CH114837A - Aschenbecher. - Google Patents
Aschenbecher.Info
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Description
Aschenbecher. Das Hauptpatent betrifft einen Aschen becher, welcher einen durch eine Deckenöff nung zugänglichen Hohlraum zur Aufnahme von Wasser aufweist und derart gestaltet ist, dass eine Zigarette nur so aufgelegt wer den kann, dass ein Herausfallen derselben aus dem Aschenbecher unter allen Umstän den verhindert ist.
Im Interesse der erwähnten Zweckbestim mung ist bei dem Aschenbecher, welcher den Gegenstand der zusätzlichen Erfindung bil det und eine Rinne zwischen der Decken öffnung des Wasserraumes und dem äussern, ein Auflegen einer Zigarette für sich allein nicht gestattenden Aschenbecherrand auf weist, diese Rinne mit dem Wasserraum ver bunden, und ist ihre äussere Begrenzungs fläche so gewölbt, dass eine quer zur Rinne auf genannte Fläche aufgelegte Zigarette nur mit den Enden zur Auflage kommt, um nach gewissem Abbrand ein Einknicken der selben zu veranlassen, wobei die Asche aus einanderfällt und in den Wasserraum ge langt.
Auf der Zeichnung ist ein Aiisfiihr iigs- beispiel dieses Aschenbechers in Fig. 1 im Senkrechtschnitt, und in Fig. 2 in Oberansicht dargestellt.
Der - innere Teil oder Oberteil 1 des Aschenbechers ist lose auf den Unterteil 2 aufgesetzt, welcher einen Wasserraum 3 bil det und zur Aufnahme von Asche, Zigaret ten- oder Zigarrenstummel, also Rauchresten jeder Art, sei es in ausgelöschtem oder bren nendem Zustande, bestimmt ist. Der Wasser raum 3 ist durch die Deckenöffnung 4 zu gänglich, welche in einer Kappe 12 ange bracht ist, die lose auf einen zylindrischen Kranz 13 aufgesetzt ist. Der Kranz 13 ist unten mit Hilfe von drei auf seinen Umfang verteilten Dreikantstegen 14 mit dem konzen trischen Hals 15" der Stützwand 7 5 des Oberteils 1 fest verbunden.
Die Wand 15 ist im Querschnitt von ihrer höchstgelegenen Stelle 15' an, welche den äussern, ein Auf legen einer Zigarette für sich allein nicht ge stattenden Rand des Aschenbechers dar stellt, nach innen bis zum erwähnten kon zentrischen Hals nach unten gewölbt und bildet zusammen mit-den innerhalb derselben gelegenen Teilen 12 und 13 die Rinne 5, welche sieh zwischen dem äussern Aschen- hecherrand 15' und der Deckenöffnung 4 be findet.
Diese Rinne 5 ist durch in ihrem tiefstliegenden Teil gebildete Schlitze 16 iiiit dem Wasserraum 3 verbunden. Die ein -nzes bildenden Teile 13 und 15 aarres G 'a bestehen aus Blech, desgleichen der Unter teil ?.
Legt man eine brennende Zigarette quer in der ringsumlaufenden Rinne 5 ab, so wird die nur an den Enden abgestützte, auf der Zwischenstrecke aber im Luftraum liegende Zigarette sich zum Beispiel infolge Erschüt terung bezw. nach gewissem Abbrand von selbst. knicken, wobei die Asche der Ziga rette auseinanderfällt; allenfalls stürzt die Zigarette in sich zusammen.
Die Asche ge langt: dann durch einen der Schlitze 16 in den Wasserraum 3, während der abwärtsgleitende Zigarettenstummel im Unterteil der Rinne aufgehalten wird. Ein Herausfallen der in die Rinne 5 gelegten, brennenden Zigarette aus dem Aschenbecher ist unter keinen Um ständen möglich. Die Rinne 5 wird zweck mässig in ihrem obern Teil weit genug ge halten, um in derselben auch ohne Gefahr üine Pfeife ablegen zu können.
