CH140207A - Tauchkolben. - Google Patents

Tauchkolben.

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CH140207A
CH140207A CH140207DA CH140207A CH 140207 A CH140207 A CH 140207A CH 140207D A CH140207D A CH 140207DA CH 140207 A CH140207 A CH 140207A
Authority
CH
Switzerland
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piston
guide
plunger
tongues
connecting bridges
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Application number
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English (en)
Inventor
Corporation Bohn Aluminu Brass
Original Assignee
Bohn Aluminium & Brass Corp
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02FCYLINDERS, PISTONS OR CASINGS, FOR COMBUSTION ENGINES; ARRANGEMENTS OF SEALINGS IN COMBUSTION ENGINES
    • F02F3/00Pistons 
    • F02F3/02Pistons  having means for accommodating or controlling heat expansion
    • F02F3/04Pistons  having means for accommodating or controlling heat expansion having expansion-controlling inserts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Pistons, Piston Rings, And Cylinders (AREA)

Description


  Tauchkolben.         Gegenstand,der        Erfindung    ist ein Tauch  kolben, bei welchem zwei     Verbindungsbrük-          ken    einen Kolbenkopf mit je einem     Kolben-          za:pfenla.ger    verbinden, und eine Kolbenfüh  rung einen ringförmigen Teil     und,daran    zwei  einander gegenüber zwischen den Verbin  dungsbrücken sich gegen den Kolbenkopf  erstreckende Führungszungen aufweist,     idie     durch ,zwei Versteifungen .aus Material ge  ringerer Wärmedehnung als jenes der Kol  benführung miteinander     verbunden    sind.  



  Gemäss der     Erfindung    sind die Kolben  zapfenlager .durch je einen Steg mit den bei  den     Führungszungen    verbunden und haben  keine direkte     Verbindung    mit     :dem    ringför  migen Teil der     Kolbenführung.     



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes     -durch          Fig.    1 im Aufriss, und     dürch          Fig.    2 in einem     Schnitt    nach Linie 6-6  in     Fig.    1 dargestellt.  



  Der gezeichnete Kolben besitzt einen       Kolbenkopf    10 mit drei     Kolbenringnuten,       der mit zwei     Kolbenzarpfenlagern    14     @durch     je eine     Verbindungsbrücke    12 verbunden ist.  Diese     Verbindungsbrücken    sind     arussen    in .der  Mitte durch     eine    Rippe 20 und     innen        durch     eine     Mittelrippe    20' und zwei 'Seitenrippen  21     verstärkt.     



  Die     Kolbünzapfenl.ager    14 sind durch je  einen     plattenförmigen    zur     Kolbenase    paral  lelen Steg 15 mit den beiden Führungszun  gen 16 und 17 einer     Kolbenführung        verbun-          .den,

      die sich von einem ringförmigen Teil  11     dlei        Kolbenführung    einander     .gegenüber     in die Zwischenräume 13     zwischen    den Ver  bindungsbrücken 12 und den     Kolbenzaipfen-          lagern    14 .gegen den Kolbenkopf 10     erstrek-          ken.    Die Teile 10 bis 17 bilden ein     Guss-          stüok        und    bestehen vorzugsweise     aus    Leicht  metall, zum Beispiel einer     Aluminiumilegie-          rung.     



  In der Zone .der Stege 15 besitzt die  Führungszunge 16 zwei geschlossene Schlitze  23     unmittelbar    neben der Ansatzstelle der  Stege     .15.    In der Zone     @dfer    Versteifungen      18 besitzt die Führungszunge 1,6 einen  Schlitz 19, welcher sich von dem dem Kol  benkopf zugekehrten Rand der     Zunge    16 bis       unlgefänr    zum Ring 11 ,der     Kolbenführung     erstreckt.  



  Dur ringförmige Teil 11 der     Kolbenfüh-          ruu    g ist von den Kolbenzapfenlagern     rund          cian        Stegen    15 durch je einen Schlitz 24 ge  trennt. In jedem     @Schlitz;    24 mündet ein       Schlitz    22 im     ringförmigen    Teil 11 der     Kol-          benführung.    Durch ,beide Schlitze 22 und 24  wird am ringförmigen Teil 11 der Kolben  führung auf der Kurbelseite jeder Verbin  dungsbrücke ein Paar sich von den Führungs  zungen gegeneinander erstreckender Flügel  gebildet.  



  Die Führungszungen 16, 17 sind noch  durch Versteifungen     1$        ;miteinander    verbun  den, die in die Verbindungsbrücken 12 zwi  schen dem Kolbenzapfen     und    dem Kolben  kopf und in den     Führungszungen    16, 17 ein  gegossen sind. Sie bestehen     aus    einem Ma,       terial,    :das eine geringere Wärmedehnung hat  als das Material des Kolbens,     zum.    Beispiel  aus der unter der Bezeichnung     "Invar"    be  kannten     Nickel-Eisenlegierung,    welche auch  .die Wärme schlecht leitet.  



  Beim gezeichneten Kalben werden die  dem Kolbenkopf zugekehrten Teile der     Kol-          benführungszungen    durch die     Versteifungen     18 bei warmer und kalter     Maschine    im rich  tigen Kontakt mit der Zylinderwandung ge  halten.  



  Durch die Verbindungsbrücken, Rippen  und     !Stege    kann die Wärme vom Kopf des  Kolbens zäum Ring 11 und zu den     Zungen     16 und 17 der die gekühlte     Zylinderwandung     berührenden Kolbenführung übergehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Tauchkelben, bei welchem zwei Verbin dungsbrücken einen Kolbenkopf mit je einem Kolbenzapfenlager verbinden und eine Kol benführung einen ringförmigen Teil und da ran einander gegenüber zwei zwischen den Verbindungsbrücken sich gegen den Kolbeu- kopf erstreckende Führungszungen aufweist, die durch zwei Versteifungen ,aus Material geringerer Wärmedehnung als jenes der Kal:
    benführung miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Kolben- ,zaipfenlagerdurch je einen Steg mit den beiden Führungszungen verbunden sind und keine direkte Verbindung mit dem ringför migen Teil der Kolbenführung haben. UNTERANSPRüCHE 1. Tauchkolben nach. Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mindestens ein Schlitz vom kurbelseitigen Rande in die Kolbenführung geht. 2.
    Tauchkolben nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, -dass der ringförmige Teil der 1,C-o@lbenfüh- rung zwischen den Führungszungen ge schlitzt ist, so dtass auf der Kurbelseite ,der istege je zwei an ,den Führungszungen sitzende Flügel gebildet sind.
    3. Tauchkolben nach Patentansprueh, da- durch gekennzeichnet., dass eine der Füh rungszungen einen Schlitz aufweist, wel .cher sich von,dem dem Kolbenkopf zuge- kehrten Rand .der Führungszunge bis an nähernd zum Ring der Kolbenführung er streckt. 4. Tauchkolben nach Patentanspruch, .da durch gekennzeichnet, dass in einer der Führungszungen in der Zone der Stege zwei .geschlossene Schlitze vorgesehen sind.
    5. Tauchkolben nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3 und 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Verbindungsbrük- ken innen durch eine Mittelrippe und zwei Seitenrippen und aussen .durch eine Mittel rippe verstärkt ist.
CH140207D 1927-12-22 1927-12-22 Tauchkolben. CH140207A (de)

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