CH120280A - Schaft für Handfeuerwaffen. - Google Patents

Schaft für Handfeuerwaffen.

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CH120280A
CH120280A CH120280DA CH120280A CH 120280 A CH120280 A CH 120280A CH 120280D A CH120280D A CH 120280DA CH 120280 A CH120280 A CH 120280A
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CH
Switzerland
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stock
jaws
sub
folded
shooter
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Application number
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English (en)
Inventor
Thiemann Georg W A
Original Assignee
Thiemann Georg W A
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41CSMALLARMS, e.g. PISTOLS, RIFLES; ACCESSORIES THEREFOR
    • F41C23/00Butts; Butt plates; Stocks
    • F41C23/12Auxiliary stocks for stabilising, or for transforming pistols, e.g. revolvers, into shoulder-fired guns
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41CSMALLARMS, e.g. PISTOLS, RIFLES; ACCESSORIES THEREFOR
    • F41C23/00Butts; Butt plates; Stocks
    • F41C23/04Folding or telescopic stocks or stock parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Toys (AREA)

Description


  Schaft für     Handfeuerwaffen.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Schaft für Handfeuerwaffen.  



  Gemäss der Erfindung ist der Schaft ab  nehmbar und besteht aus mehreren     Pass-          stücken,    die     auseinanderklappbar    ausgebildet  sind, derart, dass die Waffe vom Schützen  auch an die     Schulter    angelegt werden kann  und dass der     auseinandergefaltete    Schaft  eine grosse     Steifigkeit    gegen Formverände  rungen besitzt und in dieser Stellung so  gesichert ist, dass der Schlagbolzen oder der  Hahn der Pistole ungehinderte Bewegungs  freiheit hat und     dass    der Schaft in zusammen  geklappter Lage bequem in der Hand des  Schützen liegt und leicht hantiert und be  dient werden kann.

   Mit Hilfe des neuen       Schaftes    kann eine Handfeuerwaffe, zum  Beispiel Pistole, leicht in einen Karabiner,  das heisst eine auf der Schulter zu tragende,       bezw.    beim Zielen an die Schulter anzu  legende Waffe verwandelt werden.  



  Der Erfindungsgegenstand ist in bei  liegender Zeichnung in einem Ausführungs  beispiel dargestellt, in welchem         Fig.    1 ein Schaubild in Verbindung mit  einer automatischen     Colt-Pistole    zeigt;       Fig.    2 ist ein Grundriss der an die Pistole       angelenkten    ersten Schaftteile;       Fig.    3 ist ein     wagrechter    Längsschnitt  durch den Schaft nach der Linie     a-a    in       Fig.    1.  



  Der gezeichnete Schaft besitzt drei     Bak-          kenpaare,    nämlich ein     Vorderbackenpaar    1, 1,  ein     Mittelbackenpaar    2, 2 und ein rück  wärtiges Backenpaar 3, 3, welche Backen  paare 1, 2, 3 als gestanzte     Blechformstücke     ausgebildet werden können.  



  Die Vorderbacken 1, 1 sind an dem Griff  der Pistole 5 - in geeigneter Weise an  gebracht. Das     Mittelbackenpaar    2, 2 ist an  die Vorderbacken 1,1     scharnierartig    bei 6, 6       angelenkt,    und die rückwärtigen Schaft  backen 3, 3 sind bei 7, 7 mit den Mittel  backen durch Scharniere verbunden.  



  Das gekrümmte Schulterstück 8, welches  das Schaftende bildet und beim Gebrauch  der Waffe als Karabiner gegen die Schulter  des     Schützen    gedrückt wird, verbindet mit-           telst    der Scharniere 9, 9 die beiden rück  wärtigen Schaftbacken 3, 3 miteinander und  hält sie zusammen, sowohl wenn der Schaft       auseina.ndergeklappt,    als auch in zusammen  gefalteter Lage ist.  



  Diese Ausbildung des Pistolenschaftes  ermöglicht, den Schaft für dauernd an der  Pistole zu befestigen, ohne die Handlichkeit  der Waffe, wenn sie als Pistole gebraucht  wird, zu beeinträchtigen, und bietet gleich  zeitig dem Schützen die Möglichkeit, den  Schaft jederzeit schnell     auseinanderzukla.p-          pen,    wenn er die Waffe als Karabiner be  nutzen will.  



