CH107519A - Druckknopfverschluss. - Google Patents

Druckknopfverschluss.

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CH107519A
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CH
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Inventor
Sumner Carr Fred
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Sumner Carr Fred
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Description


      Druckknopfverschluss.       Gegenstand der Erfindung ist eine wei  tere Ausgestaltung des     Druckknopfverschlus-          ses    gemäss dem Patentanspruch des Haupt  patentes, welche sich zum Beispiel für robu  stere Druckknöpfe, wie solche für Automo  bilvorhänge, Teppiche und dergleichen erfor  derlich sind, eignen. Bei solchen Knöpfen  soll der Verschluss möglichst wenig Teile  und einen kurzen Knopfteil bei grosser Fe  stigkeit und     möglichste    Widerstandsfähig  keit gegen     unbeabsichtigtes    Öffnen besitzen.

    Diesem Zweck genügt die im Hauptpatente  vorgesehene einfache Feder nicht, sondern  es sind nach der vorliegenden Erfindung  mindestens zwei federnde Backen derart an  geordnet, dass die Resultierende der durch sie  ausgeübten Kräfte den Knopfhals     beständig     gegen die mit der Gleitfläche für den Kopf  rand versehene fixe Backe zu drücken sucht.  



  Weitere     Einzelheiten:    sollen anhand der  Zeichnung beschrieben werden, in welcher       Fig.    1 eine Ausführungsform des Verschlus  ses im     Achsialschnitt        zeigt;        Fig.    2 veran  schaulicht einen Schnitt nach der Linie       A-ss    durch den Hals des     Kopfteils.;

          Fig.    3    zeigt im     Aclisialschnitt    eine andere Ausfüh  rungsform des     Druckknopfverschlusses,    und       Fig.    4     veranschaulicht    das     zugehörige        Pfan-          nengeliäuse    mit eingelegter Feder von unten  gesehen;     Fig.    5 zeigt dieses     Pfannengehäuse     in Seitenansicht, und     Fig.    6 dessen Befesti  gung am Stoffe.  



  Wie aus     Fig.    1 und 2 ersichtlich, liegen  an dem Hals 2 des Kopfes 1 die Schenkel  3, 4 der im     Pfannengehäuse    6 gelagerten  Feder 5. Die Deckplatte 7 des Pfannen  gehäuses trägt am Rande der     Durchtritts-          öffnung    für den Kopf die fixe Backe 8, wel  che die schräge, unter den scharfen Kopf  rand greifende Gleitfläche für diesen Kopf  rand aufweist. Die Schenkel 3, 4 federn ge  geneinander und sind in dieser Bewegung  beim Herausziehen des Kopfes aus :der  Pfanne durch ihre geraden, sich     aneinan-          derlegenden    Enden begrenzt.

   Die gebogenen  Teile der Federschenkel legen sich an die von  der fixen Backe abgelegene Hälfte des Kopf  halsumfanges, und zwar liegen die Feder  schenkel: zu beiden Seiten der durch die  Knopfachse gelegten     Symmetrieebene    der      fixen Backe an symmetrisch gelegenen Stel  len des Halsumfanges an, derart, dass sich die  Richtungen der durch die Federschenkel aus  geübten Druckkräfte in besagter Symmetrie  ebene schneiden. Die Federschenkel werden  daher den Knopfhals beständig gegen die  fixe Backe 8 zu drücken suchen, wobei na  türlich die Einrichtung so getroffen sein  muss, dass sich zwischen den geraden freien  Enden der am Knopfhals anliegenden Feder  schenkel in der Ruhelage ein     genügend    gro  sser Spalt befindet.

   Die Eintrittsöffnung  für den Kopf im     Pfannengehä.use    hat     7weck-          mässig    solche Form, dass die Entfernung zwi  schen der seitlich der fixen Backe befind  lichen Ränder etwas grösser ist als der     Kopf-          durchmesser,    während -die Entfernung des die  fixe Backe tragenden Randes von dem gegen  überliegenden Rande grösser ist als die der  seitlichen Ränder.  



