CH115406A - Einrichtung zur selbsttätigen Wiederherstellung des Synchronismus von Synchronphasenumformern. - Google Patents

Einrichtung zur selbsttätigen Wiederherstellung des Synchronismus von Synchronphasenumformern.

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CH115406A
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  Einrichtung zur selbsttätigen     Wiederherstellung    des Synchronismus  von     Synchronphasenumformern.       Bei Anlagen, insbesondere bei Eisenbahn  fahrzeugen, die aus einem Stromnetz durch  Vermittlung eines     Synchronphasenumformers     gespeist werden, hat das zeitweilige Aus  bleiben oder Unterbrechen des Stromes oder  eine plötzliche Überlastung der Motoren  beziehungsweise des. Phasenumformers zur  Folge, dass der Phasenumformer aus dem  Schritt fällt.  



  Die Erfindung betrifft eine Einrichtung,  die den     Synchronismus    des Phasenumformers  wieder herstellt, wenn derselbe aus dem  Schritt gefallen oder den Phasenumformer  wieder anlässt, wenn derselbe ganz zum  Stillstand gekommen ist.  



  Die Phasenumformer besitzen die Eigen  schaft, dass nachdem sie aus dem Schritt  gefallen sind, die     Umlaufgeschwindigkeit-          derselben    in     unbelastetem    Zustande nur sehr  langsam abnimmt, so dass der Phasenum  former selbst nach mehreren Minuten noch  eine genügend hohe     Umlaufsgeschwindigkeit     besitzt, um ohne besonderer     Anlassvorrich-          tungen    wieder in Schritt gebracht werden    zu können, wenn er einfach wieder Anschluss  an das Netz erhält.

   Das     Wiederanschalten     an das Netz ist ohne     Stromstoss    möglich,  wenn die     Synchronphasenuniformer    zwecks       Ermöglichpng    der von der Primärspannung  unabhängigen Regelung der Sekundärspannung  mit einer besonders hohen     innern    Selbst  induktion ausgeführt werden.  



  Bei der Erfindung kommt es darauf an,  dass der Sekundärstromkreis des Phasen  umformers derart mit einem einerseits unter  die     Wirkung    eines die primäre Leistung des  Phasenumformers messenden Wattmesser,  und anderseits unter die entgegengesetzte  Wirkung eines die sekundäre Leistung des  Phasenumformers messenden Wattmesser  gestellten selbsttätigen Ausschalter aus  gerüstet ist, dass     beire    Überwiegen der  Wirkung des die sekundäre     Leistung'messenden     Wattmessers der Ausschalter ausgelöst wird.  



  Infolge dieser Einrichtung wirkt die  Steuerung des Ausschalters sowohl im Falle  der Stromaufnahme des Motors, als auch bei  der     Rekuperation,    wenn der     Motor    Strom in      das Netz liefert und auch während des  Überganges zwischen diesen beiden Arbeits  weisen stets in gleichem Sinne.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel der Einrichtung schematisch- dar  gestellt.     T    ist die Arbeitsleistung, aus  welcher die Primärwicklung     Up)    des     Phasen-          umformers    gespeist wird, dessen Sekundär  wicklung     Us    den     Induktionsmotor        1'j    ver  sorgt. Die umlaufende Erregerwicklung des  Phasenumformers, sowie die Erregermaschine  derselben ist in der Zeichnung der Einfach  heit halber nicht dargestellt.

   Im sekundären  Stromkreis des Phasenumformers ist ein  selbsttätiger Ausschalter J angeordnet, der  durch eine Sperrung     cc    gegen die Feder     cd     in der geschlossenen Stellung gehalten wird.  Die Sperrung     a    kann durch Erregung des       Auslösemagnetes        r    gelöst werden, der in     dein     Stromkreis der Stromquelle B geschaltet ist.  Der Stromkreis dieser Stromquelle wird  durch den Kontakthebel f     mittelst    des Kon  taktes<I>h</I> beherrscht.

   Der Kontakthebel<I>f</I>  steht unter der     Wirkung    zweier Wattmesser       W'1    und     TI    '2, von den der erstere in den  Stromkreis der Primärwicklung<I>Up</I> des  Phasenumformers und der zweite in den  Stromkreis der     Sekundärwicklung        Us    des  Phasenumformers geschaltet ist.

   Die beiden  Wattmesser     W;    und     Ws    sind derart ange  ordnet, dass sie auf den Steuerhebel     f'    in  entgegengesetztem     Sinne        wirken.    Im normalen  Betriebe ist mit Rücksicht auf die im  Phasenumformer auftretenden Verluste die  Primärleistung höher als die sekundäre  Leistung, so dass die Wirkung des Watt  rnessers     1Gi    diejenige des Wattmessers     1V2     überwiegt, also der Kontakt     h    in diesem  Zustande unterbrochen ist.

