CH122978A - Elektrischer Staubsauger mit Staubsack. - Google Patents

Elektrischer Staubsauger mit Staubsack.

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CH122978A
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Description


  Elektrischer Staubsauger mit Staubsack.    Die Erfindung betrifft einen. mittelst  Elektromotors betriebenen, mit Staubsack  versehenen Staubsauger, welcher dadurch ge  kennzeichnet ist, dass für die vom Flügelrad  geförderte Luft auf dem Wege zum Staub  sack im Staubsaugergehäuse ein Ausdeh  nungsraum vorgesehen ist, dessen Übergang  nach dem Staubsack verengt ist. Diese Ein  richtung hat zur Folge, dass die vom Flügel  rad geförderte Luft zunächst eine Ausdeh  nung und darauf beim Übertritt in den  Staubsack eine Zusammenpressung erfährt.  Es hat sich gezeigt, dass hierdurch das     Ge-          räusah    des Staubsaugers in hohem Grade ge  dämpft wird.  



  Die beigegebenen Zeichnungen veran  schaulichen den neuen Staubsauger in meh  reren Ausführungsbeispielen.  



       Fig.    1 ist eine äussere Ansicht einer Aus  führungsform des Staubsaugers;       Fig.    2 ist ein Längsschnitt durch das Ge  häuse des Staubsaugers und das Gehäuse des  Elektromotors;       Fig.    3 veranschaulicht die Lagerung des  Motorgehäuses -im Staubsaugergehäuse, und    zwar als Querschnitt nach der Linie 3-3 der       Fig.    2;       Fig.    4 zeigt im Schnitt den besonders er  tveiterten, mit Führungsflächen versehenen  Teil des Staubsaugergehäuses;       Fig.    5 veranschaulicht die untere Hälfte  eines geteilten Staubsaugergehäuses mit  darin gelagertem Motorgehäuse;

         Fig.    6 ist ein vertikaler Schnitt durch  eine weitere Abart eines nach der Erfindung  eingerichteten Staubsaugers;       Fig.    7 ist ein vertikaler Längsschnitt  durch ein in der Längsrichtung geteiltes  Staubsaugergehäuse mit eingelagertem Motor;       Fig.    8 ist ein Querschnitt durch das       Staubsäugergehäuse    nach     7-'7    von     Fig.    7.  Bei sämtlichen dargestellten Ausfüh  rungsbeispielen ist der Elektromotor derart  innerhalb des Staubsaugergehäuses gelagert,  dass der Luftstrom rings um das Motor  gehäuse herum frei durchstreichen kann, der  Übertritt zu dem Staubbeutel jedoch durch  einen einzelnen verengten     Auslass    stattfindet.

    Die Luft erfährt auf diese Weise zunächst  eine Ausdehnung und darauf eine     Zusam-.              inenziehung;    hierdurch wird das sonst ent  stehende Geräusch in nennenswertem Masse  abgeschwächt. Die durch die Ausdehnung  und die darauf folgende Zusammenziehung  erzielte Wirkung kann noch     erhöht    werden  durch eine oder mehrere Erweiterungen des  Gehäuses, die entweder, wie dies     Fig.    2 ver  anschaulicht, gegenüber dem     Flügelrade,     oder, wie in     Fig.    6 veranschaulicht ist, hin  ter dem     Flügelrade,    oder, wie     Fig.    8 zeigt,  seitlich davon angeordnet sein können.

   Der  Motor selbst wird zweckmässig     mittelst    nach  giebiger Halter in dem erweiterten Gehäuse  gelagert, um hierdurch eine unmittelbare  Übertragung der Erschütterungen auf das  äussere Gehäuse zu verhindern.  



  Der durch die     Fig.    1 bis 4 veranschau  lichte Staubsauger besteht aus einem hohlen,  gegossenen Gehäuse 1 von zylindrischer  Form, welches an dem einen Ende in einen  gerundeten Teil 2 übergeht, der mit einem  kreisrunden     achsialen        Auslasshals    4 versehen  ist. Am gegenüberliegenden Ende ist der Ge  häuseteil 1 offen und mit Ansätzen 5 ver  sehen, mittelst welcher er an den das Flügel  rad enthaltenden und das Mundstück bilden  den Gehäuseteil 6     (Fig.    1 und 2) angesetzt  wird. Dieser Gehäuseteil 6 ist an dem an  den Gehäuseteil 1 anstossenden Ende bauchig  erweitert.

