CH103163A - Unter Tag geführte Rohrleitung mit vom Rohrinnern aus zugänglichen Verbindungsstellen. - Google Patents

Unter Tag geführte Rohrleitung mit vom Rohrinnern aus zugänglichen Verbindungsstellen.

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CH103163A
CH103163A CH103163DA CH103163A CH 103163 A CH103163 A CH 103163A CH 103163D A CH103163D A CH 103163DA CH 103163 A CH103163 A CH 103163A
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CH
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Siebenmann Daniel
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Siebenmann Daniel
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L55/00Devices or appurtenances for use in, or in connection with, pipes or pipe systems
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L2201/00Special arrangements for pipe couplings
    • F16L2201/30Detecting leaks

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Verfahren zur Verbesserung der Lichtechtheit von Färbungen auf  ganz oder zum Teil aus     Polyolefinen    bestehenden Fasern.    Die vorliegende     .'###Irfindung    bezieht sich auf ein Verfahren zur Ver  besserung der Lichtechtheit von Färbungen auf Fasern, welche ganz  oder teilweise     Alus        Poljolefinen    bestehen.

   Das erfindungsgemässe       'ier'L,.-#,hren    ist dadurch gekennzeichnet, dass man die Lichtechtheit  von Färbungen basischer Farbstoffe auf Fasern, welche ganz oder  teilweise aus     Polyolefinen    bestehen, dadurch verbessern kann,  dass man die     F,-i.sern    während dem Färben mit     Jod.oder    nach dem Fär  ben mit Jod oder Jodwasserstoff behandelt.  



  Verfahren zur     'lerbesserung    der     färberischen        -"l#ligenscha.ften    von       Fe.sern    auf der Basis von     Polvolefinen    durch Behandlung mit Jod  
EMI0001.0014     
  
    sind <SEP> bekannt. <SEP> So <SEP> ist <SEP> z.B. <SEP> aus <SEP> <B>UJA</B> <SEP> Patentschrift <SEP> Nr. <SEP> 21801'447 <SEP> be  kannt, <SEP> diassIldas <SEP> haften <SEP> von <SEP> nachträglich <SEP> aufzubringenden <SEP> Druck  tinten <SEP> auf <SEP> Folien, <SEP> auf <SEP> Basis <SEP> von <SEP> Polyolefinen, <SEP> durch <SEP> Behandlung       mit Jod oder Jodwasserstoff verbessern kann.

       I#ian    kann aber aus  dieser Patentschrift nicht entnehmen, dass auch Färbungen von  
EMI0001.0016     
  
    Fasern, <SEP> auf <SEP> Basis <SEP> von <SEP> Polyolefinen <SEP> <B><U>L'</U></B> <SEP> mittels <SEP> basischen <SEP> Farb  stoffen <SEP> durch <SEP> BeheLndluLn..gg.,v'#er- <SEP> Nachbehandlung <SEP> mit <SEP> Jod <SEP> oder <SEP> Jod  wasserstoff <SEP> verbessert <SEP> werden <SEP> kann. <SEP> spielt <SEP> Ubrigens <SEP> keine <SEP> Rolle,       mit welchen Hilfsmitteln die Färbung erzielt wurde,     d.h.    das     er-          t>          findungsgem,ässe        Verfrjhren    kann z.3.

   auch an     #'asern        ausgeUbt    werden,       c#     welche vor dem     Fdrben    einer     Chlorierung,        Sulfonierung,    einer       U        re-oder        e4ner        Aminbehandlunr,        U        unterworfen        wurden.     
EMI0001.0035     
  
    Aus <SEP> den <SEP> Ges--gten <SEP> ergibt <SEP> sich, <SEP> dass <SEP> die <SEP> in <SEP> der <SEP> U.S.A.-Patentschrift
<tb>  eidNit
<tb>  <B>4</B> <SEP>  ,fit
<tb>  iTr.

   <SEP> 218u11447 <SEP> sich <SEP> von <SEP> der <SEP> vorliegenden <SEP> -'-.Erfindung <SEP> insofern <SEP> unter  scheidet, <SEP> #z"is <SEP> 2ich <SEP> erstere <SEP> auf <SEP> die <SEP> Verbesserung <SEP> der <SEP> Anfärbbarkeit       durch     Jorbehandlunz    der     l,e"sern    mittels Jod     bozieht,    letztere     P.,ber          (-i     die     Verbesserun.',    der Lichtechtheit von     Färbun,#,ren    basischer Farb-    
EMI0002.0001     
  
    i <SEP> <B>I</B>
<tb>  i-,tof-Ic# <SEP> durch <SEP> Cuer <SEP> <B>2</B> <SEP> ern <SEP> n-;

