CH113377A - Skibindung. - Google Patents

Skibindung.

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CH113377A
CH113377A CH113377DA CH113377A CH 113377 A CH113377 A CH 113377A CH 113377D A CH113377D A CH 113377DA CH 113377 A CH113377 A CH 113377A
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CH
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ski binding
iron
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ski
parts
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Inventor
Marius Eriksen Emil
Original Assignee
Marius Eriksen Emil
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00Ski bindings
    • A63C9/22Arrangements for adjusting the toe-clamps

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  Skibindung.    Die vorliegende Erfindung betrifft mit       Absatzriemen    versehene Skibindungen, bei       selchen    die Bügeleisen in der Querrichtung  des     Skis    einstellbar und mit nach innen  ragenden, in der Höhe verstellbaren Zungen       versehen    sind, so     da.ss    die Bindung so  wohl mit Bezug auf die Breite, wie auch       auf    die Höhe der Schuhsohle einstellbar ist.  



  Die Erfindung ist auf der Zeichnung bei  spielsweise dargestellt, und zwar zeigt:       rig.    1 den vordersten Teil der     Bindung,,     von der Seite gesehen,       h'ig..2    denselben     von    oben gesehen,       I        ig.    3 einen Schnitt nach     III-III    in     Fig.     1, und       I'ig.    4 veranschaulicht die     Befestigung     der Zunge, von vorne gesehen.  



  Auf dem Ski 1 sind, zwei mit     wagrechten     'feilen 2 und senkrechten Teilen 9 versehene  Bügeleisen oder Backen befestigt. In jedem  von diesen sind mehrere (hier zwei gezeigt)  Aussparungen d angeordnet, deren Seiten  kanten nach unten und innen abgeschrägt  sind. In die Aussparungen passen kürzere,  entsprechend abgeschrägte Klemmstücke 4  hinein, welche mit Öffnungen für Befesti-         gungsschrauben    5 versehen sind. Die Bügel  eisen oder Backen werden dadurch am Ski  festgehalten, dass     .die    in dem Holz des     Skis     hineingeschraubten 'Sehrauben 5 unter Ver  mittlung der Klemmstücke 4 die Eisen gegen  den Ski drücken.

   Die Einstellung der Bügel  eisen in der Querrichtung des     Skis    kann, un  ter     Beibehalt    der     Eingriffstelle    jeder Schraube  mit dem Holz des Skis 1, einfach dadurch  geschehen, dass man die betreffenden Schrau  ben losschraubt, so dass das betreffende Bügel  eisen frei wird, worauf man das letztgenannte  einstellt und dann durch Verschraubung der  Schrauben wieder befestigt.

   Es wird somit  die Einstellung ohne Änderung der Lage der  Schrauben 5 ermöglicht, was einen bedeuten  den Vorteil darstellt.     Übrigens    wird dies  durch die genannte     Seitenabschrägung    der       Aussparung        bezw.    der Klemmstücke erreicht,  ohne dass die Klemmstücke oben über die  Teile 2 ragen, wodurch man eine ebene       Trittfläche    für den     vordern    Teil der Schuh  sohle erhält.  



  Um eine relative Verschiebung der Bügel  eisen und     ider    Klemmstücke in der Querrich  tung des     Skis    zu verhindern, werden zweck=      mässig die Berührungsflächen der Bügeleisen  und der Klemmstücke mit     ineinandergreifen-          den    Erhöhungen versehen, wie in Fit-'-. 2 an  gedeutet.  



  In den senkrechten Teilen 9 der Backen  sind Aussparungen 8 vorgesehen, welche sich  oben bei 8' erweitern, um zur eventuellen Be  festigung von     Ptiemenschnallen    (nicht ge  zeigt) zu dienen. In dieser Aussparung 8  ist ein mit einer nach innen sich erstrecken  den Zunge 6 versehenes Plattenstück 7 so  befestigt, dass es in der Aussparung ein  bestellt werden kann. Das     Plattenstück    7  ist mit einem nach aussen sich erstreckenden  Zapfen 10 versehen, der einen Kopf 11 be  sitzt.

