CH105457A - Vorrichtung an Behältern für gärfähige Flüssigkeiten zum sterilen Füllen und Entleeren derselben. - Google Patents

Vorrichtung an Behältern für gärfähige Flüssigkeiten zum sterilen Füllen und Entleeren derselben.

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Publication number
CH105457A
CH105457A CH105457DA CH105457A CH 105457 A CH105457 A CH 105457A CH 105457D A CH105457D A CH 105457DA CH 105457 A CH105457 A CH 105457A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
container
sleeve
fitting
attached
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Georg Dr Trier
Alkoholfreie Weine Kons Meilen
Original Assignee
Georg Dr Trier
Alkoholfreie Weine & Konserven
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Application filed by Georg Dr Trier, Alkoholfreie Weine & Konserven filed Critical Georg Dr Trier
Publication of CH105457A publication Critical patent/CH105457A/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D3/00Apparatus or devices for controlling flow of liquids under gravity from storage containers for dispensing purposes
    • B67D3/04Liquid-dispensing taps or cocks adapted to seal and open tapping holes of casks, e.g. for beer

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • External Artificial Organs (AREA)

Description


  Vorrichtung an Behältern für gärfähige Flüssigkeiten zum sterilen Füllen  und Entleeren derselben.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist eine Vorrichtung an Behältern     für    gär  fähige Flüssigkeiten zum sterilen Füllen und  Entleeren dieser Behälter.

   Gemäss der Erfin  dung ist an zwei     Stellen    der Behälterwan  dung je eine Armatur angebracht, deren jede  eine in eine Bohrung der Behälterwandung  keimdicht eingesetzte Hülse .aufweist, durch       dio    ein     Schlauchstück    gezogen ist, dessen  inneres Ende mittelst eines eingeführten Roh  res aus gegen den Behälterinhalt indifferen  tem Material keimdicht gegen die Hülse     ge-          presst    wird, während .aussen am Behälter auf  die Hülse zwei Muttern     aufgewindet    sind,  zwischen welchen das äussere Ende des  Schlauchstückes aus der Hülse austritt, so  dass es durch Anziehen der einen Mutter  keimdicht     ,

  abgeklemmt    und verschlossen ge  halten werden kann.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes veranschaulicht schematisch die  beiliegende Zeichnung, wobei als Behälter  ein Fass angenommen ist.  



       Fig.    1 ist ein     Teilschnitt    durch das     F.ass     und eine der Armaturen;         Fig.    2 veranschaulicht in kleinerem Mass  stab die die beiden Armaturen zeigende Stirn  ansicht des Fasses.  



  Im Boden des Fasses ist an zwei diametral  gegenüberliegenden Stellen 1 und 2     (Fig.    2)  je eine Armatur angebracht. Jede Armatur  besitzt eine Hülse 4, die in eine Bohrung 7  des     Fassbodens    3 keimdicht eingesetzt ist. Die       Hülse    4 besteht aus Metall, zweckmässig aus       verzinntem    Messing; ihre Enden ragen über  die Aussen-     bezw.    Innenseite des     Fassbodens     hinaus. Durch die Hülse 4 ist ein zum Bei  spiel aus Gummi bestehendes Schlauchstück  5 gezogen, dessen Enden aus der Hülse -her  ausragen.

   In das innere Ende der Schlauch  stücke ist ein gekrümmtes     Glasrohr    6 ge  steckt, das aus einem gegen den Behälter  inhalt indifferentem Material, vorzugsweise  aus Glas besteht und dessen Durchmesser so  gewählt ist, dass es den Schlauch gegen die  Hülse 4 dicht     anpresst.    Zum Festhalten der  Hülse 4 in     dem        Fassboden    dient einerseits eine  auf das innere Hülsenende geschraubte Mut  ter 8 aus indifferentem Material, zum Bei  spiel Holz, und eine auf .das äussere Hülsen-    
EMI0002.0001     
  
    ende <SEP> aufgewindete <SEP> Cregenmutter <SEP> 9 <SEP> aus <SEP> Me  tall.
<tb>  