  Aus den     Fig.    1 und, 2 kann man     ersehen,     in welcher Weise dafür gesorgt ist, dass der  Schlagbolzen oder Hahn der Pistole stets  völlige Bewegungsfreiheit hat: An den  Vorderbacken 1, 1 sind rückwärtige Ver  längerungen 11, 11 ausgebildet, an denen  Distanzbolzen 12, 13 befestigt sind. Die  Länge derselben ist ganz genau so berechnet,  dass sie mit ihren Köpfen gegeneinander  stossen, und ihre durch die Verlängerungen  11, 11 bestimmte Entfernung von dem  Schlagbolzen sichert demselben genügend  Raum und reichliche Bewegungsfreiheit.  



  Um dem     auseinandergeklappten    Pistolen  schaft die für den Gebrauch als Karabiner  erforderliche     Steifigkeit    zu geben, ist an  der einen der     rückiwärtigen    Schaftbacken 3  ein kastenartiges     .Sattelstück    15, in welchem  eine federnde Klaue 16 spielt, befestigt.  



  Das äussere Ende des     Sattelstückes    15  tritt beim Auseinanderklappen des Schaftes  in eine Öffnung 14 der Gegenbacke 3, die  an der Innenseite     zweckmässigerweise    noch  mit einem erhöhten Rand 17 versehen ist.  Letzterer dient als Führung für den Kopf  des Sattelstückes 15.  



  Die federnde Klaue 16     schnappt    hierbei  von selbst in die Arbeitslage gemäss     Fig.    1  und 3 ein und sichert die hergestellte Ver  bindung zwischen den beiden Backen 3, 3.  Die in den mittleren und rückwärtigen  Schaftbacken 2     bezw.    3 angebrachten Off-         nungen    19     legen    sich beim Zusammenklap  pen des Schaftes neben die Abzugsöffnungen  der Pistole.  



  An den     rückwärtigen    Backen 3, 3 sind  noch Auskehlungen<B>18</B> vorgesehen, die so  geformt sind, dass sich die Finger des  Schützen     bequem    einlegen und anschmiegen  können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schaft für Handfeuerwaffen, zum Bei spiel Pistolen, dadurch gekennzeichnet, dass er abnehmbar ist und aus mehreren Pass- stücken besteht, die auseinanderklappbar aus gebildet sind, derart, dass die Waffe vom Schützen auch an die Schulter angelegt wer den kann und dass der auseinandergefaltete Schaft eine grosse Steifigkeit gegen Form veränderungen besitzt und in dieser Stel lung so gesichert ist, dass der Schlagbolzen oder der Hahn der Pistole ungehinderte Be wegungsfreiheit hat und dass der Schaft in zusammengeklappter Lage bequem in der Hand des Schützen liegt und leicht hantiert und bedient werden kann.
    UNTERANSPRüCHE: 1. Schaft nach Pz)tentanz;prueli, gelennzeich- net durch drei aneinandergelenkte Backen paare (1, 2, 3),; die durch ein Sattel stück (15) in der Arbeitslage gepresst ge halten werden. 2. Schaft nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Backen des rückwärtigen Backen paares (3) einerseits durch einen als Schulteranlage ausgebildeten Scharnier bolzen (8) miteinander verbunden ist. 3.
    Schaft nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorderbacken (1, 1) mit Distanz bolzen (12, 13) versehen sind. 4. Schaft nach Patentanspruch und Unter ansprueli 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Sattelstück (15) mit einer feder belasteten Sperrklaue (16) versehen ist. Schaft nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Backenpaare (1, 2, 3) als gestanzte Blechformstücke ausgebildet und mit Öff nungen (19) versehen sind, die sich bei zusammengeklapptem Schaft neben die Abzugsöffnung legen.
CH120280D 1926-03-26 1926-03-26 Schaft für Handfeuerwaffen. CH120280A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0933023A1 (de) * 1998-01-29 1999-08-04 Sai Cheong Lai Angelrute
AT525373A4 (de) * 2022-10-20 2023-03-15 Bubits Wilhelm Anschlagschaft für Handfeuerwaffen

Cited By (3)

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EP0933023A1 (de) * 1998-01-29 1999-08-04 Sai Cheong Lai Angelrute
AT525373A4 (de) * 2022-10-20 2023-03-15 Bubits Wilhelm Anschlagschaft für Handfeuerwaffen
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