CH132749A - Vielfachkontaktfeld für Wähler. - Google Patents

Vielfachkontaktfeld für Wähler.

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CH132749A
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Inventor
Telefonaktiebolaget L Ericsson
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Ericsson Telefon Ab L M
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Description


      Yielfachkontaktfeld    für Wähler.    Die Erfindung bezieht sich auf in der  selbsttätigen Fernsprechtechnik benutzte  Wähler, bei welchen die ankommenden und  abgehenden Leitungen in zu einander senk  rechten Richtungen verlaufen und an den  Kreuzungsstellen an. Kontakte angeschlossen  sind, welche durch einen vor dem Felde an  geordneten Wählermechanismus ausgewählt  und betätigt werden können.  



  Die Erfindung ist im folgenden anhand  der Zeichnungen, die verschiedene Ausfüh  rungsformen beispielsweise veranschaulichen,  näher beschrieben.  



       Fig.    1, 2 und 3 zeigen eine Ausführungs  form eines Kontaktfeldes mit zugehörigen  Wählermechanismen.     Fig.    1     zeigt    das Feld  und den     Wählermechanismus    von der Seite  im Schnitt nach der Linie 1-1 in     Fig.    2.       Fig.    2     zeigt    dieselben von vorn gesehen.

         Fig.    3 ist ein Schnitt nach der Linie 3-3 in       Fig.    1;       Fig.    4 und 5 veranschaulichen eine an  dere Ausführungsform des Kontaktfeldes in         Seitenansicht    beziehungsweise im Grundriss;       Fig.    6 und 7 stellen eine dritte Ausfüh  rungsform in Seitenansicht beziehungsweise  im Grundriss dar;       Fig.    8, 9 und 10 stellen eine abgeänderte  Ausführungsform der Kontaktarme von der  Seite beziehungsweise von vorn und von  oben dar;       Fig.    11, 12 und 18 zeigen in ähnlicher  Weise eine Abänderung der Anordnung nach       Fig.    8, 9 und 10.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    1  werden sowohl die Drähte des Kontaktfeldes  als die     Wählermechanismen    von einem Rah  men getragen, welcher aus einer Anzahl ver  tikaler Balken 1 besteht, die oben und unten  miteinander durch horizontale Tragschienen  2, 3 vereinigt sind. Zwischen jedem Paar  einander     benachbarter        Balken,    1 sind meh  rere, zum Beispiel 10-15, identisch gleiche  Wählermechanismen nebst zugehörigem  Kontaktfeld angeordnet.

   Letzteres besteht  im gezeigten Beispiel aus zehn übereinander      angeordneten     parallelepipedischen    Bündeln  von horizontal angeordneten, am     besten     blanken Drähten 4 nebst einer der Anzahl  der Wählermechanismen entsprechenden An  zahl von Drahtbündeln 5, deren Drähte sich  vertikal erstrecken. Die Drähte 4 können  zum Beispiel die abgehenden Leitungen dar  stellen, während die ankommenden Lei  tungen durch die vertikalen Drähte 5 reprä  sentiert sind.

   Das Drahtfeld wird durch ein  zwischen den horizontalen Schienen 2,<B>3</B>  befestigtes Gestell getragen, welches teils  aus zwei vertikalen Schienen 6 und 7, teils  aus einer Anzahl horizontaler, an den Schie  nen 6 und 7 angeschraubten     Schienen.    8  winkelförmigen Querschnittes, und teils aus  einer Anzahl vertikaler, an den hintern hori  zontalen Teilen der Schienen 2, 3 festge  schraubten Stangen 9 besteht. Die Drähte 4  sind durch Löcher in isolierenden Plattem 10,  die an den Stangen 9 festgeschraubt sind,  gezogen. Jede der Platten 10 trägt ein  Drahtbündel, bestehend aus zehn Leitungen,  von welchen jede drei Adern     besitzt,    und  zwar die beiden Sprechadern und eine Prüf  ader. Die zu jeder Leitung gehörenden drei  Adern bilden eine horizontale Drahtschicht.

    Die vertikalen Adern 5     sind    in ähnlicher  Weise durch Löcher in isolierenden     iScheiben     11, welche an die horizontalen .Schienen an  schraubt sind, gezogen. Jeder Wählermecha  nismus hat eine ankommende Leitung, die  aus drei Adern 5 besteht.  



