CH110929A - Einlage für Schlipse. - Google Patents

Einlage für Schlipse.

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CH110929A
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CH
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tie
ties
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animal fiber
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Inventor
Schou Bech Asbjorn
Original Assignee
Schou Bech Asbjorn
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D25/00Neckties
    • A41D25/16Linings; Stiffening-pieces

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description


  Einlage für Schlipse.    Die Erfindung     betrifft    eine Einlage für  Schlipse. Es ist bekannt, als Einlagen für  Schlipse     Baumwollflanell,    Leinwand und der  gleichen zu benutzen, aber diese     Stoffe    be  sitzen keine angemessene Steifheit, so dass  der Schlips schon nach kurzem Gebrauch an  den Stellen, wo beim Binden der Knoten ge  schlungen wird, zerknüllt wird und ein  schlechtes Aussehen bekommt. Dieser Nach  teil wird gemäss der Erfindung dadurch be  seitigt, dass die Einlage aus einem mindestens  teilweise aus tierischen Fasern bestehenden       Stoff    hergestellt ist.

   Ein solcher     Stoff    besitzt  Eigenschaften, die ihn für diese Verwendung       besonders    geeignet macht, indem er genügen  de Steifheit besitzt, aber doch nur soviel, dass  der Schlips zu einem Knoten von angemes  sener Grösse und Festigkeit gebunden werden       kann,    wobei das beim Binden verursachte  Falten und Zerknüllen wieder im wesent  lichen verschwindet, wenn der Schlips in un  gebundenem Zustande liegt. Die Einlage  kann entweder ganz oder aus tierischem Fa  serstoff, z. B. aus Wolle aus Kuhhaar  bestehen, oder es     kann    die Kette des Stoffes  aus Baumwolle und der Schuss aus tierischer  Faser bestehen.

      Wenn nur der Schuss der Einlage aus  tierischer Faser besteht, so ist es zweck  mässig, die Einlage so     anzubringen,    dass der  Schuss quer zur Längsrichtung des Schlipses  liegt.  



  Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungs  beispiele des Erfindungsgegenstandes veran  schaulicht:       Fig.    1 zeigt einen Bindeschlips;       Fig.    2 zeigt einen Teil einer Einlage ge  mäss der Erfindung;       Fig.    3 zeigt einen Bindeschlips, bei dem  der mittlere Teil des Schlipses allein aus  einer Einlage gemäss der Erfindung besteht.  



  1 bezeichnet den Hauptteil des Schlipses  und 2 die Einlage, um welche der Hauptteil  gefaltet ist, so dass die Einlage gemäss     Fig.     1 ganz von diesem. umgeben ist. Die Einlage  2 ist in dem mittleren Teil des Schlipses an  gebracht, d. h. teils dem Teil, der während  der Benutzung um den Hals liegt und teils  dem Teil, der beim Binden des Schlipses ge  faltet wird.  



  Wie in     Fig.    2 gezeigt, ist die Einlage 2  mit Streifen 3 aus einem weichen Stoff, z. B.  einem dünnen, schmalen Baumwollband ge  säumt, welche Streifen an der Einlage ge-      näht sind. Dadurch wird erzielt,     dal    die durch  die Einlage verursachte Abnutzung des Haupt  teils des Schlipses verringert wird.  



       Deijeuige    \feil des Schlipses, der im     Ge-          brauch    um den Hals liegt,     kann    in gewissen  Fällen, wie in     Fig.    3 gezeigt, allein aus der  Einlage 2 gebildet werden. Hierdurch wird  erzielt,     dafi    der mittlere Teil dünner wird  und leichter zwischen den beiden Lagen von  Doppelkragen gleiten     kann.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einlage für Schlipse, dadurch gekennzeich net, das die Einlage aus einem mindestens teilweise aus tierischer Faser bestehendem Stoff hergestellt ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Einlage nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Einlage aus einem Stoff hergestellt ist, dessen Kette aus Baum wolle und dessen Schuf; aus tierischer Faser besteht.
    Einlage nach Patentanspruch und Unter- anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daLi der Schuf) der Einlage bestimmt ist, quer zur Längsrichtung des Schlipses zu liegen zu kommen. Einlage nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, das die Einlage mindestens teilweise mit Streifen aus einem weichen Stoff' gesäumt ist. 4.
    Einlage nach Patentanspruch und Unter- anspruch 3; dadurch gekennzeichnet, dass sie denjenigen Teil des Schlipses zu bilden bestimmt ist, der beim Gebrauch desselben uni den Hals liegt.
CH110929D 1924-06-11 1924-06-11 Einlage für Schlipse. CH110929A (de)

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