CH126674A - Tragbahre. - Google Patents

Tragbahre.

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CH126674A
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CH
Switzerland
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stretcher
spar
lever
foot
stretcher according
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English (en)
Inventor
Ernst Weber-Stierlin
Original Assignee
Weber Stierlin Ernst
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Application filed by Weber Stierlin Ernst filed Critical Weber Stierlin Ernst
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G1/00Stretchers
    • A61G1/013Stretchers foldable or collapsible

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description


  Tragbahre.    Es sind Tragbahren mit zwei Holmen be  kannt, bei denen jeder Holm aus zwei leicht.  lösbar miteinander verbundenen Teilen be  steht, und welche     Holmteile    je einen umleg  baren Fuss besitzen,     wobei    die zu jedem Ende  der Bahre gehörenden Füsse unter sich durch  eine     zusammenklappbare    Verstrebung ver  bunden sind.  



  Bei der den Gegenstand vorliegender Er  findung bildenden Bahre weist die Verstre  bung nur zwei gelenkig miteinander und mit  den beiden Füssen verbundene Spreizhebel  auf, von denen ein jeder ein Organ trägt,  das in Verbindung mit dem     Bahrentuch    den  zugehörigen Fuss in der Gebrauchslage der  Bahre in bezug auf den zugehörigen Holm.  selbsttätig sichert, sobald die Spreizhebel in  die     Spreizlage    eingestellt werden.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist eine  beispielsweise Ausführungsform des Erfin  dungsgegenstandes dargestellt, und zwar  zeigt:       Fig.    1 einen Schnitt durch die aufge  klappte Bahre;       Fig.    2 zeigt einen Teil der zusammenge  klappten Bahre;         Fig.    3 und 4 zeigen in kleinerem     Mass-          stabe    in Seitenansicht und im     Grundriss    eine  Tragbahre ohne das zugehörige Tragbahren  tuch;       Fig.    5 bis 11 zeigen Details in     verschie-          -den    grossem Massstab.  



  Die beiden Holme 1, 1', an denen das       Tragbahrentuch    T befestigt ist,     sind    zwei  teilig, wobei zur Verbindung der beiden       Hälften    eines Holmes ein leicht lösbares,       unten    näher beschriebenes Gelenk G vorge  sehen ist. An jeder     Holmhälfte    ist ein Fuss 2       angelenkt.    Dieser Fuss 2 ist um einen Zapfen  3 eines am Holm befestigten Beschlages 5  in -der     Holmlängsrichtung        umlegbar    ange  ordnet. Der Fuss 2 besteht aus zwei Metall  rohren, die unten durch ein Bogenstück 6 und  oben durch eine Metallkappe 7 gehalten sind.

    Am Fuss 2 ist an einem Bolzen 8 das eine  Ende eines zur Hauptsache aus einem Rohr       gebildeten        Spreizhebels    9     bezw.    9'     angelenkt.     Die beiden Spreizhebel 9, 9' sind unter sich  durch einen Bolzen 10 gelenkig verbunden.  Der     Spreizhebel    9 ist über den Bolzen 10  hinaus verlängert; sein Ende     .1        (Fig.    5) ist  abgeschrägt. Das abgeschrägte Ende 4 kommt      beim Einstellen der     Spreizhebel    9, 9' in die  Spreizlage gegen einen federnd am Hebel<B>9'</B>  gelagerten Ring 11 zu liegen.

   Letzterer wird  entgegen der Wirkung einer Feder 12, die  im Innern -des rohrförmigen     Spreizhebels    9'  liegt, über eine Sicherungsnase 13 des     Spreiz-          hebels    9 geschoben, sobald die Verstrebung  in die Gebrauchslage eingestellt wird     (Fig.    1).  Der Ring 11 besitzt eine Zunge 25, die durch  einen Schlitz 26 in das Innere des Hebels 9'  ragt; die Feder 12 liegt ausser an dieser  Zunge 25 an einem Bolzen 27 an. Der Ring  11 sichert die beiden Hebel 9, 9' in ihrer       Spreizlage.    Ausserdem ist an dem     Spreiz-          hebel    9' eine Kappe 14 vorgesehen, in welche  das Ende des Spreizhebels 9 eingelegt wird.

         Jeder    Hebel 9, 9' besitzt einen Finger 16;  dieser Finger greift     durch    eine Bohrung 17  des Fusses     (Fig.    7 bis 9), ferner durch eine  Bohrung 18; die in einem nach unten ra  genden Lappen 19 des Beschlages 5 vorge  sehen ist. Jeder Hebel 9, 9' weist ausserdem  noch einen Ansatz 20 auf, -der sich bei ge  spreizter Verstrebung gegen einen Lappen 21  des Beschlages 5 anlegt und die Verstrebung  dadurch versteift.  