  Zur Herstellung der     Verbindungen    zwi  schen den ankommenden und abgehenden  Leitungen dienen an den Kreuzungsstellen  zwischen den Leitungen angeordnete Kon  taktarme 12, die aus federnden Metall  zungen bestehen, welche durch     Lötung    oder  in anderer Weise mit den Adern 5 verbunden  sind.

   Diese ragen in horizontaler Richtung  in die Zwischenräume zwischen den hori  zontalen Schichten der Adern 4 hinein, so  dass sich die Enden der Kontaktarme über  den betreffenden Adern 4     befinden.    Die drei  Kontaktarme, die zu jeder Kontaktstelle ge  hören, können vom Wählermechanismus aus  durch eine auf den     Kontaktarmen    ruhende    dünne Platte 13 aus Isoliermaterial betätigt  werden, welche in ihrer Lage dadurch er  halten wird,     da.ss    die Adern 5 durch Löcher  in der Platte hindurchgehen und die normal  durch die Kontaktarme 12 in gehobener  horizontaler Lage gehalten wird.

   An der  vorderen Kante der     Platte    ist ein Metall  stück 14 befestigt, das in später zu beschrei  bender Weise als Angriffspunkt für den  Wählermechanismus zur Herstellung des  Kontaktschlusses dient.  



  Der Wählermechanismus umfasst eine  Anzahl von Schaltorganen 15, und zwar im  vorliegenden Falle zehn Stück, die aus     Tohr-          förmigen    auf einer vertikalen Achse 16 auf  gesteckten Hülsen bestehen., welche mit je  zehn längs einer Spirale     angeordneten        Kon-          tal;tbetätigungsorganen    in Form von radia  len Stiften     .17    versehen sind, welche durch  Drehung der Hülse zur aufeinanderfolgen  den Einwirkung auf die     Kontaktstücke    14  der Platten 13 gebracht werden können, und  zwar in der Weise, dass -die verschiedenen  Gruppen der Kontaktfedern 12 der Reihe  nach in Kontakt mit den zugehörigen Adern  4 gebracht werden.

   Die Hülsen sind in  Lagerstücken 18 gelagert, welche an der  linken Seite eines Bleches 19, das den  tragenden Rahmen des Wählermechanis  mus bildet,     befestigt;    sind. Im dargestellten  Beispiel ist     angenommen,    dass jeder Wähler  mechanismus Anschlüsse zwischen einer an  kommenden und hundert abgehenden Lei  tungen herstellen kann, welch letztere in  zehn     Gruppen    von je zehn Leitungen, ent  sprechend den verschiedenen     parallelepipe-          dischen    Drahtbündeln, angeordnet sind. Zu  jeder Leitungsgruppe gehört also     eirne    Schalt  hülse 15.

   Um eine Verbindung in einer be  liebigen     Leitungsgruppe    herstellen zu kön  nen, sind die Schalthülsen 15 so angeordnet,  dass sie auf mechanischem Wege in und  ausser Verbindung mit der Welle 16 durch  eine vertikale Bewegung der letzteren ge  bracht werden können. Die Kupplung wird  durch auf der Welle angebrachte     Stifte    20  hergestellt, die beim Heben der Welle in  Aussparungen 21 an den Ringen 22, die in      den     obern    Enden der Hülsen     befestigt    sind,  eintreten. Das Auswählen der verschiedenen  Schalthülsen geschieht durch eine schritt  weise vertikale Bewegung der Welle von  ihrer vertikalen Ausgangslage aus.

   Durch  Hochheben der Welle um einen     Schritt     wird die erste beziehungsweise niedrigste  Hülse 15 mit der Welle 16 dadurch ge  kuppelt, dass der niedrigste Stift 20 in die  Aussparung 21 der Hülse eintritt. Soll  eine Verbindung mit einer Leitung in der  ersten Gruppe hergestellt werden, so wird  der Welle 16 darauf eine schrittweise Dreh  bewegung erteilt, wobei die Hülse 15 von  dem Stift 20 mitgenommen wird.