  Die <SEP> Mutter <SEP> 8 <SEP> ist <SEP> so <SEP> ausgedreht., <SEP> da.ss <SEP> sie
<tb>  nur <SEP> das <SEP> innere <SEP> Ende <SEP> des <SEP> Schl.auclistü-ckes <SEP> 5
<tb>  und <SEP> das <SEP> Rohr <SEP> 6 <SEP> austreten <SEP> lässt, <SEP> während <SEP> Glas
<tb>  innere <SEP> Ende <SEP> der <SEP> Hülse <SEP> -1 <SEP> überdeckt <SEP> ist. <SEP> Zwi  s(-lien <SEP> Hülsenende <SEP> und <SEP> Mutter <SEP> 8 <SEP> ist <SEP> noch <SEP> ein
<tb>  I)ichtun4sring <SEP> 11 <SEP> eingelegt. <SEP> Das <SEP> Rohr <SEP> 6 <SEP> ist
<tb>  so <SEP> bemessen, <SEP> dass <SEP> das <SEP> freie <SEP> Ende <SEP> ranz <SEP> nalw
<tb>  an.

   <SEP> die <SEP> Fasswandung <SEP> zu <SEP> liegen <SEP> kornnzt, <SEP> so <SEP> da.ss
<tb>  eine <SEP> sozusagen <SEP> vollkommene <SEP> Abfüllun <SEP> .g <SEP> .auch
<tb>  der <SEP> letzten <SEP> Reste <SEP> des <SEP> Fassinh,altf.s <SEP> c@rmüglieht
<tb>  wird. <SEP> In. <SEP> den <SEP> an <SEP> der <SEP> Aussenseite <SEP> des <SEP> F <SEP> a.ss  bodens <SEP> herausragenden <SEP> Teil <SEP> der <SEP> Hülse <SEP> 1 <SEP> ist
<tb>  eine <SEP> Üffnun,g <SEP> 1? <SEP> geschnitten, <SEP> durch <SEP> welche
<tb>  (las <SEP> äussere <SEP> Ende <SEP> des <SEP> Sehlauchst.ückes <SEP> 5 <SEP> her  ausra.gt.

   <SEP> Die <SEP> Anordnung <SEP> ist <SEP> derart, <SEP> cla.ss <SEP> dieses
<tb>  Schlauchende <SEP> sich <SEP> zwischen <SEP> der <SEP> @e@.@,enmutt.er
<tb>  9 <SEP> und <SEP> einer <SEP> zweiten <SEP> auf <SEP> die <SEP> Hitlsc <SEP> gewindcten
<tb>  Mutter <SEP> 13 <SEP> befindet, <SEP> so <SEP> dass <SEP> durch <SEP> Anziehen
<tb>  der <SEP> letzteren <SEP> das <SEP> Schlauchende <SEP> keimdicht <SEP> zu  <B>J <SEP> o'</B> <SEP> klemmt <SEP> werden <SEP> kann. <SEP> Ein-ele-te <SEP> Scheib(,ii
<tb>  <B>-1 <SEP> Z, <SEP> 21</B>
<tb>  1-1 <SEP> dienen <SEP> dazu, <SEP> eine <SEP> Beschädigung <SEP> des
<tb>  Schlauchstückes <SEP> beim <SEP> Anziehen <SEP> und <SEP> Lösen
<tb>  der <SEP> -Mutter <SEP> 13 <SEP> zu <SEP> verhindern. <SEP> Die <SEP> beiden <SEP> an <SEP> den
<tb>  Stellen <SEP> 1 <SEP> und <SEP> 2 <SEP> des <SEP> Fassbodens <SEP> (Fig.

