CH136900A - Holzabsatz mit Überzug für Schuhwerk und Verfahren zu dessen Herstellung. - Google Patents

Holzabsatz mit Überzug für Schuhwerk und Verfahren zu dessen Herstellung.

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CH136900A
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Corporation United S Machinery
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  Holzabsatz mit Überzug für Schuhwerk und Verfahren zu dessen Herstellung.    Die -vorliegende Erfindung betrifft einen  Holzabsatz mit Überzug für Schubwerk und  ein Verfahren zu dessen Herstellung.  



  Der Holzabsatz mit Überzug gemäss der  Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass  an seiner Brustfläche mindestens eine Nut  angebracht ist und in dieser Nut die Enden  eines Überzuges des Absatzes befestigt sind  Das Verfahren zur Herstellung des Holz  absatzes mit Überzug gemäss der Erfindung  zeichnet sich dadurch aus, dass der Über  zug über die     Absatzumfläche        gespannt    und  die Enden des Überzuges in die Nut des Ab  satzes eingebogen werden.  



  Die Zeichnung veranschaulicht Ausfüh  rungsbeispiele des Absatzes:       Fig.    1 und 2 sind Schaubilder     eines        un-          überzogenen    ersten Beispieles des Holzab  satzes;       Fig.    3 ist ein     Querschnitt    nach der Linie       III-III    der     Fig.    1;         Fig.    4 ist eine Vorderansicht des in den       Fig.    1 und 2 dargestellten, überzogenen Ab  satzes;

         Fig.    5 und 6 sind     Querschnitte    nach den       Linien        V-V        bezw.        VI-VI    der     Fig.    4;       Fig.    7 und 8 sind Schaubilder eines Holz  absatzes mit nahezu gerader Brustfläche;       Fig.    9 ist ein Querschnitt nach der Linie       IX-IX    der     Fig.    8;       Fig.    10 ist ein Schaubild eines weiteren ,       Ausführungsbeispieles    des Absatzes ohne  Überzug;

         Fig.    11 zeigt den in der     Fig.    10 darge  stellten Absatz mit dem Überzug;       Fig.    12 ist ein Querschnitt des in der       Fig.    10 dargestellten überzogenen Absatzes;       Fig.    13 zeigt einen Teil eines Schuhes,  wobei .an die Brustfläche des überzogenen Ab  satzes ein von der Laufsohle abgespaltener  Lappen aasgearbeitet ist.  



       Fig.    14 und 15 sind Schaubilder eines  Absatzes mit gerader Brustfläche.           Fig.    16 ist ein Schaubild eines mit einer       Y-förmigen    Nut versehenen Absatzes;       Fig.    17 zeigt den in der     Fig.    16 darge  stellten Absatz, teilweise überzogen, wobei  jedoch ein von der Laufsohle des Schuhes  abgespaltener Lappen noch nicht an der Ab  satzbrust befestigt ist.  



  Der in den     Fig.    1 bis 6 dargestellte Holz  absatz H ist ein Louis- oder     Stöckelabsatz     und so gestaltet, dass ein aus einem einzigen  Stück stehender Überzug C auf die seit  lichen Flächen 8 und die Brustfläche R an  gearbeitet werden kann. Der aus Leder oder  dergleichen bestehende Überzug C wird der  art auf den Absatz aufgebracht, dass seine  Enden in der     Mitte    der Brustfläche B des  Absatzes H miteinander zusammentreffen.  



  An der Brustfläche des Absatzes H ist  eine gerade, verhältnismässig schmale Mit  telnut G vorgesehen, die sich der ganzen  Brustfläche entlang erstreckt. Die Breite der  Nut G entspricht im wesentlichen der dop  pelten Dicke des Absatzüberzuges C, so dass  die in die Nut hineingestopften Enden M  des Überzuges dicht aneinander anliegen.  Die Tiefe der Nut G ist so bemessen, dass  die     beschnittenen    Enden oder Randteile     1f     des Überzuges nach dem vorgenommenen       Hineinstopfen    nicht an den Boden der Nut  heranreichen. Der Überzug wird durch das  Hineinstopfen der Randteile M in die Nut  G über die Brustfläche gespannt und falten  los an die     letzere    angeschmiegt.

   Die innere  Fläche des Überzuges C,     einschliesslich    der       Randteile    M,     wird    vor Aufbringen des Über  zuges und vor dem Hineinstopfen der En  den M mit Klebstoff bestrichen. Das Auf  bringen des Überzuges<B>C</B> auf den  in den     Fig.7    und 9 dargestellten Ab  satz H' erfolgt in der Hauptsache in der     be-          schriebenen    Weise. Die in die gerade Nut  G' hineingestopften Randteile M' verleihen  der geraden Absatzbrust ein gefälliges Aus  sehen.  