   Das andere Ende dieses Gehäuse  teils 6 bildet das Saugmundstück 7, welches  mit einer dem Durchmesser des Flügelrades  gegenüber starb verengten Öffnung 8 in den  das Flügelrad enthaltenden Raum mündet,  was durch eine unmittelbar vor dem     Flügel-          rade    befindliche     Einschnürung    des Staub  saugergehäuses erreicht ist. Die Öffnung 8  liegt     zweckmässig        achsial    zum Flügelrad.  Das Staubsaugergehäuse ruht auf Rädern 9.  Bei horizontaler Lage des Gehäuses 1 hat die  Mündung 10 des     Saugmundstückes    ebenfalls  eine horizontale Lage.

   Am Gehäuse 1 ist  drehbar der Bügel 11     (Fig.    1) angebracht, an  dem ein Handgriff 12     befestigt    ist,     mittelst     dessen der Staubsauger über den Fussboden       bezw.    den zu reinigenden Teppich gefahren  werden kann und der gleichzeitig dazu dient,  das obere Ende des Staubbeutels 13 anzu-    hängen, der am untern Ende mit einem über  den Hals     41    des Gehäuses 1     festzuspannenden     Ring 14 versehen ist.  



  Der Elektromotor kann jede beliebige  Konstruktion haben, doch empfiehlt sich  für gewöhnlich ein solcher mit feststehenden  Feldmagneten 16, einem Rotor<B>1.7</B> und einem  mit Bürsten arbeitenden     Kommutator    18, da  diese Type vom<B>'</B>     lotor    kleiner und billiger ge  halten werden kann als die Induktionstype  und da der vorgenannte     31otor    ausserdem so  wohl für     -\N"eeliselstrom,    als auch Gleichstrom  verwendet werden kann.  



  Die Motorwelle läuft in     Kugell gern    20,  die in Büchsen 21 angeordnet sind und durch  je eine Feder     '-"2    gegen je einen- Ring 23 ge  drückt werden, der gegen Staub abdichtet.  Der ganze Motor ist in ein     Gehäuse    24 einge  schlossen,     welehes    vorzugsweise     zylindriseli     gestaltet und hinreichend kleiner als     das     äussere     Staubsaugergehäuse    gehalten ist. um  rund um     letzteres        herum    einen rin     '-förmigen          Luftdurchlass    25 von grosser lichter     ZVeite    zu    gewinnen.

      Das Motorgehäuse ist aussen mit mehreren  hohlen Zapfen 26 ausgestattet, in welchen  Gummiringe 27 sitzen, die mit einem Flansch  über die äussern Ränder der hohlen Zapfen 26  greifen. Am Gehäuse 1 sind     Sehraubenbol-          zen    28 befestigt, welche bis zu einer geeigne  ten Tiefe in die     Cruinmiringe    hinein reichen  und in Zierbindung mit letzteren eine     elasti-          se.he    Lagerung des Motorgehäuses im äussern  Gehäuse bewirken.

   Wie     Fig.    3 veranschau  licht, empfiehlt es sich, das     Motorgehäuse     etwa     mittelst    vier derartiger Zapfen im  äussern Gehäuse federnd zu lagern, und zwar  werden diese Lagerzapfen des Motorgehäuses  zweckmässig in einem geeigneten     Abstande     vom     Flügelrade    angeordnet.  



  Das hintere Ende 30 des Motorgehäuses  ist ebenfalls     abgerundet,    während das vor  dere Ende sich bis in den das Flügelrad ent  haltenden Raum     erstreckt    und hier durch  einen Boden 31 abgeschlossen ist. Durch  letzteren ist die     Motorwelle        hindurchgeführt,     auf welcher ausserhalb des Motorgehäuses das    
EMI0003.0001     
  
    Flügelrad <SEP> befestigt <SEP> ist. <SEP> Bei <SEP> dem <SEP> durch <SEP> Fig. <SEP> \?
<tb>  veranschaulichten <SEP> Ausführungsbeispiel <SEP> sind
<tb>  die <SEP> Flügel <SEP> 32 <SEP> des <SEP> Flügelrades <SEP> am <SEP> äussern
<tb>  Ende <SEP> am <SEP> niedrigsten;