   Dabei  gleitet der niedrigste Stift 17 auf das Kon  taktstück 14 der untersten Platte 13 hinauf,  welch letztere somit die zugehörige Gruppe  von Kontaktarmen 12 in Kontakt mit den  entsprechenden Adern 4 presst.     Fig.    1 und 3  zeigen die Lage des     Mechanismus,    nachdem  die Hülse 15 in dieser Weise um einen       Schritt    in der durch den Pfeil in     Fig.    3 an  gegebenen Richtung gedreht worden ist.

    Wird die Welle 16 um einen Schritt weiter       gedreht,    so wird die erste Gruppe der Kon  taktarme freigegeben, welche infolge ihrer  Federung in ihre normalen Lagen     zurück-          hehren,    und an ihrer     Stelle    wird nun die  zweite Gruppe durch Einwirkung des zwei  ten Stiftes 17 der Hülse 15 betätigt. In  dieser Weise     kann    offenbar jede beliebige  ( ruppe der Kontaktarme ausgewählt und  T       betätigt    werden. Während der Schaltung in  einer Leitungsgruppe sind die übrigen  Schaltungshülsen 15 unwirksam, da. die  zugehörigen Schaltstifte 20 sich nicht  in Eingriff mit den zugehörigen Schalt  hülsen befinden.

   Falls die Welle vom  Anfang an um zwei Schritte gehoben wird,  so wird die zweite Schalthülse 15 mit der  Welle 16 dadurch zusammengeschaltet, dass  der zugehörige Stift 20 in dieser Lage der  Welle mit einer Aussparung 21 am Ende  der zweiten Hülse in Eingriff kommt. Dabei  befindet sich der zur ersten Hülse gehörende  Stift 20 über dem Ende dieser Hülse, so dass  bei einer darauffolgenden Drehung der    Welle 16 nur die zweite Schalthülse mitge  nommen wird. In ähnlicher Weise kann die  dritte, vierte usw. Schalthülse durch Heben  der Welle um 3, 4 usw. Schritte in Eingriff  mit der Welle 16 gebracht werden.

   Nach  Schluss des Gespräches wird die Welle 16  und die Hülse 15 durch fortgesetztes Drehen  der Welle 16 in die normale Lage zurückge  stellt, in welcher jeder     ,Stift    17 sich mitten  unter beziehungsweise über der Aussparung  21 der zugehörigen Hülse befindet.  



  Der     Bewegungsmechanismus    besteht aus  einem Hebeelektromagneten 23 und einem  Drehelektromagneten 24 mit zugehörigen       Antriebsklinken    25     bezw.    26, welche auf  Zähne 27     bezw.    28 am untern Ende der  Welle 16 wirken.     ZVährend    der Elektro  magnet 23 arbeitet, wird die Welle durch  eine Klinke 29 in gehobener Lage gehalten,  welche zusammen mit der Klinke 25     mittelst     eines     Rückstellelektromagneten    30 ausser       Eingriff    mit den Zähnen 27 geführt werden  kann.

   Die Elektromagnete 23, 24 und 30  sind zusammen mit der Welle 16 und' den  zugehörigen Schalthülsen 15 an der linken  Seite des zugehörigen Rahmens 19 montiert,  welcher somit den ganzen Wählermechanis  mus trägt. Der Rahmen 19 ist an Quer  schienen 2, 3 mittelst Schrauben 31, 32 der  art befestigt, dass er durch Lockerung dieser  Schrauben leicht losgemacht werden kann.  Das Einsetzen des Rahmens auf seinen rich  tigen Platz wird dadurch erleichtert, dass  dessen untere Kante in Aussparungen 33 in  einer in der untern Tragschiene 3 festge  schraubten Fussplatte 34 Führung erhält,  wobei eine an der letzteren befestigte Quer  schiene 35' beim Einsetzen als Stütze des  Rahmens dient.  



       Die    Einstellung der Wähler kann auch  durch stetige     Bewegung    nach in der selbst  tätigen Fernsprechtechnik bekannten Schal  tungsmethoden geschehen. Die Erfindung  ist jedoch nicht auf irgend einen speziellen  Wählermechanismus beschränkt, denn die  Konstruktion des Kontaktfeldes, welche den  Gegenstand der Erfindung bildet, ist in der  Hauptsache unabhängig von der     Art,    in wel-      eher die     Kontaktfedergruppen    gewählt und       betätigt    werden.  



