CH139530A - Sprechkinematograph. - Google Patents

Sprechkinematograph.

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CH139530A
CH139530A CH139530DA CH139530A CH 139530 A CH139530 A CH 139530A CH 139530D A CH139530D A CH 139530DA CH 139530 A CH139530 A CH 139530A
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cinematograph
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Inc Electrical Resear Products
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Electrical Research Products I
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Description


      Sprechkinematograph.     
EMI0001.0002     
  
    Gegenstand <SEP> vorliegender <SEP> Erfindung <SEP> ist
<tb>  ein <SEP> Kinem.atograph, <SEP> mit <SEP> welchem <SEP> gleichzeitig
<tb>  Bilder <SEP> und <SEP> Töne <SEP> synchron <SEP> wiedergegeben
<tb>  werden.
<tb>  



  Gemäss <SEP> der <SEP> Erfindung <SEP> ist <SEP> ein <SEP> zum <SEP> Vor  führen <SEP> von <SEP> Tonfilmen <SEP> bestimmter <SEP> Apparat
<tb>  vorgesehen:, <SEP> welcher <SEP> eine <SEP> Bildprojektions!ein  richtung <SEP> und <SEP> eine <SEP> Tonfilmwied.ergabe=Ein  richtung <SEP> aufweist. <SEP> Die <SEP> Tio@nwicderga'be-Film  einrivItung <SEP> ist <SEP> dabei <SEP> in <SEP> dem <SEP> Träger <SEP> für <SEP> die
<tb>  Bildfilmwiedergabe-Einrichtung <SEP> eingebaut.
<tb>  Der <SEP> Apparat <SEP> besteht <SEP> vorteilhaift <SEP> aus, <SEP> einem
<tb>  festen <SEP> Untergestell <SEP> und <SEP> einem <SEP> kippbaren
<tb>  Kopfteil, <SEP> an <SEP> welchem <SEP> die <SEP> BRldprojektions  Einrichtung <SEP> angebracht <SEP> ist,

   <SEP> welcher <SEP> Teil <SEP> die
<tb>  Tonfilmwiedergabe <SEP> - <SEP> Einrichtung <SEP> aufweist.
<tb>  Die <SEP> Bildpprojektions-Einrichtung <SEP> kann <SEP> lösbar
<tb>  am <SEP> Gehäuse <SEP> der <SEP> T:onfilmwiedergabe-Eiin  riahtung <SEP> a:ngebant,sein <SEP> und' <SEP> der <SEP> kippbare <SEP> lrä  Ce@r <SEP> sich <SEP> um <SEP> die <SEP> Axeeiner <SEP> Welle <SEP> drehen, <SEP> die
<tb>  dazu <SEP> dient, <SEP> den <SEP> Film <SEP> über <SEP> die <SEP> Tonwieder  gabestelle <SEP> zu <SEP> fördern.

       
EMI0001.0003     
  
    Ausserdem <SEP> können <SEP> Mittel <SEP> vorgesehen <SEP> sein
<tb>  zum <SEP> lösbaren <SEP> Ansehalten <SEP> einer <SEP> Grammo  phon-Wiedergabeeinrichtung <SEP> @an <SEP> den <SEP> Appa  rat. <SEP> Der <SEP> Film <SEP> läuft <SEP> vorteilhaft <SEP> über <SEP> eine
<tb>  zwangsläufig <SEP> angetriebene <SEP> gezahnte <SEP> FördIer  roille, <SEP> naeh-dem <SEP> er <SEP> idie <SEP> Tonwied@ergabestelle
<tb>  piassiert <SEP> hat, <SEP> um <SEP> zu <SEP> verhindern, <SEP> dass <SEP> durch
<tb>  einen <SEP> unregelmässigen <SEP> Zug <SEP> infolge <SEP> des <SEP> einen
<tb>  oder <SEP> anidern <SEP> Mechanismus <SEP> die <SEP> Tonwiedergabe
<tb>  gestört <SEP> werden <SEP> könnte. <SEP> Die <SEP> ganze <SEP> Vorrichtung
<tb>  kann <SEP> idurch <SEP> einen <SEP> gemeinsamen <SEP> Antriebs  motor <SEP> betätigt <SEP> werden.