   <SEP> sie <SEP> nehmen <SEP> nach <SEP> der
<tb>  Motorwelle <SEP> hin <SEP> bis <SEP> an <SEP> den <SEP> Rand <SEP> der <SEP> Luft  eintrittsöffnung <SEP> 8 <SEP> an <SEP> Höhe <SEP> zu. <SEP> Die <SEP> Flügel
<tb>  32 <SEP> sitzen <SEP> auf <SEP> einer <SEP> schwach <SEP> konischen <SEP> Grund  platte <SEP> 33, <SEP> die <SEP> am <SEP> äussern <SEP> Rande <SEP> 34 <SEP> derart
<tb>  umgebogen <SEP> ist, <SEP> dass <SEP> sie <SEP> über <SEP> den <SEP> vordern
<tb>  Rand <SEP> des <SEP> Motorgehäuses <SEP> hinwegragt.

   <SEP> Der
<tb>  am <SEP> stärksten <SEP> erweiterte <SEP> Teil <SEP> des <SEP> F <SEP> lügelrad  gehäuses <SEP> befindet <SEP> sich <SEP> zweckmässig <SEP> in <SEP> gerin  gem <SEP> Abstande <SEP> hinter <SEP> den <SEP> Flügeln <SEP> und <SEP> ist <SEP> im
<tb>  Innern <SEP> vorzugsweise <SEP> mit <SEP> flachen <SEP> Rippen <SEP> 35
<tb>  versehen, <SEP> die, <SEP> wie <SEP> Fig. <SEP> 4 <SEP> veranschaulicht,
<tb>  in <SEP> geneigter <SEP> Richtung <SEP> derart <SEP> verlaufen, <SEP> dass
<tb>  sie <SEP> die <SEP> Abführung <SEP> schwererer <SEP> Schmutzteile
<tb>  oder <SEP> metallischer <SEP> Gegenstände <SEP> @ <SEP> begünstigen,
<tb>  die <SEP> sonst <SEP> ununterbrochen <SEP> in <SEP> der <SEP> Flügelrad  kammer <SEP> umherwirbeln <SEP> würden.

   <SEP> Diese <SEP> Rip  pen <SEP> dürfen <SEP> jedoch <SEP> keine <SEP> nennenswerte <SEP> Höhe
<tb>  haben, <SEP> da <SEP> andernfalls <SEP> bei <SEP> der <SEP> Drehung <SEP> des
<tb>  Flügelrades <SEP> leicht <SEP> eine <SEP> Art <SEP> von <SEP> Sirenenwir  kung <SEP> erzeugt <SEP> werden <SEP> würde. <SEP> Aus <SEP> diesem
<tb>  Grunde <SEP> sind <SEP> die <SEP> vorerwähnten <SEP> Rippen <SEP> auch
<tb>  erst <SEP> in <SEP> einem <SEP> geringen <SEP> Abstande <SEP> hinter <SEP> dem
<tb>  Flügelrade <SEP> angeordnet. <SEP> Diese <SEP> Lage <SEP> der <SEP> Rip  pen <SEP> hat <SEP> gleichzeitig <SEP> den <SEP> Vorteil, <SEP> dass <SEP> mit <SEP> an  gesaugte <SEP> Fasern, <SEP> Haare <SEP> usw.

   <SEP> sich <SEP> nicht <SEP> am
<tb>  Flügelrade <SEP> selbst <SEP> verwickeln <SEP> können.
<tb>  Das <SEP> Flügelrad <SEP> ist <SEP> am <SEP> Staubsaugergehäuse
<tb>  zweckmässig <SEP> in <SEP> solcher <SEP> Lage <SEP> angeordnet, <SEP> dass
<tb>  die <SEP> von <SEP> der <SEP> angesaugten <SEP> Luft <SEP> mitgeführten
<tb>  Staubteile <SEP> gegen <SEP> die <SEP> Innenwand <SEP> des <SEP> Gehäu  ses <SEP> geschleudert <SEP> und <SEP> dadurch <SEP> das <SEP> Vorhanden  sein <SEP> von <SEP> Staub <SEP> in <SEP> der <SEP> geförderten <SEP> Luft <SEP> hör  bar <SEP> gemacht <SEP> wird.
<tb>  Der <SEP> abgerundete <SEP> Gehäuseteil <SEP> 2 <SEP> ist <SEP> innen
<tb>  ebenfalls <SEP> zweckmässig <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Anzahl
<tb>  längsgerichteter <SEP> Rippen <SEP> 36 <SEP> ausgestattet,

