Gruppenwähler. Zur gleichmässigen Verteilung der Ge sprächsverbindung auf .die verschiedenen Ver bindungsleitungen in selbsttätigenFernsprech- ämtern wurde vorgeschlagen, Vorwähler und Sucher zu verwenden, die keine bestimmte N ormallage besitzen und jedesmal also von derjenigen Stellung ans angelassen werden, in der sie vorher eingestellt worden waren. Es ist bisher jedoch nicht möglich gewesen, Gruppenwähler in ähnlicher Weise arbeiten zu lassen, weil diese im allgemeinen von einer bestimmten Ausgangslage aus eingestellt wer den müssen.
Trotzdem kann man auch bei sol chen Wählern eine gleichmässige Verteilung der Gesprächsverbindungen erzielen, und zwar durch Anschluss der Verbindungsleitun gen an die Kontaktfeder der Wähler in zweckmässiger Weise, so .dass sie in den ver schiedenen Wählern in verschiedener Reihen folge ausgewählt werden. In gewissen @Syste- men ist jedoch eine solche Anordnung der Vetobindungen in den Kontaktfeldern nicht ohne weiteres verwendbar, beispielsweise bei solchen, in denen die Kontaktfelder der Wäh ler aus blanken Drähten bestehen, die in parallelepipedischen, durch eine Gruppe von Wählern laufenden Drahtbündeln angeordnet <B>sind.</B>
Die Erfindung verfolgt den Zweck, auch bei Gruppenwählern dieser Art eine gleich mässige Verteilung der Verbindungen zu er möglichen. Zu .diesem Zweck sind -die ver schiedenen Wähler zugehörigen aber in der selben Leitungsgruppe wählenden Schalter organe derart angeordnet, dass sie die ver schiedenen Kontaktsätze der betreffenden Leitungsgruppen in verschiedener Weise, zum Beispiel in verschiedener Reihenfolge oder von verschiedenen Ausgangsstellungen aus auswählen können.
Die Erfindung soll anhand der Zeichnun gen beschrieben werden.
Fig. 1 bis 3 zeigen ein Ausführungsbei spiel der Erfindung in Verbindung mit Wäh lern derjenigen Art, bei denen,die ankommen den und abgehenden Leitungen in zueinander senkrechten Richtungen über das Kontakt feld gezogen und an den Kreuzungsstellen an Kontakte angeschlossen sind, die mittelst eines vor dem Kontaktfeld angeordneten Wählermechanismus ausgewählt und betätigt werden können.
Fig. 1 ist ein Sehnut nach der Linie 1-1 in Fig. ?; Fig. 2 zeigt eine Gruppe von Wählern nebst zugehörigem Kontaktfeld von vorne <B>,</B> ge s e 'hen; Fig. 3 ist. ein horizontaler Schnitt nach der Linie 3-3 in Fig. 1; Fig. 4 bis 9 stellen verschiedene Abände rungen eines Schaltorganes in Seitenansicht bezw. im Grundriss dar;
Fig. 10 und 11 zeigen in Seitenansicht bezw. im Grundriss eine Ausführungsform eines Gruppenwählers mit Kontaktarmen und Hilfswähler zum Auswählen der Kontakt arme.
In der Ausführungsform nach Fig. 1 bis 3 werden sowohl die Drähte des Kontakt feldes als die Wählermechanismen von einem Rahmen getragen, der ans einer Anzahl ver tikaler Balken 1 besteht, die oben und unten miteinander durch horizontale Tragschienen 2, 3 verbunden sind. Zwischen jedem Paar einander benachbarter Balken 1 sind mehrere, zum Beispiel 10 bis 15, identisch gleiche Wählermechanismen nebst zugehörigem Kon taktfeld angeordnet. Letzteres besteht im ge zeigten Beispiel aus zehn übereinander ange ordneten parallelepipedischen Bündeln von horizontal angeordneten, am besten blanken Drähten 4 nebst einer der Anzahl der Wäh lermechanismen entsprechenden Anzahl von Drahtbündeln, deren Drähte sich vertikal er strecken.
