CH138972A - Tauchkolben. - Google Patents

Tauchkolben.

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CH138972A
CH138972A CH138972DA CH138972A CH 138972 A CH138972 A CH 138972A CH 138972D A CH138972D A CH 138972DA CH 138972 A CH138972 A CH 138972A
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CH
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piston
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Inventor
Corporation Bohn Aluminu Brass
Original Assignee
Bohn Aluminium & Brass Corp
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Description


  Tauchkolben.    Die Erfindung bezieht sich auf Tauch  kolben, bei denen ein Kolbenkopf mittelst  mit     Kolbenzapfenlagern    versehenen Verbin  dungsbrücken mit einer Kolbenführung ver  bunden ist, welche zwischen den     Kolben-          achsenlagern    einander gegenüber zwei zun  genförmige Teile besitzt.  



  Der Tauchkolben     gemäss    der Erfindung  besitzt     ein.    Paar     Versteifungen    aus Material  mit gegenüber dem Material der zungenför  migen Teile     kleiner        Wärmedehnung        zwischen     diesen beiden zungenförmigen Teilen der       Führung,    welche mit den Verbindungs  brücken in -die     Wärme    leitendem     Kontakt          stehen.     



  In der Zeichnung ist der Erfindungsge  genstand in einigen     .Ausführungsbeispielen     veranschaulicht.  



       Fig.    1 ist zum Teil. eine     Ansicht,    zum  Teil ein     ,Schnitt    des ersten     Ausführungsbei-          spiels,          Fig.    2 ein     Schnitt    nach der Linie 2-2  in     Fig.    1,         Fig.    3 ein     Schnitt    nach der Linie     3-3     in mg. 1,.  



       F'ig.    4 ein Längsschnitt durch     eine    zweite       Ausführungsform,          Fig.    5 ein Längsschnitt im rechten Win  kel zu     Fig.    4,       Fig.    6 eine Ansicht einer Versteifung,       Fig.    7 eine Draufsicht auf     .diese    Verstei  fung,       Fg.    8 ein Schnitt nach der Linie 8-8       gemäss,        Fig.    2,       Fig.    9 ein     Querschnitt    wie     Fig.    3, einer       andern        Ausführungsform,

            Fig.    10 ein     Längsschnitt    dazu,       Fig.    11 ein     Längsschnitt    im rechten Win  kel zu     Fig.    10;       Fig.    1.2     .stellt    eine     Unteransicht    dieses  Kolbens dar.  



  Der zweckmässig aus Leichtmetall beste  hende     Kolben    gemäss     ,den        Fig.    1 bis 3 und 8  besitzt einen Kopf mit Nuten 1.8     für    die       9,ulbenringe        und    eine     Kolbenführung>        die         durch     zwei.    Verbindungsbrücken 10 mitein  ander     verbunden        sinfl.     



  Jede der     Verbindungsbrücken        10    ist     innen     durch Rippen 11 und aussen durch eine Rippe  12 verstärkt und besitzt ein Kolbenzapfen  lager 13. In bezug auf die Zeichnung unter  diesen     Lagern        besitzen    die Verbindungs  brücken Stege 14     (Fig.    8), welche mit einem       geschlitzten    Ring 15 der     Kolbenführung    ver  bunden     sind.    An gegenüberliegenden Seiten  dieses Ringes sitzen zwischen den     Kolben-          zapfenlagern    Zungen 16,, 17 der Kolbenfüh  rung, welche vom Kopf durch Schlitze 19  getrennt sind,

   die in die unterste Kolbenring  nut 18 münden. Der Schlitz 22' des.     Ringes     geht     tief    in die     Führungszunge    16 hinein.  



  Der Ring 15 besitzt     unmittelbar    unter den  Öffnungen 20     zwischen    den Verbindungs  brücken und den     Führungszungen    16 und  17 Verdickungen 21. die sich über die  Längskanten der     Führungszungen    hinaus  erstrecken.  