  Das Herstellen der Nut G oder G' kann  in beliebiger Weise erfolgen und     dass    Hin  einstopfen der Randteile M oder M' kann  unter     Zuhilfenahme    eines Werkzeuges von    Hand oder durch eine geeignete Maschine  bewerkstelligt werden.  



  Der in den     Fig.    10 und 11 dargestellte  Absatz     H'    weist an der Brustfläche     B1    zwei  schmale Nuten 16 auf, die gleichlaufend zu  den seitlichen Kanten des Absatzes sind.  Die Nuten<B>16</B> dienen zur Aufnahme der ein  wärts gewendeten seitlichen Randteile des  Überzuges<B>1.8</B> und des Brustüberzuges 20.  Der Überzug 18 ist so geschnitten, dass er  den Hinterteil und die     Seiten    des Absatzes  bedeckt und die Kanten an der obern und  untern Absatzfläche und an der Brustfläche  überlappt.

   Die die Kanten an der Brustfläche  überlappenden Ränder des Überzuges 18 sind  so bemessen, dass sie in die     Nutee    16 hin  eingestopft werden können, ohne jedoch     ganz     an den Boden der Nuten 16     heranzureichen.     



  Nach dem     Anarbeiten    des Überzuges 18  wird ein Lappen 20 auf die Absatzbrust auf  gebracht. Die Kanten des den Überzug für  die Absatzbrust bildenden Lappens 20 wer  den so beschnitten, dass sie gleichlaufend  zu den Nuten 16 sind. Die Breite der Nu  ten 16 ist ausreichend, um die Ränder des  Überzuges 18 und des Lappens 20 aufzuneh  men. Die Ränder des Überzuges 20 reichen  nicht ganz an den Boden jeder Nut     lt)     heran, so dass der Überzug 20 gespannt und  faltenlos an die Absatzbrust angeschmiegt.  werden kann. Der Lappen 20     kann    von der  Laufsohle 24 des Schuhes 25 abgespalten  sein     (Fig.    13) oder ein besonderes Stück bil  den, dessen Farbe derjenigen der Laufsohle  entspricht.  



  Der in den     Fig.    14 und 15 dargestellte  Absatz weist eine im wesentlichen gerade  Absatzbrust auf, an der seitliche Nuten 30  angebracht sind. Die Ränder des Überzuges  32 und des Brustlappens 34 sind in die Nu  ten 30 hineingestopft.  



  Die Nuten 30 können einen rechten Win  kel mit der Brustfläche des Absatzes bilden,  oder sie können auch schräg zu der Absatz  brust verlaufen.  



  Die in die Nuten 30     hineingestopften     Ränder des Überzuges 32,     34    werden durch      vorher aufgetragenen Klebstoff dauernd in  den Nuten gehalten und der auf die be  schriebene Weise überzogene Absatz hat ein  gefälliges Aussehen. Die Übergangsstellen       .36    der beiden     Überzugsteile    32 und 34 oder  18 und 20     (Fig.    11.) bilden den Absatz ver  zierende Linien.  



  Der in den     Fig.    16 und 17 dargestellte  Absatz weist an seiner     Brust    eine     Y-förmige     Nut 12, 16 auf. Der untere Teil 12 der Nut  ist gerade und mündet bei 14 in die Arme  16 des Y' s. Die     Nutenteile    16 endigen bei  18 an der obern Fläche des Absatzes. Die       Nutenteile    16 können etwas gekrümmt sein,  wodurch ein verzierender Effekt erzielt  wird.

   Die Teile des Überzuges für Absatz  und Brust sind so beschnitten, dass die Rän  der der glatt an den     Absatz    angeschmiegten       Überzugteile    in die Teile 12 und 16 der       Y-förmigen    Nut hineingestopft werden kön  nen, ohne ganz an den Boden jedes Noten  teiles heranzureichen. Die Nut kann auch       V-förmig    ausgebildet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH 1: Holzabsatz, dadurch gekennzeichnet, dass an seiner Brustfläche mindestens eine Nut angebracht ist und in dieser Nut die Enden eines Überzuges des Absatzes befestigt sind. ÜNTERANSPRttCf 1.. Holzabsatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Nut breit genug ist, um zwei Materialstärken des Über zuges aufnehmen zu können. 2. Holzabsatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der Absatzbrust eine Mittelnut vorgesehen ist. 3. Holzabsatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der Brustfläche desselben in der Nähe jeder Seitenkante eine Nut vorgesehen ist. 4.
    Holzabsatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in der Brustfläche desselben eine winkelförmige Nut vorge sehen ist, deren divergierende Teile gegen die Ecken der Absatzbrust verlaufen. PATENTANSPRUCH 11: Verfahren zur Herstellung eines Holz absatzes nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Überzug über die Absatzumfläche gespannt und die Enden des Überzuges in die Nut des Absatzes einge bogen werden.
CH136900D 1927-08-31 1928-08-14 Holzabsatz mit Überzug für Schuhwerk und Verfahren zu dessen Herstellung. CH136900A (de)

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