CH139317A - Doppelbrenner. - Google Patents
Doppelbrenner.Info
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- Gas Burners (AREA)
Description
Doppelbrenner. Die, vorliegende Erfindung betrifft einen Doppelbrenner. Der Doppelbrenner ist gemäss der Erfindung so ausgebildet, dass die Aus trittskanäle der Flammenkränze im Kopf des Brennergehäuses verlaufen, auf welchen Ka nälen ein Deckel abdichtend) aufliegt. Da durch ist die Lage der Flammenkränze zu einander ein für allemal festgelegt, und es fallen irgendwelche Zwischenstücke, wie pilzförmige, untere Brennerdeckel, Ringer und dergleichen, fort.
Die Brenneröffnungen sind zweckmässig so angeordnet, dass sie einander abwechselnd am Rande des Kopfes folgen.
Das Brennergehäuse ist zweckmässig aus einem einzigen Stück gegossen, kann natür lich auch unter Umständen zusammengesetzt sein. Ausser Eisen kann auch anderes Me tall, beispielsweise Kupfer, Messring, Alu minium, Leichtmetalle oder auch Legierun gen solcher Metalle Verwendung finden.
. Die Auflagefläche des Brennerkopfes kann entweder eben oder als Hohlkegel- oder Hohlkugelfläche ausgebildet sein. In diesem Falle ist dann die Unterseite des darauf zulegenden Brennerdeckels entsprechend ke- gelig oder kugelig ausgeführt.
Bei genauem Guss, etwa bei Spritzguss, erübrigt sich eine Bearbeitung der Dichtungsfläche zwischen Kopf und Brennerdeckel; sonst ist es nur er forderlich,.diese Flächen abzuschleifen oder abzudrehen, bezw. abzufräsen.
Da bei einem solchen Brenner, in dessen Kopf die Austrittskanäle für beide Flammen kränze angebracht sind, .sehr leicht eine starke Überhitzung des Brennerkopfes ein tritt, die auf die Zusammensetzung des Gas luftgemisches schädlichen Einfluss hat, so kann zweckmässig der Brennerdeckel auf sei ner obern Fläche mit Rippen versehen sein, die die Wärme nach oben abführen und un mittelbar auf das darübergestellte Kochgefäss leiten.
Das hat den Vorteil, dass auch die Mitte dieses Kochgefässes in gleicher Weise erhitzt wird wie die übrige Fläche des Bodens. Beispielsweise Ausführungsformen eines derartigen Brenners sind in der beiliegenden Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. 1 _ einen Längsschnitt durch den Brenner nach der Linie C-D in Fig. 6; die Fig. 2, 2a, 2b zeigen je einen zu einem besonderen Brennerkopf zugehörenden Bren- nerdeckel, während Fig. 2c die Draufsicht zu Fig. 2 zeigt;
Fig. 3 zeigt eine Ansicht des Brenners von hinten mit aufgesetztem Brennerdeckel; Fig. 4 ist ein Schnitt nach der Linie 21-B der Fig. 1, und Fig. 4a und 4b zeigen entsprechende Schnitte anderer Ausführungsformen; Fig. 5 ist ein Schnitt nach der Linie E FI der Fig. 6, die ihrerseits den Brenner von oben gesehen mit abgenommenem Brenner deckel darstellt.
Die Mischrohre a für den grossen Flammenkranz und b für den kleinen Flam menkranz sind aus einem Stück gegossen und auch mit dem sich daran, anschliessen den Brennerkopf c gleichfalls ans einem Stück hergestellt. Die zugehörigen Düsen bla sen bei e bezw. f das Gas und die Luft in die Mischrohre.
Der gezeichnete Brennerkopf ist so aus- geführt, dass eine Anzahl von Rippen g ge bildet sind, die einerseits die kleineren Aus trittskanäle h zwischen sich bilden, ander seits die grösseren Austrittskanäle i. Die ersteren, ja, stehen mit dem Mischrohr b in Verbindung und dienen. für die kleine Flamme, während die grösseren, i, mit dem Mischrohr a verbunden sind und für die grosse Flamme dienen.
Oben sind die Rippen eben geschliffen bezw. gefräst oder gedreht, und auf die dadurch entstehende Fläche wird der in Fig. 2, 2a, 2b und 2c besonders dar gestellte Brennerdeckel d aufgelegt. Dieser Brennerdeckel an der Oberseite kann nach Fig. 1, 2a, 3 und 4 eben oder annähernd eben gestaltet sein und trägt unten den Kegel 1, der sich mit seinem obern Teil an die Auf lagefläche des Brennerkopfes m anlegt und dadurch gehalten und zentriert wird.
Oben kann der Brennerdeckel, nach Fig. 2e, noch mit Rippen na versehen sein, die ihn ver stärken und gleichzeitig auch die Wärme von dem Brenner auf den Topf besser über leiten.
Die Auflagefläche der Rippen g kann kegelförmig oder auch kugelförmig gestaltet sein, und dementsprechend müsste dann zur Erzielung der Abdichtung die untere Fläche des Deckels 7c ausgeführt werden, wie dies aus den; Fig. 2, 2a und 2b ersichtlich ist.
An Stelle des Kegels 1 können auch einfache Zapfen oder Stifte zur Zentrierung dienen (Fig. 2b). Die Rippen n können auch fortbleiben (Fig. 2a), so dass der Deckel dann oben flach ist. Auch ein Hohldeckel kann für diesen Zweck Verwendung finden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Doppelbrenner, dadurch gekennzeichnet, dass die Austrittskanäle der Flammenkränze im Kopf des Brennergehäuses verlaufen, auf welchen, Kanälen ein Deckel abdichtend auf- 1.Lgt@ UN TERANSPRüCHE 1. Doppelbrenner nach Patentanspruch, da, durch gekennzeichnet, dass der Deckei auf der Unterseite glatt ist. 2.Doppelbrenner nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Brenner gehäu.se aus einem Stück gegossen. ist. 3. Doppelbrenner nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss die Auflage fläche des Brennerkopfes als Hohlkegel ausgebildet ist, während die Deckelunter seite zur Erzielung der Abdichtung ent sprechend kegelförmig ausgebildet ist. 4.Doppelbrenner nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Auflage fläche des Brennerkopfes konkav-kugel- förmig ausgebildet ist, während die Dek- kelunterseite zur Erzielung der Abdich tung entsprechend konvex-kugelförmig ausgebildet ist. 5. Doppelbrenner nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass auf der Ober seite des Deckels Rippen angeordnet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE139317X | 1928-04-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| CH139317A true CH139317A (de) | 1930-04-15 |
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|---|---|---|---|
| CH139317D CH139317A (de) | 1928-04-13 | 1929-03-15 | Doppelbrenner. |
Country Status (1)
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| CH (1) | CH139317A (de) |
-
1929
- 1929-03-15 CH CH139317D patent/CH139317A/de unknown
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