Die Drähte 4 können zum Beispiel die abgehenden Leitungen darstellen, während die ankommenden Leitungen durch die ver tikalen Drähte 5 gegeben sind. Das Draht feld wird durch ein zwischen den horizontalen Schienen 2, 3 befestigtes Gestell getragen, das teils aus zwei vertikalen Schienen 6 und 7, teils aus einer Anzahl horizontaler, an den Schienen 6, 7 angeschraubten Schienen 8 winkelförmigen Querschnittes und teils aus einer Anzahl vertikaler, an,den hintern hori zontalen Teilen der Schienen 2, 3 festge schraubten Stangen 9 besteht. Die Drähte 4 sind durch Löcher in isolierenden Platten 10, die an den Stangen 9 festgeschraubt sind, gezogen.
Jede der Platten 10 trägt ein Drahtbündel, bestehend aus zehn Leitungen, von welchen jede drei Adern besitzt, und zwar die beiden Sprechadern und eine Prüf ader. Die zu jeder Leitung gehörenden drei Adern bilden eine horizontale Drahtschicht. Die vertikalen Adern 5 sind in ähnlicher Weise durch Löcher in isolierenden Seheiben 11, welche an die horizontalen .Schienen an geschraubt sind, gezogen. Jeder Wählerme chanismus hat eine ankommende Leitung, die aus drei Adern 5 besteht.
Zur Herstellung der Verbindungen zwi schen den ankommenden und abgehenden Leitungen dienen an den Kreuzungsstellen zwischen -den Leitungen angeordnete Kon taktarme 12, die aus federnden Metallzungen bestehen, die durch Lötung oder in anderer Weise mit den Adern 5 verbunden sind und in horizontaler Richtung in die Zwischen räume zwischen den horizontalen Schichten der Adern 4 hineins agen, so @dass sich die En den der Kontaktarme über den betreffenden Adern 4 befinden. Die drei Kontaktarme, die zu jeder Kontaktstelle gehören,
können vom Wählermechanismus aus durch Vermittlung einer auf den Kontaktarmen ruhenden dün nen Platte 13 aus Isolierstoff betätigt wer den, die in ihrer Lage dadurch erhalten wird, ,dass die Adern 5 durch Löcher in der Platte hindurchgehen. Die genannte Platte wird nor ma1 durch die Kontaktarme 12 in gehobener horizontaler Lage gehalten. An der vordern Kante der Platte ist ein 'Zetallstück 14 be festigt, das in unten zu beschreibender Weise als Angriffspunkt für den Wählermechanis mus zur Herstellung des Kontaktschlusses dient.
Der Wählermechanismus umfasst eine Anzahl von Schaltorganen 15, und zwar im vorliegenden Falle zehn Stück, die aus rohr- förmigen, auf einer vertikalen Achse 16 auf gesteckten Ffülsen bestehen, welche mit je zehn längs einer Spirale angeordneten Kon- taktbetätigungsorganen in Form von radialen Stiften 17 versehen sind, welche durch Dre hung der Hülse zur aufeinanderfolgenden Einwirkung auf die Kontaktstücke 14 der Platten 13 gebracht werden können, und zwar in der Weise,
dass die verschiedenen Gruppen der Kontaktfedern 12 der Reihe nach in Kon takt mit den zugehörigen Adern 4 gebracht werden. Die Hülsen sind in Lagerstücken 18 gelagert, welche an der linken Seite eines Bleches 19, das den tragen-den Rahmen des Wählermechanismus bildet, befestigt sind. Im dargestellten Beispiel ist angenommen, dass jeder Wählermechanismus Anschlüsse zwischen einer ankommenden und hundert abgehenden Leitungen herstellen kann, welch letztere in zehn Gruppen von je zehn Leitun gen, entsprechend den verschiedenen parallele- pipedischen Drahtbündeln, angeordnet sind.