   <SEP> und <SEP> -die <SEP> Einrichtungen
<tb>  können <SEP> alle <SEP> zusammen <SEP> .mit <SEP> dem <SEP> Antrie'b@s  motor <SEP> auf <SEP> einem <SEP> gemeins-aonen <SEP> Gestell <SEP> aufge  baut <SEP> werden.
<tb>  



  In <SEP> der <SEP> beiliegenden <SEP> Zeiehnung <SEP> ist <SEP> eine
<tb>  beisipielsweise <SEP> Ausführungsform <SEP> dargestellt.
<tb>  Es <SEP> Zeigt:
<tb>  Fig. <SEP> 1. <SEP> eine <SEP> perspektivische <SEP> Ansicht <SEP> des
<tb>  Kinematagra-phen <SEP> mit <SEP> der <SEP> Tonwiedergabe  Einrichtung, <SEP> .mit <SEP> Edlen <SEP> Mitteln, <SEP> die <SEP> den <SEP> syn-              chronenGang    der beiden Einrichtungen er  möglichen;       Fig.    2 ist     eine        perspektivische    Ansicht       -der    Grundplatte -des     Unterteils    der Maschine,       auf    welcher der     Bildwiedergabe-Apparat     montiert werden kann;

         Fig.    3, 4 und 5 .zeigen Details des     Kine-          matographen    zum Teil     im        Schnitt.     



  <B>Auf</B> einem     Unterteil    mit einer     Grund-          platte    1, die auf vier Beinen 2,     montiert    ist  und mittelst     Klemmbacken    3 in der Höhe ein  stellbar ist, isst ein Motor 4 angeordnet, der  über     .einen,Schalltka.sten    6 an das Kabel 5 an  geschlossen ist. Der .Motor 4 treibt     mittelst          Gelenken    7, 8 eine Drehscheibe 9. Die Über  tragung der Kraft auf die Drehscheibe 9 er  folgt über einen mechanischen .Filter von an       sich    bekannter Bauart, welcher Unregel  mässigkeiten im Drehmoment ausgleicht.

    Die     Drehscheibe    9 ruht auf einem Träger 10,  welcher .auf der     Grundiplatte    1     mittelst    Bol  zen 11,     Fig.    2, angeschraubt     ist.    eine Schutz  schiene 12, ,die am Träger 10 befestigt ist,  schützt die Drehscheibe 9; am Träger 10 ist  ein nach oben ragender Arm 13 vorgesehen,  auf     welchem    eine     Platte    14 befestigt ist.

   Auf  dieser ist der     Tonarm    15 eines elektrischen       Toanwiedergabe-Apparates    16 drehbar     ange-          ordinet.    Die     beschriebene        Phonographen-E:in-          richtung        kann    durch Lösen .der Schraube 11  und furch     Unterbrechen    ,der Verbindung der  Welle     .zum    Motor 4 entfernt werden, wobei  selbstverständlich auch die     Verbindung    mit  der     elektrischen        Tonwiedergabe-Einrichtung     gelöst werden muss.  



  Der Motor 4     überträgt    die Kraft mit  Hilfe eines     Schwungrades    17 auf ein Wech  selgetriebe 18. Die     Antriebswelle    des Motors  4 -erstreckt sich durch das Gehäuse des  Wechselgetriebes 18. Auf der Welle sitzt ein  Handrad 19, mit welchem die     Vorrichtung          ao,n        Hand    langsam gedreht werden kann. Das       Wechselgetriebe    18 ist mit verschiedenen  Rädersätzen ausgestattet, so dass die vertika  len Spindeln 20, 21 mit verschiedenen     Ge-          sehwindigkeiten    vom Motor 4 aus angetrieben  werden können.

   Eine     dritte,    in der Zeichnung  nicht dargestellte Welle liegt .horizontal. Sie    trägt ein Kettenrad,     mittelst    welchem eine  Rollenkette     222        angetrieben        wird.    Letztere  treibt ein     Kettenrad    24 einer     Reibungskupp-          lung    und letztere ihrerseits     treibt,die    Welle.  ,auf welcher die     Aufwickelspule    für den Film  angeordnet ist.  



       !Ein    Magazin. 27,     Fig.    2, dient zur     Auf-          ,nahme,dier        Fälmaufwickelspule.    Das Magazin  ist mit einer Tür 28 versehen, die einen       Handgriff    29 aufweist. Ein Fenster 30     ist     vorgesehen,     .mittelst    welchem das Innere des  Magazins von aussen     während        'dem    .Gang der  Maschine beobachtet werden kann.

   Das     Maga-          zin    27 besitzt eine Rückwand, die     an,der    vor  dern Kante in     einem        doppelten        Flansch    liegt,  ,der sich auf beide     Seiten    erstreckt.

