AT525373B1 - Anschlagschaft für Handfeuerwaffen - Google Patents
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Abstract
Ein Anschlagschaft für Pistolen besteht aus einem länglichen Körper (5), dessen hinteres Ende eine erste Abstützfläche ( 6) für die Anlage an der Schulterregion des Schützen und dessen vorderes Ende einen Handgriff (9) für die Hand des Schützen sowie eine zweite Abstützfläche (16) für die Aufnahme der gesamten Reaktionskraft der Pistole bildet, soll mit geringem Aufwand den Einsatz verschiedener Faustfeuerwaffen mit unterschiedlich ausgeformten Griffstücken (2) mit nur einem Anschlagschaft (5) ermöglichen. Dazu ist der gesamte Handgriff (31) austauschbar und ermöglicht die Verwendung unterschiedlicher Pistolen (1) mit nur einem länglichen Körper (5).
Description
ANSCHLAGSCHAFT FÜR HANDFEUERWAFFEN
[0001] Die Erfindung betrifft einen Anschlagschaft für Pistolen, bestehend aus einem länglichen Körper, dessen hinteres Ende eine erste Abstützfläche für die Anlage an der Schulterregion des Schützen und dessen vorderes Ende eine Handhabe für die Hand des Schützen sowie eine zweite Abstützfläche für die Aufnahme der Reaktionskraft der Pistole hat.
[0002] Bekannte Anschlagschäfte für Pistolen sind am Griffstück oder am Gehäuse der jeweiligen Pistole abnehmbar befestigt. Dadurch ergeben sich für den Pistolenschützen die Vorteile eines standardmäßigen Gewehrs, zum Beispiel die Erhöhung der Treffsicherheit. Derartige Anschlagschäfte sind aus der US 8,438,771 und der US 4,291,482 bekannt.
[0003] In dem Patent AT 410141 des Anmelders ist ein Anschlagschaft beschrieben, dessen untere Strebe in eine eigens dafür geschaffene Führung des Griffstücks eingreift, und dessen obere Strebe eine Anlagefläche für das Griffstück bildet. Weil die Hand des Schützen bei Gebrauch nur das Griffstück der Pistole umfasst, ist die Stabilität der Verbindung von der Biegesteifigkeit der unteren Strebe begrenzt.
[0004] Alle diese Anschlagschäfte haben den Nachteil, dass ihre Montage und Demontage Geschicklichkeit und einen erhöhten Trainingsaufwand erfordern. Das kann im Einsatzfall ein Problem darstellen. Weiters sind solche Anschlagschäfte so zu befestigen, dass der Rücklauf des Schlittens nicht behindert ist. Das beeinträchtigt entweder das Griffgefühl (siehe US 8,438,771) oder es erfordert konstruktive Maßnahmen an der Pistole (siehe US 4,291,482). Weiters sind diese Anschlagschäfte jeweils für die Verbindung mit einer bestimmten Pistole gestaltet.
[0005] Aus dem Patent AT514689 des Anmelders ist ein Anschlagschaft bekannt, der einen Handgriff für die Hand des Schützen und eine Abstützfläche für die Aufnahme der Reaktionskraft aufweist und die Verbindung mit der Pistole durch die Hand des Schützen erfolgt. Der Handgriff bildet eine nach vorne offene Mulde, in welche die Kontur des hinteren Teiles des Griffstücks der Pistole passt. Der Freiraum vor dem Handgriff nimmt die Schusshand auf, sodass der Schütze den Handgriff gemeinsam mit dem vom Handgriff aufgenommenen Griffstück einhändig umfassen kann. Griffstück und Handgriff werden von der Hand des Schützen zusammengehalten, wodurch kein weiteres Verbindungselement und auch kein Riegel erforderlich ist.
[0006] Nachteilig daran ist, dass der Anschlagschaft nur für eine bestimmte Waffe passt. Die Produktion von verschiedenen Anschlagschäften für verschiedene Handfeuerwaffen ist wegen der hohen Werkzeugkosten für Kunststoffspritzteile nicht zielführend.
