CH124112A - Dübel. - Google Patents

Dübel.

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Publication number
CH124112A
CH124112A CH124112DA CH124112A CH 124112 A CH124112 A CH 124112A CH 124112D A CH124112D A CH 124112DA CH 124112 A CH124112 A CH 124112A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
dowel
nail
dowels
wall
hammered
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Max Langensiepen
Walter Krause
Original Assignee
Langensiepen Kg M
Walter Krause
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Langensiepen Kg M, Walter Krause filed Critical Langensiepen Kg M
Publication of CH124112A publication Critical patent/CH124112A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B13/00Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
    • F16B13/14Non-metallic plugs or sleeves; Use of liquid, loose solid or kneadable material therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description


  Dübel.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Dübel zum Befestigen, zum Beispiel von  Haken,     Nägeln_,    Schrauben in Wänden, wie       Hauswändeni    also, in hartem oder in     wei-          cliera,    verputzten     und        unverputzten    Mauer  werk aller Art.

   Da. beim Bohren der Löcher  für Dübel<B>je</B> nach der     Körnung    des     Mauer-          ma,teria,ls    selbst mit ein und derselben     Boh-          rergröss'e    ganz verschieden grosse     Lorhdurcli-"          messer    entstehen, kommt es oft vor,     dass    die  Dübel nicht fest in der Wand sitzen.

   Diese  Übelstände sollen durch den Gegenstand vor  liegender Erfindung dadurch vermieden wer  den,     dass    innerhalb eines Versteifungskörpers  eine aus nachgiebigem Faserstoff bestehende  Füllung vorgesehen ist, in welche der Ha  ken, Nagel     ete.        einzusehrauben    oder einzu  schlagen ist, um dadurch die Füllung in  axialer Richtung zusammenzuschieben und  den Dübel     aufzuweiten,    zwecks     Festklein-          mung    desselben im Aufnahmeloch.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt; es zeigt:       Fig.   <B>1</B> dasselbe in Seitenansicht,         Fig.    2 dasselbe im Querschnitt,       Fig.   <B>3</B> dasselbe in einer Mauer bei etwas  eingeschlagenem Nagel,       Fig.    4 dasselbe in einer Mauer bei fertig  eingeschlagenem Nagel.  



  Die nachgiebige     Faserstoffschicht    a wird  nach aussen<B>durch.</B> Streifen<B>b</B> versteift, die  sieh an beiden Enden zu die nachgiebige       Faserstoffschicht    a umgebenden Ringen<B>e,</B>     d     zusammenschliessen.     Von    den am hintern  Ende des Dübels befindlichen Ringen<B>d.</B> sind  Lappen e abgebogen, die sich beim Einschla  gen des Dübels gegen die Wand legen und  ein weiteres Hineingleiten des Dübels in die  Wand verhindern;

   es ist noch ein     Unterlags-          ring   <B>f</B> untergelegt, damit eine grössere     Ab-          stützfläche    vorhanden ist.'  Der Ring     c    ist auf seiner ganzen Breite  und der eine der Streifen<B>b</B> auf seiner     gaii-          zen    Länge und der Ring<B>d</B> auf seiner gan  zen Breite geschlitzt (siehe     Fig.    2), zum  Zwecke, das Ausbauchen des Versteifungs  körpers zu erleichtern.  



  Wie aus     Fig.   <B>3</B> ersichtlich. ist, schiebt  sieh beim Einschlagen des Nagels<B>g</B>     zunässlist         die     naeIgiebige        Faserstoffschicht    a in axia  ler Richtung zusammen, bis ein genügender  Klemmdruck zwischen Dübel und Mauer vor  handen ist, wobei der     Versteifungskörper          bezw.    der Dübel     auf-eweitet    wird und     stel.-          lenweise    ausbaucht.

   Erst wenn der     erforder-          liehe        Klemmdruch    vorhanden ist, hört da,  Zusammenschieben der     Faserstoffschicht    a  auf und der Nagel dringt in die Schicht  ein, wie aus     Fig.    4 hervorgeht.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Dübel, dadurch gekennzeichnet, dass in nerhalb eines Versteifungskörpers eine aus nachgiebigem Faserstoff bestehende Füllung vorgesehen ist, in welehe der Haken, Nagel ete. einzuschrauben oder einzuschlagen ist-, um dadurch die Füllun-- in axialer Richtung zusammenzuschieben und den Dübel aufzu- weiten, zweehs 17eststellun(r desselben im Aufnahmüloeh.
CH124112D 1926-09-24 1926-09-24 Dübel. CH124112A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH124112T 1926-09-24

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CH124112A true CH124112A (de) 1928-01-02

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Family Applications (1)

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CH124112D CH124112A (de) 1926-09-24 1926-09-24 Dübel.

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