   Einer  der     Flanschen,    bildet die vordere Seite de       Malgazines;        Idas    Magazin selbst ist auf die  Grundplatte 1     @geschraubt    und     dient    zu  sammen mit .den     erwähnten        Flanschen    als  Träger für andere     Teile    des     Ap    parates. Ein  Lager 31', das auf     dem        Magaein    27 aufge  schraubt ist, trägt eine Welle auf     welcher     eine Büchse     @drehbar        gelagert    ist.

   Diese  Büchse ist am Kopfteil, welcher     ,dien    Projek  tionsapparat und die     Filmtonwiedergabe-          Einrichtung    trägt, befestigt. Der Kopfteil  besteht aus einem     Rahmen    und     weist    einen  im Bogen verlaufenden Arm 32 auf, welcher       .das    Einstellen des     Projektionskopfes    auf  einen gewünschten     Winkel    erleichtert.

   Eine  Schiene 33 ist am Arm 32     vorgesehen.    Die  Schiene 33 gleitet durch ein Klemmorgan  34, das in dem     Ende    des     Armes        .32    drehbar  ist.     Das        drehbare    Klemmorgan 34 ermöglicht       ,das    Einstellen .der Glieder 3'2, 33, in Bezug  aufeinander, wenn der Kopfteil geh     olben    und  gesenkt wird. Mittelst     iStellschrauben    3,5, 36  kann     die    !Schiene 33 in jeder     Stellung    in Be  zug auf den !Arm 32 festgestellt werden.

   Das  untere Ende der     ,Stange    33     ist    mit Gewinde       versehen    .und greift in ein als Mutter ausge  bildetes Handrad 37. Letzteres ist in einem  Lager<B>33</B> drehbar gelagert, ist aber gegen  axiales Verschieben gesichert. Das Lager 38  selbst     ist        ,drehbar    in Trägern 39, die auf .der       Grundplatte    1       sind.    .Das Hand  rad 37     ermöglidht    ein genaues Einstellendes      Kopfteils, nachdem letzterer durch Anheben  von Hand annähernd genau in die     gewünschte     Stellung     gebracht        worden    ist.

   Durch An  ziehen der     Schrauben    34, 35, 36 werden .dann  die Teile in ihrer     Relativstellung        zueinander          gesidhert.    Um Vibrationen zu     vermeiden    kann  eine zweite     Hilfsklemmeinrichtung    vorge  sehen werden.     Diese        Klemmeinrichtung    weist  ein Segment 40 auf,     welches    den hintern  Teil     ,des        Lagers    31' bildet.

   > -Ein Griff 41 sitzt  auf einem .mit Gewinde versehenen Bolzen       und,    kann ein als     Mutter        ausgebildetes          Klemmstück    gegen eine Kante des     ,Segmen-          tes    40     andrücken,    so     -diass    der     Kopfteil    in der  eingestellten Lage festgeklemmt ist.

   Auf der       hintern    !Seite des     Kopfteils        ist    eine Projek  tionslampe     ammgeordnet.    Dem Trägem     besitzt     zwei     röhrenförmige    Glieder     42"    43, die in  Büchsen 44 mit Hilfe von     :Klemmschrauben          festgelegt    sind.

   Um     dem        Lampensupport     einen Halt zu geben, ist eine     !Strebe    45     vor-          geselhen,    die an einen     iStnztzen    46 des Armes  32     aangreift.    Die Glieder 42, 43 werden ver  steift     und    in ihrer     richtigen    Lage gehalten,  mit Hilfe eines Baudes 47, an welchem sie       mittelst    Büchsen und     'Stellschrauben    festge  legt sind.

       Die    Träger für     #dias        Bogenlampen-          gehäuse    sind -einstellbar auf den Stangen 42,  43     (angeordnet,    und zwar durch, die Glieder  48     und-49.    Der Kopfteil besitzt     Abteilungen     50, 51,<B>52,</B> die zur Aufnahme     edier    verschiede  nen Teile der     Filmtonwiedergabe-Einrich-          tung    -dienen.

   Die     Tanwiedergäbe-Einrich-          tung        besteht    -aus einer     Lampe    mit     konstanter     Lichtstärke, aus einem     optischen    System,     mit-          telst        welchem    ein schmales Lichtband von der       Lampe        ,durch    den Film     geworfen        wird,    wenn       letzterer    vor einer     Platte    mit einer     Üffnung     vorbeiläuft,

   und ferner     am    einer photoelek  trischen Zelle, deren Strom entsprechend  den Schwankungen der     Belichtung        variiert.     Die Lampe     ist    in der Abteilung     5(1    unterge  bracht und ihre Lichtstärke kann.     mittelst     eines     Rheostaten    51' geregelt werden. Die       Strommenge,    :die der Lampe     zugeführt    wird,  kann an einem     Messinstrument   <B>52'</B> abgelesen  werden, das .an der Tür der     Albteilung    be  festigt ist.

