CH139540A - Vorrichtung zur Tonwiedergabe. - Google Patents

Vorrichtung zur Tonwiedergabe.

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CH139540A
CH139540A CH139540DA CH139540A CH 139540 A CH139540 A CH 139540A CH 139540D A CH139540D A CH 139540DA CH 139540 A CH139540 A CH 139540A
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Electrical Research Products I
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Description


      \Torrichtung    zur Tonwiedergabe.    Die Erfindung bezieht sich auf eine V     or-          i        ichtung    zur Tonwiedergabe, welche insbe  sondere für     Tonfilinwiedergabe-Apparate    ver  wendbar ist, hei welchen Bilder und Töne  gleichzeitig wiedergegeben     werden.     



  Vorliegende Erfindung sieht in einer Vor  richtung zur Tonwiedergabe von verschieden  artigen Schallaufzeichnungen, wie zum Bei  spiel in     Tonfilmwiedergahe-Apparaten,    hei  welchen ein     Bildprojektionsapparat    mit einem       Grammophonwiedergeber    und einem     Wieder-          geber    von     Tonbildaufzeichnungen        zusammen-          arbeitet,        mindestens    einen Verstärker vor,       mittelst    welchem die Stärke der Tonwieder  gabe ein und desselben verschiedenartig auf  gezeichneten Tongebildes annähernd konstant  gehalten werden kann.

   Vorzugsweise ist ein  Verstärker vorgesehen, um die Leistung eines       Tonfilmwiedergehers    auf eine der Leistung  eines     Grammophonwiedergebers    annähernd       "],eiche    Höhe zu bringen.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist eine bei  spielsweise     Ausführungsform    der mit einem         Kinema.to.graphen        zusammengebauten        T'on-          wiederga.bevorrichtung    dargestellt.

   Es zeigt.:       Fig.    1     eine.perspektivische    Ansicht des       Kinematographen        mit,cler        Tonwie.dergabeein-          richtung,    mit den Mitteln, die     den.synchronen     Gang der beiden Einrichtungen     ermöglichen.;          Fig.    2 ist eine perspektivische Ansicht der  Grundplatte des Unterteils der Maschine, auf  welchen der     Bildwiedergabeapparat    montiert  werden kann;

         Fig.    3, 4 und 5 zeigen     Details    des     Kine-          niatogra-phen    zum Teil im .Schnitt.  



  Auf einem -Unterteil mit einer Grundplatte  1, die auf vier Beinen 2     montiert    ist und     mit-          telst    Klemmbacken 3 in der Höhe     einstallba.r     ist, ist. ein Motor 4 angeordnet, der über einen  Schallkasten 6 an das     Kabc.l    5     angeschlossen     ist. Der Motor 4 treibt mittelst Gelenken 7,       R    eine     Drehscheibe    9. Die     Übertragung    der  Kraft auf .die     Drehscheibe    9     erfolgt    über  einen mechanischen Filter von an sich be  kannter Bauart, welcher Unregelmässigkeiten  <B>1111</B> Drehmoment ausgleicht.

   Die     Drehscheibe         9 ruht auf einem Träger 10, welcher auf der  Grundplatte 1     mittelst    Bolzen 11,     Fig.    2,  angeschraubt ist. Eine Schutzschiene 12, die  am Träger 10     befestigt    ist, schützt die Dreh  scheibe 9; am Träger 10 ist ein nach oben  ragender Arm 13 vorgesehen, auf     welchem     eine     Platte    14 befestigt ist. Auf dieser     ist    der  Tonarm 15 eines elektromagnetischen Ton  wiedergabeapparates 16     (Pick-up),    welcher  die     Schwingungen    der Nadel in elektrische  Schwingungen umsetzt, drehbar angeordnet.

         Die    beschriebene     Phonographeneinrichtung     kann .durch Lösen der Schraube 11 und durch       Unterbrechen    der Verbindung der Welle zum  Motor 4 entfernt werden, wobei selbstver  ständlich auch die     Verbindung    mit der elek  trischen     Tonwiedergabeeinriclltung    gelöst  werden muss.  



