CH130830A - Führerüberwachungseinrichtung für Fahrzeuge mit an beiden Fahrzeugenden befindlichen Führerständen. - Google Patents

Führerüberwachungseinrichtung für Fahrzeuge mit an beiden Fahrzeugenden befindlichen Führerständen.

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CH130830A
CH130830A CH130830DA CH130830A CH 130830 A CH130830 A CH 130830A CH 130830D A CH130830D A CH 130830DA CH 130830 A CH130830 A CH 130830A
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CH
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valve
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crank
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line
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Aktiengesellschaf Knorr-Bremse
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Knorr Bremse Ag
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L3/00Electric devices on electrically-propelled vehicles for safety purposes; Monitoring operating variables, e.g. speed, deceleration or energy consumption
    • B60L3/02Dead-man's devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60L2200/00Type of vehicles
    • B60L2200/26Rail vehicles

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Description


      Führerüberwachungseinrichtung    für Fahrzeuge mit an beiden Fahrzeugenden       befindlichen    Führerständen.    Da bei elektrischen Lokomotiven und  Triebfahrzeugen, sowie     bei        Benzoltriebwa.gen     und ähnlichen Triebfahrzeugen der Dampf  kessel und damit die Wartung eines solchen  entfällt, so geht das Bestreben der Bahn  verwaltungen dahin, die Betriebskosten für  den     elektrischen        Betrieb        d    durch herabzu  setzen,     @dass        man,die        Lokomotiven        und    Trieb  fahrzeuge nur mit einem Bedienungsmann  besetzt.

   Eine     einmännige    Besetzung der ge  nannten Triebfahrzeuge     birg    aber die Ge  fahr von unter Umständen     -verhängnisvollen          Betriebsunfällen    in sich, wenn nicht gleich  zeitig     Mittel    vorgesehen werden, -durch die  das Fahrzeug     selbsttätig    durch Unterbre  chung des Steuerstromes     und    durch Anziehen  der     Druckluftbremse    still     gesetzt    wird, wenn  der Fahrzeugführer durch eine plötzlich ein  tretende     Unpässliehkeit,

      etwa einen     Ohn-          machtsanfalloder    infolge von Unachtsamkeit  vorübergehend oder dauernd dienstunfähig  wird. Man hat     derartige    Einrichtungen an  elektrischen Triebwagen und Benzoltrieb-    wagen bereits vorgesehen, bei denen ein Los  lassen der Fahrkurbel, der     sogenannten        Tot-          maunkurbel,    ein     Stillsetzen    des Motors und  ein Anziehen der Bremse nach sich zieht.  



  Gegenstand der Erfindung ist eine der  artige Einrichtung für Fahrzeuge mit     ran     beiden Fahrzeugenden befindlichen Führer  ständen, bei der in bekannter Weise Mittel  vorgesehen sind, um den Eintritt der beim  Loslassen der     Fahrkurbel    selbsttätig einge  leiteten     Notbremsung    um eine bestimmte       Zeitspanne    zu verzögern, die hinreicht, den  Fahrzeugführer durch den im Fahrzeug     be-          findliclienLaufgang        -zu    dem am andern Fahr  zeugende befindlichen Führerstand gelangen  zu lassen.

   Von den bekannten derartigen Ein  richtungen     unterscheidet    sich der     Erfin-          dunsgegenstan#d        ;dadurch,    dass Mittel     vorb        -          n    sehen sind, die es dem     Führer    ermöglichen,  die Fahrkurbel loszulassen und gleichzeitig  den     Eintritt    der     Notbremswirkung    willkür  lich innerhalb eines bestimmten     Zeitraumes     zu verhindern.

   Eine solche     Vorrichtung    er-      scheint insbesondere für die elektrischen     Gü-          t.erzug-Lokomotiven        notwendig,        um    .es dem  Führer solcher Lokomotiven zu     ermöglichen,     während -des     Verschiebedienstes    auch     durch     das vom Fahrschalter entfernt liegende Sei  tenfenster :des Führerstandes     Rangierpersonal     und     Signale    zu beobachten und dabei die  Fahrkurbel loszulassen, ohne dass es zur       zwangsweisen    Notbremsung kommt.