  Zur     Verbindung    der     Hälften    eines Holmes  ist an jeder Hälfte ein Rohrstück 30,     bezw.     31 starr befestigt. In das Rohrstück 30 ist  ein     Beschlagstück    32     (Fig.    10, 11) einge  lassen, zum Beispiel angeschweisst, während  in das Rohr 31 ebenfalls ein     Beschlagstück     33 eingelassen und angeschweisst ist. Das     Be-          schlagstück    32 weist einen in zwei Lappen  befestigten Bolzen 34 auf, über welchen Lap  pen des     Beschlagstückes    33 mittelst des  Schlitzes 37 geschoben werden können.

   Die       Beschlagstücke    32, 33 besitzen Stirnflächen  38, 39 die in der Gebrauchslage der Holmen  teile gegeneinander anliegen. Die Verbindung  der beiden     Holmenteile    lässt sieh durch Aus  heben des einen     Beschlagteils        aus,dem    andern  leicht lösen, anderseits löst sich die Verbin  dung bei Gebrauch nicht in unbeabsichtigter  Weise.  



  Um die Bahre gebrauchsfertig zu machen,  werden erst die Füsse 2 senkrecht zu den       Holmteilen    1, 1' eingestellt, dann werden    die Hebel 9, 9' gespreizt. Beim Spreizen der  selben legen sich die Ansätze 20 gegen die  nach unten ragenden Lappen 21 des Be  schlages 5. Ferner treten die Finger 16 der  Hebel 9, 9' durch die Bohrungen 17, 18 und  sichern einmal die Füsse in ihrer Gebrauchs  lage gegen ein     Verschwenken.    Die Hebel 9, 9'  stellen, indem deren Ansätze 20 an die Lap  pen 21 und damit am Beschlag 5     drücken,     auch die Holme 1, 1' in die richtige Lage ein.

    Das     Bahrentuch    T     wird    dabei straff ge  spannt und verhindert ein Umklappen der  Füsse nach     innen        bezw.    der Holme nach aussen.  Die Last, welche auf der Bahre getragen  wird, wird in günstiger Weise von den     Spreiz-          hebeln    9, 9' aufgenommen. Zur Versteifung  des Lappens 21 ist ein Steg 22 am Beschlag  5 vorgesehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Tragbahre mit zwei Holmen, von denen jeder aus zwei leicht lösbar miteinander ver bundenen Teilen besteht, und welche Holm teile je einen umlegbaren Fuss besitzen, wo bei die zu jedem Ende der Bahre gehörenden Füsse unter sich durch eine zusammenklapp bare Verstrebung verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstrebung nur zwei gelenkig miteinander und mit den bei den Füssen verbundene Spreizhebel aufweist, von denen ein jeder ein Organ trägt, das in Verbindung mit dem Bahrentuch den zuge hörigen Fuss in der Gebrauchslage der Bahre in bezug auf den zugehörigen Holm selbst tätig sichert, sobald die Spreizhebel in die Spreizlage eingestellt werden. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Tragbahre nach Patentanspruch, -dadurch gekennzeichnet, dass jeder Spreizhebel einen Ansatz aufweist, der beim Einstel len der Hebel in die Spreizlage gegen den zugehörigen Holmteil anzuliegen kommt, derart, dass die Holme bei Belastung der Bahre in der Gebrauchslage gesichert, und das Bahrentuch gespreizt gehalten wird. 2. Tragbahre nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Spreizhebel mit einem Finger in Beschlagstücke des Holmes und des Fusses eingreift. 3.
    Tragbahre nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Sicherung der Hebel in ihrer Spreizlage in bezug aufeinander an dem einen Hebel ein federnder Sperring vorgesehen ist, der selbsttätig über das Ende des andern Hebels springt, wenn die Verstrebung in die Gebrauchslage gestellt wird.
    Tragbahre nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, @dass an jeder Holmenhälfte ein Rohrstück befestigt und au diesem ein Beschlagstück angeschweisst ist, wobei die Beschlagstücke beider Holmenteile inein ander verhängt werden können. 5. Tragbahre nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, wie in der Zeich nung dargestellt und in bezug darauf be schrieben.
CH126674D 1927-02-17 1927-02-17 Tragbahre. CH126674A (de)

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