CH111314A - Gaskocheinrichtung. - Google Patents

Gaskocheinrichtung.

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CH111314A
CH111314A CH111314DA CH111314A CH 111314 A CH111314 A CH 111314A CH 111314D A CH111314D A CH 111314DA CH 111314 A CH111314 A CH 111314A
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CH
Switzerland
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cooking
gas
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English (en)
Inventor
Emil Dr Bucher
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Emil Dr Bucher
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/30Arrangements for mounting stoves or ranges in particular locations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description


      Gaskocheinrichtung.       Es ist eine bekannte Tatsache, dass ge  wisse Speisen bei Zubereitung auf Gaskoch  herden nicht die gleiche Güte in bezog auf       Schmackhaftigkeit    und Bekömmlichkeit er  langen \wie beim Kochen auf Feuerherden.  Dies ist auf den     Umstand    zurückzuführen,  dass die betreffenden Speisen in den der sehr  heissen Gasflamme direkt ausgesetzten Koch  gefässen zu hoch und zu rasch erhitzt wer  .den, so dass der     Ko,chprozess    zu rasch vor sich  geht und oft, um ein     Anbrennen    zu vermei  den, bereits abgebrochen werden muss, wenn  ein anderer Teil noch nicht fertig gekocht  ist.

   Beim Feuerherd tritt dies nicht ein, da  neben den Kochlöchern Stellen .der Koch  platte vorhanden sind, bei welchen die Hitze  weniger gross ist, so dass für jede Speise die  geeignete Kochstelle ausgesucht werden kann.  Auf dem Feuerherd     können    .also Speisen, die  nur bei geringerer Hitze, jedoch lange schmo  ren sollen, und Speisen,     welche    nach anfäng  lich hoher Erhitzung langsam     gargekocht     werden sollen, auf die volle Herdplatte auf  gestellt werden,, wo sie keiner direkten Ein  wirkung der Flammen oder heisser Feuer  gase ausgesetzt sind.

   Diese Möglichkeit ist    bei Gasherden nicht vorhanden, denn die Tem  peratur der Gasflamme ist stets die gleiche,  und bei Regulierung durch Verkleinern der  Flammen erfolgt lediglich eine Reduktion  der abgegebenen Wärme, nicht aber der Tem  peratur.  



  Dieser Übelstand soll beseitigt werden  durch den Gegenstand vorliegender Erfin  dung.  



  Bei der Kocheinrichtung gemäss vorlie  gender Erfindung ist eine Kochplatte, die  über mindestens einem Gasbrenner derart an  geordnet ist, dass die Heizgase unter der  Platte nicht gefangen werden, sondern unge  hindert .abziehen können, über dem Brenner  voll, so dass daraufgestellte Kochgefässe nicht  direkt von den Gasflammen bestrichen wer  den. Die Platte ist so gross, dass die Speisen  schmoren oder rasch kochen, je nachdem das  Kochgefäss mehr oder weniger über dem Bren  ner steht.  



  Der Brenner ist zweckmässig mächtig ge  nug, um die Heizplatte so zu erhitzen, dass  kochendes Wasser auf der Stelle unmittel  bar über der Flamme ohne Deckel leicht  weiter kocht. Wind die Pfanne .etwas weiter      von der Flamme weggeschoben, wird das       Wasser    gerade noch köcheln. Weiter weg  wird es erst kochen, wenn es     gefleckt    wird;  noch weiter wird das Kochen - auch im be  deckten Gefäss .aufhören. An jeder Stelle  bleibt die Hitze praktisch konstant. Der Koch  weiss natürlich, wohin er ein     Gericht    stellen  muss, um den gewünschten Hitzegrad zu er  halten.     Dieser    Vorteil wird im Feuerherd  nur mangelhaft, im Gaskochherd gar nicht  geboten.

   Die Speisen können ohne Gefahr  eines     Anbrennens    schmoren,     gargekocht    oder  nur warmgehalten werden, was lediglich da  von abhängt, an welcher Stelle der Koch  platte das betreffende Gefäss aufgestellt. wird.  



  Die Einrichtung kann als     Zusatzkochein-          richtung    an Gaskochherden, aber auch als  selbständige     Gaskocheinrichtung    ausgebildet  sein.  



  Ist die Einrichtung als     Zusatzkochein-          riehtung    an einen     Gasho,chherd    angebaut, so  ist die Kochplatte     _        zweekmässigerweise    auf       gleicher    Höhe mit     der        Gasherdplatt.e        ang-          ordnet,    und zwar     zwec-kmä.ssig    auf der Seite       .des    Gasherdes. Grössere Platten werden  zweckmässig an der Unterseite mit Verstär  kungsrippen versehen und können ausserhalb  der Stelle über dem Gasbrenner durchlöchert  sein, um den Verbrennungsgasen einen bes  seren Abzug zu gewähren.

   Auch können bei  grösseren Kochplatten mehrere Gasbrenner  angeordnet sein.  



  Eine beispielsweise Ausführungsform des  Erfindungsgegenstandes, an einen Gaskoch  herd angebaut, ist in der beiliegenden Zeich  nung in     perspektivischer    Ansicht dargestellt.  



  Am Gaskochherd 1 sind an dessen einer  Seitenwand zwei Konsolen 2 befestigt. Auf  diese Konsolen ist auf gleicher Höhe mit  der     Gasherdplatte    eine verhältnismässig dünne  rechteckige,     gusseiserne    Kochplatte 3 frei  aufgelegt, welche keine     Durchlochungen    auf  weist; Seitenansätze 2a der Konsolen ver  hüten ein Abrutschen der Kochplatte<B>3</B>. Mit  ten unter dieser ist ein Gasbrenner 4 ange-    ordnet, welcher vom Gaszuleitungsrohr des  Herdes aus gespeist wird; er ist in solcher  Höhe     an-@eordnet,        da.ss    die Flammen die Koch  platte 3 bestreichen.  



  Die     Kochplatte    könnte auch, insbesondere  bei grösseren     Gasherden,    in den Herd selbst  so eingebaut sein, dass die Heizgase unter der  Platte nicht gefangen werden, sondern unge  hindert abziehen     können.    Ebenso könnte die  selbe auch     nach    Art: der     bekannten    Gaskocher  als für sieh     beslehender    Apparat ausgebildet  sein.  



  Zur Vermeidung eines     Wärmeverlustes     können an den     Auflagestellen    !der Platte  auf den     Kon,#oleri        Asbestunterlagen    ange  bracht sein.  



  Über dein     Brenner    ist die Platte voll. Sie  kann     ,jedoch    ausserhalb dieser Zone durch  löchert sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gaskncheinri-chtung, dadurch ge@ennzeieh- lief, dass eine Kochplatte, die über minde sten; einem CT@i.sl)renner derart angeordnet ist, dass dieezzgae unter der Platte nicht gefangen werden, sondern ungehindert ab ziehen können, über flenn Brenner voll ist, so dass daraufgestellte Kochgefässe nicht direkt von den Gasflammen bestrichen werden und so gross ist, dass die Speisen schmoren oder rasch kochen, ,
    je nachdem das Kochgefäss mehr oder weniger über dem Brenner steht. UNTERANSPRÜCHE: 1. CTaskocheinrichtung nach Patentanspruch dadurch gel@eiinzeiehnet, dass die Koch platte ausserhalb der Stelle über dem Brenner dur#2lilöclrert ist. ?. Gaskoeh.einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Koch platte an der Unterseite mit Verstärkungs- rippen versehen ist.
CH111314D 1924-04-14 1924-04-14 Gaskocheinrichtung. CH111314A (de)

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