CH128384A - Gerät zum Schneiden von Unkraut. - Google Patents

Gerät zum Schneiden von Unkraut.

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CH128384A
CH128384A CH128384TA CH128384A CH 128384 A CH128384 A CH 128384A CH 128384T A CH128384T A CH 128384TA CH 128384 A CH128384 A CH 128384A
Authority
CH
Switzerland
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knife
cutting
handle
attached
crossbar
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Application number
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English (en)
Inventor
Max Brenneisen
Original Assignee
Max Brenneisen
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Publication date
Application filed by Max Brenneisen filed Critical Max Brenneisen
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Publication of CH128384A publication Critical patent/CH128384A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B1/00Hand tools
    • A01B1/06Hoes; Hand cultivators
    • A01B1/08Hoes; Hand cultivators with a single blade

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description


  



  Gerät zum Schneiden von Unkraut.



   Die schweiz. Patentschrift Nr. 114859 beschreibt einige Ausführungsformen eines   Jätgerätes,    bei denen die Schneide des an einem Stiel angebrachten Messers senkrecht zur Längsrichtung des Stiels verläuft. Es hat sich nun gezeigt, daB das Schneiden von Unkraut mit solchen   Jätgeräten    nicht immer einwandfrei möglich ist, weil Messer mit derart verla. ufenden Schneiden nicht leicht durch den Erdboden zu ziehen sind und das Unkraut oft nicht geschnitten, sondern nur geknickt wird.



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist nun ein Gerät zum Schneiden von Unkraut, beispielsweise in Gartenbeeten,   Kartoffel-und    Rübenfeldern, bei dem die Schneide des Messers, zwecks Verbesserung der   Schneidwir-    kung, wenigstens teilweise schräg zur Langsrichtung des Stiels verläuft.



   In beiliegender Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einigen Ausführungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigt Fig.   1    eine Seitenansicht des untern Teils eines solchen Gerätes, Fig. 2 einen Grundriss zu Fig.   1,    Fig.   3    eine Seitenansicht einer Variante, Fig. 4 eine Draufsicht einer andern Ausführungsform und Fig. 4a eine Einzelheit dazu ; Fig. 5 und 6 veranschaulichen je eine Draufsicht auf ein Messer.

   Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig.   1    und 2 stellt a das untere Ende eines Stiels dar, an dem eine eiserne Tülle   b    mittelst eines durchgehenden Bolzens c befestigt ist. d ist ein mit einem konischen Kopf versehener Gewindebolzen, der mit der Mutter e im untern Ende der Eisentülle befestigt ist. f ist ein eisernes   Querstück,    an dem ein   U-formig    gebogenes Messer g durch VerschweiBen angebracht ist ; die Verbindung zwischen den Teilen f und g kann anstatt durch Verschweissung auch durch Verschraubung oder Vernietung erfolgen. Der durch die Teile f und g gebildete Schneidrahmen kann auch aus einem einzigen Stück bestehen.



  Der   Schneidrahmen    ist mit der Mutter h auf den Gewindebolzen d aufgeschraubt. Er kann nach Belieben gegen einen andern Sehneidrahmen ausgewechselt werden, dessen zum Querbalken f paralleler Messerteil kürzer oder länger ist ; auch kann an jedem Ende des Stiels ein Schneidrahmen fest oder verstellbar angebracht werden, von denen der eine einen kürzeren und der andere einen längeren, zum   Querbalken f parallelen    Messerstiel besitzt. Die Befestigung des Schneidemessers am Ende des Stiels kann auch so erfolgen, dass der Querbalken direkt auf das Gewinde des Gewindebolzens, der mit einem kantigen Ansatz versehen oder konisch geformt ist, fest aufgeschraubt wird.



  Zum Zwecke, ein leichteres Schneiden zu ermöglichen, kann das Messer auch hohl ausge  schliffen    werden. Das Messer g ist nahezu auf seiner ganzen Länge schneidend ausgebildet und seine   Sehneide z verläuft vorn    an dem quer zum Stiel gerichteten Teil, von beiden Seiten her geradlinig und schräg zur Längsrichtung des Stiels bezw. zur Schneidrichtung nach der Mitte zu, so dass sie daselbst einen stumpfen Winkel bildet (Fig. 2).