  Der Motor 4     überträgt    .die Kraft mit Hilfe  eines Schwungrades 17 auf ein Wechselge  triebe 18. Die Antriebswelle des Motors 4     er-          sti ecIi:t    sich durch das Gehäuse des Wechsel  getriebes 18.

   Auf der Welle sitzt ein     Hand-          rad    19, mit welchem die Vorrichtung von  Hand langsam gedreht werden     bann.    Das       Wechselgetriebe    18     isft    mit verschiedenen       P.ädersätzen    ausgestattet, so dass die     vertilLa.-          len    .Spindeln 20, ?1 mit verschiedenen Ge  schwindigkeiten vom Motor 4 aus     angetrieben     werden     können.    Eine dritte in der Zeichnung  nicht dargestellte Welle liegt horizontal.

   Sie  trägt ein Kettenrad. mittelst welchem     eine          Rollenkette        22    angetrieben wird. Letztere       treibt    ein Kettenrad 24 einer Reibungskupp  lung     und        letztre    ihrerseits treibt die Welle,  auf welcher :die     Aufwickelspule    für den Film  angeordnet ist.  



  Ein Magazin 27, F     ig.    2, dient zur Auf  nahme der     Filmaufwickelspule.    Das Magazin  ist mit einer Tür 28     versehen,    die einen  Handgriff 29 aufweist. Ein Fenster 30 ist.  vorgesehen, mittelst welchem das Innere des       Magazins    von aussen während dem Gang der  Maschine beobachtet werden bann.

   Das Ma  gazin 2 7 besitzt eine     Rückwand,    die an der       vordern    Kante in einem doppelten     Fla.ilsch          licl;!t,    der sich auf beide Seiten     erstreckt.     Einer der Flanschen bildet die vordere Seite    des Magazins; das Magazin selbst ist auf die       Ctrunclplatte    1 geschraubt und dient     zusam-          men    mit den erwähnten Flanschen als Trä  ger für andere Teile des Apparates. Ein La  ger 31, das auf .dem Magazin<B>227</B>     aufge-          schra.ubt    ist, trägt eine Welle, auf welcher       eine    Büchse drehbar gelagert ist.

   Diese  Büchse ist am Kopfteil, welcher den Projek  tionsapparat und die     Filmtonwiedergabeein-          i        #lAung    trägt,     befestiut.    Der     1Lopfir@il        1,f._     steht aus einem Rahmen und     weist    einen  im Bogen verlaufenden Arm 32 auf, welcher       .das    Einstellen des     Projektionskopfe,

      auf  einen gewünschten     Winkel        eileichtem.    Eine  Schiene 33 ist am     Arid        .'        vorgesehen.        Diu     Schiene 33 gleitet durch ein     lilemmorgali    34.  das in dem Ende des Armes 32     drehbar    ist.

    Das drehbare     Klemmorgan    34 ermöglicht das  Einstellen der Glieder     .'3?,    33, in     bezug    auf  einander, wenn .der     Kopfteil        ':hoben        und     gesenkt wird.

       Mittelst        Stellschrau'oen    35, 36  kann die Schiene 33 in ,jeder Stellung in       bezug    auf den Arm 32 festgestellt     werden.     Das untere Ende der Stange 33 isst mit Ge  winde versehen und greift, in ein als Mutter       i        ausge        bildetes        Handrad        37.        Letzteres        ist        in     einem Lager 38 drehbar gelagert, ist aber       gegen    axiales Verschieben gesichert.

   Das La  ger 3.8 selbst ist     .drehbar    in Trägern 39, die  auf der Grundplatte 1 angeschraubt sind.  Das Handrad 37 ermöglicht ein genaues Ein  stellen des Kopfteils, nachdem letzterer durch       .Anheben    von Hand     annähernd    genau in die  gewünschte Stellung gebracht worden ist.  Durch Anziehen :der     Sebraubeil        3.1,    35, 36        erden    dann die Teile in ihrer Relativstel  lung zueinander     gesichert.    Um     Vibrationen     zu vermeiden, kann eine zweite     Hilfsllemm-          einrichtung    vorgesehen werden.