  Der mit der Erfindung erstrebte Zweck  wird, wie aus dem Gesagten hervorgeht, da  durch erreicht, dass das Kontaktfeld in Be  zug auf die Lagen der Kontaktpunkte auch  in einer zur Vorderseite des Feldes senk  rechte Richtung ausgedehnt worden ist, wo  bei beispielsweise, die     Fig.    1-3 zeigen, die  jeder besonderen Leitung angehörenden  Adern Drahtschichten bilden, welche zur  Vorderseite des Feldes senkrecht sind.  Dieser Gedanke kann weiter entwickelt wer  den, in der Weise, wie     Fig.    4 und 5 zeigen,  welche einige Kontaktarme nebst benach  barten Teilen des Kontaktfeldes und den  zugehörigen Schalthülsen darstellen. Bei  dieser Ausführungsform enthält jede Hori  zontalschicht sechs Leitungsdrähte, entspre  chend zwei Verbindungsleitungen.

   Die zu  jedem Wählermechanismus gehörenden an  kommenden Adern sind ebenfalls zu je sechs  Stück vorgesehen. Mit Hilfe einer entspre  chenden Anzahl von - Kontaktarmen, und  zwar im vorliegenden Falle sechs Stück, die  in ähnlicher Weise wie in     Fig.    1-3 ange  ordnet sind, können die beiden abgehenden  Leitungen in jeder horizontalen Schicht an  je eine der vertikalen Leitungen 36, 37 an  geschlossen werden. Die ankommende Lei  tung 38 kann dabei in an sich bekannter  Weise mit Hilfe eines Relais 39 an die eine  oder andere der beiden vertikalen Leitungen  36, 37 angeschlossen werden. Diese ist nor  malerweise über die Ruhekontakte des Re  lais an die eine Leitung 36 angeschlossen,  und kann durch Erregung des Relais 39 in  Verbindung mit der andern Gruppe 37 ge  schaltet     werden.     



       Fig.    6 und 7 zeigen in Seitenansicht be  ziehungsweise im Grundriss eine Abände  rung des Kontaktfeldes und der Kontakt  arme, die hauptsächlich dadurch gekennzeich  net ist,     dass'    die zu jeder besonderen abgehen  den Leitung gehörenden Adern in Draht  schichten liegen, die der Vorderseite des  Feldes parallel sind. Dabei wird zwar die  Ausdehnung des Feldes in der Richtung der    Wählerachse vergrössert, aber durch die An  ordnung mehrerer Drahtschichten hinterein  ander kann der Raum in einer zur Vorder  seite des Feldes senkrechten Richtung derart  ausgenutzt werden, dass der genannte Nach  teil ausgeglichen wird. Die ankommenden  Leitungen 5 sind in diesem Falle von der  dazugehörenden Drahtschicht in der in       Fig.    7 dargestellten Weise angeordnet.

   Die  Kontaktarme sind in einen aus Isoliermasse,  z. B. Bakelit, hergestellten Hebel 40 einge  gossen. Sie brauchen in diesem -Falle nicht  an die ankommenden Leitungen festgelötet  zu werden, sondern können so angeordnet  sein,     da.ss    sie normalerweise mit ihren innern  Enden gegen die Drähte 5 anliegen oder  beim Betätigen vom Wählermechanismus  aus zum Anliegen gegen die Adern 5 ge  bracht werden. Die übereinander liegenden  Hebel 40 können auf einer gemeinsamen  Welle 41 gelagert sein. Der hintere der bei  den in derselben Höhe einander gegenüber  liegenden Gruppen von Kontaktarmen wird  vom Wählermechanismus     mittelst    des vorne  liegenden Hebels 40' betätigt, dessen äusseres  bügelförmiges Ende 42 gegen das äussere  Ende des hintern Hebels 43 sich stützt.

    Zum Anschluss an die eine oder die andere  der beiden Leitungen kann ein Relais 39 in  ähnlicher Weise wie in     Fig.    4 und 5 ver  wendet werden.  



