CH134474A - Verfahren zur Verteilung der von einem Kraftwerk oder von einer Kraftwerksgruppe zu bewältigenden Gesamtlast. - Google Patents

Verfahren zur Verteilung der von einem Kraftwerk oder von einer Kraftwerksgruppe zu bewältigenden Gesamtlast.

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CH134474A
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Cie Aktiengesellschaft Boveri
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Bbc Brown Boveri & Cie
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Description


  Verfahren zur Verteilung der von einem Kraftwerk oder von einer Kraftwerksgruppe  zu bewältigenden Gesamtlast.    Wenn mehrere Kraftmaschinen eines  einzigen oder mehrerer Kraftwerke auf ein  gemeinsames Netz arbeiten, so werden in  der Regel für die die Grundlast deckenden  Maschinen von der Betriebsleitung     soge,-          nannte        "Leistungsfahrpläne"    vorgezeichnet,  die . für jede Maschine oder für jedes Kraft  werk genau bestimmen, welche     Leistung    sie  in jedem Zeitpunkt zu erzeugen haben,  während die restlichen Maschinen die Perio  denzahl zu halten, das heisst jeweils so viel  Leistung zu erzeugen haben,     da.ss    die Perio  denzahl weder steigt noch sinkt.

   Die Schalt  tafelwärter haben durch entsprechende Be  dienung der Servomotoren für die genaueste  Einhaltung der für die einzelnen Maschinen  vorgezeichneten "Fahrpläne" und für die       Konstanthaltung    der     Periodenzahl        zu    sor  gen.

   Die Fahrpläne sind meist unabhängig  von der Gesamtleistung, die die zusammen  geschalteten Werke zu erzeugen haben; sie  richten sich nach der Art der einzelnen Ma-         schinen    (ältere odermoderne Dampfmaschi  nen, Dieselmotoren), nach ihrem Brennstoff  verbrauch, nach dem     von.    den einzelnen  Werken aufgestellten Tarifen und     _derglei-          ehen.    Im folgenden ist zunächst ein Aus       führungsbeispiel    für eine     Einrichtung    be  schrieben, die -die Einhaltung der "Fahr  pläne" selbsttätig besorgt.  



  Die Einrichtung besteht im wesentli  chen aus einer Uhr und einem Leistungszei  ger. Durch die Uhr wird eine, mit Stunden  einteilung versehene Trommel angetrieben,  die innerhalb 24 Stunden eine Umdrehung  macht. Auf der Zylinderfläche dieser Trom  mel wird der etwa in Karton, Blech oder  dergleichen ausgeschnittene "Leistungsfahr  plan" so befestigt, dass über jedem Stunden  teilstrich die für diesen Zeitpunkt vorge  schriebene Leistungsabgabe der zu steuern  den Maschine erscheint. Die Grundlinie des       "Fahrplanes",    auf der die Zeiten von 0 bis  24 Uhr aufgetragen sind, muss also gerade      so lang sein, wie der Umfang der Trommel.

    Die aufgeschnittene und in eine Ebene ab  gerollte     Zylinderfläche    der Trommel ist in  der beiliegenden     Abb.    1 mit T, der auf ihr  angebrachte     "Leistungsfahrplan"    mit P be  zeichnet.  



  Durch die Feder     I'    wird ein in einem  Längsschlitz oder     mittelst        Lenker    geführter  Stift     .S'    gegen die von der Trommel etwas  abstehende Kontur -des Fahrplanes gedrückt,  so dass er beim Ablaufen der Trommel im  mer an dieser Kontur anliegt.  



  Die Bewegung des Stiftes     S\    wird auf  einen Hebel H, der um die Drehachse des  Zeigers Z des Wattmeters der zu steuernden  Maschine drehbar ist, so übertragen, dass  sich die Mittellinie     b-b'    des Drehhebels     TI     auf die Leistungsanzeige der Wattmeter  skala einstellt, die der     Fahrplanleistung    ent  spricht, auf der gerade der Stift S steht.  



  Befindet sich der     Wattmeterzeiger    Z in  der gleichen Stellung, wie die Mittellinie       b-b'    des Hebels H, also in der Lage, wie  in der Abbildung gezeichnet, so bedeutet das,  dass die Leistung, die die zu steuernde Ma  schine abgibt, in diesem Augenblick gerade  mit -der Leistung übereinstimmt, die sie nach  dem vorgezeichneten Fahrplan P abgeben  soll. Steht der     Wattmeterzeiger    weiter links,  <I>so</I> ist die Leistung der Maschine kleiner als  die fahrplanmässige von ihr abzugebende.

