CH135780A - Rechenvorrichtung. - Google Patents

Rechenvorrichtung.

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CH135780A
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L Goldbeck Herman
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L Goldbeck Herman
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Description


  Rechenvorrichtung.,         Gegenstand    vorliegender Erfindung ist  eine Rechenvorrichtung, die dadurch gekenn  zeichnet ist, dass ein geradlinig einstellbares       CTleitstücl@    durch biegsame Zugglieder mit  einer Trommel     derartig    verbunden ist,. dass       .jf@        r.aeh    der Einstellung des     Gleitstückes     eine bestimmte Kolonne,;

   welche Kolonnen       mif        ei.ner    oder mehreren Tabellen     vorge-          selen    sind, die abnehmbar auf der Trommel       befestigt    sind, hinter einen Schlitz eines     Ge-          l:äuses    gestellt wird, in welchem Gehäuse  die Trommel drehbar angeordnet ist.  



  Auf der Zeichnung sind verschiedene       Anführungsbeispiele    des Erfindungsgegen  standes dargestellt.  



       Fier.    1     zeigt    ein erstes     Ausführungsbei-          -tii,-l    schaubildlich:       Fi-Ir.    ? ist eine Draufsicht auf dasselbe;       Fig.    ss ist ein     Schnitt    nach der     Linie          "-3    der     F1g.    2;       Fig.    4 zeigt die Einstellvorrichtung im  Schnitt;       Fig.    5 ist ein Schnitt nach der Linie  5--5 der     Fig.    3;

           Fig.    6     zeigt    in grösserem Massstab einen  Schnitt nach der Linie 6-6 der     Fig.    2;       Fig.    7 ist eine Draufsicht. auf eine Ein  zelheit eines abgeänderten Ausführungsbei  spieles;       Fig.    8 zeigt die Tabelle, die auf dem  drehbaren Träger vorhanden ist;       Fig.    9     zeigt    Einzelheiten des ersten Aus  führungsbeispieles schaubildlich;

         Fig.    10 ist ein Schnitt durch einen Teil       eines    andern     Ausführungsbeispieles;          F'ig.    11     zeigt    ein     wei.'teres    abgeändertes  Ausführungsbeispiel;       Fig.    12 zeigt     schauhildlich    eine Einzel  heit des in     Fig.    11 dargestellten Ausfüh  rungsbeispielen;       Fig.    13     zeigt    ebenfalls Einzelheiten des  in     Fig.    11     dargestellten    Ausführungsbei  spielen;

         Fig.    14 ist, ein     wa.grechter    Schnitt durch       ein    weiteres     Ausführungsbeispiel;          Fig.    15 ist ein Aufriss teilweise im       Schnitt    des in     Fig.    14 dargestellten     Ausfüh-          rungsbeispieles;              Fig.    16 zeigt schaubildlich eine Einzel  heit dieses     Ausführungsbeispieles;          Fig.    17 stellt schaubildlich einen Teil  des Gehäuses dar, und       Fig.    18 zeigt schaubildlich die Zeigeran  ordnung.  



  Die Trommel 1 ist um die Welle 2 dreh  bar. Zur Führung der Trommel dienen die  Naben 3. Das Fussende der Welle 2 sitzt in  einem Lagerstutzen 4 des Untersatzes 5, der  an der Grundplatte 6 befestigt ist     (Fig.    3).  Nach     Pig.    6 ist mit der Trommel 1 eine  Buchse 7 vereinigt, die ebenfalls auf dem  Lagerstutzen 4 geführt ist. Der     wagrechte     Flansch dieser Buchse dient als Bahn für  eine Reihe von Kugeln 9, während die Gegen  bahn mit 8 bezeichnet ist. Diese Gegenbahn  wird von einer kleinen Erhebung der Grund  platte getragen     (Fig.    3). Die Buchse 7 be  sitzt ferner eine     flanschartige    Erweiterung,  welche als     Schnurscheibe    10 ausgebildet ist.

