CH102986A - Verfahren zum Vulkanisieren von Kautschukmilchsaft. - Google Patents

Verfahren zum Vulkanisieren von Kautschukmilchsaft.

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CH102986A
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    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
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    • C08J3/24Crosslinking, e.g. vulcanising, of macromolecules
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Description


  Verfahren zum Vulkanisieren von     Kautschnkmilchsaft.       Zur Herstellung von vulkanisiertem     Kuut-          sü-huk    aus Milchsaft (Latex) bedurfte es  nach den bisher vorgeschlagenen Verfahren  einer Reihe von     Arbeitsmassnahmen.    Bei dem  der     vorlieo-enden    Erfindung zugrunde lie  genden Verfahren     wirddie        Vulkanisation    auf  einfache Weise dadurch erreicht,     dass    man       Kautsahuhmilchsaft    mit einem schwefelhal  tigen     Vulanisiermittel    mischt und unter     sol-          ,

  chen        VerhOtnissen    vulkanisiert,     dass    einer  Koagulation des     Kauts.chuks    in irgendwie  nennenswertem Masse während des     Vulkani-          sierens    vorgebeugt wird. Das Produkt des  Verfahrens ist eine kolloidale Lösung oder  eine Emulsion von vulkanisiertem     Kautsehuh.     Um die Koagulation des  während der     Vulkanisation    des Milchsaftes  zu verhindern, kann man einen     hoagulations-          hemmenden    Stoff, z.

   B.     Natriumsulfit,    oder  einen alkalisch reagierenden Körper, z.     'B.     Ammoniak, oder eine organische Base, z. B.       Piperidin,        dem    Milchsaft vor der Behandlung  zusetzen. Dir, Menge     (,ines    solchen Körpers  kann ganz gering sein: sie kann zum Beispiel  bei frischem     Milühsaft    kleiner sein als die-         jenige    Menge,     welo-Iie    genügen würde, um die,  natürliche     Aziclität    des Latex zum Ver  schwinden zu  Gegebenenfalls kann das Alkali auch in  Verbindung mit dem     Vulkanisierungsmittell     z.

   B. in Form eines     Alkalipolysulfides,    zu  gegeben werden.  



  Der     Milchsaft    kann vor dem Vulkanisie  ren- mit Wasser verdünnt werden, zum Bei  spiel bis auf einen     Kautschuhgehalt    von etwa  <B>15 %</B> bei frischem     Milchsaft"auf   <B>30</B> bis 40<B>' -</B>  bei altem     (presei-ved)    Latex.

   Das Verdünnen  kann als ein Mittel zur     Hinderun#g    der       K.oa,gulation    während des     Vulkanisierens    be  nutzt werden.<B>-</B>  Es     kanndem        Milehsaft    vor dem     Vul.Irani-          sieren    auch eine gewisse Menge eines Kol  loides, wie zum Beispiel etwa<B>5</B> bis<B>10</B>     '/o     Kasein, einverleibt werden;

   dieser Zusatz ist  anscheinend geeignet, den     Kautschuk    in nicht       koagulierfem    Zustande<B>zu</B> erhalten, wie auch  den Vorteil. wenn das     -,-Lillzanisierte    Produkt  zu     Jünnen    Schichten oder Überzügen (Films)  verwendet werden soll, die weniger leicht  klebrig werden, als wenn sie auf dieselbe           M'r#ise    ohne diesen Zusatz zu der     Mischmasse          lif#i,--estellt    sind.  



  Füllmittel, Farbstoffe oder dergleichen  können in jeder beliebigen passenden Stufe  des Verfahrens hinzugesetzt werden.  



  Das Vulkanisieren kann in     je-der    ge  wünschten Weise ausgeführt werden. Bei  spielsweise kann der     Milühsaft    mit dein     V,        ul-          kanisiermittel,    z. B.