  Die Zungen 16 und 17 der     Kolbenführung     sind- über den     Kolbenzapfenlagern    13 auf  beiden     Seiten        durch        Versteifungen    24 mit  einander verbunden.. Diese Versteifungen be  sitzen an beiden Seiten eine Aussparung 2'5,  so dass zwei Vorsprünge entstehen, oben ein  breiterer     2'6    und unten ein schmälerer 27.  Beide sind abgebogen und in die Zunge 16  beziehungsweise 17 eingegossen. Die Ver  steifungen 24 besitzen     zwischen    zwei Lö  chern 28 auf der untern Seite in der     Mitte     eine halbkreisförmige     Aussparung    29 für  die Kolbenzapfenlager.

   Sie :liegen. an den  Verbindungsbrücken an; doch ist es möglich,       da.ss    sich beim Giessen des Kolbens nach  dessen Erkalten     ein    sehr kleiner Luftspalt  durch     Schrumpfen    bildet. Die Versteifungen  24 bestehen aus einem     Material    mit gegen  über dem Material der Zungen geringerer       Wärmedehnung.        Die        bechränken    somit die  Ausdehnung des     Kolbens.     



  Bei der -Herstellung des Kolbens werden  die Versteifungen 24 in die     Form    einge  bracht, und     dort    von genau in die Löcher  28     pa@eenden-    Vorsprüngen     der        Yorm-gegen       jede Bewegung während des Giessvorganges  gesichert. Da der Kopf .des Kolbens in der  Form     unten    ist, liegen die Versteifungen  in der Form mit den schmalen     Vorsprüngen          ?7    über den breiten 26.

   Wenn das Metall  eingegossen wird,     kühlt    es sich     schnell    ab,  so dass',     während;        tlae        verhältnismässig    heisse  Metall leicht um die breiten Vorsprünge 26       herumfliesst,    es     mittlerweile    etwas abgekühlt  ist, wenn es die     Vorsprünge    27 erreicht und  infolgedessen nicht leicht, um diese Vor  sprünge     herumfliesst,,    wenn sie so, breit wä  ren     wie    die Vorsprünge 26.  



       Infolge    des     Abbiegens    der     Vodrsprünge     der Versteifungen 24 kann die Verbindung       zwischen    letzteren und den Kolbenzungen  ohne     Mehraufwand    an Metall für diese     ver-          längert    werden.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach     Fig.        .1     bis 7 gehen zwei     Längsschlitze    23 vom un  tern Rand des Kolbens durch den Ring 15  der Kolbenführung in die Verbindungs  brücken bis an die Kolbenzapfenlager 13.  



  Die Versteifungen 24 sind in die     Ver-          bindungsbrücken    eingegossen und oben auf  beiden Seiten     zurückgeschnitten,    um über  ihnen eine Fräse in die Öffnung 20     einzu-          führen,    und einen die Öffnung 20 mit dem       Sehlitz    19 verbindenden Schlitz 35 zu fräsen.  



  Bei der in     Fig.    9 bis 12     gezeigten        Aus-          führungsform        .sind    die Enden 3.1 der Ver  steifungen haubenförmig ausgebildet und  stemmen sich gegen     die    Zungen 16, 17, ohne  in diese eingegossen. zu sein. Die Verstei  fungen 24 sind in der Mitte in die betref  fende Verbindungsbrücke 10 eingegossen...  



  Wenn sich der Kolben nach dem Giessen  abkühlt, hat die     Kolbenführung    das Bestre  ben. sich zusammenzuziehen. Die Versteifun  gen 24 wirken also dann als     Spreizen,    - und  halten die Zungen 16, 17 oben auseinander,  wenn der Kolben kalt     ist,        wodurch        eine     gewisse Spannung in den Zungen 16 und 17  hervorgebracht wird.

   Wenn der Kolben im       Betrieb    heiss wird, wird diese     Spannung     nicht gänzlich aufhören, weil die     Arbeits-          temperaturen    immer     niedriger        sind:        als    die           Giegtemperaturen.        Demzufolge    dehnen sich  die     Zungen    niemals     sa    stark aus, dass sie  sich von den Enden der     Versteifungen    24  entfernen.  