   Die Abteilung 51 ist durch eine    Glastür     abgeschlossen.    In dieser Abteilung  ist     diasoptische    .System eingebaut, mittelst  welchem ein schmales Lichtband auf den  Film     projeziert        wird.    In dieser Abteilung     ist     auch     Jas    den Film antreibende     Kettenraid     untergebracht, ferner     verschiedene        Füh-          rungsmollen.    Die     photoelektrische    Zelle ist in  der Abteilung 52 untergebracht,     die    durch  eine Türe     abgeschlossen    ist.  



  Die gezahnte     Förd'errolle    112 für den  Film Ader     Toriwied'erg        .be-Einrichtung    sitzt  auf einer Welle, um     welche    der Kopfteil  ,des     Kinematographen    .schwenkbar ist. Beim       Schwenlken        @d(es    Kopfteils wird daher der An  trieb für die     Tonwiedergabe-Einrichtung          nicht    unterbrochen, da :die     Axen    zusammen  fallen.  



  In dem     Gehäuse    53 ist ein     Va!kuumröh-          renverstärker    untergebracht. Der Kasten ist  mit einer Tür versehen, aus welchem ein  Schalter 54 nach aussen vorsteht. Mit     dem     Verstärker ist ein     Rheostat    55,

   ferner ein       Messinstrument    5-6     verbunden.    Dieser Ver  stärker     dient    zur     Verstärkung    der     ver-          hältnismässig    sehr     schwachen    Leistung der       photoelektrischen        Zelle.    Es     ist        notwendig,     einen solchen Verstärker vorzusehen, um die       Leistung,der        p:

  hatoelektrisehen    Zelle bis auf  ein solches Mass zu steigern, dass sie     mit,der     Leistung des     Phonographenwiedergabe-Appa-          rates    16     vergleichbar    ist, und Ströme von  demselben Grössenwert .dem     Flatrptverstärker     zugeführt     werden.    Zu diesem Zwecke .dient  ein     Kabel    57.

       Mittelst    des Schalters 54 kön  nen     idi.e    Leiter des Kabels 57 nach Wunsch,  entweder mit dem     ,Stromkreis    des     Verstärkers     des Gehäuses 53 oder mit     denn        P'hono-          graphenwiedergabe-Apparat    16 verbunden  werden.  



  Mit einem     Fusstritt    518 kann     Jas    An  lassen und     ,Stillsetzer        ider        Maschine    bewirkt  werden. Beim Anheben des Pedals wird ein       Bremsschuh        freigegeben,    der mit dem  Schwungrad 17,     Fig.    1, zusammenwirkt.  Gleichzeitig     wird    ein     elektriseher    Schalter  betätigt, welcher     (dien    Stromkreis durch den  Motor 4 schliesst.

   Durch Drücken des Pedals       wird        Jer        .Motorstromkreis    geöffnet und der           Bremsbanken        wieder        sauf    das     iSchwungrad-    17       gesetzt,    um die Maschine rasch     stillsetzen    zu  können.  



  Wie in     Fig.    1     @dürgestellt,    sitzt das       Schwungrad        .31    auf     .der    Welle, welche eine       Film-Förderrolle    112 .des     Tonfilmwiedergabe-          Appa.rates    antreibt.

   Das Schwungrad wird  durch geeignet abgedämpfte Federn mit Hilfe  eines     Armkreuzes        angetrieben,    welch letzte  res     seinerseits        über    eine Welle 59, ein     Kegel-          räd'ergetriebe        und    eine     vertikale    Welle 21       mittelst        Kupplungsgliedern    60' und 61' vom  Motor 4 aus     angetrieben    wird.

       Fig.    1 zeigt  ausserdem einen     Projektionsapparat        ider,e'ben-          falls    auf dem Kopfteil     auge@ordnet    ist. Durch  Anbringen eines     geeigneten        Anschlussflan-          sches    kann     irgend    ein Apparat ,am     Kopfteil          befestigt        werden.    Der     Antrieb    für     !den        Pro-          jektionsapparat    ist so ausgebildet,

       .dass    er mit  irgend     einemApparatentyp    arbeiten kann, und  zwar bei jeder Neigung des Kopfteils. In ei  nem     'Gehäuse        60    sind die Kegelräder ange  ordnet, von     denen    eines an der     Hauptam-          triebswelle    des     PTojektio:nsapparates    befe  stigt     ist.    Am     Gehäuse    60 ist ein Arm 61 vor  gesehen, der in einem mit einem     IS;

  chlitz        ver-          sehenen    Lenker 6,2 und zwei     .Schrauben    67,  68 am Gestell einstellbar     befestigt    werden  kann,     so,däss    ,der     Getriebekasten    in der einge  stellten Lage durch Festklemmen gehalten  ist.