   <SEP> \?) <SEP> angP  brachten <SEP> Armaturen <SEP> sind <SEP> bei. <SEP> Ni.clitgebraucli
<tb>  der <SEP> -Torrichtung <SEP> durch <SEP> eine <SEP> gemeinsame <SEP> Ver  s:@ha-lung <SEP> 10 <SEP> nach <SEP> aussen <SEP> beschiitzt, <SEP> wobei. <SEP> die
<tb>  Hülsen <SEP> d <SEP> der <SEP> beiden <SEP> Armaturen <SEP> die <SEP> Verscha  lung <SEP> durchsetzen <SEP> und <SEP> letztere <SEP> durch <SEP> je <SEP> ein(  dritte <SEP> auf <SEP> jede <SEP> Hülse <SEP> aufgeschraubte <SEP> Mutt(-r
<tb>  15 <SEP> festbehalten <SEP> wird.
<tb>  



  Statt <SEP> dieser <SEP> gemeinsamen <SEP> Verscha:luny
<tb>  könnte <SEP> für <SEP> jede <SEP> Armatur <SEP> eine <SEP> Überwurf  inutter <SEP> aus <SEP> Holz <SEP> oder <SEP> Metall <SEP> vorgesehen <SEP> sein,
<tb>  die <SEP> an <SEP> Stelle <SEP> der <SEP> Mutter <SEP> 15 <SEP> auf <SEP> die <SEP> Hülse <SEP> ge  sehraubt <SEP> wird <SEP> und <SEP> das <SEP> äussere <SEP> Schlauchende
<tb>  samt <SEP> dem <SEP> Verschlussorgan <SEP> überdeckt.
<tb>  



  Das <SEP> Füllen <SEP> des <SEP> Fasses <SEP> kann <SEP> so <SEP> erfolgen,
<tb>  cla.ss <SEP> man <SEP> das <SEP> bereinigte <SEP> und <SEP> steril <SEP> gemachte
<tb>  Fa.ss <SEP> beispielsweise <SEP> in <SEP> die <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> \? <SEP> gezeich  nete <SEP> Stellung <SEP> bringt, <SEP> das <SEP> äussere <SEP> Schlauch  ende <SEP> der <SEP> Armatur <SEP> 2 <SEP> durch <SEP> Lösen <SEP> der <SEP> Mutter
<tb>  13 <SEP> öffnet <SEP> und <SEP> den <SEP> Schlauch <SEP> 5 <SEP> dieser <SEP> Armatur
<tb>  steril <SEP> mit <SEP> der <SEP> Fülleitung <SEP> verbindet. <SEP> Ebenso
<tb>  wird <SEP> das <SEP> äussere <SEP> Schlauchende <SEP> der <SEP> Armatur <SEP> 7
<tb>  -(-öffnet <SEP> und <SEP> gewünschtenfalls <SEP> ein <SEP> Luftfilter     
EMI0002.0002     
  
    an <SEP> den <SEP> Schlauch <SEP> angesetzt.

   <SEP> Dann <SEP> lässt <SEP> man
<tb>  den <SEP> Saft <SEP> durch <SEP> die <SEP> Armatur <SEP> 2 <SEP> in <SEP> das <SEP> Fass <SEP> ein  laufen; <SEP> die <SEP> verdrängl:e <SEP> Luft <SEP> entweicht <SEP> durch
<tb>  Armatur <SEP> 1, <SEP> Das <SEP> an <SEP> letztere <SEP> angeschlossene
<tb>  Luftfilter <SEP> hat:

   <SEP> den <SEP> Zweck, <SEP> bei <SEP> etwaigen <SEP> Stolk  kunben <SEP> der <SEP> Saftzufuhr <SEP> den <SEP> Eintritt <SEP> nicht <SEP> ste  rilisierter <SEP> Luft <SEP> in <SEP> das <SEP> Fass <SEP> zu <SEP> verhindern.
<tb>  Ist <SEP> die <SEP> Füllung <SEP> beendet:, <SEP> so <SEP> werden <SEP> zunä.elist
<tb>  die <SEP> Sehlauchenden <SEP> der <SEP> beiden <SEP> Arina.l:ureri
<tb>  durch <SEP> Anziehen <SEP> der <SEP> Muttern <SEP> 1. <SEP> abgehlemnit
<tb>  und <SEP> cla.nn <SEP> die <SEP> V <SEP> erhindun- <SEP> mit. <SEP> Lufifilt;#r
<tb>  b(zw. <SEP> Fülleitung <SEP> aufgc#lioben. <SEP> Es <SEP> ist. <SEP> zu <SEP> bt.  merken, <SEP> dass <SEP> das <SEP> freie <SEP> Schlauchende <SEP> jed:@i.
<tb>  Armatur <SEP> etwas <SEP> länger <SEP> ist, <SEP> <B>als</B> <SEP> in <SEP> der <SEP> Zeieli  nung <SEP> angegeben.
<tb>  



