CH103120A - Saugdüse für Saugluft-Fördervorrichtungen. - Google Patents

Saugdüse für Saugluft-Fördervorrichtungen.

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CH103120A
CH103120A CH103120DA CH103120A CH 103120 A CH103120 A CH 103120A CH 103120D A CH103120D A CH 103120DA CH 103120 A CH103120 A CH 103120A
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CH
Switzerland
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suction
nozzle
air
opening
pipe
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Application number
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Inventor
Buehler Gebrueder
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Buehler Ag Geb
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G53/00Conveying materials in bulk through troughs, pipes or tubes by floating the materials or by flow of gas, liquid or foam
    • B65G53/34Details
    • B65G53/40Feeding or discharging devices
    • B65G53/42Nozzles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Air Transport Of Granular Materials (AREA)

Description


  Saugdüse für     Saugluft-Fördervorrichtungen.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Saugdüse für     Saugluft-Fördervorrich-          tungen,    wie solche zum Fördern von Ge  treide, Kohlenstaub und dergleichen Massen  gut dienen. Bei den bis jetzt bekannten der  artigen Düsen treten insbesondere beim Be  triebe mit Turbogebläsen folgende Übelstände  auf:  Gerät eine aus dem vollen Fördergut  saugende Düse ausserhalb des Bereiches des  Fördergutes, so fördert das Turbogebläse auf  einmal ein viel zu grosses Luftvolumen, in  folge dessen eine starke Überlastung des an  treibenden Motors eintritt.

   Sind automatische  Sicherungsapparate hiergegen vorhanden, so  spielen diese zu häufig an, so dass jedesmal  die Förderung eingestellt     wird    und für die  Wiederinbetriebsetzung stets einige Zeit nö  tig ist. Fehlen solche automatische Siche  rungsapparate, so können leicht Schädigungen       sehwerer    Art auftreten. Sind zwei oder meh  rere Saugdüsen an dieselbe Saugleitung an  geschlossen, so     tritt,    sobald eine der     Düsen     ausserhalb des Fördergutes gerät, der Übel  stand auf, dass infolge übermässigen Sinkens  des in der Saugleitung herrschenden Unter-         drtickes    die übrigen Düsen in ihrer Förderung  ganz beeinträchtigt, wenn nicht vollständig  stillgelegt werden.

   Dieser     Übelstand        tritt    ins  besondere dann auf, wenn nicht mehr ge  nügend Fördermaterial vorhanden ist, um die  Düse immer voll eintauchen zu können, in  welchem Falle sämtliche bis jetzt zur Ver  wendung gelangten     Saugdüsen,    trotzdem sie  zum Teil schon mit Einrichtungen     zum    Re  gulieren der Luftmenge versehen waren, ver  sagten.  



  Bei der Saugdüse nach der vorliegenden  Erfindung ist ein in einer Ebene ringförmi  ger, rechtwinklig zur Achse des Förderrohres  liegender Ringschlitz mit verstellbarer     Höhn     für die Zufuhr von allseitig radial zur Achse  des Förderrohres unmittelbar an der Düsen  saugöffnung in das     Förderrohr    eintretenden  Luft angeordnet. Hierdurch soll beim Leer  saugen eine Stauung der durch die Düsen  öffnung eintretenden Luft erzielt werden.  



  In der Zeichnung ist der Gegenstand der  Erfindung in einem Ausführungsbeispiel  dargestellt, und es zeigt:       Fig.    1 dasselbe in Seitenansicht, teil  weise im Schnitt, mit geöffnetem Ringschlitz,           Fig.    ? dasselbe mit geschlossenem Ring  schlitz;       Fig.   <B>3</B> zeigt einen Schnitt nach der Linie  A -B der     Fig.    1,       Fig.    4 einen Schnitt nach der Linie     C-   <I>D</I>  der     Fig.    2, und       Fig.    5 die Blende in geöffnetem Zustande.  Es ist 1 das Saugrohr, welches an seinem  untern Ende einen Flansch 2 besitzt, der  rechtwinklig zur Achse des Rohres 1 steht.

    Das Rohr 1 ist von einem     Luftzuführungs-          inantel    3 umgeben, . in welchen die anzu  saugende Luft durch die Öffnung 4 eintreten  kann. Der Mantel 3 führt sich mit einem  Rohransatz 5 auf dem Saugrohr 1 und be  sitzt einen schrägen Schlitz 6, der um einen  Zapfen 7 des Saugrohres 1 greift. Der Man  tel 3 ist unten durch eine Scheibe 8 abge  schlossen, welche parallel dem Flansch 2     liegt     und die     Düsensaugöffnung    9 besitzt. Es bil  det so der Flansch 2 mit der Ringscheibe 8  einen Ringschlitz 10, der rechtwinklig zur  Achse des Förderrohres 1 liegt.