   Ferner  kann die     Einrichtung    dahin     ausgebildet    wer  den,     .dass    in den Weg     fder    bei einer     eelbst-          tätigen    Bremsung ins Freie entweichenden       Hauptleitungsluft    ein Hahn oder ein     ähn-          liches        Absperrorgan    eingeschaltet ist,     Idas    zu  gleich .als Stromschalter ausgebildet ist und  den 'Stromkreis schliesst, an den das     i:

  ahr-          schraltschütz    gelegt ist, wenn der     Luftweg     geöffnet ist, und umgekehrt, .den Stromkreis       unterbrioht,    wenn der Luftweg gesperrt ist.  Schliesslich können noch Mittel     vorgesehen     werden, die die ganze     Einrichtung    ausser  Wirksamkeit zu     setzen    gestatten, wenn das       Fahrzeug    mit zwei Mann besetzt ist, so dass  die Voraussetzungen für die Notwendigkeit  der     Gesamteinrichtung    vorübergehend fort  fallen.

   Es ist zweckmässig, diese letztgenann  ten Mittel so durchzubilden,     dass    sie vom  Lokomotivpersonal     bezw.    vom     Triebwagen-          führer    nicht     betätigt    werden können, sondern  dass vielmehr ein anderer Beamter, etwa ein       Bahnhofbeamter    oder der Zugführer, diesen  Teil :der Einrichtung allein bedienen kann.  



  Ein     .Ausführungsbeispiel    für die Ein  richtung nach der Erfindung ist auf der  Zeichnung     schematisch    :dargestellt.  



  1 ist .ein     @Steuerungsluftbehälter,    mit     ;dem     die auf beiden Führerständen .des Fahrzeuges  angeordneten Ventilgehäuse 2 ,durch die Lei  tung 3 in Verbindung stehen. In den Ge  häusen 2 befindet sich je ein von unten her       clizrch    eine Feder belastetes, als     Doppelventil     ausgebildetes     Überwachungsventil    4-5.

   Je  des der     Ventile    4     überwacht    die Verbindung  zwischen :der Leitung 3 und damit dem  Steuerungsbehälter 1 einerseits und einer über  ein     Doppelrückschlagventil    6 zu einem Hilfs  behälter 7 führenden     Leitung    8     anderseits.     Der     Hilfsluftbehälter    7 ist so     ,au    :

  das Ge-         häuse    eines an die Hauptleitung 9 ange  schlossenen     Notbremsventils    10     @angeschlos-          sen,    -dass -der im     Hilfsluftbehälter    7 herr  schende Druck -den     Ventilkolben    11 im Verein  mit einer Feder 12     im,Sinne    des Abschlusses  der ins Freie führenden Öffnung 13 be  lastet.

   Das     Notbr:emsventil    10 ist durch die  Leitung 14 mit der Hauptleitung 9 der       Druckluftbremsanlage        verbunden.    In diese  Verbindung ist ein Hahn 15 oder dergleichen  eingeschaltet, dessen Schlüssel     nicht    in der  üblichen Weise mit dem     lIahnkücken    ver  bunden ist, sondern eine bestimmte, von den  normalen abweichende Form besitzt und be  stimmt ist, vom     Zugführer    oder vom Bahn  hofspersonal,     jedenfalls    nicht vom     Lokomo-          tiv-Personal,    in     Verwahrung    genommen zu  werden.  



  Das Ventil 5 besitzt einen nach oben ra  genden Ansatz,     auf,den    sich ein um ein Ge  lenk drehbarer Hebel 16 Legt, der in den       Bereich    einer als     sogenannte        Totmiannkurbel     ausgebildeten Fahrkurbel     hineinragt.    Das  Ventil 5 beherrscht die Verbindung zwischen  der Leitung 8 und     fder    über eine Drosselstelle  17 und über das     Druckknopfventil    18, sowie  über     :den    als -Stromschalter und Absperrorgan  dienenden, willkürlich     zu        bedienenden    Hahn  19 ins Freie führenden     Leitung    20.