   Schwefel oder     Polys-Lil-          fiden,    mit oder ohne Zusatz eines     Beschleu-          nicers,    wie zum Beispiel     Zink-oxyd,    vermischt  und das Gemisch dann einem     für    das Vul  kanisieren passenden Wärmegrade und     Druch     während einer gewissen Zeit unterworfen       ,##    erden,

   die von der     Mienge    un<B>d</B>     Art-    des     Vul-          kmiisiermittels    und der     angewendetün        beson-          (b--ren    Temperatur abhängt.  



  In jedem Falle wird ein einfacher<I>V</I>     orver-          such    genügen. um die Arbeitsverhältnisse zu       be4,immen.    Man erhält bei diesem Verfahren       uine    wässerige     holloidale    Lösung oder eine  Emulsion des     Vulkanisiermittels.     



  Die     erhä.Wiehe        Kauttzchuhlösung        hann     von allem Ungelösten     (yefrennt    werden und  i4 dann     gehrauchsfähig.        Sol,eh    ein     fle,#siger     vulkanisierter     3#lil,e'hs#-ift        lässt    sich     ziemlieh     lange Zeit aufbewahren.  



  Der     Kauts.chuk    kann aus dem     vulkani-          M#rten    Milchsaft abgeschieden werden durch  Eindampfen der Flüssigkeit oder durch     Zu-          s;2tz    eines     Xoagulierungsmittels,    z. B. einer       S- ,iurc-.        ##r;e    Essig- oder Schwefelsäure.

   Das -,o       '.rhalten-        Koagulum    besteht     aus        -Nm]L-"tnisicr-          #        in        aufsehuk,    es kann     gew-asQhen,    gewalzt  <B>I</B>     #        K,        t-,          züi    Fellen ausgezogen oder     sonstwie    behandelt  werden. um den     Kautseliuli:    verhältnismässig       rg,in        und    in     zwe,elimässiger    Form zu erhalten.

    .Das     erhälfliehe    Fell kann nach irgend einem  der Verfahren,     -ivie    es 'bei gewöhnlichen     un-          vulkanisierten        Rohhaufs#ehukfellen        übli#ch        ist.     getrocknet werden.  



  Der vulkanisierte     Naufsehuk    'kann     91)er     auch. wie     sehon    erwähnt.     dureh        Eind;-,iinpii-,i     der Flüssigkeit gewonnen werden.

   Man kann  zum Beispiel den vulkanisierten     Milchs;aft          auf        z-        ahlreiche        -Materialien,        selbst        auf        die     dünnsten     Stcdfe.    aufbringen und     Jann        troek-          nün,    'So     lässt    sich<I>Nessel</I>    <B>A</B>       (butter        muslin)

      leicht mit dieser n  Masse bestreichen oder in sie eintauchen     un.1     entweder bei     cewöhnlieher    Temperatur oder       tn     unter     Erwärmuno,    trocknen.       LI     <I>Beispiel<B>1:</B></I>  <B>13.6</B> Liter     Milehsaft,    enthaltend<B>15</B>       irockenen    Kautschuk     und        Natriumsulfit          (Field-Sulfit)    im Verhältnis von<B>1 :

   800</B>     o-r     trockenem Kautschuk, wird mit<B>30</B> -r     Sichwe-          fel,   <B>15</B>     gr    Zinkoxyd,<B>18</B> cm'     Piperi-din    und  200 cm' einer     Kaseinlösung,    enthaltend etwa  <B>35</B>     gr    Kasein und<B>5</B>     gr    kristallisierter Bo  rax, vermischt.

   Die Mischung wird in einem       Vulkanisierapparat    zuerst<B>30</B> Minuten lang  auf<B>3.1</B>     Atm.        Druch,    und dann noch 20       Uinuten        Iang    bei<B>3.1</B> Alm. erhitzt     und   <B>so</B>  vulkanisiert.