       Zwecks    erhöhter Federung der Kolben  führung gehen die     Schlitze    84 oben durch  die     untere    Wand des     Kolbenzapfenlagers     und enden in der Bohrung des Kolbenzap  fenlagers 13 und einer senkrechten     Bohrung     33 in einem Auge 32 unten am Kolbenzap  fenlager.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Tauchkolben, bei welchem ein Kolben kopf mittelst mit Kolbenzapfenlagern ver- sehenen Verbindungsbrücken mit einer Kol benführung verbunden ist, welche zwischen den Kolbenzapfenlagern einander gegenüber zwei zungenförmige Teile besitzt, gekennzeich net durch ein paar Versteifungen aus einem Material mit einer gegenüber dem Material der zungenförmigen Teile kleinen Wärme dehnung zwischen diesen beiden zungenför migen Teilen der Führung.
    UNTERANSPRüCHE: 1. Tauchkdlben nach Paüenrfianspruch, bei welchem die beiden Zungen der Kolben- führung an einem Ring der Kolben führung sitzen, dadurch gekennzeichnet, dass dIer Ring an Stegen der Verbin dungsbrücken sitzt.
    2'. Tauchkolben nach Patentanspruch, bei welchem die beiden Zungen der Kolben- führung an einem Ring der Kolbenfüh rung sitzen, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring der Kolbenführung zwi schen dien Zungen und den Verbin dungsbrücken verstärkt ist. 3.
    Tauchkolben nach Patentanspruch, und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass der Ring zwischen den Verbin dungsbrücken und den Zungen und über deren Längskanten hinaus verdickt ist. 4.
    Tauchkolben nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, bei welchem im Ring der Kolbenführung ein SebDitz vorge sehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass dieser. Schlitz vom Rand des Kolbens .durch den .Steg der Verbindungsbrücke bis an dass Kolbenzapfenlager geht. 5.
    Tauchkolben nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, bei welchem im Ring ;der Koilbenführung ein Schlitzvorge sehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Schlitz vom Rand des Kolbens bis in das Kolbenzapfenlager geht. 6. Tauchkolben nach Patentanspruch. und Unteransprüchen 1 und 5, dadurch ge kennzeichnet, dass der Schlitz durch den äussern Teil der Wand des Kolbenzap fenlagers geht und dass der innere Teil dieser Wand verstärkt ist. 7.
    Tauchkolben nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Verstei fungen die Form - einer flachen Platte besitzen. B. Tauchkoilben nach Patentanspruch, und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeich net, dass' die Versteifungen in der Mitte die Verbindungsbrücken !berühren. 9.
    Tauchkolben nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeich- not,, dass die Versteifungen. in die Ver- bindungslarücken eingegossen sind. 10. Tauchkolben nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeich net, dass jede Versteifung eine halb- kreisförmige Aussparung für das Kol- benzapfenlager aufweist.
    11. Taucbkolben nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeich net, dlass die Versteifungen gegen den Kolbenkopf zu auf beiden Seiten zurück- geschnitten sind. 12. Tauzhkal'ben nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeich net, dass die Versteifungen auf beiden Seiten Vorsprünge von ungleicher Breite aufweisen. 13.
    Tauchkolben nach. Patentanspruch und Unteransp@mch 7, dadurch ,gekennzeich- net, dass die Enden. der Versteifungen in die Zungen eingegossen sind. 14. Tauchkolben nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeich net, dass die Enden der Versteifungen an den Zungen nur anliegen, ohne mit ihnen verbunden zu sein.
CH138972D 1927-03-16 1927-07-20 Tauchkolben. CH138972A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2636112A1 (de) * 1975-08-12 1977-02-24 Hepworth & Grandage Ltd Leichtmetallkolben

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2636112A1 (de) * 1975-08-12 1977-02-24 Hepworth & Grandage Ltd Leichtmetallkolben

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