   An die       Hauptluftleitung    9 ist ein     Druckluft-Steuer-          stromschaIter    21 angeschlossen. Der in diesem  befindliche     Schaltkolben    22 :steht auf oder  einen Seite     unter    dem Druck der Haupt  leitung, auf der andern, verhältnismässig  schmalen Ringfläche unter :dem im 'Steuer  behälter 1 herrschenden Druck.

   Die elek  trische Leitung 23 ist die     Hauptstromzufüh-          rungsleitung.    Bei geschlossenem     .Steuerstrom-          schalter    geht der Strom     von.    :der Leitung 23  über den     3ch.alter    26 zur Leitung 24 und  über -den als Schalter     ausgebildeten    Hahn 19  zur Leitung 25 und     weiterhin    zu den Ver  brauchsorganen.

   An Stelle des     Notbremsven-          tils    10 in Verbindung mit dem     Doppelrück-          schlagventil    6 kann eine     Anordnung    .gemäss  der     Abb.    2 gewählt werden. Bei :dieser ist  das     Notbremsventil    in zwei hintereinander  liegende Ventile 11a und     11b    aufgelöst.

   Beide      sind voneinander getrennt     und    so angeordnet,       da_ss    das     eine,    beispielsweise     Idas    Ventil 11a,  den Zugang von der Hauptleitung zum zwei  ten,     11b,    überwacht, während letzteres den       Ausl.ass        ins    Freie, nämlich die Öffnung 13,  beherrscht. Die     Oberseite    der Ventile ist an  je einen der Zweige der     Leitung    8     @ange-          schlossen.     



  Die Wirkungsweise der     Vorrichtung    nach       Fig.    1 ist 'die folgende:  Ist die Lokomotive oder der Triebwagen  betriebsbereit, so ist der     Steuerbehälter    1 mit  Druckluft von einer     bestimmten    Spannung  gefüllt, die ihm von einem auf der Zeichnung  nicht dargestellten     Hauptluftbehälter    über  ein     Druckregelventil    zufliesst.

   Es sei ange  nommen,     ;dass    die auf dem rechtsseitigen  Führerstand (rechte 'Seite der Zeichnung) be  findliche     Fahrkurbel        unbelastet    sei, weil der  Führer diesen     Führerstaäid    soeben verlassen  hat; der Hebel 16 ist, wie dargestellt, ange  hoben; demgemäss sind auch die Ventile  4-5 an diesem Ende des Fahrzeuges durch  die Belastungsfeder und ,den von unten her  wirkenden Luftdruck angehoben. Die Ver  bindung zwischen der Leitung 3 und der Lei  tung 8 ist an diesem Ende des Fahrzeuges       durch    das Ventil 4 gesperrt, und die Ver  bindung zwischen der Leitung 8     und,der    zum  Hahn 19 führenden Leitung 20 ist ,durch das  Ventil 5 geöffnet.

   Der Hahn 19 ist gesperrt  worden, nachdem er nach :dem Hochgehen  des Hebels 16 die rechts vom     Doppelrück-          schlagventil    6 befindliche Druckluft über  8-5-20 hat entweichen lassen, da zwischen  dem Hochgehen des Hebels 16 und :der Sper  rung 19 der Zeitabschnitt liegt, den. oder  Führer benötigt, um den rechten Führerstand  zu verlassen. Der Hahn 19 befindet sich  ausserhalb ,des Führerstandes.

   Wenn     nunmehr     der Führer den     linken    Führerstand     betritt     und den Hebel 16 mittelst der     Totmannkurbel     niederdrückt, wie gezeichnet, so     strömt    die  Druckluft     .aus    dem Behälter 1 über den lin  ken     Zweig    der Leitung 3, :das .geöffnete  linksseitige Ventil 4 und Leitung 8 auf der  linken     Seite,des        Doppelrückschlagventilsund     verschiebt dieses nach rechts.