    Diese Scheibe hat an den beiden Stirnflächen       Flanschen    11, und diese Flanschen sind  durch einen Steg 12 miteinander verbunden.  Dieser Steg besitzt eine Durchbruchstelle 14       (Fig.    5) und in der Nähe dieser Durchbruch  stelle ist zwischen den beiden Flanschen 11  der     Schnurscheibe    10 ein kurzer Stift 15     vor-          esehen.    In einem geringen Abstand von die  sem Stift 15 sind zwischen den beiden Flan  schen 11 Stifte 16 angeordnet, die bei 17  mit den Flanschen vernietet sind. Die Ver  nietung ist jedoch eine derartige, dass eine  kleine Drehung dieser Stifte 16 um ihre       ?Nieten    stattfinden kann.

   Die Stifte 16 dienen  als Ankerstifte für die biegsamen Zugglieder  18, welche sich durch diese Stifte 16 hin  durcherstrecken     (Fig.    5), sich dann in der  Nähe der Durchbruchstelle 14 über dem Stift  15 kreuzen und den Steg 12 nach entgegen  gesetzten Richtungen hin umziehen.  



  In einem geringen Abstand von der  Trommel ist auf der     Grundplatte    6 eine aus  dieser Grundplatte     herausgepresste    Leiste 19       angeordnet.    Diese Leiste 19 besitzt zwischen  ihren beiden Längskanten eine Vertiefung 20       (Fig.    4) und bildet eine geradlinige     Führung     für ein Gleitstück 22, das einen     Fortsatz    24    aufweist, an dem ein Finger 25 vorgesehen  ist, der sich durch einen Schlitz 21 der Ver  tiefung 20 hindurch erstreckt.

   Dieses.     Gleit-          stück    hat auf der Oberfläche eine Vertiefung  23, damit der Finger oder Daumen bequem  dort eingesetzt werden kann und die Ver  schiebung     ides    Gleitstückes möglich macht.  An der Unterfläche der Grundplatte 6 sind  in den kleinen Hängelagern 27 die     Leitrol-          len    2,6 drehbar unterstützt, und zwar befin  den sieh nach     Fig.    2 diese Rollen 26 unge  fähr an den Enden der Leiste 19. Die einen  Enden .der Zugglieder 18, welch letztere  beide Rollen 26 umziehen, sind an: den Fin  ger 25 des Gleitstückes 22 angeschlossen.  



  Mit diesem     Gleitstück    22 ist auch ein  Zeiger 2:8     verbunden.    Dieser Zeiger besitzt  einen     Fortsatz    29, in welchem ein als     Kib-          gel    30 ausgebildetes     Sprengglied    beweglich  angeordnet ist und durch eine Feder für  gewöhnlich gegen die Aussenöffnung des       Fortsatzes    hin gedrückt wird, dabei jedoch  am Herausfallen durch entsprechende Ver  engung des     Fortsatzes    29 gehindert wird.

    Diese nachgiebig angeordnete Kugel 30 ist  dazu bestimmt, mit entsprechenden Vertie  fungen 31 der Leiste 19 in Eingriff zu tre  ten und dadurch das Gleitstück nachgiebig  in der     gewünschten    Einstellung zu sichern.  Die     Spitze    des Zeigers spielt über der Skala  34 eines Streifens 33, der seinerseits aus  wechselbar durch die beiden Randleisten 32  auf der Oberfläche der Grundplatte 6 fest  gehalten wird     (Fig.    9). Bei dem dargestell  ten Ausführungsbeispiel geben die Gradein  heiten auf dem Streifen 33 die Einheits  werte von Löhnen per Stunde wieder, und  zwar     sind    diese     Werte    in englischer Münz  währung gehalten.  



  Die Trommel 1 wird von einem Gehäuse  3:5 umschlossen, das auf der Grundplatte 6  angeordnet ist. Dieses zylindrische Gehäuse  35 besitzt einen in Achsrichtung verlaufen  den Schlitz 36. Dieser Schlitz liegt unmit  telbar unter einem Schlitz 3 7 eines Streifens  38, der     entfernbar    auf der Aussenseite des  Gehäuses 35 befestigt ist und in der erwähn  ten Lage durch die Halteleisten 39 gesichert      ist     (Fig.    2). Nach     Fig.    9 trägt der Streifen  38 zu beiden Seiten des Schlitzes 37 zwei  Reihen von Zahlen. Diese Zahlen sind die  Gesamtstunden der Arbeit eines Angestell  ten, und zwar in fortlaufenden Nummern  von 1 bis 120. Auf der zylindrischen Aussen  fläche der Trommel 1 ist die in     Fig.    8 dar  gestellte Tabelle 41 abnehmbar befestigt.