Zu jeder Leitungsgruppe gehört also eine Schalthülse 15. Um eine Verbindung in einer beliebigen Leitungsgruppe herstellen zu kön nen, sind die Schalthülsen 15 so angeordnet, dass sie auf mechanischem Wege in und ausser Verbindung mit der Welle 16 durch eine ver tikale Bewegung der letzteren gebracht wer den können. Die Kupplung wird durch auf der Welle angebrachte Stifte 20 hergestellt, die beim Heben der Welle in Aussparungen 21 an Ringen 22, die in den obern Enden der Hülsen befestigt sind, eintreten. Das Aus wählen der verschiedenen Schalthülsen ge schieht durch eine schrittweise vertikale Be wegung der Welle von ihrer vertikalen Aus gangslage aus.
Durch Hochheben der Welle um einen Schritt .wird die erste bezw. niedrigste Hülse 15 mit der Welle 1.6 dadurch gekuppelt, dass der niedrigste Stift 20 in die Aussparung 21 ,der Hülse eintritt. Soll eine Verbindung mit einer Leitung in der ersten Gruppe hergestellt werden, so wird der Welle<B>16</B> darauf eine schrittweise Drehbewegung erteilt, wobei die Hülse 15 von dem Stift 20 mitgenommen wird.
Dabei gleitet der niedrigste Stift 17 auf das Kontaktstück 14 der untersten Platte 13 hinauf, welch letztere somit die zugehörige Gruppe von Kontaktarmen 12 in Kontakt mit den entsprechenden Adern 4 presst. Fig. 1 und 3 zeigen die Lage des Mechanismus, nachdem die Hülse 15 in dieser Weise um einen Schritt in der durch den Pfeil in Fig. 3 angegebenen Richtung gedreht worden ist.
Wird die Achse 16 um einen Schritt weiter gedreht, so wird die erste Gruppe der Kon taktarme freigegeben, welche infolge ihrer Federung in ihre normale Lage zurückkeh ren, und an ihrer Stelle wird nun die zweite Gruppe durch Einwirkung des zweiten iStif- tes 17 der Hülse 15 betätigt. In dieser Weise kann offenbar jede beliebige Gruppe von Kontaktarmen ausgewählt und betätigt wer den. Während der Schaltung in einer Lei tungsgruppe sind die übrigen Schaltungshül sen 15 unwirksam, da die zugehörigen Schaltstifte 20 sich nicht im Eingriff mit den zugehörigen Schalthülsen befinden.
Falls die Welle von Anfang an um zwei Schritte gehoben wird, so wird .die zweite Schalthülse 15 mit der Welle 16 dadurch zusammenge schaltet, dass der zugehörige Stift 20 in die ser Lage der Welle mit einer Aussparung 21 am Ende der zweiten Hülse in Eingriff kommt. Dabei befindet sich der zur ersten Hülse gehörende Stift 20 über dem Ende die ser Hülse, so dass bei einer darauffol.genden Drehung der Welle 16 nur die zweite :Schalt- hülse mitgenommen wird. In ähnlicher Weise kann die 3., 4. usw.
Schalthülse durch Heben der Achse um 3, 4 usw. .Schritte in Eingriff mit der Welle 16 gebracht weiden. 'Nach Schluss des Gespräches wird die Welle 16 und die Hülse 15 .durch fortgesetztes Drehen der Welle 16 in die normale Lage zurückgestellt, in welcher sämtliche Stifte 17 sich mitten unter bezw. über .der Aussparung 21 der zu gehörigen Hülse befinden.
Der Bewegungsmechanismus besteht aus einem Hebe-Elektromagneten 23 und einem Dreh-Elektromagneten 24 mit zugehörigen Antriebsklinken 25 bezw. 26, welche auf Zähne 27 bezw. 28 am untern Ende der Welle 16 wirken. Während der Elektromagnet 23 arbeitet, wird die Welle in gehobener Lage durch eine Klinke 29 gehalten, welche zu- sammen mit der Klinke 25 mittelst eines Rückstellelektromagneten 30 ausser Eingriff mit den Zähnen 2 7 gebracht werden kann.