   In  diesem Falle schliesst der Zeiger nach Über  windung eines kleinen freigegebenen Spiel  raumes über den Kontakt a den Ankerstrom  kreis des Servomotors M in dem Sinn, dass  der Servomotor eine höhere Leistungsabgabe  der Maschine bewirkt. 'Steht der Wattmeter  zeiger Z zu weit rechts, ist also die Lei  stungsabgabe der Maschine grösser als die  fahrplanmässig von ihr     a.bzizaebende,    so  schliesst der Zeiger über den Kontakt ä den  Ankerstromkreis des Servomotors im umge  kehrten Sinn und bewirkt dadurch eine ge  ringere     Leistungsabgabe    der Maschine.  



  Dieser selbsttätige Reguliervorgang wird  sich jeweils solange fortsetzen, bis der Watt  meterzeiger Z frei zwischen den Anschlägen  <I>a</I> und<I>a'</I> schwingt, bis also die Leistungs-         abgabe    der Maschine der fahrplanmässig von  ihr abzugebenden entspricht.  



  Durch Ausrüstung jeder Maschine eines  Kraftwerkes oder einer Kraftwerksgruppe  mit der     vorbeschriebenen        Steuereinrichtum,     kann die Gesamtlast eines jeden Kraftwer  kes oder einer jeden Kraftwerksgruppe in  zeitlich und quantitativ voraus bestimmter  Weise und unabhängig von der Gesamtlast.  auf die einzelnen Maschinensätze eines jeden  Kraftwerkes oder auf die Kraftwerke einer  Kraftwerksgruppe verteilt werden.  



  Kuppelt man die Drehhebel     11l,        H2,   <I>113</I>  der Messgeräte, beispielsweise Wattmeter,  .der einzelnen Maschinensätze     tY1l,        M2,        M3.     wie in     Abb.    2 dargestellt, so kann man da  durch bei entsprechender Skalenteilung der  Messgeräte erreichen, dass die Lastanteile,  die jede Maschine übernimmt, stets im glei  chen Verhältnis zueinander stehen. In     Abb.     2 verhalten sich zum Beispiel die Lastan  teile der Maschinen I,     1I,        III        zueinander    wie  4 zu 2 zu 2.

   Wird der Drehhebel     Hl    des  Wattmeters der Maschine I noch nach dem  in     Abb.    1 vorgezeichneten Fahrplan  gesteuert, so wird durch in     Abb.    2 darge  stellte Kupplung der Drehhebel der Watt  meter erreicht, dass von der fahrplanmässig       vorgezeichneten    Leistung die Maschine I je  weils die Hälfte, die Maschinen     II    und     III     ,jeweils ein Viertel übernehmen.  



  Kuppelt man die Drehhebel der Watt  meter     W1,        W2,        W3    der Maschinen I,     II    und       III,    wie-in     Abb.    .3 dargestellt, sowohl unter  sich als auch mit dem Zeiger des     Wattma-          ters    Wo, das die Gesamtbelastung des gan  zen Kraftwerkes oder einer Gruppe von  Kraftwerken anzeigt, steuert aber keines  der Wattmeter nach einem     vorgezeieh@neten     Fahrplan, so kann man dadurch erreichen,       da.ss    jede Maschine einen     gewissen,    voraus  bestimmten Teil der jeweiligen Gesamtlast  übernimmt.

   In -dem in     Abb.    3 dargestellten  Zeitpunkt beträgt zum Beispiel die Gesamt  last     ss   <I>MW</I> und diese wird auf die Maschi  nen I,     1I    und     III    in :der Weise verteilt, dass  Maschine I die 'Hälfte (4-     MTV),    die Maschi  nen     II    und HI je     1/   <I>(2</I>     MW)    der Gesamt-      last. übernehmen. Die Kupplung der Dreh  hebel unter sich und mit dem Wattmeter  zeiger kann dabei auf mechanische oder  auch auf elektrische Weise vorgenommen  werden. Diese Einrichtung kann insbeson  dere auch dazu verwendet werden, dass man  die Spitzenleistung, die die Periodenzahl  haltenden Maschinen (s.

   Absatz 1 der vor  liegenden Beschreibung) zu übernehmen ha  ben, nach einem gewissen Aufteilungs  schlüssel auf diese Maschinen verteilt. Sind  zum Beispiel 2 gleich grosse Maschinen zur  Spitzendeckung vorhanden, so kann man le  diglich durch die Kupplung der Drehhebel  der Wattmeter dieser Maschinen erreichen,  dass jede Maschine stets -die     HäIfte    -der zu  deckenden     Gesamtleistungsspitze    übernimmt.  



