CH123252A - Signaleinrichtung im Stromkreis einer elektrischen Automobil-Schlussbeleuchtungsanlage. - Google Patents
Signaleinrichtung im Stromkreis einer elektrischen Automobil-Schlussbeleuchtungsanlage.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60Q—ARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
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Description
Signaleinrichtung im Stromkreis einer elektrischen Automobil- Schlussbeleuchtungsanlage. Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Signaleinrichtung im Stromkreis einer elektrischen Automobilschlussbeleuchtungsan- lage zur Kontrolle über das Funktionieren der Schlussbeleuchtung.
In beiliegender Zeichnung ist ein Ausfüh rungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt: Abb. 1 einen Apparat der Einrichtung im Längsschnitt; Abb. 2 eine Stirnansicht dieses Appara tes, von links gesehen (Abb. 1), und Abb. 3 ein Schema der elektrischen Ver bindungen der Einrichtung.
An einem Gehäuse 1, zum Beispiel aus Leichtmetall, ist die vordere Abschlussscheibe 2 angenietet, an welcher abnehmbar der mit Lichtöffnungen versehene Deckel 3 ange bracht ist. Im Innern des Gehäuses befindet sich der Eisenmantel 4, in welchem der hohle Eisenkern 5 liegt. Der so gebildete Eisen hohlring ist durch den eingepressten Eisen ring 6 abgeschlossen, dessen innerer Durch messer zirka 5 mm grösser ist als der Kern durchmesser, wodurch eine ringförmige Feld- öffnung entsteht. Der Kernboden ist durch bohrt. In der Bohrung liegt isoliert die Kon takthülse 7, die ihrerseits die Kontaktfeder 8 trägt; deren Zweck ist, den Strom von der Hülse 2 zur Kontrollampe 9 zu leiten und letztere gegen den Deckel 3 zu drücken, der mit der "Masse", das heisst mit dem zweiten Pol der Akkumulatorenbatterie verbunden ist.
Der übrige Raum des Gehäuses ist durch die Isolationsscheibe 10 abgeschlossen und durch den Distanzring 11 in seiner Länge genau bestimmt. In diesem Raum kann sich der Anker 12 in seiner Längsrichtung zirka 2 mm bewegen. Ein Kontaktführungsbolzen 13 ist isoliert im Anker eingenietet. Auf der einen Seite steckt- dieser Bolzen leicht beweglich in der Kontakthülse 7. Das andere Ende des Bolzens .trägt eingenietet einen gut leitenden Konaktstift zum Beispiel aus Silber.
Der ganze Anker wird mit diesem Stift durch eine leichte Feder 14 an den Kontakt 15 ge drückt. Dieser Kontakt ist seinerseits durch ein Verbindungsplättchen 16 mit dem Siche rungshalter 17 und der Anschlussklemme 18 leitend verbunden. Ansehlussklemme 19 und Sicberungshalter 20 sind ihrerseits wieder verbunden je mit einem Ende der im Eisen hohlring liegenden Magnetspule 21. 22 ist eine zwei Ampèresicherung, gehalten durch die beiden Sicherungshalter 17 und 20.
Der ganze Apparat wird in der Regel am Appa- ratebrett des Automobils befestigt, wobei das Gehäiuse in das Brett versenkt ist.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Einrichtung ist beispielsweise folgende: Das vom Tableau kommende Teilstück der Leitung ist an die Klemme 18 angeschlossen, während das zur Hinterlampe H führende Teilstück an Klemme 19 angeschlossen ist. Wird nun durch Einschalten am Tableau der Stromkreis zur Hinterlampe geschlossen, so haben wir im Apparat folgenden Stromver lauf: Vom Tableau T über Anschlussklemne 18 und Verbindungsplättchen 16 zu Siche rungshalter 17 und zugleich zu Kontakt 15; weiter durch die Sicherung 22 zu Sicherungs halter 20, von hier durch die Magnetspule 21 zu Anschlussklemme 19 und von dieser zur Hinterlampe. Ist nun die Installaion des Schlusslichtes vollständig in Ordnung, so wird ein Strom von zirka 1 Ampere die Leitung durchfliessen.
Dieser ist nun stark genug, die Elektromagnetspule 21 so stark zu erregen, um den Anker 12 in die strichpunktierte Lage zu ziehen. In dieser Stellung ist die Verbindung zwischen Bolzen 13 und Kon- durch die Kontrollampe unter Strom zu takt 15 unterbrochen, die Kontrollampe 9 so mit stromlos. Ist nun durch irgend einen De fekt (Unterbruch in der Leitung, schlechter Kontakt, defekte Glühbirne) die Leitung stromlos, so ist auch der Magnet nicht erregt. Der Anker wird Somit nicht angezogen, wo- hen kommt und zu leuchten beginnt, was durch die Lichtöffnungen des Deckels 3 vom Wagenführer wahrgenommen werden kann.
Ist umgekehrt ein Kurzschluss in der Hinterlampeneitung, was sehr oft vorkommt, zeigt dies der Kontrollapparat ebenfalls an, denn in diesem Falle wird die Sicherung 22, die nur für zwei Ampere bemessen ist, durch- sehmelzen und die Kontrollampe, die vor der Sicherung angeschlossen ist, wird ebenfalls aufleuchten.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Signaleinrichtung im Stromkreis einer elektrischen Automobilschlussbeleuchtungsan- lage, dadurch gükenuziiclinei, dass der Ver brauchsstrom des brennenden Schlusslichtes des Automobil, eine Magnetspule durchflie ssend, den Anker angezogen hält und dadurch den Stormkreis einer Kontrollampe unter bricht, während beim Versagen des Schluss lichtes durch Stromunterbach, schlechten Kontakt etc. durch Freigabe düs Ankers, der Stromkreis der Kontrollampe hergestellt wird, so dass das Aufleuchten letzterer den Fehler anzeigt.UNTERANSPRUCH: Signaleinrichtung nach Patentanspruch, gekennzcichnet durch eine Sicherung im Stromkreis der 31agnestspule, derart, dass bei Kurzsühluss im Stromkreis der Sehlul3be- leuchtung die Sicherung durclisülimilzi-, wo durch der Kontakt der Kontrollampe ge- @ühlossün wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH123252T | 1926-11-30 |
Publications (1)
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|---|---|
| CH123252A true CH123252A (de) | 1928-01-02 |
Family
ID=4381957
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|---|---|---|---|
| CH123252D CH123252A (de) | 1926-11-30 | 1926-11-30 | Signaleinrichtung im Stromkreis einer elektrischen Automobil-Schlussbeleuchtungsanlage. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH123252A (de) |
-
1926
- 1926-11-30 CH CH123252D patent/CH123252A/de unknown
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