CH103510A - Verbrennungskraftmaschine mit kreisenden, parallel zur Welle angeordneten Zylindern. - Google Patents

Verbrennungskraftmaschine mit kreisenden, parallel zur Welle angeordneten Zylindern.

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CH103510A
CH103510A CH103510DA CH103510A CH 103510 A CH103510 A CH 103510A CH 103510D A CH103510D A CH 103510DA CH 103510 A CH103510 A CH 103510A
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CH
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internal combustion
combustion engine
cylinder
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shaft
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Entler Viktor
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Entler Viktor
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01BMACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
    • F01B3/00Reciprocating-piston machines or engines with cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis
    • F01B3/0032Reciprocating-piston machines or engines with cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis having rotary cylinder block
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B75/00Other engines
    • F02B75/26Engines with cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main-shaft axis; Engines with cylinder axes arranged substantially tangentially to a circle centred on main-shaft axis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Retarders (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description


      Verbrennungskraftmaschiue    mit kreisenden, parallel zur Welle angeordneten Zylindern.    Den Gegenstand vorliegender Erfindung  bildet eine     Verbrennungskraftmaschine    mit  kreisenden, parallel zur Welle angeordneten  Zylindern, bei .der die     UTmw        andlung        .der        hin-          und    hergehenden Bewegung der Kolben in  die     Drehbewegung    der Zylinder mittelst eines       Stirnradplanetengetriebes    erfolgt, bei welchem  die Achsen der Planetenräder je einen Kurbel  arm mit schräger     Zapfenbohrung    besitzen, in  die ein Zapfen eines Bügels eingreift,

   der  um die Längsachse, eines zweiarmigen He  bels     schwingt,    an dessen Armen je eine mit  einem Kolben verbundene Pleuelstange     an-          gelenkt    ist.  



  Die Zeichnung veranschaulicht die Er  findung an einem Ausführungsbeispiel. Es  zeigt:       Fig.    1 zum Teil eine Draufsicht, zum  Teil einen Schnitt,     Fig.    2 einen Aufriss mit       allen        Kolben        in        der          Fig.    3  eine Seitenansicht des Getriebes,     Fig.    4 eine  Endansicht bei fortgelassenem Steuerungs  kegel,     Fig.    5 den Steuerungskegel für sich  im Schnitt, und     Fig.    6 den Steuerungskegel  in Ansicht.    Auf einer feststehenden Achse 5 ist eine  Hohlwelle 6 drehbar.

   Starr verbunden mit  ,der Hohlwelle sind ein Gehäuse 7 mit einer  Schutzwand 20 und vier Zylinder 1, 2, 3, 4.  



       Fest    auf .der Hohlwelle 6 sitzen radiale  Träger 11 und 11a; auf ihnen sind zweiarmige  Hebel 12,     19a    gelagert. An diese sind       Pleuelstangen    13, 14,     18a,    14a mit Kolben 16,  17, 18, 19     angelenkt.    Auf den Zapfen 33  der Hebel 12 und 12a sind Bügel 15     bezw.    15a       schwingbar    gelagert. Im Gehäuse 7 sind zwei  Planetenräder 9     lind    9a so gelagert; dass sie  mit einem auf der festen Achse 5 festsitzen  den Zahnrad 8 einander diametral gegenüber  in Eingriff sind. Die Planetenräder 9 und 9a  sind     halb    so gross als das Zahnrad B.

   Die  Achsen der Planetenräder 9 und 9a     besitzen     Kurbelarme 10, 10a mit schräger Zapfen  bohrung. In diese Zapfenbohrung greift ein  Zapfen eines Bügels 15     bezw.    15a ein. Vorne  trägt das Gehäuse 7 die Nabe 34, zum Bei  spiel für einen Propeller.  



  Jeder der Zylinder 1, 2, 3, 4 besitzt einen  Kanal 21 zum Einlass der frischen Ladung  und zum     Auslass    des Auspuffes. Die Kanäle      21 münden mit Öffnungen 23,<I>24, 25</I> und 26  in einen Trichter mit zentraler Achse. In  den Trichter passt gasdicht ein Steuerungs  kegel 27, der auf der Achse 5 festsitzt und  also an der Drehung der Motorwelle 6 nicht  teilnimmt. Durch das Rohr 32     (Fig.    5) ist  der Steuerungskegel 27 gegen .die Achse 5  und durch die Ringböden 30 und 3.1 an den  beiden Enden abgeschlossen. Den Boden 30  durchdringen zwei Rohre 29' und 28. Das  Rohr 29' mündet frei in das Innere     .des     Steuerkegels und dient zum Einlass der fri  schen Ladung.