  Das <SEP> Abfüllen <SEP> erfolgt <SEP> in <SEP> der <SEP> -'eise, <SEP> (lass
<tb>  man <SEP> das, <SEP> Fa.ss <SEP> beispielsweise <SEP> in <SEP> die <SEP> Stellung
<tb>  nci:cli <SEP> Fi;g. <SEP> \? <SEP> bringt <SEP> und <SEP> di(: <SEP> Armatur <SEP> 1, <SEP> l)ci.
<tb>  z. <SEP> <B>13.</B> <SEP> mittelst <SEP> Quetschhahnes, <SEP> albbeklemmtem
<tb>  äusserem <SEP> Schla.ucbende <SEP> an <SEP> ein <SEP> Luftfilt(,r <SEP> oder
<tb>  an <SEP> (eine <SEP> Kolilensä.tirepressionsleitaing <SEP> steril
<tb>  anschliesst. <SEP> Ferner <SEP> wird <SEP> der <SEP> Schlauch <SEP> der
<tb>  Armatur <SEP> \? <SEP> ebenfalls <SEP> bei, <SEP> z. <SEP> B. <SEP> mi.tt(-lst
<tb>  Quetsclihalines, <SEP> abbekleinriitem <SEP> Ende <SEP> steril
<tb>  mit <SEP> einem <SEP> Ablaufrohr <SEP> verbunden.

   <SEP> Das <SEP> Ab  füllen <SEP> erfolgt <SEP> dann <SEP> üztcli <SEP> 1biialime <SEP> cles
<tb>  Quetschhahnes <SEP> der <SEP> Armatur <SEP> 1 <SEP> durch <SEP> Offnen
<tb>  oder <SEP> Abnehmen. <SEP> des <SEP> Quetschhahnes <SEP> der <SEP> Ar  matur <SEP> 2.
<tb>  



  Wie <SEP> sich <SEP> aus <SEP> Zeichnung <SEP> und <SEP> Beschrei  biuig <SEP> ergibt, <SEP> sind <SEP> die <SEP> beiden <SEP> Armaturen <SEP> so
<tb>  angeordnet <SEP> und <SEP> ausgebildet, <SEP> dass <SEP> sie <SEP> nach <SEP> d---r
<tb>  Lage <SEP> des <SEP> Fasses <SEP> beim <SEP> Füllen <SEP> und <SEP> Abfüllen
<tb>  ohne <SEP> weiteres <SEP> ihrz, <SEP> Rolle <SEP> vertauschen <SEP> können.
<tb>  



  Ist <SEP> der <SEP> Behälter <SEP> ein <SEP> Fass <SEP> mit <SEP> einer <SEP> zum
<tb>  Schutz <SEP> der <SEP> Armaturen <SEP> dienenden <SEP> Verscha  lung, <SEP> so <SEP> kann <SEP> man <SEP> für <SEP> den <SEP> Transport. <SEP> des <SEP> ge  füllten <SEP> Behälters <SEP> zum <SEP> Konsumenten <SEP> an <SEP> das
<tb>  eine <SEP> Schlauchende <SEP> ein <SEP> Luftfilter <SEP> und <SEP> an <SEP> das
<tb>  andere <SEP> ein <SEP> Abfüll.rolir <SEP> ansetzen <SEP> und <SEP> diese <SEP> bei  den <SEP> Hilfsmittel. <SEP> unter <SEP> der <SEP> Venchalun- <SEP> ge  schützt <SEP> angebracht <SEP> dem <SEP> Behälter <SEP> mitgehen.
<tb>  