   <SEP> Jo(# <SEP> w,:'thrciid <SEP> dem <SEP> oder
<tb>  i <SEP> 4 <SEP> -#ss#er-'off <SEP> <I>un <SEP> g</I> <SEP> n
<tb>  m <SEP> T <SEP> <B>-</B> <SEP> Jod <SEP> oder <SEP> Jodw- <SEP> -iach <SEP> dem <SEP> Farben <SEP> z <SEP> i <SEP> Ge <SEP> e <SEP> stand <SEP> hat.     
EMI0002.0002     
  
    3ei <SEP> den <SEP> nach <SEP> dem <SEP> erfindun,#"--gerÄc.seri <SEP> Verfahren <SEP> zu <SEP> behandelnden            F#.,sern        h,-,-nde-it    es -,ich     z.B.        un    solche, welche entweder ganz aus       Pollrolefinen    bestehen oder aber     nus        Mischun,-en    von     Pol-olefinen     mit anderen Polymeren,

       Liochun-en    von     Polyolefinen    mit organischen       Verbindu.,igen,    welche ein kleineres     Uolekulargewicht    als die     Poly-          olfine        auf-weisen,        bzw.    aus     Pfropfpolymeren,    welche hauptsächlich  aus     Polyolefinen    bestehen und     Copolymeren    von     Polyolefinen    mit anderen       ,lerbindungen.        ',d#orauf    der     Lechanismus    der verbesserten Lichtechtheit  der     2"*,

  -*#rburL,-    des mit basischen     7arbstoffen    gefärbten Materials das  mit Jod oder     Jodw,-Isserstoff    behandelt wurde, beruht, ist nicht klar.       E,an    kann sich vorstellen, dass diese Jodverbindungen in den ge  nannten Fasern die     Anergie    des     ÄSonnenlichtes    absorbieren und so die  Zersetzung der basischen Farbstoffe verhindern.  



       l#     Das Verfahren wird     vorteilhafterweise    wie folgt durchgeführt:       Wasern,    weiche ganz oder teilweise aus     Polyolefinen    bestehen. werden  
EMI0002.0036     
  
    in <SEP> einer <SEP> Flotte, <SEP> welche <SEP> den <SEP> gewUnschten <SEP> Farbstoff <SEP> und <SEP> <B>0,5</B> <SEP> bis <SEP> <B>15</B>
<tb>  T <SEP> <I>4,Rvbt</I>
<tb>  Uod, <SEP> bezogen <SEP> auf <SEP> das <SEP> Fasergewicht <SEP> <B>1</B> <SEP> enthalten,

   <SEP> gegeteli <SEP> <B>.</B> <SEP> Jod <SEP> wird <SEP> vorher
<tb>  <U>in</U> <SEP> einem <SEP> geeigneten <SEP> Lösungsmittel <SEP> gelöst <SEP> und <SEP> der <SEP> Flotte <SEP> zugegeben.
<tb>  Die <SEP> FärbunG <SEP> selbst <SEP> erfolgt <SEP> bei <SEP> <B>1000 <SEP> C</B> <SEP> während <SEP> einer <SEP> halben <SEP> Stunde
<tb>  bise152 <SEP> Stunden. <SEP> Die <SEP> so <SEP> erhaltene <SEP> ±l#Urbung <SEP> zeigt <SEP> eine <SEP> ausgezeichnete
<tb>  Lichtechtheit.

         2s     isil    ebenfalls     mö-lich,    gefärbtes     1,--aterial    mit Jod oder     Jodwasser-          stoff    nachzubehandeln. werden welche ganz oder teil  weise     nus        Polyolefinen    bestehen, nach der,-, Färben mit basischen Farb  stoffen in einem     B--d,    welches Jod, gelöst in Chloroform oder einer  wässrigen     Lösun-    von     Y.aliunjodid,    oder Jodwasserstoff, gelöst in  <B>U</B>  
EMI0002.0047     
  
    Wasser <SEP> oder <SEP> Alkoholl, <SEP> enthält,

   <SEP> bei <SEP> erhöhter <SEP> Temperatur <SEP> während <SEP> einiger
<tb>  Minuten <SEP> bis-# <SEP> Stunden <SEP> neachbehandelt <SEP> und <SEP> nachher <SEP> mit <SEP> \dasser <SEP> gut <SEP> aus  gespult.       
EMI0003.0001     
  
    Das <SEP> letztgenannte <SEP> Verf#-."hrc-n <SEP> k;inn <SEP> auch <SEP> durchgeführt <SEP> werden, <SEP> indem
<tb>  dio <SEP> ."-,efärbte.,i <SEP> FI-2.sern <SEP> D-,;#ripfen <SEP> von <SEP> Jod <SEP> oder <SEP> Jodwasser <SEP> usgesetzt
<tb>  werden.       Die Lichtechtheit einer derart nachbehandelten Färbung weist gegen  über nicht mit Jod oder     Jodwasserstoff    behandelten Färbungen eine  deutliche Verbesserung auf.