   Diese Klemm  einrichtung weist ein Segment 40 auf,     wel-          ches    den     hintern    Teil des Lagers 31 bildet.  Ein Griff 4-1 sitzt auf einem mit Gewinde       versehenen    Bolzen und     kann    ein als Mutter       ausgebildetes        Klemmstück    gegen eine Kante  des     Segmentes    40     andrücken,    so dass der  Kopfteil in der eingestellten Lage     festge-          Hemmt    ist. Auf der     hintern    Seite des Kopf  teils ist eine Projektionslampe angeordnet.

        Der Träger besitzt zwei röhrenförmige     CTlle-          der    42, 43, die in Büchsen 44 mit Hilfe von  Klemmschrauben festgelegt sind. Um dem       Lampensupport    einen Halt zu geben,     i4-    eine  Strebe 45 vorgesehen, die an einem     Stutzen          @6    des     Armes    3? angreift. Die Glieder 4?,  3 werden versteift und in ihrer richtigen  Lage behalten, mit Hilfe eines Bandes 47, an  welchem sie mittelst     Büchsen    und     Stell-          @chrauben    festgelegt sind.

   Die Träger für       clas        Bogenlampen.gehäuse    sind einstellbar auf       den    .Stangen 42, -13 angeordnet, und zwar  durch die Glieder     -18    und 49. Der Kopfteil  besitzt Abteilungen     50,    51, 52, die zur Auf  nahme der     verschiedenen    Teile der     Filmton-          wiederga.beeinrichtung    dienen.

   Die     Tonwie-          dergabeeinrichtung    besteht aus einer Lampe  mit konstanter Lichtstärke, aus einem opti  schen System, mittelst welchem ein schmales       Lichtband    von der Lampe durch den Film ge  worfen wird, wenn letzterer vor einer Platte  mit. einer Öffnung vorbeiläuft, und ferner aus  einer photoelektrischen Zelle, deren Strom       variiert    wird, entsprechend den     \chwankun-          gen    der Belichtung.

   Die Lampe ist in der Ab  teilung 50     untergebraeht    und ihre     Licht-          #,tärhe    kann     mit:te'st    eines     Rlieostaten    51'     ge-          rebelt        tt-erclen.    Die Strommenge, die der  Lampe zugeführt wird, kann     mittelst    eines       Messinstrumentes    5?' gemessen werden, das  an der Tür der Abteilung befestigt ist.

   Die  Abteilung 51 ist durch eine Glastür     ab.ge-          Schlossen.    In -dieser Abteilung ist     das    optische  System eingebaut,     mittelst    welchem ein  schmales     Lichtband.    auf den Film projiziert  wird. In dieser Abteilung ist auch das den  Film antreibende Kettenrad untergebracht,  ferner verschiedene Führungsrollen. Die pho  toelektrische Zelle ist in der Abteilung 52  untergebracht, die durch eine Türe abge  schlossen ist.  



  Die gezahnte Förderrolle     11\?    für den Film  der Einrichtung sitzt auf einer Welle, um  welche der     Kopfteil    des     Kinematographen          schwenkbar    ist. Beim Schwenken des Kopf  teils wird daher der Antrieb für die     Tonwie-          dergabeeinrichtung    nicht unterbrochen. da, die       A:cen    zusammenfallen.    In dem Gehäuse 5'3 ist ein     V.akuumröhren-          verstärker        untergebracht.    Der Kasten ist mit  einer Tür versehen, aus welchem ein Schal  ter 54 nach aussen vorsteht.

   Mit dem     Ver-          si        ärk        a        -er        ist        ein        Rheostat        55,        ferner        ein        Mess-          instrument    56 verbunden. Dieser Verstärker  dient zur Verstärkung der verhältnismässig       Lehr    schwachen Leistung der photoelektri  schen Zelle.

   Es ist notwendig, einen solchen  Verstärker vorzusehen, um die Leistung der  photoelektrischen Zelle bis auf ein solches  Mass zu steigern, dass ihre Leistung mit der       Leistung    des     P'honographenwiedergabea.ppa.-          rates    16 vergleichbar ist, so dass     .Ströme    von  demselben     CTrössenwert    dem Hauptverstärker  mit dem der Lautsprecher     verbunden    ist, zu  geführt werden. Zu diesem     Zw        eck    dient ein  Kabel 57.