  Die vorstehende Beschreibung ist auf die  Steuerung von "Leistungsfahrplänen" und  von Leistungsverteilungsschlüsseln abge  stellt. In gleicher Weise sind die beschrie  benen Einrichtungen auch zur :Steuerung  anderer, zum Beispiel von Drehzahl-, Perio  den-, Blindstrom-, Dampfdruck-,     Wasserzu-          führungs-Fahrplänen    und dergleichen oder  zur Steuerung derartiger Verteilungsschlüs  sel zu gebrauchen. Es kann beispielsweise  auch die Feuerung eines Kessels durch Ver  stärkung des Zuges und Beschleunigung der  Brennstoffzufuhr oder die Wasserzufuhr in  einem Kanal durch     Offnen    und Schliessen  der     Schützen    und dergleichen gesteuert wer  den.

   Zweckmässig werden dabei die     Steuer-          -)r"ane    zur Regelung der verschiedenen     Be-          t: iz#hsgrössen    durch     Messgerä,te    ausgelöst.  



  Die Steuerung beispielsweise eines  Dampfkessels oder der Wasserzuleitung in       einem        Kanal        kann        auch        mit        derartiger     gegenüber dem Leistungsfahrplan er  folgen, dass die für die fahrplanmässige vor  gezeichnete Leistung erforderliche     Dampf-          oder    Wassermenge in dem Zeitpunkt des Be  darfes schon bereit steht, so dass bei steigen  der Last kein Rückgang und bei sinkender  Last kein Anstieg des Dampfdruckes,     bezie-          l:

  ungsweise    ein Sinken und Steigen     desWas-          serspiegels    erfolgt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Verteilung der von einem Kraftwerke oder einer Kraftwerksgruppe zu bewältigenden Gesamtlast, dadurch gekenn zeichnet, dass wenigstens ein Teil der Ge samtlast auf mehrere Bestandteile eines Werkes oder auf mehrere Werke nach einem festgesetzten Verteilungsschlüssel oder Fahr plan selbsttätig verteilt wird.
    UN TERANSPRüCHE 1.. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, 'dass ein oder mehrere Werke einer Gruppe von Kraftwerken oder ein oder mehrere Bestandteile eines solchen Werkes unabhängig von den Än derungen der Gesamtbelastung, lediglich nach einem zeitlich vorgezeichneten Fahr plan selbsttätig gesteuert werden. 2. Verfahren nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass -die durch den Fahrplan zeitlich vorgezeichneten Än derungen des Betriebszustandes durch Steuerorgane herbeigeführt werden, deren Einstellung den Linienzügen dieser Fahr pläne mechanisch folgt. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerorgane zur Regelung der verschiedenen Betriebs grössen durch Messgeräte ausgelöst wer den. 4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein von wenigstens einem Teil -der Gesamtleistung abhängi ges Kontrollorgan mit mehreren, die Ver teilung der Leistung besorgenden Steuer organen gekuppelt ist. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Beeinflussung der einzelnen Bestandteile der Kraftan lage dem gewünschten Betriebszustand derart voreilt, dass die Kraftanlage in ihrer Gesamtheit zu dem Zeitpunkt, in dem eine Änderung ihres Betriebszustan- des zu beginnen hat, in der beabsichtigten Weise arbeitsbereit ist.
CH134474D 1927-06-11 1928-06-05 Verfahren zur Verteilung der von einem Kraftwerk oder von einer Kraftwerksgruppe zu bewältigenden Gesamtlast. CH134474A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL68896D DE610405C (de) 1927-06-11 1927-06-11 Einrichtung zur selbsttaetigen Steuerung der Energieerzeugung einer Kraftanlage nach einem mechanischen, durch ein unabhaengiges Zeitwerk angetriebenen Fahrplan

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH134474A true CH134474A (de) 1929-07-31

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ID=7282180

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Application Number Title Priority Date Filing Date
CH134474D CH134474A (de) 1927-06-11 1928-06-05 Verfahren zur Verteilung der von einem Kraftwerk oder von einer Kraftwerksgruppe zu bewältigenden Gesamtlast.

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AT (1) AT126422B (de)
CH (1) CH134474A (de)
DE (1) DE610405C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE760191C (de) * 1935-12-21 1953-12-21 Siemens Schuckertwerke A G Regelanordnung zur selbsttaetigen Verteilung der Last

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE760191C (de) * 1935-12-21 1953-12-21 Siemens Schuckertwerke A G Regelanordnung zur selbsttaetigen Verteilung der Last

Also Published As

Publication number Publication date
US1903055A (en) 1933-03-28
DE610405C (de) 1935-03-09
AT126422B (de) 1932-01-25

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