   Erfährt die  Stromzufuhr aus irgend einem Grunde eine  Unterbrechung, oder aber fällt der     Phasen-          rrmformer    aus dem Schritt, so bleibt die  Energieaufnahme des Umformers gleichfalls  aus und in beiden     Fällen    wird der     Watt-          ruesser        1F1    wirkungslos, so dass die     nunmehr     alleinige oder überwiegende Kraft des Watt  messers TV.., den Steuerhebel f in dein Sinne  ausschwingt,

       dass    der     Kontakt        h    geschlossen    und der     Auslö        sernagnet        r    erregt wird,  so dass der ausgelöste Schalter J den Motor     B1     abschaltet. Wenn das Abschalten des     3Iotors#ll     genügend schnell nach der eingetretenen       Unterbrechung    des Primärstromes beziehungs  weise nachdem der Phasenumformer aus dem  Schritt gefallen ist, erfolgt, so besitzt der  Phasenumformer eine genügende Umlauf  geschwindigkeit, um seine     Umlaufszahl    von  selbst wieder soweit zu steigern, dass der  Umformer unter Strom abermals in Schritt  kommt.

   Der Motor     kann    nunmehr wieder  eingeschaltet werden.  



  Um aber den Synchronismus des Phasen  umformers auch dann selbsttätig wieder  herzustellen, wenn die Unterbrechung der  primären Stromaufnahme so lange gedauert  hat, dass die Umlaufgeschwindigkeit auch im  unbelasteten Zustande des     Phasenumformers     nicht mehr genügt, um diesen von selbst auf  den Synchronismus     zurückzubringen,    benützt  man einen mit der Auslösung des selbst  tätigen     Ausschalters    des     sekundären    Strom  kreises gleichzeitig eingerückten selbsttätigen       Anlasssuhalter    für den Phasenumformer.

    Gemäss der Zeichnung besteht dieser Schalter  aus einem Schalter     K,    der einerseits unter  die Wirkung einer Feder q gesetzt und  anderseits     reit    einer dieser entgegenwirkenden  durch die selbsttätige     Ausschalteinriehtung     des sekundären Stromkreises des Phasen  umformers beherrschten     Einrückvorrichtung     gestellt ist.

   Diese letztere besteht     gemäss     der Zeichnung     beispielsweise    aus einem in  den Stromkreis der Stromquelle B liegenden  Elektromagnet     S'.    Der     Anlassschalter    K ist  ferner mit einem     Zweischritt-Hemmwerk    E  ausgerüstet, welches durch einen, von der  sekundären Spannung des Phasenumformers  beherrschten, der Feder t entgegenwirkenden       Elektromagnet        v    gesteuert wird, in dessen  Erregerstromkreis der in der Mittelstellung 11  des Anlasschalters K durch diesen unter  brochenen Kontakt z angeordnet ist.

   Dieses       Zweischritt-Hemmwerk    besteht beim dar  gestellten Beispiel aus einer, um den Zapfen     n     schwingenden und mit zwei Zähnen     e1          irnd        e.>        versehenen    Klinke     E,    die durch die      Feder t in der gezeichneten Lage gehalten  wird. Dieser Feder t wirkt der von der       sekundären    Spannung- des Phasenumformers       gespeiste    Elektromagnet v entgegen, der nur  dann erregt wird, wenn der Umformer schon  nahe zum Synchronismus ist.

   Beim Auslösen  des Ausschalters J und Abschalten des  Motors wird gleichzeitig mit dem     Auslöse-          magnet    r der     Einrückmagnet   <B>8</B> des     Anlass-          schalters        K    erregt und bringt den     Anlass-          schalter    in die Stellung I, in welcher der  selbe durch den Zahn ei der Klinke E fest  gehalten wird.

   In der Stellung 1 schaltet  der     Anlassschalter        K    den nicht dargestellten  Erregerstromkreis des Phasenumformers aus  und schaltet den     Anlassmotor    oder die Kunst  phase des Phasenumformers ein, wodurch  der Phasenumformer auch dann angelassen  beziehungsweise bis auf den     Synchronismus          beschleunigt    wird, wenn derselbe bereits zum  vollen Stillstand gelangt sein sollte.

   Knapp  bevor der Phasenumformer seine synchrone       Umlaufszahl    erreicht hat, steigt die sekundäre  Spannung des Phasenumformers stark an,  so dass der Elektromagnet v erregt wird  und die Klinke     E    entgegen der Feder t  verdreht und infolgedessen der Zahn ei den       Anlasssehalter    X freigibt.  



  Das starke Ansteigen der Sekundär  spannung kurz vor Erreichung des Synchronis  mus erklärt sich aus der allgemein bekannten  Tatsache; dass bei     Induktionsmotoren,    die       niit    kurzgeschlossenen sekundär     Bewicklung     laufen, solange die     Schlüpfung    gross ist, ein  grosser Teil des Magnetfeldes von den sekun  dären     Amperewindungen    in das Streufeld  gedrängt wird und nur ein kleiner Teil in  den Kern des sekundären Teils eindringt.  Nur wenn die     Schlüpfung    klein wird und  die sekundären     Amperewiridungeii    abnehmen,  nimmt -die magnetische Streuung ab und  dringt der grösste Teil des Feldes in den  sekundären Teil.  