  Wird der Stoff 9, an welchem die Pfanne  6 befestigt ist, unterhalb des Druckknopf  verschlusses, d. h. auf jener     Seite,    wo sich  die fixe Backe 8 befindet, erfasst und in der  Pfeilrichtung gezogen, so wird die Pfanne  gekippt, wobei der Kopfrand über die schräge  Fläche der fixen Backe gleitet und die Fe  derschenkel     auseinandergedrückt    werden, bis  der Kopfrand von der fixen Backe abgleitet  und aus der Pfanne tritt.  



  Die Befestigung der Pfanne im Stoffe  kann in bekannter Weise mittelst an der  selben sitzender Zinken 10 erfolgen, welche  den Stoff 9 durchsetzen und an dessen Au  ssenseite durch eine     Gesenkplatte    11 und eine  Klemmplatte     1\?,    welche von der äussern  Deckplatte 13     überdeckt    sind, niedergebogen  und festgehalten werden.  



  Bei der in den     Fig.    3 bis 6 dargestellten  Ausführungsform des     Druckknopfverschlus-          ses    besitzt das     Pfannengehäuse        C)    keinen     be-          sondern    Deckel, sondern ist.

   aus einem Stück  mit der fixen Backe 8 und mit Lappen 14  hergestellt, welche gegen den Hohlraum des       Pfannengehä.uses    niedergebogen sind und die  Feder<B>5</B>     abdecken,    Zwischen diesen Lappen         1.1    sitzen an der Seitenwand des schalenför  migen     Pfannen@@ehäuses    Zinken 10, welche  zweckmässig erst an ihrem Ende stark ver  jüngt sind     (Fig.    5), um sie durch die Ver  jüngung möglichst wenig zu     seliv.-äclien.    Die  den Stoff durchdringenden     Zinkenenden    tre  ten in den Hohlrahm eines äussern, ringför  migen Befestigungselementes 15,

   welches       wulstförniig    nach innen umgebogen ist und  einen am Stoff, gegenüber den Lappen     1-1     anliegenden Ringflansch 16 bildet. so dass der  Stoff zwischen     diesen        Flansch    16 und den       Lappen    14     eingeklemmt    ist. Die gegen die  Wand des Elementes 15 stossenden Zinken  enden werden, wie     Fig.    6     zeigt.,    zufolge der       Wulstform    der     Wand    umgebogen und einge  rollt, so dass sie<I>den</I>     Ilolil-#vulst,    dessen Quer  schnitt durch     4-    nahezu ausgefüllt wird,  versreif en,

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Druchknopfverschluss gemäss Patentan spruch des Hauptpatentes, dadurch gekenn zeichnet, dass die federnde Backe mindesten: zwei den Kopf untergreifende, federnde Backen aufweist, die derart gegenüber der fixen Backe und dem Hals des Kopfes ange ordnet sind, dass die Resultierende der durch sie ausgeübten Kräfte den Knopfhals ständig- gegen die mit der Clleitfläche für den Kopf rand versehene fixe Backe zu drücken sucht.
    U LATERAN SPRüCHE 1. Druckknopfverscliluss nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel einer an der Seitenwand des Pfannengehäuses anliegenden Feder an der von der fixen Backe abgelegenen Hälfte des Kopfhalsumfa.nges in Rich tungen .angreifen, die sich in der durch die Knopfachse gelegten Symmetrieebene der fixen Backe schneiden.
    \?. Druckkiiopfverschlliss nach dem Patentan- spiäch und Unteranspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, dass das Pfannengehäuz:r (6) aus einem einzigen schalenförmigen Stück besteht. welches am Rande elf r Durchtrittsöffnung für den Kopf die mit der schrägen Gleitfläche für den Kopf rand versehene fixe Backe (8) bildet; während dessen Seitenwand niedergebo gene, die Feder teilweise abdeckende und sich gegen den die Pfanne tragenden Stoffteil legende Lappen (14) aufweist.
CH107519D 1922-11-18 1923-11-10 Druckknopfverschluss. CH107519A (de)

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CH104090T 1923-11-10

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CH107519A true CH107519A (de) 1924-11-01

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CH107519D CH107519A (de) 1922-11-18 1923-11-10 Druckknopfverschluss.

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