CH122849A - Staubfangeinrichtung für Schmirgelvorrichtungen und dergleichen. - Google Patents

Staubfangeinrichtung für Schmirgelvorrichtungen und dergleichen.

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CH122849A
CH122849A CH122849DA CH122849A CH 122849 A CH122849 A CH 122849A CH 122849D A CH122849D A CH 122849DA CH 122849 A CH122849 A CH 122849A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
liquid
collecting device
container
dust
discs
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English (en)
Inventor
Johann Capitelli
Hans Affolter
Original Assignee
Johann Capitelli
Hans Affolter
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B55/00Safety devices for grinding or polishing machines; Accessories fitted to grinding or polishing machines for keeping tools or parts of the machine in good working condition
    • B24B55/06Dust extraction equipment on grinding or polishing machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description


  Staubfangeinrichtung für Schmirgelvorrichtungen und dergleichen.    Um den gesundheitsschädlichen Staub,  welcher sich beim Arbeiten an Schmirgel  scheiben, Polierscheiben und dergleichen ent  wickelt, abzufangen, hat man bis heute  meistens Absaugvorrichtungen, die motorisch  angetrieben werden, verwendet, die aber die  Schmiergelvorrichtung etc. wesentlich ver  teuern und ihren Zweck nur unvollkommen  erfüllen, indem trotzdem noch Staub ent  weicht, welcher das Arbeitspersonal belästigt.  



  Gegenstand vorliegender Erfindung ist  nun eine neue Staubfangeinrichtung, welche  äusserst einfach ist und ihren Zweck voll und  ganz erfüllt. Gemäss der Erfindung sind Mit  tel vorgesehen, welche ermöglichen, eine  Flüssigkeit so in die Nähe der Scheibe be  ziehungsweise Scheiben zu bringen, dass die  Staubteile beim Abspringen von der Scheibe  in sie geworfen und dadurch von ihr abge  fangen werden.  



  Als Flüssigkeit kann beispielsweise Was  ser oder auch jede andere Flüssigkeit ver  wendet werden.  



  Für die Flüssigkeit kann ein Behälter  vorgesehen sein, in welchem sie ruhend liegt    oder es können Mittel vorhanden sein um  die Flüssigkeit in Bewegung, zum Beispiel  in Form eines Wasserstrahles, in die Nähe  der Scheibe, beziehungsweise Scheiben gelan  gen zu lassen.  



  Diese Abfangeinrichtung kann für jede  Scheibe, wenn mehrere vorhanden sind, sepa  rat ausgeführt werden, oder es kann für  mehrere Scheiben eine gemeinsame Abfang  einrichtung bestehen.  



  Die Abfangeinrichtung kann fest an der  Schmirgelvorrichtung und dergleichen ange  bracht oder von derselben abnehmbar sein.  



  Einige Ausführungsbeispiele des Erfin  dungsgegenstandes sind auf der beiliegenden  Zeichnung dargestellt.  



       Fig.    1, 2 und 3 stellen eine Staubfang  einrichtung dar für eine Schmirgelvorrich  tung mit zwei Schmirgelscheiben mit einem  gemeinsamen Wasserbehälter im Aufriss,  Grundriss und in der Seitenansicht, bei wel  cher der     Wasserbebälter    abnehmbar ist.  



       Fig.    4 ist eine Variante dieser Ausfüh  rung im Seitenschnitt, bei welcher der Was-      serbehälter mit einem Schutzblech zusammen  gebaut ist.  



  Fig. 5, 6 und 7 stellen ein Ausführungs  beispiel einer Staubfangeinrichtung dar, bei  welcher die Flüssigkeit in Bewegung ist in  Form von zwei Wasserstrahlen, im Aufriss,  im Grundriss und im Seitenschnitt.  



  1 ist die Schmirgelscheibenwelle, welche  in den Lagern 2 gelagert ist und beispiels  weise durch die Riemenscheibe 4 angetrieben  wird. Über die Scheiben 5, an welchen ge  schmirgelt wird, greift das als Schutzblech  dienende Gehäuse 6, an welches unten ein  Behälter 7 mit der Flüssigkeit 8 anschliesst.  Dieser Behälter 7 kann, wie die Fig. 1, 2  und 3 zeigen, unter die Scheiben 5 hinge  stellt sein.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 ist  dieser Behälter 7 mit der Schutzwand 6 zu  sammengebaut und beispielsweise durch die  Bride 9 auf einem festen Support 10 ange  steckt. Am freiliegenden Teil der Schmirgel  scheiben 5 wird geschmirgelt, und der sich  entwickelnde Staub fliegt von den Scheiben  ab und gelangt in die Flüssigkeit 8, wo er  sich zu Boden setzt. Von Zeit zu Geit wird  der Behälter 7 geleert und die Flüssigkeit  erneuert.  



  Fig. 5, 6 und 7 zeigen ein Ausführungs  beispiel der Staubfangeinrichtung, bei welcher  die Flüssigkeit in Bewegung ist. Letztere  gelangt beispielsweise durch das Rohr 13 in  die beiden Abzweigröhren 11., welche nach  innen mit einer Reihe von Löchern versehen  sind, durch welche die Flüssigkeit 8 in den  Behälter 7 ausströmt und unten bei 12 aus  diesem wieder wegfliesst.  



  Die Wirkungsweise der Einrichtung ist  die gleiche wie vorher, nur wird der Staub,  nachdem derselbe in die Flüssigkeit 8 ge  langt, von derselben gleich weggespült und  entfernt.    Es können auch andere Mittel vorhanden  sein, um den Wasserstrahl 8 zu erzeugen,  indem das Wasser beispielsweise aus einer  flachen Düse ausströmt, statt aus einer oder  mehreren Röhren mit Perforationen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Staubfangeinrichtung für Schmirgelvor richtungen und dergleichen, gekennzeichnet durch Mittel, um eine Flüssigkeit so in die Nähe der Scheibe beziehungsweise Scheiben bringen zu können, dass die Staubteile beim Abspringen von der Scheibe in sie geworfen und dadurch abgefangen werden. UNTERANSPRÜCHE: 1. Staubfangeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Aufnahme einer ruhenden Flüssigkeit in der Nähe der Scheibe beziehungsweise Scheiben ein Behälter vorgesehen ist. 2. Staubfangeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vor gesehen sind, um eine in Bewegung be findliche Flüssigkeit in die Nähe der Scheibe beziehungsweise Scheiben gelangen zu lassen. 3.
    Staubfangeinrichtung nach Patentanspruch, für Schmirgelvorrichtungen und dergleichen, mit mehreren Scheiben, dadurch gekenn zeichnet, dass für alle Scheiben eine ge meinsame Fangeinrichtung besteht. 4. Staubfangeinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der Behälter mit einem Scheibenschutzblech verbunden ist. 5. Staubfangeinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der Behälter von der Schmir- gelvorrichtung und dergleichen wegnehm- bar ist.
CH122849D 1926-11-05 1926-11-05 Staubfangeinrichtung für Schmirgelvorrichtungen und dergleichen. CH122849A (de)

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CH122849D CH122849A (de) 1926-11-05 1926-11-05 Staubfangeinrichtung für Schmirgelvorrichtungen und dergleichen.

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CH (1) CH122849A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2557207A (en) * 1947-09-20 1951-06-19 Thau-Jensen Orla Polishing machine
US4620525A (en) * 1984-02-03 1986-11-04 Breton S.P.A. Soundproof sheath for the protection of sawing circular blades used for cutting marble, granite and hard stone

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2557207A (en) * 1947-09-20 1951-06-19 Thau-Jensen Orla Polishing machine
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