    Diese Tabelle hat Kolonnen von Zahlenwer  ten, und zwar je eine Kolonne unter     einem     Einheitswert. Diese Einheitswerte entspre  chen denjenigen auf dem Streifen 33. Das  Ganze ist derart ausgebildet, dass im Schlitz  37 derjenige     Einheitswert    erscheint, auf dem  das     Gleitstück    22 eingestellt ist. Die Anga  ben in den Kolonnen 42 unter den Einheits  werten 43 entsprechen .demnach den Viel  fachen,der Einheitswerte 43 mit Gesamtzeit  angaben 40.  



  Bei dem abgeänderten Ausführungsbei  spiel nach     Fig.    7 hat die Trommel 4,6 auf  ihrer     zylindrischen    Aussenseite ebenfalls  eine Tabelle 47, die ähnlich der in       Fig.    8 dargestellten Tabelle ausgebildet ist.  Das Gehäuse 49 ist oben durch eine  Wand 48 abgeschlossen. Dieses Gehäuse  49 besitzt eine grössere Anzahl von Schlit  zen 50, und zwar entspricht jeder Schlitz  50 dem im Gehäuse 35     vorgesehenen     Schlitz 36. Auch hier sind neben     diesen     Sehlitzen Halteleisten 51 zur Aufnahme von  Streifen 52 angeordnet, so     .dass    die ganze       Vorrichtung    je nach der Wahl solcher .Strei  fen dem einen oder andern Arbeitszweck  dienen kann.  



  Um beispielsweise zu bestimmen, wie  noch sich die Gesamtlöhne einer Person be  laufen, die eine bestimmte Zeit mit einem  Lohn von 2 Shilling 4     Pence    per Stunde ge  arbeitet hat, wird das Gleitstück 22 längs  der Leiste 19 verschoben, bis der Zeiger 28  auf der Teilung stehen bleibt, die dem ent  sprechenden Einheitslohn entspricht. Eine  Verschiebung des Zeigers aus dieser Lage  wird dadurch unmöglich gemacht, dass die  Kugel 30 von selbst in eine Vertiefung 31  der Leiste einfällt. Da der Finger 25 an die  einen Enden der Zugglieder 18 angeschlos-         sen    ist, werden durch die Verschiebung des  Gleitstückes die Zugglieder bewegt, wodurch  die     @Schnurscheibe    mit der zugehörigen  Trommel 1 entsprechend weit gedreht wird.

    Es kommt :dann,     wie    in     Fig.    9 gezeigt, jene  Kolonne der Tabelle 41 hinter den Schlitz  37, die dem Einheitswert entspricht, auf  welchen der Zeiger 28 eingestellt worden ist.  



  Der Beamte kann dann ohne weiteres aus  dieser Kolonne den Gesamtlohn der betref  fenden Person für eine bestimmte Stunden  zahl ablesen,     und    zwar sind zwei solcher Ko  lonnen nebeneinander angeordnet, von wel  chen die erste die Gesamtlöhne für die Zeit  von 1 bis 60 Stunden und die andere Ko  lonne die Gesamtlöhne für eine Arbeitszeit  von 60 bis 120     Stunden    anzeigt.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.     10 ist im Boden 102 der Trommel 101 ein  kurzer Wellenstumpf 103 angeordnet. Mit  diesem Wellenstumpf dreht sich die Trom  mel auf einem Kugellager, das sich vom Un  tersatz 100 erhebt und dessen Kugeln 107  zwischen den Teilen 106 und 1.07 angeordnet  sind. Auch hier befindet sich auf dem Wel  lenstumpf 1013 eine Schnur- oder Riemen  scheibe 104, so dass auch bei diesem Ausfüh  rungsbeispiel .die Drehung der Trommel je  nach der Einstellung des Gleitstückes statt  finden muss, das auf seiner Leiste verscho  ben werden kann. Im übrigen kann das Aus  führungsbeispiel nach     Fig.    10 ähnlich dem  in     F.ig.    1 bis 6 ,dargestellten ausgebildet sein.  