   Das Plattenstück 7 wird durch ein       keilförmiges    Stück 12 gegen den Teil 9 des  Bügeleisens gehalten und so in der gewünsch  ten Höhenstellung festgehalten, wodurch auch  die Zunge 6 in einem beliebigen Abstand  von der Oberkante des     Skis    eingestellt wer  den kann.  



  Lose Teile sind bei einer     Skibindung          inaglichst    zu vermeiden, und     deshalb    werden  (hie Keile 12 zweckmässig als das     U-förmige     Fade eines bei 14 drehbar befestigten Armes  1 3 ausgeformt. Der Arm     1.3    dient dabei  nicht nur als Keil für die Befestigung des  Plattenstückes 7, sondern auch als-     Streber     für den Zapfen 14, wobei der letztere gegen       Biegungsbeanspruehungen        widerstandsfähiger          wird.     



  U m den Beschlag 15 des Absatzriemens       auslösbar    zu machen, ist der Beschlag 1.5 mit  einer Aussparung 16 versehen, und ferner ist  der     Zapfen    14 so an der einen oder an zwei  diametral gegeneinander stehenden Seiten     ab-          geehnitten,    dass der Beschlag nur dann vom  Zapfen abgehoben werden kann, wenn der  Beschlag ein Stück nach unten     geschwungen     ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Skibindung mit Absatzriemen, wo die Bügeleisen relativ verstellbar und mit nach innen ragenden, betreffs Höhenstellung ein- stellba.ren Zungen versehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Bügeleisen unter Vermittlung von in Offnungen der Bügel- eisen eingreifenden Klerrirnstücken an der Oberseite des Skis befestigt sind, wobei die Berührungsfl;
    ichen zwischen den Klemm sliieken und den Bügeleisen so abgeschrägt sind, dass die Oberkanten dieser Teile nähe rungsweise in derselben Ebene liegen. UNTEIZANSPRüCHE 1.. Skibindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede der nach innen sich erstreelienden Zungen mit einem in der Höhenrichtung in den vertikalen Tei len der Bügeleisen verstellbaren Platten teile verbunden ist. ?.
    Skibindung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Plattenteile so angeordnet sind, dass sie durch Keilwirkung in der ge wünschten Ilölienstellung festgehalten werden können.
    Skibindung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass (las Plattenstück einen durch eine für das Plattenstück vorgesehene Führungsöffnung in jede; Bügeleisen ragenden, mit einem Kopf versehenen Zapfen versehen ist, so dass der Zapfen und dadurch auch die Zunge in der ge wünschten Höhenstellung durch die Ein führung eint. U-förmigen Keils zwischen den hopf und da>; Bügeleisen festgehalten werden kann.
    4. Skibindung nach Patentanspruch, und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass der U-förmige Keil an dem Beschla- dur Absatzriemen a,isgc@- formt ist. 5. Skibindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die wagrechten Teile mit stufenweise angeordneten Aussparun gen zur Aufnahme der mit Schrauben öffnungen versehenen Klemmplatten ver sehen sind.
    6. Skibindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Berührungsflächen zwischen den K.leminstücken und den Bügeleisen mit ineinandcrgreifenden Er höhungen versehen sind. 7.
    Skibindung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, wo die Beschläge des Absatzriemens lösbar an den Zapfen der Bügeleisen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschläge die Form von Haken erhalten, dessen Aus sparungen so eingeschnürt und geformt sind, dass sie nur in einer bestimmten Lage über entsprechende Abschrägungen der Zapfen abgehoben werden können, zweck mässig in heruntergeschwungener Stellung der Beschläge. .
CH113377D 1925-03-09 1925-03-09 Skibindung. CH113377A (de)

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