   Die     vertikale    Welle 63, welche die Kegel  räder antreibt, steht mit der     vertikalen    Welle  20     mittelst        zweier        Universalgelenke    64, 65  in     Verbinäung.    Diese Universalgelenke kön  nen von an sich bekannter Bauart sein;

       ,damit     sie sich der     jeweiligen        Winkelstellung    des  Oberteils anpassen, oder     um    einen Ausgleich  bei verschiedenen Anordnungen der An  triebswelle     verschiedener    Projektionsappa  rate zu schaffen, ist der mittlere Teil 66 aus  ziehbar     gemacht.    Wie in     Fig.    1 ,dargestellt,  weist     ,(leer    Schaft 66 eine äussere Büchse mit       quadratischer    Bohrung auf, in welcher ein       Stab    -sich verschieben lässt.  



  Wie     oben        erwähnt,    wird das Gehäuse 60  drehbar auf der     Age    der     Antriebswelle    für  den     Projektionsapparat    angeordnet, damit die       Endsteile    des Getriebes mit ihren     Axen       parallel     ,zueinander    gehalten werden,

   so     d'ass          ungleichförmige        Drehmomente    des einen       Universalgelenkes    durch     Ungleichförmigkei-          ten    .des     andern        Gelenkes    ausgeglichen werden  können.

   Nachdem     @die    Maschine aufgestellt  und in den     gewünschten    Winkel eingestellt  worden ist, :so wird :das Gehäuse 60 um seine       Axe        gedlreht,    bis die     Endteile        parallel        zuein-          audier    sind.

   Das     Gehäuse    wird     J'ann    in der       eingestellten    Lage     mittelst    der     :Stellschrau-          ben    6,7,     6@8        gesichert.    Die Stellschraube 68       @dageigen    in einen     'feil    des     Untergestelles.     



  Die     Einstellung    und     Kontrolle,der    obern       Kegelräder    können     @dsurch        Entfernen    des  Deckels 69 bewirkt werden. Letzterer ist am  'Gehäuse     ss0        mittelst    Schrauben 70 festgelegt.

    Die     Fig.    4     und    5 zeigen -den     Tonwiedergabe-          Ä:pPa.ra.t    in     Details.        Fig.    4 zeigt die Stel  lung der Lichtquelle, die Linsenröhre und       .die        antreibenden        Ketten,        ferner    -die     photo-          elektrische    Zelle in ihrer     Abteilung.    Eine  Lampe 100 ist     !mit    einer Fassung im     Arm     101 angeordnet.

       Ahn    Lager 101 ist ein Zapfen  102 ungeordnet,     wolcUer        ermöglicht,        dass    das  Lager gedreht werden kann,     um,den        Lampen-          fa,den    in     ,die        horizontale    Lage     zubringen.    Die  Lampe wird     mittelst    einer     Klemmschraube     103 in ihrer Lage     gesichert.    Ein Rahmen 104,  ist     versehie'bibar    lauf einem Zapfen 105 ange  ordnet, der     snf        @d>-,

  r        RÜckwand        edier    Abteilung       befestigt    ist. Der Rahmen 104 kann seitlich       bewegt        und        mittelst    Schraube 106     gesiehert     werden.     Die    Lampe wird durch einen     R.heo-          staten    beherrscht. In     der        Lampenabteilung     ist noch ein     Amperemeter    52 vorgesehen,  welches die     IStromstätke    ablesen lässt.

   Eine       Lins'enrölire    107 ist in der Nähe der Lampe  innerhalb     des        Gehäuses        angeordnet.    Das       Gehäuse    ist ebenfalls mit Türen     versehen.     die in -der     Zeichnung        :nicht        ,dargestellt    sind.

         Der        Film,        @d!er        id;en     passiert hat, geht über eine gelochte     Platte     109, gegen welche er mit Hilfe einer     Druck-          platte    110     angedrückt        wird.    Zur     Führung     dient eine     Führungsrolle    111;

   zum Fördern  ,des Filmes dient die gezahnte     Trommel        11,2.     die mit     gleichförmiger        Glehwindigkeit        an-          getrieben    wird     und        auf    der Welle des           Schwungrades    R     sitzt.    Die Welle ist mit  nachgiebigen Mitteln mit     dem        Ilauptantriebs-          motor    verbunden.