  Nach     Fig.    11 hat eine Welle 110     F'iih-          rung    in einem Lager 109 und mit der Welle  ist die Nabe 111 fest verbunden, ,deren Arme       112)        (Fig.    12) mit .dem     Boden    115 der Trom  mel durch die Nieten 114 verbunden sind.  Die Trommel 116 wird wiederum von einem  mindestens     einen    Schlitz aufweisenden Ge  häuse 117 umschlossen, das hier nur zum  Teil     @dargestellt    ist. Auch trägt das Ende der  Welle 110, das aus dem Lager 109 heraus  ragt, eine Riemen- oder     Sühnurscheibe    118  unter Vermittlung des     Querstiftes    119.

   Auch  hier befinden sich Kugeln 120 zur     Auf-          nahmedes    Gewichtes der Trommel 116 zwi-      sehen dem Boden der Trommel und dem  Lager 109.  



  An der Decke 125 der Trommel ist eine  runde Scheibe     1-91        befestigt    und diese  Scheibe ragt, mit einem zylindrischen Zap  fen 122 durch die Decke 125 der Trommel  heraus. Der Zapfen 122 durchdringt auch  eine Nabe 123 einer Scheibe 124, welch letz  tere durch Nieten 126 mit dem Gehäuse 117  vernietet ist.

   Die .Scheibe 118 kann wieder  durch ein     ähelich    angeordnetes     (Zugorgan,     wie dasjenige des in     Fig.    1 bis 6 gezeigten       Ausführungsbeispieles,    mit ;dem Schieber  verbunden sein, so dass bei Verstellung des  Schiebers auch die Drehung der Trommel  auch bei .diesem     Ausführungsbeispiel    in der  richtigen     Urleise    besorgt wird.  



  In dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.     14 bis 17 steht das Gehäuse 1.30, das unten  offen ist, auf der Grundplatte 129. Die dreh  bare Trommel 131 befindet sich in diesem  Gehäuse und kann in beliebiger Weise, zum  Beispiel, wie dies mit Bezug auf die eben  erwähnten Ausführungsbeispiele beschrie  ben wurde, unterstützt und gedreht werden.  An der Aussenwand der Trommel befinden  sich senkrechte Halteleisten 132, die von  einem untern Flansch 133 ausgehen, und die  ser Flansch hat zwischen je zwei Haltelei  sten 132 Kerben 134. Nach     Fig.    15 hat das  Gehäuse 130 einen Schlitz 135, und durch  diesen Schlitz kann eine als Streifen aus  gebildete Tabelle 13:6 so eingeführt werden.  dass sie zwischen zwei     benachbarte    Halte  leisten 132 der Trommel 131 zu liegen  kommt.

   Diese Tabellen<B>1.36</B> spielen dann  dieselbe Rolle wie die Tabellen 41 des er  sten     Ausführungsbeispieles.    Diese Tabellen  136 werden eingeschoben, bis sie gegen den  Flansch 133 anstossen.  



  An der Grundplatte<B>129</B> befinden sich  zwei Zapfen 188, die in Bogenschlitze 139  einer     a.usschwingbaren    Platte 140 ragen.  Diese Platte hat nach     Fig.    16 einen Vor  sprung 141 und dieser     Vorsprung        dringt    in  die Aussparung 137 des Gehäuses 130     ei-.i.     Auf dem Vorsprung befindet sich ein kur  zer Stift 142 von einem Durchmesser, gerade         nross        genug.    um in die Kerben 134 einzutre  ten.

   Ferner ist auf der Grundplatte 129 eine  Verankerung 144 für zwei Federn 143 vorge  sehen, deren andere Enden bei 145 an die       Klinkenplatte    angeschlossen sind, und zwar  befinden sich die     Anschlussstellen    145 gleich  weit von dem Vorsprung 141     bezw.    dem     Stift     112 entfernt. Diese Federn 143 haben das Be  streben, die Platte     140    nach einwärts. das  heisst in Richtung gegen die Achse der Trom  mel hin zu ziehen, wodurch natürlich der  Stift 142 fest in die Kerbe eingedrängt wird,  in welche er gerade eingesetzt worden ist..       z@uf    diese Weise wird die Trommel 131 ge  gen eine zufällige     Drehung    gesichert.

   Man       kann    eine schrittweise Drehung nur herbei  führen. indem man den Widerstand der bei  den Federn 143 überwindet.. Infolge dieser  nachgiebigen     Sicherung    der Trommel in der       o,ewünsüliten    Lage wird die     Ablesun     der  jenigen Tabelle 13,6 durch den dem Schlitz  36 entsprechenden Schlitz des     Gehäuses.        13(l     erleichtert, auf welche die Trommel     ein-(,-          stellt    worden ist.