   <SEP> die
<tb>  entweder <SEP> parallel <SEP> zur <SEP> Längsachse <SEP> des <SEP> Gehäu  ses <SEP> oder <SEP> geneigt <SEP> hierzu <SEP> angeordnet <SEP> sind. <SEP> Der
<tb>  Hauptzweck <SEP> dieser <SEP> Rippen <SEP> besteht <SEP> darin, <SEP> eine
<tb>  wirbelnde <SEP> Bewegung <SEP> der <SEP> Luft <SEP> zu <SEP> verhindern,
<tb>  wodurch <SEP> gleichzeitig <SEP> eine <SEP> dämpfende <SEP> Wir  kung <SEP> auf <SEP> das <SEP> Geräusch <SEP> ausgeübt <SEP> wird. <SEP> Durch
<tb>  die <SEP> Verhütung <SEP> der <SEP> Luftwirbel <SEP> wird <SEP> ausser-     
EMI0003.0002     
  
    ursachte <SEP> Abschwächung <SEP> der <SEP> Wirkung <SEP> des
<tb>  Elektromotors <SEP> vermieden.
<tb>  Bei <SEP> dem <SEP> in <SEP> Fig.

   <SEP> 5 <SEP> dargestellten <SEP> Ausfüh  rungsbeispiel <SEP> des <SEP> Staubsaugers <SEP> besteht <SEP> das
<tb>  Gehäuse <SEP> aus <SEP> zwei <SEP> in <SEP> wagrechter <SEP> Ebene <SEP> zu  sammengesetzten <SEP> Hälften <SEP> la. <SEP> Der <SEP> Auslass <SEP> 4a
<tb>  ist <SEP> schräg <SEP> seitwärts <SEP> angeordnet <SEP> und <SEP> das <SEP> Flü  gelrad <SEP> mit <SEP> rechteckigen <SEP> Flügeln <SEP> 40 <SEP> ausge  stattet, <SEP> die <SEP> in <SEP> radialer <SEP> Richtung <SEP> ein <SEP> wenig
<tb>  gebogen <SEP> sind, <SEP> wie <SEP> dies <SEP> am <SEP> Flügel <SEP> 41 <SEP> darzu  stellen <SEP> versucht <SEP> ist. <SEP> Die <SEP> beiden <SEP> Gehäusehälf  ten <SEP> sind <SEP> mit <SEP> Ansätzen <SEP> 42 <SEP> versehen, <SEP> durch
<tb>  welche <SEP> die <SEP> Verbindungsschrauben <SEP> gezogen
<tb>  werden.

   <SEP> Das <SEP> Motorgehäuse <SEP> ist <SEP> mittelst <SEP> seiner
<tb>  hohlen <SEP> Zapfen <SEP> auf <SEP> Gummizapfen <SEP> 27a <SEP> ge  lagert, <SEP> die <SEP> in <SEP> Buchsen <SEP> 43 <SEP> der <SEP> beiden <SEP> Gehäuse  hälften <SEP> ja <SEP> eingesetzt <SEP> sind. <SEP> Das <SEP> Motorgehäuse
<tb>  ist <SEP> in <SEP> diesem <SEP> Falle <SEP> auch <SEP> an <SEP> seinem <SEP> hintern
<tb>  Ende <SEP> elastisch <SEP> im <SEP> Gehäuse <SEP> ja <SEP> gelagert. <SEP> Die
<tb>  Schenkel <SEP> des <SEP> Bügels <SEP> 11 <SEP> sind <SEP> auf <SEP> Zapfen <SEP> 44
<tb>  gelagert, <SEP> die <SEP> aussen <SEP> am <SEP> Gehäuse <SEP> angegossen
<tb>  sind.
<tb>  Bei <SEP> der <SEP> durch <SEP> Fig.