  Die Schneide des quer zum Stiel gerichteten Messerteils steht über die beiden Schenkel des Messers vor, damit sie auf einem   Schleif-    stein von innen nach aussen nachgesehliffen werden kann.



   Wird das Gerät gemäss Fig.   1    mit seinem Messer g etwas in den Erdboden eingeführt und mittelst des Stiels unter der Oberfläche des Erdbodens hingezogen, so kann man dadurch das Unkraut abschneiden und den Boden lockern, ohne Erde zu verschieben und ohne die neben der Ba. hn des Messers   befind-    lichen Pflanzen und Kulturen zu beschädigen.



   Fig. 3 zeigt ein Gerät mit einem schräg am Stiel befestigten   sschneidrahmen.    Fig. 4 zeigt eine Ausführungsform, bei der-das Messer halbkreisförmig ist. Fig. 4a zeigt die Abwicklung des Messers nach Fig. 4. Fig. 5 zeigt ein Messer, dessen Schneide i von beiden Seiten her nach der Mitte zurückweicht, während Fig. 6 ein Messer veranschaulicht, dessen Schneide von der Mitte aus nach beiden Seiten zurückweicht. Die Messer gemäss Fig. 5 und 6 sind bei   7G    unmittelbar am Stiel zu befestigen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Gerät zum Schneiden von Unkraut, mit einem an einem Stiel angebrachten Messer, das zum Schneiden mittelst des Stiels in der Richtung der Schneidbewegung zu ziehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die, Schneide, zwecks Verbesserung der Schneidwirkung, wenigstens teilweise schräg zur Längsrich- tung des Stiels verläuft.
    UNTERANSPRUCHE : 1. Gerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schneide von der Mitte aus in zwei voneinander verschie denen Richtungen schräg zur Längsrich- tung des Stiels verläuft.
    2. Gerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Messer an einem Querbalken angeordnet ist und mit dem letzteren aus einem einzigen, Stück be steht.
    3 Gerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Messer verstellbar angeordnet ist.
    4. Gerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Messer an einen Querbalken angeschraubt ist.
    5. Gerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Messer an einen Querbalken angeschweisst wird.
    6. Gerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Messer an einen Querbalken angenietet ist.
    7. Gerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass an beiden Enden des Stiels je ein Messer angebracht ist, von denen das eine, quer zur Längsrichtung des Stiels gemessen, kürzer ist als das andere.
    8. Gerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass am einen Ende des Stiels eine eiserne Tülle mit einem Ge windebolzen angebracht ist, und mehrere, mit je einem Querbalken versehene Mes ser vorhanden sind, die, parallel zum Querbalken gemessen, ungleiche Länge haben und deren Querbalken in der Mitte mit einem zum Gewinde des Gewinde- bolzens passenden Gewinde versehen sind, derart, dass nach Belieben auf den Gewindebolzen ein Messer aufgeschraubt werden kann, dessen Lange, parallel zu seinem Querbalken gemessen, grösser oder kleiner ist.
    9. Gerät nach Patentanspruch, mit einem mit zwei Schenkeln versehenen Messer, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneide über die beiden Schenkel vorsteht, damit dieselbe auf einem Schleif stein von innen nach aussen wieder nachgeschliffen wer den kann.
    10. Gerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Messer hohl aus geschliffen ist, damit dasselbe besser schneidet.
    11. Gerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Messer freie Enden aufweist und der Stiel unmittelbar in der Mitte des Messers befestigt ist.
    12. Gerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Messer zusammen mit einem Querbalken einen Rahmen bil det.
    13. Gerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Messer von beiden Seiten nach der Mitte zu sich verbreitert, derart, dass das Messer, in der Schneid richtung gesehen, von der Mitte aus nach beiden Enden zurückweicht.
CH128384T 1926-09-10 1926-09-10 Gerät zum Schneiden von Unkraut. CH128384A (de)

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CH128384A true CH128384A (de) 1928-11-01

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CH (1) CH128384A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1086473B (de) * 1959-07-18 1960-08-04 August Klaesener Vereinzelhacke

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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