   Bei Drehung der Trommel  nach der einen     Richtung    hin wird einer der  Zapfen 138 als     Drehzal)fen    für die Platte  140 dienen, während bei der Drehung nach  der andern Richtung der andere Stift als       Drehzapfen    ausgenutzt wird.  



  Das in     Fig.    18 dargestellte Gleitstück  14-6 hat an der Unterfläche einen Ansatz 147       entsprechend    dem     Fortsa.tz    24. Von diesem  A     n@atz    147 gebt wieder ein Finger 148 in  den     147i!hrungssehlitz    der Leiste hinein.     Hier     sind jedoch an der Unterseite des Zeigers       1-19    zwei     Fortsätze   <B>150</B> vorgesehen, und jeder       dieser        Fortsätze    enthält eine federbeherrschte       Kumel    151.

   so dass dadurch die Einstellung  und namentlich die Festlegung des Schiebers  in der     sewünschten    Lage     begünstigt        wird.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rechenvorrichtung. dadurch gekennzeich net, dass ein geradlinig einstellbares Gleit- stück durch biegsame Zugglieder mit einer Trommel derarti,- verbunden ist, da.ss' je nach der Einstellung des GlIeitstückes eine be stimmte Kolonne, welche Kolonnen auf einer oder mehreren Tabellen vorgesehen sind, die abnehmbar auf der Trommel befestigt sind, hinter einen Sehlitz eines Gehäuses ge ;tellt sind, in welchem Gehäuse die Trommel drebba.r angeordnet ist.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. 1-k'(chenvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Leitrol len (26) an den Enden der als geradlinige Führung für das Gleitstück (22) dienen den Leiste (19) vorgesehen sind, und dass die um diese Leitrollen geführten Zug glieder (18) die Drehung der Trommel (1) entsprechend der Verschiebung des Gleit stückes (22) nach der einen oder andern Richtung hin herbeiführen. ?.
    Rechenvorrichtung nach Patentanspruch,, durch gekennzeichnet, dass sowohl eine Skala (34), über welcher ein Zeiger (28) des Gleitstückes (22) spielt, als auch ein zu beiden :Seiten. des Schlitzes (35) ange ordneter Streifen (3$) abnehmbar sind, um je nach Ifunsch die Vornahme ver schiedener Rechenarbeiten durch Einfü gung neuer Streifen zu erleichtern.
    3. Rechenv arrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der als Führung für das Gleitstück (22) dienen den Leiste hintereinander angeordnete Ver tiefungen (31) vorgesehen sind, die zur Aufnahme eines mit dem Gleitstiick ver schiebbaren Sperrgliedes .dienen, so. dass das Gleitstück nachgiebig in jeder eingestell ten Lage festgehalten wird und auch eine zufällige Drehung .der Trommel aus ihrer eingestellten Lage unmöglich macht. 4.
    Rechenvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine mit der Trommel verbundene Schnurscheibe (10) zwischen Flanschen (11) einen Stift (15) aufweist, um welchen die Enden zweier Zugglieder (18) kreuzweise gelegt sind, während die Enden selbst in drehbar zwischen den Flanschen (11.) angeordne ten Stiften (16) der Schnurscheibe veran kert sind. 5.
    Rechenvorrichtung nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass ein von dem Gleitstück (2?) herausragender Fortsatz (24) in einer Vertiefung der Leiste (19) gleitet und mit einem Finger (25) ver sehen ist, der einen Längsschlitz dieser Leiste durchsetzt und zum Anschluss der beiden Enden der beiden Zugglieder (18) dient. 6. Rechenvorrichung nach Patentanspruch.
    dadurch gekennzeichnet,. da,ss ein an der Trommel angeordneter Flansch (133) Ker ben (134) hat, in welchen ein Stift (142) einer Platte (140) unter dem Druck von Federn gehalten wird, so dass eine schritt weise Drehung der Trommel möglich ge macht wird, anderseits aber die Trommel zwischen je zwei Drehschritten gegen zu fällige Weiterverdrehung gesperrt wird.
CH135780D 1928-08-03 1928-08-03 Rechenvorrichtung. CH135780A (de)

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