Die Elektromagneten 23, 24 und 30 sind zu sammen mit ,der Welle 16 und den zugehöri gen Schalthülsen 15 an der linken Seite des zugehörigen Rahmens 19 befestigt, welcher somit den ganzen Wählermechanismus trägt. Der Rahmen 19 ist an den Querschienen 2, mittelst Schrauben 31, 32 derart befestigt, <B>3 9</B> dass er durch Lockerung dieser 'Schrauben leicht losgemacht werden kann. Das Ein setzen des Rahmens auf seinen richtigen Platz wird dadurch erleichtert, dass dessen untere Kante in Aussparungen 33 in einer in der untern Tragschiene 3 festgeschraubten Fussplatte -34 Führung erhält, wobei eine an letzterer befestigte Querschiene 35 beim Ein setzen als Stütze des Rahmens .dient.
Die Einstellung der Wähler kann auch mit stetiger Bewegung gemäss den in der selbsttätigen Fernsprechtechnik bekannten Schaltungsmethoden erfolgen.
Bei Wählern der beschriebenen Art kann nun die Erfindung in verschiedenartiger Weise zur Ausführung gebracht werden. Ver schiedenen Wählern zugeordnete, aber inner halb derselben Leitungsgruppe arbeitende Schalthülsen 15 können beispielsweise gegen seitig verstellt wein, derart, dass sie während der Ausführung ihrer Drehbewegung ,die ver schiedenen Kontaktgruppen in verschiedener Reihenfolge betätigen. Die Anordnung kann beispielsweise derart getroffen sein, dass ein Wähler beim Anlassen zuerst die unterste Kontaktgruppe und dann die übrigen der Reihe nach in der beschriebenen Weise be- lätigt, während andere Wähler zuerst die zweite bezw. dritte usw.
Kontaktgruppe und dann die übrigen der Reihe nach betätigen, so dass die erste bezw. zweite usw. Kontakt gruppe in der letzten Einstellage betätigt wird. Ein ähnliches Ergebnis kann dadurch erzielt werden, dass die verschiedenen Wäh ler mit verschiedenen Sehalthülsen, zum Bei spiel nach Art der in Fig. 4 bis 9 dargestell ten Ausführungsformen versehen werden, die sich von den in Fig. 1 bis 3 dargestellten Schalthülsen durch die Anordnung der kon taktbetätigenden Stifte 17 unterscheiden.
In einer Gruppe von drei Wählern kann bei spielsweise der erste Wähler mit einer Schalt hülse der in Fig. 4 und 5 angegebenen Art, der zweite Wähler mit einer Schalthülse nach Fig. 6 und 7 und der dritte Wähler mit einer Schalthülse nach Fig. 8 und 9 versehen sein. In F1g. 4 und 5 ist die Anordnung der Stifte 17 derart, dass die verschiedenen Kontakt gruppen beim Drehender Hülse von der Aus gangslage aus in der durch .den Pfeil in Fig. 5 angegebenen Richtung der Reihe nach von oben nach unten betätigt werden.
Bei der An ordnung der Stifte 17 nach Fig. 6 und 7 werden die verschiedenen Kontaktgruppen dagegen .der Reihe nach von unten nach oben betätigt. Bei der in Fig. 8 und 9 darge stellten Anordnung wird die 6. Kontakt gruppe zuerst betätigt und dann der Reibe nach die 7., 8., 9., 10., 5., 4., 3., 2. und 1. Kontaktgruppe. Durch solche Variierung der Anordnungen der Stifte 17 an den Schalt hülsen der verschiedenen Wähler kann der Verkehr verteilt werden, so da.ss die Wähler und Verbindungsleitungen im wesentlichen gleich belastet werden.