  Der Umformer arbeitet beim Anlassen  wie ein Induktionsmotor; sein Rotor mit  seiner Dampferwicklung wirkt wie der Kurz  schlussanker eines Induktionsmotors. Die  Niederspannungswicklung liegt knapp am    Luftwege, sie wird daher praktisch nur vom  Felde umschlungen, welcher in den Kern .des  rotierenden Teils eindringt.

   Da infolge der  Zunahme der primären Wattaufnahme. des  Phasenumformers die     Wirkung    des Watt  messers     Wi    überwiegend geworden und der  Kontakt     h    unterbrochen worden ist, so hat  auch der     Einrückmagnet        S    seine Erregung  verloren, so dass die Feder t den Anlass  schalter     K    in die durch den Zahn es der  Klinke E begrenzte Stellung     Il    bringt.  



  In dieser Stellung des Schalters     K    schaltet  dieser die     Anlassvorrichtung    des Phasen  umformers wieder aus, so dass der Umformer  als     Einphasen-Induktionsmotor    weiter lauft.  Gleichzeitig wird beim Kontakt z die Strom  zuführung des- Magnetes v unterbrochen, wo  durch die     infolge    ihrer Massenträgheit lang  sam schwingende Klinke E wieder in die  gezeichnete Stellung zurückschwingen     kann,     in welcher der Zahn     e?    den     Anlassschalter        K     freigibt, so dass dieser durch die Feder     q     in die Ruhestellung     III    gebracht wird.

   In  dieser Stellung des     Anlassschalters    ist die  Erregung des Phasenumformers wieder ein  geschaltet. Der Motor kann wieder ange  schaltet werden.  



  Durch diese Einrichtung wird also erreicht,  dass sobald an den Klemmen der Primärwick  lung des Phasenumformers eine entsprechende  Spannung herrscht, der Umformer selbsttätig  beschleunigt,     beziehungsweise    wenn er still  gestanden hat, selbsttätig angelassen wird.  Der Phasenumformer wird selbsttätig in den  Zustand gebracht, in dem der Motor     i7I     abermals eingeschaltet werden kann.  



  Verwendet man zur Geschwindigkeits  regelung des Induktionsmotors eine Polum  schaltung, die auch gleichzeitig mit einer  Änderung der Phasenzahl verbunden ist, so  muss gleichzeitig mit der Änderung der  Phasenzahl die Konstante des einen oder  beiden     Wattmesser        Wi    und     W2    geändert  werden.

   Hierzu lässt sich ein, in dem  Stromkreise des     betreffenden    Wattmessers  angeordnete     Regelwiderstand        B    verwenden,  dessen Einstellorgan mit dem die Polum  schaltung des Motors-bewirkenden Schalter           zwangläufig    verbunden sein kann, so dass  der Widerstand     R    selbsttätig auf den der  jeweiligen     Geschwindigkeitsstufe    entspre  chenden Wert eingestellt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur selbsttätigen Wieder- herstellung des Synchronismus von ausser Schritt gefallener Synehronphasenumfortnern, dadurch gekennzeichnet, dass der Sekundär- stromkreis des Phasenumformers derart mit einem einerseits unter die Wirkung eines die primäre Leistung des Phasenumformers messenden Wattmessers, und anderseits unter die entgegengesetzte Wirkung eines die sekundäre Leistung des Phasenumformers messenden Wattmessers gestellten selbst tätigen Ausschalter ausgerüstet ist,
    dass beim L berwiegen der Wirkung des die sekundäre Leistung messenden Wattmessers der Ausschalter ausgelöst wird. UNTERAN SPRtrCHE 1.
    Einriehtung nach Patentanspruch mit Mitteln zum selbsttätigen Anlassen des aus dem Schritt gefallenen oder zum Stillstand gelangten Synchronphasenum- formers, dadurch gekennzeichnet, dass der Anlassscbalter des Phasenumformers derart unter die Wirkung des das selbsttätige Abschalten des sekundären Stromkreises des Phasenumformers bewirkenden Aus- Schalters gestellt ist,
    dass der Anlass- schalter beim Abschalten des Verbrauchs- stromkreises des Phasenumformers ein gerückt wird. 2. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der eine der den selbsttätigen Aus schalter beherrschenden beiden Wattmesser mit einer die Änderung seiner Konstante gestattenden Ziegelvorrichtung ausgerüstet ist. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Anlassschalter des Phasentun- formers aus einem mehrstufigen Schalter mit einem von der Stromaufnahme des Phasenumformers beherrschten Hemmwerk besteht, der in der Einrückstellung die Anlassvorrichtung unter Aussehaltung der Erregung des Phasenumformers einschaltet,
    in der durch das dem Synchronismus vorgehenden Ansteigen der sekundären Spannung hergestellten Mittelstellung dagegen die Anlassvorrichtung wieder ausschaltet und den Anlassschalter wieder in seine Ruhestellung zurückzuführen lässt, in der die Erregung eingeschaltet ist.
CH115406D 1924-06-04 1925-03-03 Einrichtung zur selbsttätigen Wiederherstellung des Synchronismus von Synchronphasenumformern. CH115406A (de)

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