CH123702A - Petrolgasherd. - Google Patents

Petrolgasherd.

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CH123702A
CH123702A CH123702DA CH123702A CH 123702 A CH123702 A CH 123702A CH 123702D A CH123702D A CH 123702DA CH 123702 A CH123702 A CH 123702A
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CH
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tube
gas stove
carrier
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petroleum gas
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Inventor
Jakob Bruegger
Original Assignee
Jakob Bruegger
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C5/00Stoves or ranges for liquid fuels
    • F24C5/02Stoves or ranges for liquid fuels with evaporation burners, e.g. dish type

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description


      Petrolgasherd.       Den Gegenstand der Erfindung bildet  ein     Petrolgasherd    mit geradem, über dem  Brenner angeordnetem Vergaserrohr, das am       Brennstoffzuführungsende    an einem Träger  lösbar befestigt ist, in den die Zuleitung für  den flüssigen     Brennstoff    führt, so dass das  Vergaserrohr zwecks Reinigung vom Träger  abgenommen und damit zugleich an dem  betreffenden Ende     geöffnet    werden kann.  



  Auf der Zeichnung, die ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darstellt,  ist     Fig.    1 ein Querschnitt desselben und       Fig.    2 ein Vertikalschnitt durch eine Ein  zelheit.  



  An dem auf Füssen 1 ruhenden Herd  rahmen 2 ist ein     Hahngehäuse    3 befestigt.  Der     Reiber    4 desselben hat an seiner Mantel  fläche einen längslaufenden     Brennstoffzulei-          tungskanal    5 und einen quer     durchgehenden          Brennstoffableitungskanal    6. Das     Hahngehäuse     3 besitzt einen gleichachsig zum     Reiber     angeordneten     Brennstoffzufürungsstutzen    7 und  in der vertikalen Mittelebene des Durchgangs  kanales 6 einen nach unten ragenden Brenn  stoffablaufstutzen B.

   Demselben gegenüber  besitzt das     Hahngehäuse    einen     Steigrohrstutzen       9, der an seinem obern Ende einen Kopf in  der Form eines ovalen Flansches 10 hat. An  diesem Flansch 10 ist das mit einem gleichen  Flansch 11 versehene Vergaserrohr 12 mittelst  zwei Schrauben befestigt. Die Lage des Ver  gaserrohres. ist nach dem freien Ende hin  ansteigend, damit der flüssige Brennstoff über  dem Brenner 13 nur ganz geringe Tiefe hat  und leicht verdampft. Vom fliegenden Ende  des     Verdampferrohres    12 ragt ein Röhrchen  14 nach unten, das nahe am untern Ende  auf der Seite des Brenners 13 eine Düsenöff  nung 15 aufweist.

   In diese Düsenöffnung ragt  von aussen eine mit ihrer Spitze am untern  Rand der     Öffnung    frei aufliegende Reguliernadel  16, die hakenförmig gebogen und unter dem  Herdrahmen 2     hindurcbgeht.    Am äussern  Ende ist die Reguliernadel 16 durch einen  Steckstift 17 an einem Hebel 18     angelenkt,     welcher in einem hohlen, unten offenen Anbau  19 des Herdrahmens mit einer liegenden       Schraubenspindel    20 in Bewegungsverbindung  steht und am obern Ende in ein Loch 21  des Anbaues 19 eingreift.

   Eine sich gegen  die Stirnwand des Anbaues 19 stützende  Schraubenfeder 22 drückt gegen den Hebel 18      in dem Sinne, dass dieser die Reguliernadel  aus der     Düsenöffnung        herauszuschieben    sucht.  Eine mit Handgriff 23 und Zeiger 24 aus  geriistete Schraubenmutter 25 ermöglicht die       Schraubenpindel    20 zwecks     Betätigung    der  Reguliernadel hin und her zu bewegen.

   Da  die letztere mit ihrer Spitze unten auf dem  Rand der Düsenöffnung aufliegt, kann     an     dieser Stelle lein Gas austreten, das sich am  Schaft der Nadel vor dein Eintritt in den       Brerrnerkopf    zerschlagen und urverbrannt  neben diesem aufsteigend, einen     unangenehmen          Petrolgeruch        verbeiten    würde.

   Um nach Ge  brauch des     Kochherdes    die Entstehung eines  solcher)     Petrolgeruches    durch Vergasen vorn im  noch warmen Vergaserrohr befindlichem     Pe-          trol    zu vermeiden, muss letzteres aus dein  Vergaserrohr abgelassen werden, was beim  beschriebenen und dargestellten Kochherd  selbsttätig vor sich geht, wenn durch Einstellen  des     Reiberhahnes    aus der in     Fig.    2 gezeigten  Betriebsstellung in die in     Fig.    1 ersichtliche       Ausserbetriebsstellung    eingestellt wird,

   in der  die     Petrolzufuhr    unterbrochen und die Ver  bindung zwischen dem     Steigrohrstutzen    9 und  dem     Ablaufrohrstutzen    8 hergestellt ist. Mit  einem einzigen Griff werden somit beide Funk  tionen ausgeführt, weshalb es im Gegensatz  zu bekannten Kochherden mit besonderem  Zu- und Ablaufhahn ausgeschlossen ist, das       Ablauferlassen    des     Petrols    aus dem Vergaser  rohr zu vergessen. Von Zeit zu Zeit muss das  letztere gereinigt     werden,    nun eine gute Ver  gasung des     Petrols    au sichern. Zu diesem       Zweck    muss es von seinem Träger 9, 10  abgenommen werden, was durch Lösen der  Befestigungsschrauben geschieht.

   Mit dem    Abnehmen des     Vergaserrohres    vorn Träger 9,  10 ist     ersteres        geöffnet,    worauf es bequem  gereinigt werden kann. Das     Wiederanbringen     des Vergaserrohres ist     ebenso    einfach wie  das     Abnehmen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Petrolgasherd, gekennzeichnet durch ein gerades, über dem Brenner angeordnetes Ver gaserrohr, das arr) Brennstoffzuführungsende an einem Träger lösbar befestigt ist, in den die Zuleitung für den flüssigen Brennstoff führt, so dass das Vergaserrohr zwecks Reini gung vorn Träger abgenommen und damit zugleich an dein betreffenden .Ende geöffnet werden kann. UNTERANSPRÜCHE:
    1. PetrolgasherdnachPatentanspruch,dadurch gekennzeichnet, dass der Träger des Ver gaserrohres einen Teil des Gehäuses eines Abschlussorgaries der Brennstoffzuleitung bildet, welches Abschlussorgan ausser dem Durchgang für die Brennstoffzufuhr einen Ablaufkanal zur Entleerung des Vergaser rohres beherrscht.
    2. Petrolgasherd nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Vergaserrohr am freien<B>Ei</B> rrde ein nach unten ragendes Düsen rohr trägt, in dessen seitliche Düsenöffnung von aussen eine hakenförmige Regulier nadel eingreift, deren Spitze frei auf dein untern Rand der Düsenöffnung aufliegt.
CH123702D 1927-01-24 1927-01-24 Petrolgasherd. CH123702A (de)

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CH123702D CH123702A (de) 1927-01-24 1927-01-24 Petrolgasherd.

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