   Das vulkanisierte Produkt be  steht praktisch ganz aus einer wässerigen  Lösung oder Suspension von vulkanisiertem       X.-,)utsühuh,        es        Uatte    keine oder nur geringe  während des     Vulkanisierens          ,--,fattgefunden.       <I>Beispiel 2:</I>  400 cm' Milchsaft, enthaltend     1.1        %        trok-          kenen        Kautsebuh    und     Natriumsulfit.    im     Ver-          bältnis    von<B>1</B>     :

  80()        o,r        Eiutschuk    werden mit  2     üm'        Piperidin.    4<U>-r</U> Schwefel und<B>1</B> -r       Ziiil,-oxvcl        vrrmi.z#cht.    die     31ischung,    wird     züi-          ür,st   <B>10</B> Minuten     Ianc        bis        auf   <B>2.8</B>     Aim.        Druelz     und weiter<B>10</B> Minuten lang bei diesem Druck  erhitzt.

       D-is    Produkt war gut     vullmnisiert          und   <B>gab</B> im wesentlichen kein     Kautsehuk-          Kom,ulum.     



  en    <I>Beispiel<B>3:</B></I>  Zu<B>100</B> um' (,enthaltend     ei-wa     <B>30</B>     '/o    Kaufschuh) wurden<B>1,6</B>     ein'        Ammoniah     <B>(0,880</B>     spez.    Gewicht) zugesetzt: dann -wurde  ein     #dünner    aus<B>3</B> -r     Sellwe-          fel#   <B>1</B>     gr        Zinko--xyd        und   <B>1</B> cm'     Piperidin    oder  <B>1</B>     gr        Aldth#,d-ammoniil#    in<B>35</B>     ein'    Wasser.

         weIch    letzteres     (lurell    2 bis<B>3</B> Tropfen     Am-          moniah        Igerade    alkalisch     gem"i-eht    war, in den       Milchsaft    eingeführt.

   Das Ganze wurde eine  Stunde lang unter Steigerung des  Druckes bis     auf    2,8     --#tm.    erhitzt     und        diegpr              Dru#uk    weiter eine halbe Stunde bei<B>2,8</B>     Aim-          ,tufrc##eht    erhalten.     Na-eh        dem        \I'alkanisieren     wurde die Flüssigkeit     perkoliert.     



  <I>Beispiel 4:</I>  Zu<B>100</B>     cm'        Milchsa.it    mit etwa<B>30</B>       Kauts-chuk    werden<B>8</B> cm' einer Lösung von       Natriumpolysulfid    (enthaltend<B>25</B> %     fä,11-          baren        Schefel)        und   <B>50</B>     ein'    Wasser, das  durch wenige Tropfen Ammoniak     -"chw    ach  alkalisch gemacht war, zugesetzt.

   Die     Mi-          seliung    wurde im     Vulkanisierapparat   <B><I>30</I></B>     TE-          nuten        la.iig    ansteigend bis auf 140'<B>C</B> und  weiter 20 Minuten lang bei 140<B>' C</B> erhitzt.  Nach dem Vulkanisieren     warde        dieFlüssig-          keit        durellgeseilit.     



  <I>Beispiel<B>5:</B></I>  Zu<B>100</B> cm' Milchsaft, der etwa. 40<B>%</B>  Kautschuk: enthielt und mit einer kleinen  Menge     Ammoniah    (etwa i     '/o)    konserviert  war, wurden 120 cm' Wasser, die einige  Tropfen Ammoniak, und<B>2,5</B>     '/o    suspendierten  oder kolloidalen Schwefel enthielten,     zu, & --          setzt;

      die     Nischung    wurde während<B>9-0</B>     -,Nfi-          unten    bis auf<B>2,8</B>     Aim.    Druck     und    weitere  <B>30</B> Minuten     Iang    bei<B>2,8</B>     Aim.    erhitzt und so  vulkanisiert.     Na-eh    dem Vulkanisieren wurde       perkoliert.     



  <I>Beispiel<B>6:</B></I>       Züi   <B>100</B> cm'     Milchsaft#    der mit einer klei  nen Menge     Natriumsulfit        Tield-Sulfit)    ent  haltendem Wasser auf etwa<B>15 %</B>     Kautsühtik-          ce          .#    halt verdünnt ist, werden 4 cm' einer     Lö-          sun.c    von     Natriumpolysulfid    mit etwa.<B>25</B>     '/c,          fällbare.m    Schwefel     zuzefügt.    Die     Misehun     wird<B>10</B> Minuten     Iang    bis zu<B>3,

  1</B>     Afm.    Druck  und. dann<B>15</B> Minuten lang bei<B>3.1</B>     Aim.    im       Vullz:,anisator    erhitzt.  