Bei ,den beschriebenen Anordnungen ist an genommen, dass die Schalthülsen bestimmte Normallagen besitzen, in welche sie nach be endetem Gespräch zurückgestellt. werden. Die Anordnung kann jedoch leicht in der Weise abgeändert werden, dass die Schalthülsen nicht zurückgestellt zu werden brauchen. Zu diesem Zweck können die an den Enden der Seba.lthülsen eingesetzten Ringe 22 mit zehn, den verschiedenen Einstellagen der Hülse 10 entsprechenden Aussparungen 21 versehen werden.
Es leuchtet ein, dass die Schalthüben bei solcher Ausbildung in jeder beliebigc-,n einstellbaren Lage auch nach beendetem Ge spräch stehen bleiben kann, falls die Unter brechung der Gesprächsverbindung in Be kannter Weise an anderer Stelle der Verbin dung stattfindet. Es ist also nur noch nötig' die uTel.le 1:6 in senkrechter Richtung zurück zustellen, wobei die Stifte 20 an der Welle durch die Aussparungen 21 in den Ringen 22 frei hindurchgehen.
Wenn der Wähler das nächste Mal in Anspruch genommen wird, wird zuerst die Welle 16 in derselben \'eise wie vorher gehoben, so dass sie mit der ge wünschten Hülse gekuppelt wird, welche da bei eine beliebige Winkelstellung einnehmen kann, und darauf erfolgt die Drehung der Schalthülse in vorher beschriebener Weise.
Bei dieser Anordnung können idie verschie denen 'Schalthülsen 15 an den verschiedenen Wählern in bezug auf ,die Anordnung der Stifte 17 identisch gleich sein, weil die er strebte Verteilung des Verkehrs dadurch be wirkt wird, dass die verschiedenen Schalt hülsen von immer geänderten AusgangsAel- lungen aus in Bewegung gesetzt werden.
Fig. 10 und 11 zeigen die Ausführung der Erfindung in Verbindung mit einem Gruppenwähler mit Kontaktarmen und mit einem Kontaktfeld aus blanken Drähten 36, welche sieh senkrecht zu den Wellen 37 der Wähler erstrecken und eine einzige Draht schicht bilden.
Mit der Wählerwelle 37 ist eine Anzahl zylindrischer Hülsen 38 aus iso lierendem Stoff fest verbunden, welche Kon taktstifte 89 tragen, die spiralförmig um den Umfang der Hülsen angeordnet sind, so @dass sie durch Drehung der Welle aufeinanderfol- gend in Kontakt ,mit den Leitungsdrähten 36 gebracht werden können, wodurch eine be liebige Leitung in ähnlicher Weise, wie be schrieben, ausgewählt werden kann.
Die auf den Hülsen angebrachten Kontaktstifte 39 sind elektrisch miteinander verbunden und an Kontaktringe 40, 41, 42 angeschlossen, die an einem Ende der Hülse angebracht sind und mittelst Schleifkontakten 43, 44, 45 dauernd an eine Zwischenleitung 46 ange schlossen sind. Wenn die Welle 37 mit zehn solchen Hülsen versehen ist, so erhält man zehn solche Zwischenleitungen, die an einen Hilfswähler 47 angeschlossen sind, mittelst dessen eine beliebige Zwischenleitung zwecks Herstellung einer Verbindung in einer belie bigen gewünschten Gruppe abgehender Lei tungen 36 ,ausgewählt werden kann.
Dieser Wähler braucht keine bestimmte Normallage zu besitzen, sondern kann nach Schluss des Gespräches in derjenigen Stellung stehen bleiben, in welcher er zuletzt eingestellt wor den ist. Sobald er in Gebrauch genommen werden soll, wird erst :die :gewünschte Gruppe mittelst des Hilfswählers 47 ausgewählt, worauf eine gerade freie Leitung in dieser Gruppe durch Drehung der Welle aufgesucht wird, welche Drehung beispielsweise mittelst eines Elektromagnetes 48, einer Treibklinke 49 und eines auf der Welle aufsitzenden Zahnrades 50 bewirkt werden kann. Während der Drehbewegung nehmen sämtliche Hülsen 38 an der Drehung der Welle teil, aber nur eine von ihnen ist elektrisch wirksam.