   <SEP> 6 <SEP> veranschaulichten
<tb>  Ausführungsform <SEP> besteht <SEP> das <SEP> Gehäuse <SEP> 1b
<tb>  aus <SEP> zwei <SEP> halbzylindrischen <SEP> hohlen <SEP> Teilen, <SEP> die
<tb>  mittelst <SEP> der <SEP> ITberblattungen <SEP> <B>50</B> <SEP> miteinander
<tb>  vereinigt <SEP> sind <SEP> und <SEP> an <SEP> zwei <SEP> diametral <SEP> gegen  überliegenden <SEP> Stellen <SEP> 51 <SEP> Öffnungen <SEP> aufwei  sen, <SEP> von <SEP> denen <SEP> die <SEP> eine <SEP> als <SEP> Lufteinlass <SEP> und
<tb>  die <SEP> andere <SEP> als <SEP> Luftauslass <SEP> dient.

   <SEP> Mittelst <SEP> ge  eigneter <SEP> Klammer <SEP> ist <SEP> über <SEP> die <SEP> Einlassöffnung
<tb>  ein <SEP> Ring <SEP> 52 <SEP> befestigt, <SEP> an <SEP> dem <SEP> das <SEP> Saugmund  stück <SEP> 53 <SEP> sitzt, <SEP> während <SEP> über <SEP> der <SEP> Auslassöff  nung <SEP> ein <SEP> mit <SEP> einem <SEP> ringförmigen <SEP> Flansch <SEP> 54
<tb>  versehener <SEP> Rohrstutzen <SEP> 55 <SEP> mittelst <SEP> Klam  mern <SEP> befestigt <SEP> ist. <SEP> Der <SEP> Rohrstutzen <SEP> 55 <SEP> dient.
<tb>  zum <SEP> Anschluss <SEP> des <SEP> Staubsackes. <SEP> Das <SEP> Ge  häuse <SEP> 1b <SEP> ist <SEP> in <SEP> einem <SEP> Gestell <SEP> 56 <SEP> gelagert,
<tb>  welches <SEP> mit <SEP> Rädern <SEP> 57 <SEP> und <SEP> einer <SEP> Handhabe
<tb>  58 <SEP> versehen <SEP> ist.

   <SEP> Innerhalb <SEP> des <SEP> Gehäuses <SEP> ist
<tb>  das <SEP> Motorgehäuse <SEP> 60 <SEP> in <SEP> irgend <SEP> geeigneter
<tb>  Weise <SEP> gelagert. <SEP> Am <SEP> vordern <SEP> Ende <SEP> dieses
<tb>  Motorgehäuses <SEP> sitzt <SEP> auf <SEP> der <SEP> Motorwelle <SEP> das
<tb>  Flügelrad <SEP> 61. <SEP> Bei <SEP> dieser <SEP> Ausführungsform
<tb>  befindet <SEP> sich <SEP> die <SEP> grösste <SEP> Erweiterung <SEP> des
<tb>  Luftdurchlasses <SEP> hinter <SEP> dem <SEP> Flügelrad.
<tb>  Bei <SEP> dem <SEP> durch <SEP> die <SEP> Fig. <SEP> 7 <SEP> und <SEP> 8 <SEP> veran  <B>1- <SEP> T <SEP> . <SEP> A <SEP> -- <SEP> 1 <SEP> . <SEP> .

   <SEP> 7 <SEP> 1 <SEP> C11_ <SEP> _l_</B>              saugers    erstreckt sich die     Aussenwand    der       Flügelradkammer    längs des Motorgehäuses  bis hinter letzteres und ist innen mit. paar  weise angeordneten Rippen 65 ausgestattet.       .,wischen    welchen Gummistreifen     6(1        ein-ge-          setzt    sind, die den Motor tragen. Bei diesem  Ausführungsbeispiel ist der     rückwä        rtige    Teil       G    7 des Gehäuses abnehmbar, so dass der Mo  tor im ganzen eingesetzt, sowie herausgezo  gen werden kann.

   Dieser     rückwärtige    Teil       (;7    des     Gehäuses    ist an geeigneter Stelle mit  dem     Auslassstutzen    68 ausgestattet. Wie     Fig.     8     erkennen    lässt, ist das Gehäuse zu     beiden     Seiten des Motors bauchig     erweitert,    so dass       0,rosse        Ausdehnungsräume   <B>70</B> gewonnen sind,  die sich nach dem     Auslassstutzen    68 hin ver  engen.

