rotor 1 mittelst der Rolle  1.8 angetrieben wird.     Würde    der Rotor aus       irgend    einem Grunde stecken bleiben, so  müsste der Antriebsmotor     entweder    stehen  bleiben oder zerbrochen werden, oder auch  müssten die     Antriebsvori@iehtungen,    beispiels  weise die Riemen, zerrissen werden oder     blei-          ten.    In     erster    Hand scheint es möglich zu sein,       Ja3d    die Rolle 18 auf der Kante des Rotors  gleitet,

       wobei,der    Antriebsmotor der Vorrich  tung lediglich die     Ventilatoren    und die     An-          triehsvoi-richtungen        treibt.    Da,     indessen        ;lie     Rollo 18 bei     verhäitnism < issib    hohen Tempera  turen arbeitet, ist ein Gleiten     zwie        chen    der  Rolle und dem Rotor nicht.     zwecli:

  m-#issig.        C'm     ein derartiges Gleiten zu beseitigen, gestattet  die     Erfindung,        da.ss        ein    Gleiten zwischen     dr          Riemenseheibe    22     und    der Scheibe 23     ciitste-          hen    kann, wenn der Rotor stecken bleibt.     Dor     durch die Riemenspannung bewirkte Druck  in der Richtung     .des    Pfeils<B>f</B> bewirkt auf  Grund eines kleineren Momentes     zivisclicn     den ,Scheiben 22 und:

   23 als zwischen der  Rolle 18 und dem Rotor einen kleineren  Druck zwischen den     erstgenannten    Teilen.  Die verschiedenen Momente entstehen da  durch,     d.ass    die Scheibe 23 sich in     grösserem          Abstande    von dem     Drelipunlite    20 als die  Rolle 18 befindet.     Zweckmässig    wird die  Scheibe 23 mit der Riemenscheibe 22 derart  verbunden sein, dass die beiden     Scheiben    zu  sammen eine     R.ienienseheibe:    bilden, die auf  ihrer einwenig     vergrösserten    Nabe     geleiten     kann.  



  Der Rotor wird aus dem Gehäuse durch       Losnehmen    der     Rotorwelle    und     Auseinander-          nehmen    des Gehäuses     bei    16 und 17     hürau.sge-          n.ommen,    wonach ,der Rotor senkrecht zu sei  ner Drehwelle ausgezogen und dadurch     zuin     Nachsehen leicht zugänglich wird.

   Es ist auch      möglich, den Rotor während des Ganges auf  seinem Platz     in    dem     Gehäuse    mittelst einer       Fegevorrichtung    25 zu reinigen, die aus einem  mit gegen die regenerative Masse des Rotors  gerichteten     Dampfausl.assöffnungen        versehe-          nen    Dampfrohr 25 besteht, aus welchen Öff  nungen Dampf von hoher Temperatur und       Geschwindigkeit    durch die Kanäle des Ro  tors geblasen werden kann.  



  Statt Riemen können Retten oder Zahn  räder benutzt werden, wenn nur die Anord  nung derart ist, dass ein gewisses Verhältnis  zwischen den Geschwindigkeiten der     Ventil.a,-          toren        und    des Rotors     hergestellt    werden kann.  damit der Rotor eine     bestimmte        Geschwin:dig-          keit    im Verhältnis zu den ,durch den regene  rativen     Luftvorwärmer    hindurchströmenden  Gasmengen erhalten werden kann.

      Die Gase     -Lind    die Luft können beispiels  weise durch den     Vorwärmer    derart passieren,  dass die Luft von dem linken Ventilator in       Fig.    1 in der Richtung des Pfeils     cc    einge  zogen wird, und     .da.nn    den linken     Durchström-          kanal    und den Rotor 1 durchströmend, aus  dem Gehäuse in der     Richtung    des Pfeils b  ausströmt,

       wülirer.cl    die Abgase von dem rech  fen Ventilator in der Richtung des Pfeils c  eingezogen werden     und    dann den Rotor und  den rechten     Durchströ        nika.nal        .des    Gehäuses       durchströmend,    aus dem Gehäuse in der Rich  tung des     Pfeils    d     rausströmen.     



  Die auf den Ventilatoren     .angebrachten     Schaufeln oder Flügel können zur Regelung  der die Ventilatoren     hindurchströmenden    Gas  oder Luftmengen drehbar ,sein.

Claims (1)

  1. rATENTANSPRÜCH: Regenerativ-Vorwärmungsvorrichtung sol cher Art, bei der ein eine Regenerativmasse enthaltendes Gestell einerseits und die Zu und Ablässe des wärmeabgebenden und des wärmeaufnehmenden Mittels anderseits be weglich zueinander angeordnet sind und bei der die beiden Mittel durch Ventilatoren be wegt werden, dadurch gakennzei@chnet, dass das Gestell von einem Gehäuse umgeben ist, in welchem die Ventilatoren angebracht sind. UNTERANSPRÜCHE:
    1. Vorrichtung nach Patentanspruch, bei wel cher das Gestell bezw. der Rotor und die Ventilatoren von einer gemeinsamen An triebsvorrichtung aus angetrieben werden, dadurch gekennzeichnet, dass .die Antriebs vorrichtung ausserhalb des Gehäuses ange bracht ist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, bei wel- ,cher ein Luft antreibender Ventilator auf derselben Welle wie ein Abgase antreiben der Ventilator angebracht ist, dadurch ge kennzeiGhnet, dass der Rotor auf einer Welle sitzt, :die senkrecht oder beinahe senkrecht zu einer den Ventilatoren ge meinsamen Welle angeordnet ist. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch,dadurch gekennzeichnet, dass die Rotorwelle in ihren beiden Enden in Lagern gelagert ist, die in einem Blas Gehäuse hindurchgehen .den Rohr oder dergleichen, angebracht sind. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, cla,durch gekennzeichnet, dass -das Gehäuse aus drei Teilen besteht, von denen der untere als Zulass des einen r'lui;dtims und Ablass des andern Fluidums geformt ist, der mittlere den Rotor umgibt und der obere als eine Ventilatork.ammer ausgebildet ist. 5. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass die Endteile des Gehäuses in zwei Durchströmkanäle ver>>chied,ener Grösse unterteilt sind. 6.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 4, da ,durch gekennzeichnet, dass der obere Teil des Gehäuses mit Öffnungen versehen ist, um welche Ringe befestigt sind, in wel chen die Ventilatorräder in bekannter Weise -arbeiten. 7.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, bei welcher der Rotor in bekannter Weise mit- telst einer Reibrolle getrieben wird', da- @durch gekennzeichnet, dass die Reibrolle durch Vermittlung einer Reibungskupp lung angetrieben wird, in welcher die Rei bung zwischen den Kupplungsorganen der art bemessen ist, dass diese Organe gegen- einander gleiten, ehe das Gleiten zwischen der Reibrolle und dem Rotor eintritt.
    ä. Vorrichtung nach Unteranspruch 7, da durch beliennzeichnet, dass die Reibrolle auf einer Welle drehbar gelagert ist, wel che Welle durch Vermittlung einer Rie- menübertra.gung derart angetrieben wird, d,ass,clie Rolle durch Riemenzug in Einriff mit dem Rotor gehalten wird.
CH102223D 1921-10-11 1922-07-08 Regenerativ-Vorwärmungsvorrichtung. CH102223A (de)

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