[0007] Es ist daher Aufgabe der Erfindung, mit geringem Aufwand den Einsatz verschiedener Faustfeuerwaffen mit unterschiedlichen Griffstückformen mit nur einem Anschlagschaft zu ermöglichen.
[0008] Erfindungsgemäß ist der vordere Teil des Anschlagschaftes, also der Handgriffbereich, austauschbar, wobei dessen Gestalt dem jeweiligen Pistolengriff angepasst ist. So kann der Anschlagschaft mit verschiedenen Waffen verwendet werden. In dieser bevorzugten Ausführungsform ist der längliche Körper vorne in zwei Arme verzweigt, und bildet der Handgriff einen an die Enden der Arme ansteckbarer Griffteil, wobei die Arme und der Handgriff über längs gerichtete Steckzapfen miteinander verbunden sind. In dieser Ausführungsform können sehr breite oder schmale Pistolengriffstücke oder Pistolen mit ungewöhnlichen Griffformen eingesetzt werden. Die Steckzapfen passen in eine Öffnung des jeweils anderen Teiles und können mittels quer zur Schussrichtung angeordneter Stifte gesichert sein. Von Seitenwänden begrenzte nach vorne offene Mulde positioniert die Pistole und gibt ihr Halt, sodass sie schnell und sicher gleichzeitig mit dem Handgriff erfasst und in Gebrauchsstellung bringbar ist.
[0009] In einer Variante der bevorzugten Ausführungsform bildet der Handgriff bei einem einteiligen Anschlagschaft eine nach vorn hin offene Mulde, in die ein Einschubteil einsetzbar ist, in dessen vordere Kontur die hintere Kontur des Griffstücks einer Pistole passt. Die hintere Kontur
des Einschubteils entspricht jedenfalls der Form der nach vorne hin offenen Mulde des Handgriffs. Die vordere Kontur des Einschubteils entspricht der Griffform der jeweiligen Waffe. Somit ist der Anschlagschaft mit verschiedenen Waffen durch Auswahl und Austausch eines kleinen Teiles verwendbar. Der Einschubteil kann aus beliebigen Materialien gefertigt sein, so etwa auch aus einem elastischen Werkstoff zur Dämpfung des Rückschlages. Er könnte mittels Kleben, Einrasten, Einschnappen oder Verschrauben mit dem Handgriff verbunden werden, vorzugsweise mittels quer zur Schussrichtung angeordneter Stifte. Er besteht aus einer sich über die ganze Länge der Mulde erstreckenden Basis, aus oben einem eine in vertikaler Richtung wirkende Anschlagfläche bildenden Haken und aus Seitenwänden. Die Breite der Basis des Einschubteiles entspricht der inneren Lichte der nach vorn hin offenen Mulde des Handgriffs.
[0010] Im Folgenden wird die Erfindung anhand von Abbildungen zweier Ausführungsformen beschrieben und erläutert. Es stellen dar:
[0011] Fig. 1: Einen Anschlagschaft mit Pistole in Gebrauchsstellung, [0012] Fig. 2: Den Anschlagschaft in einer ersten Ausführungsform, [0013] Fig. 3: Den vorderen Teil dessen, vergrößert und explodiert, [0014] Fig. 4: Den Einschubteil in Seitenansicht,
[0015] Fig. 5: Denselben in Draufsicht,
[0016] Fig. 6: Denselben von hinten gesehen,
[0017] Fig. 7: Denselben im Schnitt nach AA in Fig. 5,
[0018] Fig. 8: Denselben von vorne gesehen;
[0019] Fig. 9: Den Anschlagschaft in der bevorzugten Ausführungsform, explodiert, [0020] Fig.10: Einen Längsschnitt nach AA in Fig. 9,
[0021] Fig. 11: Eine axonometrische Ansicht zu Fig. 10.
[0022] In Fig. 1 ist eine Pistole mit 1 und ein Anschlagschaft summarisch mit 5 bezeichnet, das Griffstück der Pistole mit 2, ihr Laufschlitten mit 3 und der Abzug mit 4. Der Anschlagschaft 5 ist ein länglicher Spritzteil aus einem geeigneten Kunststoff mit Verstärkungsrippen, der an seinem hinteren Ende eine erste Abstützfläche 6 für die Anlage an der Schulterregion des Schützen bildet. Nach vorne ist er in zwei Streben 7,8 verzweigt, deren Enden in einen Handgriff 9 übergehen.