   Dadurch wird    der Raum über dem     Notbremsventilkolben     11 und der Hilfsbehälter 7 mit Druckluft ge  füllt     bezw.    die genannten Räume bleiben  auch weiterhin wie bisher mit dem     iSteue-          rungsluftbehälter    1 verbunden. Lässt der  Führer, etwa infolge plötzlich eintretender  Unpässlichkeit oder     aus    Achtlosigkeit, wäh  rend der Fahrt die auf der Zeichnung links  angedeutete Fahrkurbel los., so .schnellt der  Hebel in die Höhe. Das Ventil 5 öffnet sich,  während das Ventil 4 sich schliesst.

   Die  links vom     Doppelrückschlagventil    6 in :der  Leitung 8 befindliche Druckluft entweicht  über 8-5-17-18-20 und 19, und zwar  verzögert :durch die Drosselstelle 17, ins  Freie; in dem über dem     Notbrem;sveätilkolben     11 befindlichen, durch den Hilfsbehälter 7  vergrösserten Raum sinkt der     Druck    allmäh  lich;

   sobald er soweit gesunken ist,     d@a.ss    der  auf den schmalen, kreisförmigen, über die  Umfassung der Freiluftöffnung 13     hinaus-          ragenden    Teil des     Notbremskolbenventils    11  ausgeübte Hauptleitungsdruck den Druck des  Behälters 7, der auf die ganze Fläche des  Ventilkolbens wirkt,     überwindet,    öffnet sich  das Ventil 11, und die     Rauptleitungsluft     strömt rasch ins Freie ab und verursacht in  bekannter Weise eine Schnellbremsung.

   Da  durch, dass der     Druck    in der Hauptleitung  sinkt, wird auch die rechte Seite ;des     Drucl,:-          luftkolbens        2\1    im     Steuerstromschalter    21  entlastet, und die auf der     linksseitigen    Kreis  ringfläche lastende Druckluft aus     dem     Steuerbehälter 1. verschiebt den Kolben 22  nach rechts und     unterbricht    dadurch den  Steuerstromkreis, so dass :die elektrischen     An-          triebsma.sehinen    des Fahrzeuges stromlos  werden.  



  Will der Lokomotivführer die Kurbel  loslassen, etwa um ;aus dem vom     Fahrsehalter     weiter entfernt     liegenden.    Fenster ihm gel  tende Rangiersignale zu beobachten,     und    will  er das Eintreten einer Zwangsbremsung den  noch verhüten, so drückt er     Idas        Druckventil     18 nieder und     versperrt    -damit der in der  Leitung 8 und über -dem     Notbremsventil-          kolben    11     befindlichen    Druckluft den Aus  lass.

        Um zu verhüten, dass der Führer     -da-durch,     dass er das     Druckknopfventil   <B>18</B> beschwert,  die Einrichtung     lidwirksam    macht, ist der  Ventilkörper im Ventil 18 mit einer sehr  engen Bohrung zu versehen, die auch im       Ventilsitz    angeordnet sein kann; es erfolgt  dann, obgleich     -das    Ventil 18 geschlossen ist,  ein ganz allmähliches Abströmen der über  dem     Notbremsiventilk-olben    befindlichen       Druckluft,    so dass schliesslich doch eine  Zwangsbremsung eintritt.  



  Wird die Lokomotive durch zwei Mann  bedient, und erscheint die Möglichkeit eines  Unfalles durch plötzliche     Unpä.sslichkeit    eines  Bedienungsmannes ausgeschlossen, so wird  der Hahn 15 geschlossen. und damit     .daa    Not  bremsventil 10 von der Hauptleitung 9 ab  geschaltet. Der     Hahnschlüssel    wird vom Zug  führer oder von einem     Bahnhofbeainten    in  Verwahrung genommen, jedenfalls wird er  dem Lokomotivpersonal nicht ausgehändigt.  Wird der Absperrhahn 19 an dem nicht be  setzten     Führerstand    geschlossen, so wird da  durch gleichzeitig der Kontakt im -Strom  kreis, an dem der     Fahrschaltschütz    liegt,  unterbrochen.