   Die Lichtstrahlen der       Lampe    100 passieren eine Öffnung     in,        der     Gehäusewand und die     Kondensationslinsen     114. Diese     konzentrieren    -die     Lichtstrahlen     auf eine enge,     rechteckige    Öffnung oder       Schlitz    zwischen den     Platten    11'5, 116.

   Diese       Platten    sind an den     .Schultern,        einer    Büchse  117     befestigt.    Die     Linsenröhre    107     selbst    be  steht .aus zwei Büchsen 1,17, 118, die durch  Gewinde in ihrer Lage     gesichert    sind. Ein  Fenster 119     ermöglicht        idem    Arbeiter     @die     richtige     Einstellung    des Lichtes gegenüber  dem     Schlitz        zwischen    den Platten 11-5, 116.

    Eine zweite     Linsenröhre        1,2:0    ist am     rechten     Ende der     Abteilung    117     angeordnet    und wird       mittelst        einer        .Stellschraube    121     gehalten.     Die Linsen 122,     f23        dienen        @datzu,    ein Bild  ,des Schlitzes ,auf den     Tänwellenträger    .des  Filmes zu werfen.

   Der     Tenwellenträger    weist  eine Reihe von Strichen auf, deren     Dichte     mit dem Volumen und     deren    Breite mit     der     Frequenz des     Tanbildes        auf    dem     Tonwellen-          träger        übereinstimmt.    Das durch den     iFilm          @durchgdhende    Licht fällt auf .eine     photoelek-          trise,he    Zelle 124, welche mit einer     Öffnung          übereinstimmt,

      die in     d'er    Wand     zwischen     den beiden     Abteilungen        vorgesehen    ist.     Die     photoelektrische Zelle wird gegen die Öff  nung     gepresst,    und zwar mittelst einer     unter     Federwirkung stehenden     Korkscherbe        12:

  5,          Die        Iteia-tung,dier        photoelektrischen    Zelle     wird          mittelst        geeibgnetex,        elektrischen        Leitern     auf     den        Vakuumröhrenverstärker        übertragen,     welcher in der     Abteilung    63     angeordnet    ist.

    Der Strom des     Vakuumröhrenverstärkers     kann mittelst des     Rheostaten    55 geregelt       "werden..    Der     .Strom    wird     mittelst    des     iVIessn-          strum@entes    5.6     -albgelesen.    Die Abteilung mit  der     photoelektrischen    Zelle kann durch eine  nicht     bezeichnete    Tür     abgeschlossen        werden.          Die        Druckfeder        für,

  den        Durchlass    110 ist bei  126     angedeutet.    Zum Regeln dient     ein    Hebel       197.     



  Nachdem der Film die     Antri4obstromm & l     112     passiert    hat, läuft er über eine     lose.Füh-          rungsrolle        128"darnn    durch     -eine        Führung    129    auf ein stetig     ianlgetriAenes        Kettenrad   <B>130.</B>  Die     Führung    129     ist    mit einem     Deckel    13'1  versahen;

   dieser     besitzt    einen Schlitz und       einen        ,Zapfen,        mit    welchem die Verbindung  mit     (dar        Seite        Ader        Führung    hergestellt     wind,     so dass leicht Zugang     zur        Führung        erhalten     wird.

   Die     Aufwickelspule   <B>137</B>     sitzt    auf einer       Antriebswelle    132.     Die    Spule     wind    durch  einen     angelenkten    Keil 133     gesichert,    so dass  sie     nicht    über das     Ende    der Welle gleiten  kann..

   Die Welle     1.3.2-    wird durch eine Rei  bungskupplung     angetrieben,    so     dass    die Welle  132 gleiten kann,     entsprechend    der     Zunahme     des     Durchmessers    .der Spule, beim Auf  wickeln des     .Filmes.    Das     Gleiten    der Rei  bungskupplung ergibt einen ziemlich     un-          @gleichmässigen    Zug auf den Film.

   Dieser  wird     durch    eine Zahntrommel 130 aufgenom  men, die mit     gleichförmiger    Geschwindigkeit       läuft.    Wird der Film zwischen .den Trommeln  130 und 112 locker ,behalten, so     wird    der un  gleichmässige Zug der     Aufwickelspule    nicht  mehr auf !den Film oberhalb der Trommel  112     übertragen.    Wenn der     Film    über die Öff  nung 109 mit     ungleichförmiger        Ges.ohwindig-          keit    laufen würde, so     hätte    :dies einen schäd  lichen Einfluss auf den wiedergegebenen  Ton.