  Die Koagulation des vulkanisierten Pro  duktes kann durch Zusatz einer     SKure,    z. B.  Essig- oder Schwefelsäure. bewirkt werden.  2o     -grer-den    zum     Beis-Piel    zu der nach dem  obigen Beispiel 4 erhaltenen Flüssigkeit<B>50</B>  bis<B>70</B> cm' einer     5--prozen-h(ren        Lösuno,    von  Essigsäure. oder<B>30</B> 'bis<B>50</B>     cm'        S:chwefelsätirp     zugesetzt. Die     Nischun27    wird einige Stun  den stehen gelassen, bis die     Koegulation    im    wesentlichen vollständig eingetreten ist.

   Das       Koagulum    wird dann in üblicher Weise ab  geschieden, gewaschen     und    getrocknet.  



  Bei Ader Herstellung von     Kautsehuhmassen     nach der vorliegenden Erfindung sind     clie     mit den üblichen     Kauts,elluklösungsmitteln     verknüpften Feuer- und     Vergiftungsgefaliren     vermieden,     und    zwar     giltdieser    Vorteil nicht  nur für die Herstellung der Lösung, sondern  auch für die Verwendung des vulkanisierten  Latex.

   So kann zum Beispiel beim     Imprä-          gnieren        oder        Überziehen        von        Stoffen        das     Trocknen auch gegebenenfalls am offenen  Feuer erfolgen.

   Ein weiterer Vorteil     besteItt     darin,     dass    der     Gern-eh    des     Verdanipf        Lings-          rückstandes    des vulkanisierten     Lat-ex    voll  kommen einwandfrei ist, während beim Ver  dampfen von     Kauts-chuklösungen    in den han  delsüblichen Lösungsmitteln stets ein ge  wisser unangenehmer Geruch verbleibt.  



  Diese neuen vulkanisierten     Latexpräpa-          rate    sind erheblich weniger viskos und     eut-          halten    daher eine grössere Menge     Kaufsehuh     bei demselben     Vi,-,kosität."#.gTade    als die bis  lang hergestellten vulkanisierten oder nicht  vulkanisierten     Kautscliuklösungen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII: 'Verfahren zum Vulkanisieren von Kant- scllukinil-chsaft, da-durch gekennzeichnet, dass man nicht koagulierten Kauts-chukmilchsafl- mit einem schwefelhaltigen Vulkaiiisiermittel mischt und unter solchen Verhältnissen vul- kanisiert,
    -dass einer Koagulation des Kaut- schuhs in irgendwie nennenswertem Masse während des Vulkanisierens vorgebeugt -wird. TT#-,'TERANSPP.üCHE: <B>1.</B> Verfahren nach Pafentansprucli, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Verhinderung der Koagulation im Laufe der Vulkanisa- tion der Kantschtikmilchs,aft alkalisch ge macht wird. Verfahren nach Pafentanspruch und TTn- teranspruch <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet.
    ,dass der Nilchsaft durch Zusatz von Am- moniah vor dem Vialkanisieren alkalisch <B>C</B> macht wird. ne entanspruch und Uli- Verfahren navli Pat ter,inspru,ch <B>1,</B> #dadurch gekennzeichnet, dass der Milchsaft durch Zusatz einer or- gunischen Base alkalisch gemacht wird. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch "ekennzeichnet, dass dem Mil chsaft vor dein V, ullianLsiereil ein Kolloid zu",esetzt wird.
    <B>5.</B> Verfahren nach Patentansprach, dadareh <B>,</B> gel, :ennzeivhiiet, dass der 31iIelisaft vor dein Vulkanisieren mit Wasser verdünnt wird.
CH102986D 1921-09-24 1922-09-11 Verfahren zum Vulkanisieren von Kautschukmilchsaft. CH102986A (de)

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