   Mittelst des Schalters 54 können       clie    Leiter des Kabels 57 nach Wunsch, ent  weder mit dem Stromkreis des Verstärkers  im Gehäuse 53 oder mit. .dem Phonographen  wiedergabeappa.rat 1-6 verbunden werden.  



  Mit einem Fusstritt 58 kann das Anlassen  und     Stillsetzen    der Maschine bewirkt wer  den. Beim Anheben des     Pedales    wird ein  Bremsschuh freigegeben, - der mit dem  Schwungrad 17,     Fig.    1, zusammenwirkt.  Gleichzeitig wird ein elektrischer     Schalter    be  tätigt, welcher dem ,Stromkreis durch den Mo  tor 4     schliesst-.    Durch     Drücken    des     Peda.les        wird     der Motorstromkreis geöffnet und der Brems  backen wieder auf das Schwungrad 17 ge  setzt, um die Maschine rasch     stillsetzen    zu  können.  



  Wie in     F'ig.    1 dargestellt, sitzt das       ;-3chwungra.d    31 auf einer Welle, welche eine       Filmförderrolle    112 des     Tonfilmwiedergabe-          a.pparates    antreibt.

   Das Schwungrad     wird'     durch geeignet abgedämpfte Federn mit Hilfe       eines        Armkranzes    angetrieben. welch     letz-          tres    seinerseits über eine Welle 59 ein     Ke-          gelrä.dergetriebe    und eine vertikale Welle 21       mittelst    Kupplungsgliedern 60' und 61' vom       3loto@r    4 aus     angetrieben    wird.     Fig.    1 zeigt  einen bekannten Projektionsapparat in Ver  bindung mit dem Kopfteil.

   Durch Anbringen  eines     geeigneten        Anschlussila.nsches    kann ir  gend ein Apparat am Kopfteil befestigt wer-      den. Der Antrieb für den Projektionsapparat  ist so ausgebildet     da.ss    er mit irgend einem     Ap-          paratentyp    arbeiten kann, und zwar bei jeder  Neigung des Kopfteils. In einem     (xehäuse    60  sind die Kegelräder angeordnet, von denen  eines an der     Hauptantriebswelle    des     Projeh.-          tionsappa.rates        befestigt    ist.

   Am Gehäuse 60  ist ein Arm 61 vorgesehen, der in einem mit  einem Schlitz versehenen Lenker 62 und zwei  Schrauben 67, 68 am Gestell einstellbar be  festigt werden kann, so dass der Getriebe  kasten in der eingestellten Lage durch Fest  klemmen gehalten ist. Die vertikale Welle  63, welche die Kegelräder antreibt, steht mit  der vertikalen Welle 20 mittelst     zweier    Uni  versalgelenke 64, 65 in     Verbindung.    Diese  Universalgelenke können von an sich bekann  ter Bauart sein;

   damit sie sich der jeweili  gen Winkelstellung des     Oberteils    anpassen,  oder um einen Ausgleich bei verschiedenen  Anordnungen der Antriebswelle verschiedener  Fabrikate von     Projektionsapparaten    zu       cha.ffen,    ist der mittlere Teil 6,6 ausziehbar  gemacht.

   Wie in     Fig.    1. dargestellt. weist der       S        '-'cb        aft.        66        eine        äussere        Büchse        mit        quadrati-          scher    Bohrung auf, in welcher ein Stab sich  verschieben     lä.sst.     



  Wie oben erwähnt, wird das Gehäuse 60  drehbar auf der     Axe    der Antriebswelle für  den Projektionsapparat     a.n'geordnet,    damit die  Endteile -des Getriebes mit ihren     Axen    paral  lel zueinander behalten werden, so     dass    un  gleichförmige Drehmomente des einen     Uni-          ver3algelenlies    durch     Ungleichförmigkeiteri     des andern Gelenkes ausgeglichen werden       können.    Nachdem die Maschine aufgestellt  und in den Gewünschten Winkel eingestellt  worden ist, so wird     d'as    Gehäuse 60 um seine       Axe    gedreht,

   bis .die     Endteile    parallel zuein  ander sind. Das Gehäuse wird dann in der  eingestellten Lage mittelst der Stellschrau  ben 67, 68     gesichert.    Die Stellschraube 67  ist in dem Arm 61     eingeschraubt;    die Stell  schraube 68 dagegen in einen Teil des Unter  gestelles. Die Einstellung und Kontrolle der  obern Kegelräder können durch Entfernen des       Deckels    69 bewirkt werden. Letzterer ist am  Gehäuse 60 mittelst Schrauben 70 festgelegt.