Die Kappe 7.2 hat auf ihrem Umfang drei schräg abwärtsgerichtete Löcher 8 zur Aufnahme des brennenden Endes von auf den äussern Aschenbecherrand 15' gelegten Zigaretten. Die Löcher 8 sind innenseitig durch den Kranz 13 abgeschlossen, so dass die abgelegten Zigaretten abgelöscht werden können. wodurch-der lästigen Rauchentwick lung vor;-ebeugt wird.
Der Kranz 13 besitzt den drei Löchern 8 der kappe 1? zugeordnete Ausschnitte 17, welche durch entsprechendes Drehen der Kappe I \? in den Bereich dieser Löcher ge bracht werden Izönnen. Dadurch kann das Brenn ende Ende der in der erforderlichen Weise in ein Loell 8 und in einen Ausschnitt 1 7 eingeführten Zigarette abgeschert werden.
Die Deelzenöffnung 4 hat sternartige Form, und zwar liegt dem einzelnen Sternarm ein auf der Oberseite dei Kappe 7 2 vorge sehenes, einmärtsgerichtetes, durch eine ra diale Furche gebildetes Auflager 6 für Rauchgut gegenüber. Diese Ausbildungsart der Deckenöffnung .1, zusammen mit der An ordnung genannter Auflager gibt die Mög- lichkeit der Vereinigung grosser Einwerfstel- len mit grossen Auflagerstellen für Bauch gut; auf kleiner Fläche.
Die Ausführung des Aschenbechers bann in Einzelheiten im Piahmen der zusätzlichen Erfindung sehr verschiedenartig sein. So kann zum Beispiel der :Isehenbecher, statt kreisrund. im Grundriss auf der einen Seite abgeflacht sein, nin an einer Wand, zum Beispiel in einem Fahrzeug, anliegend ange bracht, werden zu l@önnen; die Rinne braucht sich hierbei nicht ;inf jene abgeflachte Seite auszudehnen.
Claims (1)
- PATE \ TA \ SI'ILLTC'IT Aschenbecher nach dem Patentanspruch des@aupipatente.\, mit einer Rinne zwischen der Deckenöffnung des Wasserraumes und dem äussi#rn Aschenbecherrand, welche- ein Auflegen einer Zigarette für sieh allein nicht gestattet, dadurch gekennzeichnet, dass die Rinne mit il(-m -N#@'asseri,aum Verbindung hat, und ihre äussere Begzenzungsfläclie im Querschnitt so gewölbt ist, dass eine quer zur Rinne auf genannte Fläche aufgelegte Zigarette nur mit den Enden zur Auflage kommt, uni nach gewissem Abbrand ein Einknicken derselben zu veranlassen,wobei die Asche auseinanderfällt und in den Was- sorrauin gelangl. t_"\ TERA-NS I'P.Ct \HI: 1.Aschenbecher nach Patentansprueli, da- durch geken nzeiclinet, dass die äussere Begrenzungsfläche der vorgesehenen Rinne durch eine Stützwind gebildet ist.die einen innern Kranz aufweist, auf wel chen drehbewe-licli eine mit der Decken- öffnung versehene Kappe aufgesetzt ist, ,selche zum @inaiecken von Zigaretten ein- geriehtet ist-.?. Aschenbecher nach Unteranspruch 1, da- durcll gelZenllzcicllilet, dass die auf dem innern Kranz drelibewegliehe Kappe U eher zum Einstecken von Zigaretten be- sitzt, die durch entsprechendes Drehen der Kappe Ausschnitten des erwähnten Kran zes gegenüber gebracht werden können. um durch nachfolgendes Drehen der Kappe das brennende Ende der in der er forderlichen Weise eingeführten Zigarette abscheren zu können. 3.Aschenbecher nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Decken- öffnung, welche in der auf dem innern Kranz drehbeweglichen Kappe vorgesehen ist, sternartige Form hat, wobei jedem Sternarm ein auf der Oberseite der Kappe vorhandenes, einwärtsgerichtetes Auflager für Rauchgut gegenüberliegt.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH114837T | 1925-04-25 | ||
| CH109167T | 1925-04-25 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH114837A true CH114837A (de) | 1926-05-17 |
Family
ID=25707540
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH114837D CH114837A (de) | 1925-04-25 | 1925-04-25 | Aschenbecher. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH114837A (de) |
-
1925
- 1925-04-25 CH CH114837D patent/CH114837A/de unknown
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