  Bei der in     Fig.    8-10 gezeigten Ausfüh  rungsform sind die ankommenden Leitungen  zwischen den verschiedenen vertikalen  Schichten abgehender Drähte angeordnet,  wodurch eine andere Konstruktion der Kon  taktarme notwendig wird. Diese bestehen in  diesem Falle aus je einem     bügelförmigen     Blechstreifen, dessen einer     !Schenkel    44     durcb     einen an ihm festgelöteten Ring 45 mit der  zugehörigen Ader 5 verbunden ist, während  der andere Schenkel 46 dazu bestimmt ist,  Kontakt mit der     untenliegenden    Ader 4     züz     machen, sobald der Kontaktarm vom Wähler  mechanismus beeinflusst wird.

   Die zu dersel  ben     Kontaktfedergruppe    gehörenden Kon  taktarme 12 sind an einem Ende in eine Iso  lierplatte 47, aus Bakelit, eingegossen, wel-      ehe auf einem     zwischen    zwei Schienen 48,  49 des Gestelles befestigten Zapfen 50 dreh  bar gelagert ist. Die     Platten    47 werden nor  inalerweise durch die Schenkel 45 in der auf  der Zeichnung gezeigten gehobenen Lage ge  halten. Sie sind so angeordnet,     dass    sie durch  die     Stifte    17 der Schalthülse in ähnlicher  Weise, wie     beschrieben,    betätigt werden. In  diesem Falle werden jedoch .die Platten 47  um Achsen gedreht, die senkrecht zur Vor  derseite des Feldes stehen.  



       Fig.    11, 12 und 1.3 zeigen eine     Abä.nde-          ung    der Anordnung nach F     ig.    8, 9 und 10.  wobei die ankommenden Leitungsadern 5 hin  ter den abgehenden Adern 4 angeordnet sind,  während die Anordnung der Kontaktarme in  der Hauptsache dieselbe ist, wie in     Fig.    8, 9  und 10, mit dem Unterschied jedoch, welcher       durch,die    Anordnung der ankommenden Lei  tung hinter den Abgehenden bedingt wird.  Demgemäss muss die Form der Kontaktarme  in der aus     Fig.    13 ersichtlichen Weise abge  ändert werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vielfachkontaktfeld für Wähler, bei wel chen die Gruppen der ankommenden Linien r eehtwinklig zu den Gruppen der abgehenden Leitungen verlaufen, und an den Kreuzungs stellen durch Kontaktorgane miteinander ver- bindbar sind, welche durch einen vor dem Kontaktfeld angeordneten Wählermechanis mus ausgewählt und betätigt werden können, von welchen Leitungsgruppen die in der einen Richtung verlaufenden parallelepipe- dische Bündel bilden, in denen die Leitungen schichtweise angeordnet sind, gekennzeich net durch Kontaktarme,
    die innerhalb des von den verschiedenen Schichten gebildeten Feldes angeordnet und je mit dem einen Ende an die Leitungen der einen Leitungsgruppe angeschlossen sind. UNTERANSPRüCHE 1. Vielfachkontaktfeld nach Patentansprucb, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontakt arme senkrecht zur Vorderseite des Kon taktfeldes liegen und so angeordnet sind, dass sie durch eine Bewegung in einer zur Vorderseite des Kontaktfeldes parallelen Richtung in Schliessstellung gebracht wer den können.
    2. Vielfachkontaktfeld nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die eine Leitungsgruppe hinter der andern Leitungsgruppe ange ordnet ist und die Kontaktarme an der hintern Leitungsgruppe angeschlossen sind. 3. Vielfachkontaktfeld nach Patentanspruch und U nteran.sprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass alle -der nämlichen Sprechleitung zugehörigen Adern in einer einzigen, senkrecht zur Vorderseite des Kontaktfeldes liegenden Schicht ange ordnet sind.
    4. Vielfachkontaktfeld nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Sprechleitungen so gruppiert sind, dass in jeder zur Vorder seite des Kontaktfeldes senkrecht liegen den Drahtschicht die Adern einer Mehr heit von Spreehleitungen liegen.
CH132749D 1927-01-05 1927-12-29 Vielfachkontaktfeld für Wähler. CH132749A (de)

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