   Dreht man  den Mantel in Richtung des der     Fig.    1 ein  gezeichneten Pfeils, bis der Zapfen 7 an den  Punkt x: der Nut 6 zu stehen kommt, so  findet eine relative     achsiale    Verstellung des  Saugrohres 1 und des Mantels 3 zueinander  statt und so eine Verstellung der Höhe des       lingschlitzes    10.  



  Auf der Ringscheibe 8 ist     eine    Blende       niit    zwei Lamellen 11 und 12 angeordnet.  Die Lamelle 12 ist um einen Zapfen 1.2a  der Scheibe 8 drehbar und greift mit einem  Stift 13 in einen Schlitz 15 des Flansches 2  lose ein. Die Lamelle 11 ist um einen     Zapfen          ].1a    der Seheibe 8 drehbar und greift mit einem  Stift.     1.1    in einen Schlitz 16 ;des Flansches 2  lose ein.

   Dreht man nun den Mantel 3 weiter  in Richtung des .der     Fig.    1 eingezeichneten  Pfeils, bis der Zapfen 7 vom Punkte x in  die Stellung gelangt, in welcher er in     Fig.    2  dargestellt ist, so wird die Blende aus der  geöffneten Stellung in diejenige nach     Fig.    4  gebracht, also die     Düsensaugöffnung    9 zum  grössten Teil zugedeckt.  



  Versuche ergaben, dass beim     Luftsaugen     durch -die Düsenöffnung 9 eine Injektor-         wirkung    im Ringschlitz 10 erzeugt wird.  Hierbei tritt infolge der sich kreuzenden  Luftströme ein erheblicher Druckverlust und  damit eine Verminderung der geförderten  Luft ein. Durch Halten der Schlitzöffnung  innerhalb bestimmter Grenzen kann der durch  den Schlitz 10 eingetretenen Luft eine mög  lichst hohe     Zutrittsgesehwindigkeit    erteilt  werden. Auf diese Weise konnte zufolge     ver-          scliiedener    praktischer Versuche- eine durch  die Blende hervorgerufene     Drosselwirkung     in der Höhe von 10 bis 20 % der totalen an  gesaugten Luftmenge festgestellt werden.

    Dies ist besonders wichtig beim Betrieb der  Anlage mit Turbogebläsen, bei welchen der  Kraftverbrauch direkt proportional zum ge  förderten, ganz ansehnliche Werte erreichen  den Luftgewichte ansteigt.  



  Um also die     Regulierung    der für die För  derung günstigen Luftmenge während der  Arbeit aus dem Vollen zu erzielen, genügt  eine     Drehung    des Mantels 3, bei welcher  Punkt x nicht erreicht wird, wodurch die  Blende 11. 1? nicht     beeinflusst    ist.

   Diese  wird verstellt, wenn bei der Restarbeit der       Kraftbedarf    entsprechend der geringeren     För-          derleistung    herabgesetzt werden soll.     Man     kann so durch unmittelbare Verkleinerung  des     Materialeintrittsquerschnittes    dessen  Grösse der nunmehr geringeren     Fördermenge     eilt-sprechend einstellen, wobei gleichzeitig  die zur Förderung notwendige Luft auf das  entsprechende Mass herabgemindert ist, in  dem, wie     Fig.    ? zeigt,

   schon bei Beginn der       Blendenverstellung    .der ringförmige Schlitz  10 für den     Durchlass    der     Regulierluft    ge  schlossen ist. Die Drehung des     Mantelä     kann von Hand oder automatisch erfolgen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Saugdüse für Saugluft-Fördervorrichlun- gen, gekennzeichnet durch einen in einer Ebene rechtwinklig zur Achse des Förder- rohres liegenden Ringschlitz mit verstellbarer Höhe für die Zufuhr von allseitig radial zur Achse des Förderrohres unmittelbar an der Düsensaugöffnung in das Förderrohr ein tretender Luft, um beim Leersaugen eine Stauung der durch die Düsensaugöffnung ein tretenden Luft erzielen zu können. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Saugdüse nach Patentanspruch, .dadurch gekennzeichnet, dass an der Düsensaug- öffnung eine Blende angeordnet ist, deren Öffnung zur Veränderung des Einlass- querschnittes der Düse veränderbar ist. 2. Saugdüse nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, mit einem Luft zuführen- den Mantel, der mit dem Förderrohr den Ringschlitz oberhalb der Düsenöffnung bildet, dadurch gekennzeichnet, dass das Schliessen des Ringschlitzes und die dar auffolgende Verstellung der Blende durch relative Drehung von Mantel und Förder- rohr erfolgt.
CH103120D 1922-07-18 1922-07-18 Saugdüse für Saugluft-Fördervorrichtungen. CH103120A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0371464A1 (de) * 1988-11-30 1990-06-06 Eisai Co., Ltd. Pneumatischer Förderer für körniges Material und Saugdüse für die Verwendung in einem solchen Förderer

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0371464A1 (de) * 1988-11-30 1990-06-06 Eisai Co., Ltd. Pneumatischer Förderer für körniges Material und Saugdüse für die Verwendung in einem solchen Förderer

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