   Fasern, weiche     z.B.    keiner Jodbehandlung  ausgesetzt waren,     zeiren    im     AATCC-Test    nur einen Grad, während  solche, die mit Jod oder Jodwasserstoff behandelt worden sind, vier  bis sechs Grade aufweisen.

      Beispiel<B>1</B>         Krist211ines        PolyproiDylenmaterial    mit einem     Durchschnittsmolekular-          gewicht    von     771000    wird mit (bezogen auf das     Polypropylen)          Octadecylamin    und     Llethylen-bis-stearamid    gemischt und im     Schmeli-          spinnverfahren    zu Fäden verformt, welche im Verhältnis<B>1 #0 5</B>     ver-          streckt    worden.

   Die so     erhRltenen    Fäden werden in einem wässrigen       Jad    einer 20     #")'--i-.1""en    bei<B>100 0 C</B> während<B>30</B> Minuten  behandelt,     anschliesSend        rait        Sodalösung    neutralisiert und mit kaltem  <B>.</B>     "   <B>I</B>     asser    gut     -..usr-ei#j"ischen.    Die so behandelten Fasern werden darauf in  einer schwach     alkalischon    Lösung, welche einen der in Tabelle I  erwähnten     b#--"sischen        Farbstof:

  Etenthält,    bei<B>100 0 C</B> während<B>60</B> Minuten  ,gefärbt.     iinschliessei-id    worden die     Fp#sern    in einem Bad mit<B>5</B>     #-b    (be  zogen     nuf    das     G(2wicht    der     Ysern)    Jod, gelöst in einer Lösung von  <B><I>10</I> g</B>     haliumjodid    pro Liter     'i#lasser,bei        900C    während<B>30</B> Minuten behandelt.

    Darauf wird     d'-.s        gef-;#rbte    unter fliessendem     -Iii-,Isser    -gut     ausge-          wr,.schen    und mit     jeife        beh#,ndelt.       Die Lichtechtheit der so behandelten Färbung ist deutlich verbessert  in     Jergleich    zu einer unbehandelten Färbung. Die Lichtechtheit nach  Tabelle I wurde nach dem     sogenannten        A.ATCO-Test    festgestellt, wobei  ein     Fade-O-Leter    verwendet wurde.

      
EMI0004.0001     
  
    <U>T <SEP> a <SEP> <B>b</B> <SEP> e <SEP> <B>1 <SEP> 1</B> <SEP> e <SEP> I</U>
<tb>  Fnrbstoff <SEP> mit <SEP> Jod <SEP> behandelte <SEP> Unbehandelte
<tb>  <U>2asern <SEP> Fasern</U>
<tb>  liuramin <SEP> konzentriert <SEP> <B>1</B>
<tb>  Astra <SEP> Phloxin <SEP> konz.

   <SEP> <B>1</B>
<tb>  I#alachit <SEP> Grün <SEP> <I>4</I> <SEP> <B><U>1</U></B>
<tb>  Vilctori-c,reinblau <SEP> <B>1111 <SEP> 1</B>
<tb>  hristallviolett <SEP> <B>5</B> <SEP> <I>2</I>
<tb>  i#strc.zoriorunge <SEP> <B>3.U <SEP> 5</B> <SEP> <I>2</I>
<tb>  Astrazon <SEP> h <SEP> <B>1</B>
<tb>  Istrazon <SEP> Schwarz <SEP> <B>K, <SEP> 5 <SEP> 1</B>            3eispiel   <I>2</I>       Kristollines        Po3-.(rpropylen    mit einem     Durchschnittsmolekulargewicht     von     77'OL-C    wird mit<B>5 5/1</B>     eilnels    Polyesterharzes,

   hergestellt aus  einer Mischung von     Hydroxybenzoosäuredimethylterephthalat    und     Aethylen-          F,-lykol,    vermischt bei     27Q   <B>0 C</B> im     ichmelZspinnverfahren    zu Fäden ver  sponnen und im Verhältnis von<B>1 : 5</B>     verstrockt.     