   Es ist dann nur immer der       betreffende,Schalter    für -diesen     Stromkreis    an  demjenigen Führerstand geschlossen, der  durch Bedienungspersonal besetzt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Führerüberwachungseinrichtung für Fahr zeuge mit an beiden Fahrzeugenden befind lichen Führerständen, bei denen eine Tot- mannkur'bel mit oder Druckluftbrenrsamlage derart zusammenwirkt, dass beim Loslassen der Fahrkurbel eilte NTotbremnsung eintritt und der Antriebsmotor stillgelegt wird, wo bei Mittel vorgesehen sind, um den Eintritt der beim Loslassen der Fahrkurbel selbst tätig eingeleiteten Notbremsung um eine be stimmte Zeitspanne zu verzögern;
    .dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, die es dem Führer ermöglichen, die Fahr kurbel loszulassen und gleichzeitig den Ein- tritt der Notbremsung willkürlich innerhalb eines bestimmten. Zeitraumes zu verhindern. UI\TTERANSPRÜCHE1. Führerüberwachungseinrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, um bei zwei- männiger Besetzung des Fahrzeuges die ganze Einrichtung ausser Wirksamkeit zu setzen.
    2. Führerüberwachungseinrichtung nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass ein an die Hauptleitung (9) der Druckluftbremsan- la.ge angeschlossenes Notbremsventil (10) über ein Doppelrückschlagventil (6) mit einer jeden -der beulen auf den Endführer- ständen befindlichen Totmannkurbeln mit telbar verbunden ist, wobei das Doppel rückschlagventil (6)
    diese Verbindung mit der Totmannkurbel auf dem jeweils unbe setzten Führerstand unterbricht. 3. Führerüberwachungseinrichtung nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 und ?, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Doppelrückachlagventil (6) und dem Notbremsvent:
    il (10) ein den Raum über dem Notbrems.ventilkol'ben (11) ver@grö- ssernder Behälter (7) angeordnet ist, wäh rend in die von der Ventilanordnung (d-5) ins Freie führende Leitung (20) eine Drosselstelle (17) oder dergleichen eingeschaltet ist.
    4. Führerüberwachungseinriehtung nach Pa tentanspruch und den Unteransprüchen 1 his 3, dadurch gekennzeichnet, dass das N otbremsventil (10) derart angeordnet ist, dass nur eine kleine Fläche des Ventil kolbens (11) unter Hauptleitungsdruck steht, wohingegen der gesamte Kolben querschnitt auf der andern Seite unter dem Druck steht, der in der V erbindungslei- tung (8) zwischen dem Schnellbremsventil (10) und der jeweils bedienten Totmann- kurbel (16) herrscht.
    5. Führerüberwaehungseinrichtung nach Pa tentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis d, dadurch gekennzeichnet, dass im Ventilkörper eines Druckknopfventils (18) bezw. in der Wandung des Ventilsitzes eine Drosselbohrung angeordnet ist, durch die auch bei geschlossenem Ventil eine allmähliche Entlastung des Notbrems- ventils erfolgt.
    6. Führerüberwaclhungseinrichtung nach Pa tentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,<B>d ass</B> in der von der Ventilvorrichtung der Tot mannkurbel ins Freie führenden Leitung (20) ein Absperrhahn (19) angeordnet ist, der zugleich als Schalter für den zum Fahrseh.altschütz fliessenden Strom dient und den Stromkreis unterbricht, wenn der Hahn geschlossen ist, und umgekehrt.
    7. Führerüberwachungseinrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwei hintereinander geschaltete Ven tile (11a, 11b) vorgesehen sind, deren jedes an einem Zweig der zu den Überwa- chungsventilen (2) führenden Zeitung (8) angeschlossen ist, von denen das eine (11a) die Verbindung -der Hauptleitung mit dem zweiten (11b), das letztere den Auslass ins Freie überwacht.
CH130830D 1927-12-23 1927-12-23 Führerüberwachungseinrichtung für Fahrzeuge mit an beiden Fahrzeugenden befindlichen Führerständen. CH130830A (de)

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