   Die     Aufwickel.spule    ist in einer Abtei  lung des     Gehäuses        untergebracht,    die mit  einer Tür     i28        geschlossen    wenden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: ;Sprech,kinematograph mit Bildprojektor und Tonfibuwiedergab@er,dadurch gekenn zeichnet, @dass ider Tonfilmwiedergeber in den Träger :des Bildprojekters eingebaut ist.
    UNTERANSPRVCHE 1._ .Sprechkinematograp@h nach Patentan- spruoh mit einem festen Unterteil und einem kipp'baren Kopfteil, an welchem der Bildprfljektor befestigbar ist, .fadureh gekennzeichnet, @dass der kipphare Kopf teil ,den Tonfilmwiedergeber enthält.
    2. Sprech#kinematographnachUnteransprueb 1, daaurcah gekennzeichnet, däss der Bild projektor lösbar am Gehäuse des Ton- filmwiedergebers 'befestigt ist. EMI0006.0001 3. <SEP> S@prechkinematograph <SEP> nach <SEP> Uateran.
    spruch <SEP> 2, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> ddass: <SEP> der <tb> kippbare <SEP> Kopfteil <SEP> um <SEP> .die <SEP> Achse <SEP> ,einer <tb> Förderrolle <SEP> schwenkbar <SEP> ist, <SEP> welche <SEP> den <tb> Film <SEP> nach <SEP> ,dessen <SEP> Durchgang <SEP> .durch <SEP> den <tb> Tonwiedergeber <SEP> fördert. <tb> .1. <SEP> @Sprechkinemato@graph <SEP> nach <SEP> Unteran spruch <SEP> 3, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <tb> die <SEP> Förderrolle <SEP> mit <SEP> einem <SEP> schweren <tb> Schwungrad <SEP> gekuppelt <SEP> ist. <tb> 5..Sprechkinematograph <SEP> na,oh <SEP> Unteran spruch <SEP> 3, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> !dass <tb> ,die <SEP> Förderrolle <SEP> Über <SEP> einen <SEP> Vsbrations dämpfer <SEP> mit <SEP> dem <SEP> schweren <SEP> ,Schwungrad <tb> gekuppelt <SEP> ist. <tb> 6.
    <SEP> Sdpreehkinematognarpih <SEP> nach <SEP> Unteran sprnlch <SEP> 3, <SEP> @diadureh <SEP> gekennzeichnet, <SEP> @dass <tb> Mittel <SEP> vorgesehen <SEP> .sind, <SEP> um <SEP> .einen <SEP> Gram mophonwiedergeber <SEP> lösbar <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Ap parat <SEP> zu <SEP> verbinden. <tb> 7. <SEP> Sprechkinematograph <SEP> nach <SEP> Patentan spruch, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> d.ass <SEP> der <tb> Film <SEP> nach <SEP> seinem <SEP> Durchgang <SEP> durch <SEP> den <tb> Tonwiedergeber <SEP> über <SEP> eine <SEP> treibende <SEP> ge zahnte <SEP> Förderrolle <SEP> läuft, <SEP> um <SEP> jeden., <SEP> die <tb> Tonwiedergäbe <SEP> beeinflussenden, <SEP> un gleichmässigen <SEP> Ug <SEP> durch <SEP> irgend <SEP> einen <tb> Teil <SEP> des <SEP> Apparatenm.ech.anismus <SEP> zu <SEP> ver hindern. <tb> B.
    <SEP> iSprechkinematograiph <SEP> nach <SEP> Patentan spruch, <SEP> @d@adureh <SEP> gekennzeieh@net, <SEP> dass <SEP> für <tb> alle <SEP> Teile,desselben, <SEP> ein <SEP> gemeinsamer <SEP> An triebsmotor <SEP> vorgesehen <SEP> ist. <tb> 9.:Sprechkinematograph <SEP> nach <SEP> Unteran spruch <SEP> 8, <SEP> da.duroh <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <tb> der <SEP> Motor <SEP> .auf <SEP> dem <SEP> feststellenden <SEP> Unter teil <SEP> angeordnet <SEP> ist, <SEP> der <SEP> ein <SEP> Wechselge tri,eb,e <SEP> antreibt, <SEP> von <SEP> welchem <SEP> getrennte <tb> Antriebsorgane <SEP> nach <SEP> dem <SEP> Tonfilm wiedergeber, <SEP> den <SEP> Bildprojektor <SEP> und <SEP> dem <tb> Filmaufspulapparat <SEP> geführt <SEP> sind, <SEP> wobei <tb> .das <SEP> Antriebsorgan <SEP> für <SEP> den <SEP> Toufilm wied'ergebereine <SEP> Dämpfungseinrichtung <tb> enthält. <tb> 10.