  Die <SEP> beschriebene <SEP> Vorrichtung <SEP> hat <SEP> beben  über <SEP> den <SEP> bisher <SEP> gebräuchlichen <SEP> Hähnen <SEP> und
<tb>  sonstigen <SEP> Armaturen <SEP> den <SEP> Vorteil, <SEP> dass <SEP> sie <SEP> mit
<tb>  geringeren <SEP> Kosten <SEP> und <SEP> ausserdem <SEP> so <SEP> @ierb@@  stellt <SEP> werden <SEP> kann, <SEP> dass <SEP> die <SEP> b < irfähibe <SEP> Flüs  sigkeit <SEP> nirgends <SEP> mit <SEP> metallenen <SEP> Flächen <SEP> in         Berührung kommt. Ferner können die zum  Abfüllen noch erforderlichen Hilfsmittel ent  weder dem Behälter für den     Transport    zum  Konsumenten geschützt mitgegeben oder vom       Konsumenten    leicht angesetzt werden.

   Die  Vorrichtung kann bei Verwendung von Fäs  sern ,als Behälter an einem Boden derselben  ohne Schwierigkeit angebracht werden und  überragt dann den Boden nicht mehr, als dies  bei den bisher gebräuchlichen Querhölzern  und Schrauben der     Fasstüren    der Fall ist. Die       Fässer        können    daher ohne Gefahr für die Ar  maturen und daher auch ohne Gefahr einer  Infektion des     Fassinhaltes    gerollt werden,  was die Verwendung grosser Transportfässer       ermÜglicht.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung. an Behältern für gärfähige Flüssigkeiten zum sterilen Füllen und Ent leeren derselben, dadurch gekennzeichnet, dass an zwei Stellen der Behälterwandung je eine Armatur angebracht ist, deren jede eine in eine Bohrung der Behälterwandung keim dicht eingesetzte Hülse aufweist, durch die ein S,chl.au.chstiiek gezogen ist, dessen inneres Ende mittelst eines eingeführten Rohres aus gegen den Behälterinhalt indifferentem Ma terial keimdicht gegen die Hülse gepresst wird, während aussen am Behälter auf die Hülse zwei Muttern aufgewindet sind,
    zwi schen welchen das äussere Ende des Schlauch- stückes .ans der Hülse .austritt, so dass es durch Anziehen der einen Mutter keimdicht abgeklemmt und v erschlossen gehalten wer den kann. UNTERANSPRüCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zu jeder Armatur eine Üherwurfmutter .gehört, dazu bestimmt, bei Nichtgebrauch der Vorrichtung auf die Hülse geschraubt zu werden, um die an der Aussenseite des Behälters vorstehenden Teile der Armatur zu schützen. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine bei Nichtgebrauch der Vorrichtung am Behälter angebrachte Ver schalung, welche beide Armaturen nach .aussen abdeckt. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an das äussere Ende des Sehläueh- stückes der einen Armatur ein Luftfilter und an das der andern Armatur ein Ab füllrohr angesetzt ist, wobei Luftfilter und Abfüllrohr bei Nichtgebrauch der Vor richtun- unter der Verschalung geschützt untergebracht sind. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des Behäl ters auf die Hülse eine Mutter aus gegen den Behälterinhalt indifferentem Material aufgeschraubt ist, die so ausgebohrt ist, dass sie das innere Hülsenende verdeckt und nur das innere Ende des Schlauch- stückes und das Rohr austreten lässt. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr so nahe an die Innenwandung heranreicht, dass der Behälter sozusagen bis auf den letzten Rest entleert werden kann.
CH105457D 1923-04-23 1923-04-23 Vorrichtung an Behältern für gärfähige Flüssigkeiten zum sterilen Füllen und Entleeren derselben. CH105457A (de)

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CH105457T 1923-04-23

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CH105457D CH105457A (de) 1923-04-23 1923-04-23 Vorrichtung an Behältern für gärfähige Flüssigkeiten zum sterilen Füllen und Entleeren derselben.

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CH (1) CH105457A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN109398909A (zh) * 2017-08-18 2019-03-01 宁波乐惠国际工程装备股份有限公司 一种取酒口

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN109398909A (zh) * 2017-08-18 2019-03-01 宁波乐惠国际工程装备股份有限公司 一种取酒口

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