CH111301A - Maschine zum Streuen von Kies, Sand oder ähnlichem Material. - Google Patents

Maschine zum Streuen von Kies, Sand oder ähnlichem Material.

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CH111301A
CH111301A CH111301DA CH111301A CH 111301 A CH111301 A CH 111301A CH 111301D A CH111301D A CH 111301DA CH 111301 A CH111301 A CH 111301A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
sand
machine
similar material
gravel
roller
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Application number
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English (en)
Inventor
Ltd Wallis Steevens
Original Assignee
Wallis & Steevens Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Wallis & Steevens Ltd filed Critical Wallis & Steevens Ltd
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/12Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for distributing granular or liquid materials
    • E01C19/20Apparatus for distributing, e.g. spreading, granular or pulverulent materials, e.g. sand, gravel, salt, dry binders
    • E01C19/201Apparatus for distributing, e.g. spreading, granular or pulverulent materials, e.g. sand, gravel, salt, dry binders with driven loosening, discharging or spreading parts, e.g. power-driven, drive derived from road-wheels
    • E01C19/202Apparatus for distributing, e.g. spreading, granular or pulverulent materials, e.g. sand, gravel, salt, dry binders with driven loosening, discharging or spreading parts, e.g. power-driven, drive derived from road-wheels solely rotating, e.g. discharging and spreading drums

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description


      Maschine    zum Streuen von Kies, Sand oder ähnlichem Material.    Das Bestreuen, von Strassen oder Wegen,  zum Beispiel solchen, die einen geteerten Be  lag erhalten haben oder .die mit Teer     be-          #sprengt    worden sind, mit Sand, Kies oder  dergleichen, geschieht noch zumeist mit       schaufeln    von Hand. Dies ist vor allem sehr  zeitraubend und geschieht darum oft nicht       rasch    genug, um zu vermeiden, dass die Strasse  zuvor begangen wird, wodurch dann der- Be  lag zum Teil zerstört wird.

   Der Sand wird  mittelst Schaufeln von Hand aber auch nicht  gleichmässig zerstreut; es entstehen Stellen,  die zu schwach     besandet    sind und andere, wo  zu viel Sand liegt. Überdies geht dabei viel  Material dadurch verloren, dass man an vie  len Stellen Haufen desselben bereitlegen  muss, die dann aber nicht voll aufgebraucht  werden.  



  Alle diese Nachteile sollen durch die     Ila-          ehine    nach vorliegender Erfindung vermie  den werden, denn diese gewährleistet ein  rascheres und gleichmässigeres Bestreuen von       Strassen,    Wegen und Plätzen mit Kies, Sand  oder dergleichen, als die     bishin    übliche weni  ger gute Handarbeit.  



       Tiz    der Zeichnung ist ein Ausführungs-         beispiel    der Erfindung dargestellt, und zwar  zeigt:       Fig.    1 eine Seitenansicht,       Fig.    2 eine Vorderansicht,       Fig.    3 einen Grundriss dieses Ausfüh  rungsbeispiels, während       Fig.    4 den Antrieb einer Verteilungs  walze desselben zeigt.  



  A ist ein trichterförmiger Behälter für  das Material. An demselben sind zwei Griff  stangen B und zwei Stützen C angebracht.  An den Stangen<I>B</I> sind zwei Schilde<I>D</I> an  gebracht, welche die Achse     E    mit den Rä  dern R tragen. Die Achse     E    kann in den  Schilden D fest und die Räder können auf  der Achse drehbar sein, oder es kann die  Achse drehbar gelagert und auf ihr können die  Räder fest sein. Mit jedem Rad     B    ist ein  Triebrad T fest verbunden. Auf eine von den       Schilden   <I>D</I> getragene Welle     I'    ist eine län  gere Speisewalze<I>L</I> und eine kürzere     K   <I>ge-</I>  lagert. Beide Walzen haben gleichen Durch  messer und ihre Mantelflächen sind bündig.

    Mit der Walze L ist das Zahnrad Z und mit  der Walze     K    das Zahnrad Y verbunden. Je  ausserhalb der Zahnräder Z und Y ist auf der      Welle F ein Hebel G drehbar gelagert. Auf  einem Zapfen am Hebel G neben dem Zahn  rad Z ist das Zahnrad TV, und auf einem  Zapfen des Hebels G neben dem Zahnrad Y  das Zahnrad V drehbar gelagert, und zwar  so, dass die Zahnräder     TV    und V bei Drehung  der Hebel G um die Welle F immer mit den  Zahnrädern Z respektive Y in Eingriff blei  ben, je nach Stellung der Hebel, aber in oder  ausser Eingriff mit den Triebrädern T treten.  Die Hebel G sind in Schlitzen von Führungs  blechen H, die an den Stützen C angebracht  sind, so geführt, dass sie federnd an den  äussern, abgesetzten Schlitzflächen anliegen.

    In ihrer     obersten    und untersten Stellung tre  ten sie in     Ailsnehmungen    dieser Schlitz  flächen ein     und    sind dadurch in diesen Stel  lungen gegen ungewolltes Verstellen ge  sichert.  