[0023] Die beiden Arme 7,8 und der Handgriff 9 umgeben einen Freiraum 10 für die Hand des Schützen, die allein den Handgriff 9 und das Griffstück 2 der Pistole zusammenhält.
[0024] In Fig. 2 ist der Anschlagschaft 5 mit angebrachtem Einschubteil 11 und in Fig. 3 vergröBert mit abgenommenem Einschubteil 11 zu sehen. Die obere Strebe 7 hat oben eine Abplattung 12, um Freiraum für den zurücklaufenden Laufschlitten 3 zu schaffen. Der Handgriff 9 bildet eine nach vorne hin offene Mulde 13, die oben eine Verlängerung 14 nach hinten bildet. Der Horizontalschnitt durch die Mulde kann rechteckig sein. In diese Mulde 13 ist ein Einschubteil 11 formschlüssig eingesetzt (Fig. 2).
[0025] Die hintere Kontur des Einschubteiles 11 entspricht jedenfalls der Form der nach vorne hin offenen Mulde 13, 14 des Handgriffs 9. Dessen vordere Kontur entspricht der hinteren Kontur des Griffstücks 2 der jeweiligen Pistole; sie bildet eine zweite Abstützfläche 16. Der Einschubteil 11 hat an seinem oberen Ende einen Fortsatz 17 nach hinten, der in die Verlängerung 14 der Mulde 13 des Handgriffs 9 reicht und so die vertikale Positionierung des Einschubteiles 11 erleichtert. Zur festen Verbindung des Einschubteiles 11 mit dem Handgriff 9 sind hier in den beiden Teilen quer zur Schussrichtung angeordnete Bohrungen 18, 19, 18°, 19‘ für Stifte, insbesondere Spannstifte 20 vorgesehen. Die Bohrung 18 ist ungefähr vertikal und die Bohrung 19 horizontal.
[0026] Ganz allgemein ist mit vorne die dem Ziel und mit hinten, die dem Schützen zugewandte Seite gemeint.
[0027] In den Fig. 4, 5, 6 und 8 ist der Einschubteil 11 von der Seite, von vorne, von hinten und von oben zu sehen; in Fig. 7 im Schnitt. Die Mulde 13 des Handgriffs 9 und ihre Verlängerung 14 kann im Querschnitt rechteckig, U-förmig oder oval sein. Entsprechend der Form der Mulde 13 ist die hintere Kontur des Einschubteils 11 aus einer Basis 24 mit oben dem Fortsatz 17 und je einem Lappen 25 auf beiden Seiten gebildet. Die Lappen 25 umschließen das Griffstück 2 der Pistole 1 und geben ihr seitlichen Halt.
[0028] Der Einschubteil 11 ist nach Entfernen der Spannstifte 20 mit zwei Manipulationen einfach auszutauschen. Damit kann ein anderer Einschubteil 11 auch für andere Pistolenmodelle verwendet werden.
[0029] In Fig. 9 ist der bevorzugte Anschlagschaft 30 und der Handgriff 31 dargestellt. In seiner Grundform entspricht der Anschlagschaft 30 dem der ersten Ausführungsform, jedoch weisen die Arme 37,38 freie Enden auf, an welche die beiden Bogenstücke 40, 41 des Handgriffs 31 angesteckt sind.
[0030] In Fig. 10 und Fig. 11 ist zu erkennen, dass Zapfen 42,43 an den Enden der Arme 37,38 in entsprechende Vertiefungen 44,45 des Handgriffs 31 passen. Zur Sicherung dienen zylindrische Stifte 49 in quer liegenden Bohrungen 50.