    <SEP> @Spreehkinematograph <SEP> nach <SEP> Unteran Spruch <SEP> 9, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeiehnet, <SEP> dass EMI0006.0002 das <SEP> Antriebsorgan <SEP> für <SEP> ,den <SEP> Filmprojektor <tb> eine <SEP> -eleskiopwelle <SEP> und <SEP> .zwei <SEP> Kardange lenke <SEP> enthält, <SEP> wobei <SEP> .eine <SEP> Einstellvorrich tung <SEP> vorgesehen <SEP> ist, <SEP> welche <SEP> .die <SEP> End stücke <SEP> der <SEP> Welle <SEP> jederzeit <SEP> in <SEP> paralleler <tb> Lage <SEP> zueinander <SEP> hält. <tb> 11.
    <SEP> Sprechkinematograph <SEP> nach <SEP> Unteran spruch <SEP> <B>8.</B> <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <tb> das <SEP> das <SEP> Weehselgetriebe <SEP> antreibende <tb> Wellenende <SEP> ides <SEP> Motors <SEP> auf <SEP> der <SEP> einen <tb> Seite <SEP> des <SEP> Mot rs <SEP> vorsteht <SEP> undi <SEP> .das <SEP> auf <SEP> der <tb> andern <SEP> ,Seite <SEP> des <SEP> Motors <SEP> vorstehende <tb> Wellenende <SEP> ein <SEP> Grammophonvorgelege <tb> antreibt, <SEP> wobei <SEP> .dieser <SEP> Antrieb <SEP> über <SEP> eine <tb> biegsame <SEP> Welle,erfolgt <SEP> und <SEP> Dämpfungs einri:
    ehtungen <SEP> enthält. <tb> 1-2. <SEP> Spreehkinematograph <SEP> nach <SEP> Patentan spruch, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> .dass,der <tb> Bildprojektor <SEP> mittelst <SEP> eines <SEP> Anschluss flansches <SEP> auf <SEP> seinem <SEP> Träger <SEP> ibefestigbar <tb> ist, <SEP> :
    derart, <SEP> dass <SEP> eine <SEP> .beliebige <SEP> Filmprojek tor-Konstruktion <SEP> ohne <SEP> konstruktive <SEP> Än derung <SEP> desselben <SEP> Verwenden <SEP> finden <tb> kann. <tb> 13. <SEP> Sprechkinematograp$ <SEP> nach <SEP> Patentan spruch, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <tb> beim <SEP> Bremsen <SEP> des <SEP> Apparates <SEP> .zwecks <SEP> sei ner <SEP> (Stillsetzung, <SEP> .die <SEP> iStromzufuhr <SEP> zum <tb> Antriebsmotor <SEP> unterbrochen <SEP> wird. <tb> 14.
    <SEP> iSpreuhkinematograph <SEP> nach <SEP> Patentan spruch, <SEP> .dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> da.ss <SEP> eine <tb> Führung <SEP> mit <SEP> aibhebbarem <SEP> Deckel <SEP> für <SEP> den <tb> Schutz <SEP> ,des <SEP> Filmes <SEP> auf <SEP> seinem <SEP> Weg <SEP> zwi @sehen <SEP> dem <SEP> kippbaren <SEP> Gehäuse <SEP> und <SEP> dem <tb> Filmlaufnahmemagazin <SEP> vorgesehen <SEP> ist. <tb> 15.Spreellkinematograph <SEP> nach <SEP> P,atentan ,spruch, <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Bildpro <SEP> jekter <SEP> und <tb> einem <SEP> Apparat <SEP> für <SEP> die <SEP> Tonwiedergabe <tb> von <SEP> .zwei <SEP> .oder <SEP> mehr <SEP> Arten <SEP> Tonaufzeieh #nungen, <SEP> :dadurch <SEP> gekennzeichnet"diass <SEP> alle <tb> die <SEP> .genannnten <SEP> Apparate <SEP> auf <SEP> einer <SEP> ge m:eiusamen <SEP> Grundplatte <SEP> befestigt <SEP> sind.
CH139530D 1928-06-23 1928-09-15 Sprechkinematograph. CH139530A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE969810C (de) * 1954-09-02 1958-07-17 Kinowerke Dresden Veb Antriebswerk fuer Laufbildprojektoren

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE969810C (de) * 1954-09-02 1958-07-17 Kinowerke Dresden Veb Antriebswerk fuer Laufbildprojektoren

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