   Durch eine Öffnung 29 auf  der Kegelfläche des Steuerungskegels kann  diese bei der Drehung des Motors nachein  ander in die einzelnen Kanäle 21 übertreten.  Das Rohr 28 hingegen mündet mit der Öff  nung 28' in der Kegelfläche des Steuerungs  kegels 27 und ermöglicht bei der Drehung  des Motors den Austritt der     Auspuf    fase aus  den einzelnen Zylindern. Die Öffnungen 28'  und 29 liegen um 90       auseinander.    Die Dreh  richtung des Motors ist in     Fig.    4 ,durch einen  Pfeil angegeben.  



  Die Wirkungsweise ist die folgende:  Gesetzt, im Zylinder 1 findet die Ex  plosion des komprimierten Gases statt, so  dass der Kolben nach links     wandert.    Durch  die Pleuelstange 13 wird der Druck auf .den       doppelarmigen    Hebel 12 und von da über  den Bügel 15 auf die Kurbel 10 übertragen.       Diese    wird daher gedreht und die Rotation  verursacht ein Rollen von den Zahnrädern 9  auf dem Zahnrad 8, infolgedessen auch das       Gehäuse    7, die Hohlwelle 6 und die Zylinder  rotieren, Nach einer Drehung der Zylinder  haben die Kolben, da die Planetenräder 9,     9a     halb so gross wie das Zahnrad 8 sind, vier  Kolbenhübe vollendet.  



  Da jeder Kanal 21. nacheinander an dem       Quadranten    des Steuerkegels 27, der die  Öffnung 29 für den Gaseintritt enthält,  darauf mit zwei     undurchbrochenen    Quadran  ten und schliesslich mit dem Quadranten, der  die     Offnun    28' für den Gasaustritt enthält,       vorüberstreieht,    so kommen bei .der Rotation       #        *ilirend    einer     -Umdrehuiir    des Motors die  v, n  vier Perioden     .cles        Ansaugens,    der Kompres-         sion,

      der     Expansion    und     des        Auspuffes    zu  stande.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verbrennungskraftmaschine mit kreisen den, parallel zur Welle angeordneten Zylin dern, dadurch gekennzeichnet, dass die Um wandlung der hin- und hergehenden Be wegung - der Kolben in die Drehbewegung der Zylinder mittelst eines Stirnraclplaneten- getriebes erfolgt, bei welchem die Achsen der Planetenräder je einen Kurbelarm mit schräger Zapfenbohrung besitzen, in die ein Zapfen eines Bügels eingreift, der um die Längsachse eines zweiarmigen Hebels schwingt,
    an dessen Armen je eine mit einem der Kolben verbundene Pleuelstange ange- lenkt ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verbrennungskraftmaschine nach Patent anspruch, dadurch. gekennzeichnet, dass die Kolben je zweier nebeneinanderliegen- der Zylinder mittelst ihrer Pleuelstangen. auf einen gemeinsamen zweiarmigen He bel einwirken.
    2. Verbrennungskraftmaschine nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gehezinzeiclinet, dass ein Gehäuse mit einer Hohlwelle, welche die Träger für die doppelarmigen Hebel trägt und mit den Zylindern starr verbunden ist, mit diesen auf einer festsitzenden Achse drehbar ist auf welcher ein Stirnrad festsitzt, mit dem die Planetenräder in Eingriff sind. 3.
    Vierzylindrige Verbrennungskraftmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Kurbelarme eine solche Stellung haben, dass die .doppelarmigen Hebel der beiden Zylinderpaare entgegengesetzt schwingen.
    4. Verbrennungskraftmaschine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Zylinder einen Kanal für die frische Ladung und die Auspuffgase besitzt, der bei der Umdrehung des Motors nachein ander mit zwei in einem feststehenden Steuerungskegel vorhandenen Öffnungen zur Deckung kommt, von denen die eine die frische Ladung zuführt und die Ver bindung mit dem Innenraum des Steue rungskegels herstellt, während die andere die Auspuffgase in ein den Innenraum des Steuerungskegels durchsetzendes Auspuff rohr abführt.
CH103510D 1921-11-30 1922-11-24 Verbrennungskraftmaschine mit kreisenden, parallel zur Welle angeordneten Zylindern. CH103510A (de)

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