   Wird Aluminiumblech für das     @tc-          hätrse    verwendet, so empfiehlt es sich, in dem  Gehäuse an einer     Anzahl    von     Stellen        Niete     71 anzubringen, und     zwar        vorzugsweise    sol  che aus Kupfer, da sich gezeigt hat, dass  durch diese Niete das Geräusch erheblich     ab-          (AS^        hwächt    wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrischer Staubsauger mit Sta.ubsaclr, dadurch gekennzeichnet, dass für die vom FIügeIrad geförderte Luft auf dem Wege zum #ta.ubsack im Staubsaugergehäuse ein Ausdehnungsraum vorgesehen ist, dessen Qtierschilitt am Übergang nach dem Staub sack verengt ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Elektrischer Staubsauger nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Staubsaugergehäuse unmittelbar vor dem EMI0004.0038 Flügellade <SEP> auf <SEP> ein <SEP> dem <SEP> Durchmesser <SEP> des <tb> letzteren <SEP> gegenüber <SEP> erheblich <SEP> verringertes <tb> Mass <SEP> eingeschnürt <SEP> ist. <tb> ?. <SEP> Elektrischer <SEP> Staubsauger <SEP> nach <SEP> Patentan spruch, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> im <tb> Atisdelinurigsraum <SEP> das <SEP> Wirbeln <SEP> der <SEP> Luft <tb> hindernde <SEP> Fiilirungsfläclien <SEP> angeordnet <tb> sind. <tb> 3'.
    <SEP> Elektrischer <SEP> Staubsauger <SEP> nach <SEP> Patentan sprueli, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> der <tb> Ausdellnungsratim <SEP> von <SEP> dein <SEP> Zwischenraum <tb> zzvisclien <SEP> dem <SEP> S.taubaatt@@ergehäuc <SEP> und <tb> dem <SEP> innerhalb <SEP> des <SEP> letzteren <SEP> mit <SEP> Abstand <tb> ebrachlen <SEP> Gehäuse <SEP> des <SEP> Elektromotor:
    <tb> an-, <tb> gebildet <SEP> ist. <tb> ?-. <SEP> Elektrischer <SEP> Staubsauger <SEP> nach <SEP> Unteran spruch. <SEP> 3, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> der <tb> Ausdeb.nungsrc.uni <SEP> in <SEP> der <SEP> Nähe <SEP> kurz <SEP> hin ter <SEP> dem <SEP> Flii"1,e#lradi, <SEP> durch <SEP> Ausweitung <SEP> d,@@ <tb> Statibsauger\@-c@hiiuses <SEP> vergrössert <SEP> ist. <tb> 5. <SEP> Eleldrischer <SEP> Stiiubsauger <SEP> nach <SEP> Untercin sprucli <SEP> 3, <SEP> dadurelr <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> das <tb> den <SEP> Elektromotor <SEP> enthaltende <SEP> Gehäti-;
    u <tb> unter <SEP> Zwisclrenscba.ltung <SEP> von <SEP> nachgie bigem <SEP> Stoff <SEP> im <SEP> Staubsaugergehäuse <SEP> ge lagert <SEP> ist. <tb> 6. <SEP> Elektrischer <SEP> Staubsauger <SEP> nach <SEP> Unter < ,n pruch <SEP> @, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <tb> Wandung <SEP> des <SEP> Sta,til;s,tugcr-,ehiiuses <SEP> gegen über <SEP> dem <SEP> Flii;;"elrade <SEP> derart <SEP> angeordnet <tb> ist, <SEP> dass <SEP> der <SEP> voll <SEP> der <SEP> Luft <SEP> i:iitgeführte <tb> Staub <SEP> gegen <SEP> die <SEP> Wandung <SEP> geschleudert <tb> und <SEP> sein <SEP> Vorhandensein <SEP> durch <SEP> sein <SEP> Auf treffen <SEP> hörbar <SEP> gemacht <SEP> wird.
CH122978D 1925-11-20 1926-11-17 Elektrischer Staubsauger mit Staubsack. CH122978A (de)

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DE1229254B (de) * 1959-03-05 1966-11-24 Siemens Elektrogeraete Gmbh Elektromotorisch angetriebener Staubsauger

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AT109545B (de) 1928-05-10
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