[0031] Der Handgriff 31 ist ein Bügel. Er besteht aus einer ungefähr vertikalen Basis 54, an der hinten, also außen, der Handballen des Schützen anliegt, daran oben und unten anschließenden Bogenstücken 40, 41 und aus Seitenwänden 57, welche eine nach vorne offene Mulde 51 bilden. Deren Form entspricht der des hinteren Teiles des Griffstücks (2) der jeweiligen Pistole. Die Vertiefungen 44,45 befinden sich an den Stirnenden der Bogenstücke 40, 41, können aber auch an den Enden der Arme 37, 38 gelegen sein.
[0032] In Fig. 11 ist angedeutet, dass durch Bereithalten verschieden geformter Handgriffe 31 die Verwendung unterschiedlicher Pistolen möglich ist.
[0033] Es liegt im Rahmen der Erfindung, dass die vorstehenden technischen Lösungen auch für Revolver und Maschinenpistolen angewendet werden können.
BEZUGSZEICHEN
1 Pistole
2 Griffstück
3 Laufschlitten von 1 4 Abzug von 1
5 Anschlagschaft
6 Erste Abstützfläche 7 Obere Strebe
8 Untere Strebe
9 Handgriff 9 in Figuren 1, 2, 3 10 Freiraum
11 Einschubteil
12 =
13 Mulde in 9
14 Verlängerung von 13 15 ---
16 Zweite Abstützfläche
17 Fortsatz von 11
18 Vertikale Bohrung in 9 und 18‘ in 11 19 Horizontale Bohrung in 9 und 19‘ in 11 20 Stift in 18,19
21 --
22 ---
23 ---
24 Basis
25 Lappen
26 ---
30 Anschlagschaft in bevorzugter Ausführung 31 Handgriff 31 in Figuren 9, 10, 11
37 Oberer Arm von 30
38 Unterer Arm von 30
40 Oberes Bogenstück, Ende von 31
41 Unteres Bogenstück, Ende von 31
42 Zapfen
43 Zapfen
44 Vertiefung für 42
45 Vertiefung für 43
49 Stift
50 Öffnungen für 49 51 Mulde
54 Basis
55 Seitenwände
Claims (8)
1. Anschlagschaft für Pistolen, bestehend aus einem länglichen Körper (5), dessen hinteres Ende eine erste Abstützfläche (6) für die Anlage an der Schulterregion des Schützen und dessen vorderes Ende einen Handgriff (9) für die Hand des Schützen mit einer zweiten Abstützfläche (16) für die Aufnahme der Reaktionskraft der Pistole bildet, dadurch gekennzeichnet, dass der Handgriff (31) austauschbar, und dessen Gestalt der Griffform der jeweils benutzten Pistole angepasst ist oder in den Handgriff (9) ein Einschubteil (11) eingesetzt werden kann, der zu einem Griffstück einer Pistole passt.
2. Anschlagschaft nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der längliche Körper (30) vorne in zwei Arme (37,38) verzweigt, und der Handgriff (31) an die Enden der Arme (37,38) ansteckbar ist, wobei die Arme (37,38) und der Handgriff (31) über längs gerichtete Steckzapfen (42,43) miteinander verbunden sind.
3. Anschlagschaft nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Handgriff (31) aus einer Basis (54) und aus Seitenwänden (55) besteht, welche eine nach vorne offene Mulde (51) bilden, welche Mulde (51) der jeweils benutzten Pistole angepasst ist.
4. Anschlagschaft nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Handgriff (31) mittels quer zur Schussrichtung angeordneter Stifte (49) mit den Amen (37, 38) verbunden ist.
5. Anschlagschaft nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Handgriff (9) eine nach vorne offenen Mulde (13) darstellt, in die ein Einschubteil (11) passend einsetzbar ist, in welchen Einschubteil (11) ein Griffstück (9) einer Pistole (1) passt.
6. Anschlagschaft nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Einschubteil (11) mittels quer zur Schussrichtung angeordneter Stifte (20) mit dem Handgriff (9) der Pistole verbunden ist.
7. Anschlagschaft nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Einschubteil (11) aus einer sich über die ganze Länge der Mulde (13) erstreckenden Basis (24), aus oben einem eine in vertikaler Richtung wirkende Anschlagfläche bildenden Haken (17) und aus Seitenwänden (25) besteht.
8. Anschlagschaft nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Einschubteil aus einem elastischen Werkstoff besteht.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
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