      Die     Fig.    4 und 5 zeigen den Tonwiedergabe  apparat in Details.     Fi,g.    4 zeigt die     Stellung     der Lichtquelle, die Linsenröhre und die an  treibenden Ketten, ferner die photoelektrische  Zelle in ihrer Abteilung. Eine Lampe 100  ist mit: einer Fassung im Arm 101 angeordnet.  Am Lager 10.1 ist ein Zapfen     10,2    ange  ordnet, welcher ermöglicht,     da.ss    das Lager  gedreht werden kann, um den Lampenfaden  in die horizontale Lage zu bringen.

   Die  Lampe wird mittelst einer     Klemmschraube     103 in ihrer Lage     gesichert.    Ein Rahmen     10.1.     ist verschiebbar auf einem Zapfen 105 ange  ordnet, der auf der Rückwand der Abteilung  befestigt ist. Der Rahmen 104 kann seitlich       bewegt    und mittelst Schraube 105 gesichert  werden. Die Lampe wird durch einen     Eheo-          slaten    beherrscht.

   In der Lampenabteilung       i,t    noch ein Amperemeter<B>5,2</B> vorgesehen,  welches die     .Stromstärke    ablesen     lä.sst.    Eine       Linsenröhre    107 ist in der Nähe der Lampe       innerhalb        des        Gehäuses    angeordnet. Das Ge  häuse     it    ebenfalls mit Türen versehen, die  in der Zeichnung nicht dargestellt sind. Der  Film, der den     Bildwiedergabeappa.rat    durch  laufen hat, -leitet über eine gelochte Platte  709, gegen welche er mit Hilfe eines     Press-          rahrnens    110 angedrückt wird.

   Zur Führung  dient eine Führungsrolle. 111; zum Fördern  des Filmes dient die     gezahnte    Trommel 112,  die mit gleichförmiger Geschwindigkeit     ange-          1rieben    wird und auf der Welle des     Schwung--          rades    31 sitzt. Die Welle ist mit     nachgiebi-          en    Mitteln mit dem     Hauptantriebsmotor    ver  bunden. Die Lichtstrahlen der Lampe     100     passieren eine Öffnung in der Gehäusewand       unil    die     Kondensatorlinsen    114.

   Diese konzen  trieren die     Lichtstrahlen    auf eine enge, recht  eckige Öffnung oder Schlitz zwischen den  Platten 1l5. 116. Diese Platten sind an den  Schultern einer Büchse 117     befestigt.    Die  Linsenröhre 107 selbst besteht aus zwei Büch  sen 117, 118, die durch Gewinde in ihrer Lage  gesichert sind. Ein Fenster 119 ermöglicht  die richtige Einstellung des Lichtes gegen  über dem .Schlitz zwischen den Platten 115,  116. Eine zweite Linsenröhre 120 ist am  r;     chten    Ende der Abteilung 117 angeordnet      und wird mittelst einer Stellschraube 121     ge-          hailten.    Die Linsen 122, 123 dienen dazu, ein  Bild des Schlitzes auf den     Tonwellenträger     des Filmes zu werfen.

   Der     Tonwellenträger     besteht aus einer Reihe von Strichen, deren  Dichte mit dem Volumen und deren Breite  mit der Frequenz des auf dem Tonwellen  träger aufgezeichneten Tones übereinstimmt.  Das durch ,den Film durchgehende Licht fällt  auf eine     photoelektrische    Zelle 124, welche  mit einer Öffnung übereinstimmt, die in der  Wand zwischen den beiden Abteilungen vor  gesehen ist. Die photoelektrische Zelle wird  gegen die Öffnung gepresst, und zwar     mittelst.     einer unter Federwirkung stehenden Kork  scheibe 125.