  Der Behälter A ist nach unten offen, und  die Schlitzöffnung wird durch die Speise  walzen L und     K    verdeckt bis auf einen Teil,  dessen Weite durch den     Schieber    S eingestellt  werden kann. Die Feststellung des Schiebers  geschieht durch     Flügelmuttern    von Schrau  ben, die durch Schlitze des Schiebers S hin  durchgreifen.  



  In einiger Entfernung vor den Walzen     L     und K ist ein an den Schilden D befestigtes  Prellblech P angebracht, das auf der gegen  die Walzen liegenden Seite Leisten J hat.  



  Die Walzen L und     K    liegen mit einem  Teil ihrer Mantelfläche gegen den Behälter  A an, der über der horizontalen und neben  der vertikalen     Axialebene    der Walzen liegt,  so dass kein Material aus dem gefüllten Be  hälter fallen kann, wenn die Walzen L und       T7    nicht eingeschaltet sind, oder der Wagen  stillsteht.  



  Will man, dass beim Fahren mit der Ma  schine Material gestreut wird, so wird ent  weder der eine oder andere Hebel G, oder es  werden beide Hebel in Tieflage gestellt, so  dass also das eine oder andere oder beide  Zahnräder W und V die Drehung der Räder  R auf die Walzen L und K übertragen.  Jede sich drehende Walze L,     K    nimmt     Ma-          tPrial        zeit,    wirft es     gegen    das     Prellbleeh    P,    von dem es gleichmässig zerstreut auf den  Boden fällt. Die beiden Leisten J haben zur  Folge, dass auch vor die Räder R Sand ge  streut wird.

   Je nach der Einstellung des  Schiebers<B>S</B> wird mehr oder weniger Mate  rial gestreut und je nachdem die Walze L  oder     K,    oder beide Walzen eingerückt sind,  ist die Breite der     Fläche,    die bestreut wird,  verschieden. Steht die Maschine, oder wird  sie gefahren, wenn keine der Walzen L, K  eingerückt ist, so ist     tlas    Material im Behäl  ter A zurückgehalten.  



  Statt zwei Speisewalzen von     verschiedener     Breite könnten auch zwei -von gleicher Breit,  oder es könnte auch nur eine Walze auf die  ganze Breite des Materialbehälters angeordnet  sein.  



  Die Maschine könnte auch, statt nach Art  Eines     Handwagens    wie dargestellt, ,als Kraft  wagen, oder zum Ziehen von Hand, oder  durch ein Zugtier, oder durch Kraftwagen  eingerichtet sein.  



  Ist die Maschine als Kraftwagen ausge  bildet, so kann die Speisewalze direkt vom  Motor aus angetrieben und in den Antrieb  eine ein- und     ausriickbare    Kupplung einge  schaltet sein.  



  Handelt es sich zum Zerstreuen von     Xia-          terial,    das nicht leicht rutscht, zum Beispiel  feuchter Sand, so wird     zweckmässig    eine Rüt  telvorrichtung angeordnet, oder man kann  die Laufräder mit festen oder     abnehmbaren     Erhöhungen versehen, so dass beim Fahren  der Materialbehälter     (serüttelt    wird.  



  Die     Ausgabemenge    des Materials kann  auch dadurch in gewissem Umfang     reguliert     werden, dass die Griffstangen     ss    mehr oder  weniger geneigt gehalten werden, denn da  durch kommt der Streifen, mit dem die  Speisewalzen die Behälteröffnung abschlie  ssen, an den Walzen höher oder tiefer zu lie  gen, und dadurch nehmen die Walzen mehr  oder weniger Material mit.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Maschine zum Streuen von Kies, Sand oder ähnlichem Material, gekennzeichnet durch einen fahrbaren Materialbehälter zeit einem Auslaufschlitz an seinem untern Ende, der durch mindestens eine in Drehung ver setzbare Walze abgeschlossen ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Maschine zum Streuen von Kies, Sand oder ähnlichem Material nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Materialbehälter trichterförmig ausgebil det ist.
    \?. Maschine zum Streuen von Kies, Sand oder ähnlichem Material nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Auslaufschlitz des Materialbehälters durch zwei Walzen von verschiedener Länge ab geschlossen ist und jede Walze unabhän gig von der andern in Drehung versetzt werden kann. 3. Maschine zum Streuen von Kies, Sand oder ähnlichem Material nach Patentan- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Weite des Auslaufschlitzes des Material behälters durch einen einstellbaren Schie ber verändert werden kann. 4.
    Maschine zum Streuen von Kies, Sand oder ähnlichem Material nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Handwagen ausgebildet ist und die Materialabgabewalze durch ein ein- und ausrückbares Getriebe von den Laufrädern. her in Drehung versetzt werden kann. 5. Maschine zum Streuen von Kies, Sand oder ähnlichem Material nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass vor der Materialabgabewalze ein Prellblech angeordnet ist.
CH111301D 1924-05-17 1924-05-17 Maschine zum Streuen von Kies, Sand oder ähnlichem Material. CH111301A (de)

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CH111301T 1924-05-17

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CH111301A true CH111301A (de) 1925-08-01

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CH111301D CH111301A (de) 1924-05-17 1924-05-17 Maschine zum Streuen von Kies, Sand oder ähnlichem Material.

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