       -uio        erha-Itenen        2asern    werden     ili    einer schwach alkalischen Flotte,  in welche<B>5</B> (bezogen auf     Ct#as    Gewicht der     '.i-,,sern)    Jod, gelöst in  einer     wässri--.e.n   <B>1</B>     ii-len        ka--'(.itu"ijod.idlüsun#",    gegeben werden, unter  Verwendung von basischen     ?arbstoffen    entsprechend Tabelle     II    bei       _GÜO        C    während<B>6ü</B>     I##inuten        #,-efü#rbt.     



       Die    Lichtechtheit der     --o        -l#Urbun-en    ist deutlich     gegen-          Uber    Färbungen verbessert,     welchn    ohne     ilius##.tz    von Jod in Flotten mit  den in Tabelle     1--l'        :-,en,-),nnten        ?arbstoffen        erfolzten.    Die Lichtechtheit  nach Tabelle<B>11</B> wurde     n!7#,ch        deiri        bostir.,unt,    wobei -ein     Fade-          ü-Meter    verwendet wurde.

      
EMI0005.0001     
  
    ri <SEP> <B>-</B>
<tb>  <B><U>b <SEP> o <SEP> 1</U></B>
<tb>  FP.rbstoff <SEP> Jod <SEP> '#)eh < -"ndeite <SEP> unbehandelte
<tb>  <U>2'asern</U> <SEP> 22.sern
<tb>  huramin <SEP> UH <SEP> 4 <SEP> <B>1</B>
<tb>  Astra <SEP> Phloxin <SEP> F-2 <SEP> 1.,-onz. <SEP> <B>5 <SEP> 1</B>
<tb>  --",chit <SEP> GrUn <SEP> <B>1</B>
<tb>  1,#-.ristal-1 <SEP> Violett <SEP> 2
<tb>  Astrazo*#% <SEP> Cr-nge <SEP> <B>1</B>
<tb>  "Z.S-Iurazon <SEP> Rot <SEP> <B>6--3 <SEP> 1</B>       Beispiel<B>3</B>       Pol,-propyleiifaserii,        welcho    zuerst mit einer Lösung von     Kalziumhypo-          chlorit    und     'bD",alzsäure    behandelt worden sind,

   werden in einer schwach  alkalischen Flotte mit basischen Farbstoffen gemäss Tabelle     III    ge  färbt. Die gefärbten     F,-sern    werden hierauf mit einer wässrigen Lösung  von<B>5</B> c50 Jod (bezogen auf das Fasergewicht) gelöst in<B>10 g</B>     Kalium-          jodid    pro Liter bei<B>0,0 0 C</B> während<B>30</B>     Iv--inuten    behandelt und anschliessend  gut gewaschen und geseift.  
EMI0005.0012     
  
    Die <SEP> Lichtechtheit <SEP> der <SEP> so <SEP> behandelten <SEP> Färbungen <SEP> ist <SEP> gegenUber <SEP> unbe  <B>OW**</B>
<tb>  handelten <SEP> deutlich <SEP> verbessert, <SEP> v.,ie <SEP> Si <SEP> Tabelle <SEP> III <SEP> entnommen <SEP> werden       kann.

   Die Lichtechtheit nach Tabelle     III    wurde nach dem sog.     AATCC-          Test,    unter Verwendung eines     Fade-O-Mleters    bestimmt.  
EMI0005.0017     
  
    <U>T <SEP> a <SEP> <B>b</B> <SEP> e <SEP> <B>1 <SEP> 1</B> <SEP> e <SEP> <B>Iii</B></U>
<tb>  Farbstoff <SEP> mit <SEP> Jod <SEP> behandelte <SEP> unbehandelte
<tb>  <U>Fasern <SEP> Fasern</U>
<tb>  Malachit <SEP> GrUn <SEP> 4 <SEP> <B>1</B>
<tb>  Viktoria <SEP> Illeinblau <SEP> BOH <SEP> 4 <SEP> <B>1</B>
<tb>  Astrazon <SEP> Gelb <SEP> GRL <SEP> <B>5</B> <SEP> 2
<tb>  Astrazon <SEP> Orange <SEP> B <SEP> 4 <SEP> <B>1</B>

Claims (1)

  1. <U>P a t e n t</U> ":-> <U>n s</U> p <U>r u c h</U> Verfahren zur Verbesserung der Lichtechtheit von Färbungen basischer Farbstoffe auf Fasern, welche ganz oder zum Teil aus Polyolefinen bestehen, dadurch gekonnzeichrü, dass man die Fasern während dem Färben mit Jod oder nach dem Färben mit Jod oder Jodwasserstoff be handelt.
CH103163D 1923-03-01 1923-03-01 Unter Tag geführte Rohrleitung mit vom Rohrinnern aus zugänglichen Verbindungsstellen. CH103163A (de)

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