   Die Leistung der photoelektri  schen Zelle wird     mittelst    geeigneten,     elektri-          sehen    Leitern auf den     Va.kuumröhrenverstär-          ker    übertragen, welcher in der Abteilung 51>  angeordnet ist. Der Strom .des     Vakuumröh-          renverstärkerskann        mittelst    des     Eheostaten    55  geregelt werden. Der .Strom wird mittelst des       ivIessinstrumentes    56 abgelesen. Die Abtei  lung mit der photoelektrischen Zelle kann  durch eine nicht gezeichnete Tür abgeschlos  sen werden.

   Die Druckfeder für den     Pr.ess-          rahmen    110 ist bei 126 angedeutet. Zum Re  geln des Druckes dieser Feder dient ein He  bel 127.  



  Nachdem der Film die Antriebstrommel  112 passiert hat, läuft er über eine lose Füh  rungsrolle 128, dann durch eine Führung 129  auf ein stetig angetriebenes     Kettenrad    130.  Die Führung 129 ist mit einem Deckel 131  versehen; dieser besitzt einen Schlitz und  einen Zapfen, mit welchem die Verbindung  mit der Seite der Führung hergestellt wird,  so dass leicht Zugang zur Führung erhalten  wird. Die     Aufwickelspule    137 sitzt auf einer       Antriebswelle    132. Die Spule wird durch  einen aasgelenkten Keil 133 gesichert. so     .da.ss     sie nicht über das     Ende    der Welle     gleiten     kann.

   Die Welle 132 wird durch eine Rei  bungskupplung     angetrieben,    so dass die Welle  132 gleiten kann, entsprechend der Zunahme  des Durchmessers der Spule. beim     Aufwik-          keln    des Filmes. Das Gleiten der Reibungs  kupplung ergibt einen ziemlich ungleichmä-         ssigen    Zug auf den Film. Dieser wird durch  eine Zahntrommel 130 aufgenommen, die mit  gleichförmiger Geschwindigkeit läuft. Wird  der Film zwischen den Trommeln 130 und  112 locker     gehalten.    so wird der     ungleicli-          mässige    Zug der     Aufwichelspule    nicht mehr  auf den Film oberhalb der Trommel 112 über  tragen.

   Wenn der Film über die Öffnung 109  mit ungleichförmiger Geschwindigkeit laufen  würde, so hätte dies einen     schädlichen    Ein  fluss auf den wiedergebenden Ton. Die     Auf-          wickeIspule    ist in einer Abteilung des     Ge-          häuser    untergebracht, die mit einer Tür 26  geschlossen werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur Tonwiedergabe von v er- schiedenartigen da rlurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Verstärker vorgesehen ist, mittelst; welchem die Stärke der Tonwiedergabe eines und des- sclben verschiedenartig aufgezeichneten Ton gebildes annähernd konstant gehalten werden kann. UNTERANSPRÜCHE:
    1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurc h gekennzeichnet, da.ss ein Verstärker vorge sehen ist, welcher die Leistung eines Ton filmwiedergebers annähernd auf die Höhe der Leistung eines Gra.mmophonwieder- gebers bringt. 2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, da.ss Mittel vorge sehen sind, um einen Lautsprecher auf einen Grammophon-Pick-up oder auf einen Verstärker des Toufilmwiedergebers zu .schalten. 3.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der Grammo- phonwiedergeber und der Tonfilmwieder- geber zusammen auf einer gemeinsamen Grundplatte aufgebaut sind. 4. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass der Tonfilm wiedergeber schwenkbar an einem zur Auf nahme eines Projektionsapparates ausge bildeten Träger gelagert ist, so dass Pro- jektionsa.ppara.t und Tonfilmwiedergeber miteinander gekippt werden können.
    5. Vorrichtung nach Unteranspruch .4, ,da- dureli gekennzeichnet, da.ss der Verstärker liir den Tonfilmwiedergeber auf der be- meinsamen Grundplatte aufgebaut ist.
    6. Vorrielitunb nach Unteranspruch 5, da- dureli -ehennzeichnet, dass auf der gemein <I>t'</I><B>n</B> s s amen Grundplatte ein Motor für den syn- chronen Antrieb von Tonfilm- und Gram- moplionwiedergeber <RTI
    ID="0006.0031"> angeordnet ist.
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