CH141304A - Elektrolytischer Zersetzer. - Google Patents

Elektrolytischer Zersetzer.

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CH141304A
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Emil Dr Noeggerath Jacob
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Emil Dr Noeggerath Jacob
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  • Electrolytic Production Of Non-Metals, Compounds, Apparatuses Therefor (AREA)

Description


  Elektrolytischer Zersetzer.    Den Gegenstand der Erfindung bildet  ein elektrolytischer Zersetzer, insbesondere  Druckzersetzer, hei dem die Zellen mit einem  mit Ableitungs- beziehungsweise     Sammel-          leitungen    versehenen Block verbünden sind.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsbei  spiele der Erfindung dargestellt.  



  Fig. 1 und 2 zeigen einen     Druckzerset-          zer    in Ansicht;  Fig. 3 zeigt eine Gruppe von Rohrzellen  rmit Sammelblock, teilweise im Schnitt;  Fig. 4 zeigt einen Schnitt durch eine  Zersetzerzelle;  Fig. 5 ist der Querschnitt eines     Zerset-          zers    mit röhrenförmigen Zellen, die in einen  Sammelblock aus Isoliermaterial münden und  Fig. 6S ist die Ansicht der Zellen von oben.  



       erhalten        bleiben        und        ihr        Material        nicht     In Fig. 1, 2 und 3 sind 1 die als Rohr  zellendienenden Druckröhren, welche gleich  zeitig die äussern, und zwar die negativen  Elektroden bilden. Dies ist bei     Druckzerset-          zern    vorteilhaft, damit die Rohre druckfest    wird, wie zum Beispiel an einer  Sauerstoffelektrode. Die Rohre enden unten  indem Flansch 2, der gleichzeitig als Strom  zuführung dient. Mit dem entsprechenden  obern Flansch 21 sind die Rohre unmittelbar  an den Sammelblock 4 angeschlossen.  



  Es ist zweckmässig, die Ableitungs- bezw.  Sammelleitungen im Sammelblock voneinan  der elektrisch zu isolieren. Dies kann ent  weder dadurch erreicht werden, dass die     Ab-          leitungs-        @bezw.        Sammelleitungen    im Sammel  block mit einer Isolationsschicht umkleidet  werden. also isolierte Leitungen .darstellen,  oder aber :dadurch,     dass    der Sammelblock sel  ber aus nichtleitendem Material, beispiels  weise Hartgummi, ist.  



  Wie .aus der     Fig.    3 ersichtlich ist, tritt  der Strom von der innern sternförmigen       Elektrode    14 durch die Scheidewand 23 zur  äussern     zylindrisehen    Elektrode 1 über. Die  innere Elektrode kann dabei ausser :der ge  zeichneten Sternform auch eine beliebige an  dere Form, beispielsweise Voll- oder Hohl-      zylinderform, haben. Bei Verwendung von  zylindrischen Zellen ist es zweckmässig, die  innere Elektrode aus einem hohlen oder vol  len Zylinder herzustellen, insbesondere aus       einem    Vollzylinder, der mindestens an einem  Ende in einen Hohlzylinder ausläuft.

   Bei  sternförmigen Elektroden kann oben ein zy  lindrischer oder konischer Teil angeschlossen  werden, indem auf die Elektrode ein Zylin  der oder ein Konus aufgeschoben wird, so  dass eines oder beide Enden einen andern  Elektrolyt- oder Gasdurchflussquerschnitt be  sitzen als der sich innerhalb der Scheidewand  befindliche     hauptsächlich    aktive Teil. Der  Wasserstoff wird in dem Raum 24 erzen 2,  (Fig. 4), der Sauerstoff in drei Räumen 32,  die der Elektrode 14 benachbart sind. Der  Sauerstoff tritt dann in den zylindrischen  Raum 15, welcher in dem obern Teil der  Elektrode 14 in der Weise gebildet wird,  dass die Sternform in eine     Zylinderform     übergeht. Aus diesem Raum 15 steigt Glas  Gas nach oben und sammelt sich in den  punktierten Rohren 28 und 31 mit dem ent  sprechenden Gas der andern Zellen.

   Bei ge  trennt erzeugtem Gas ist es zweckmässig, das  eine Gas von der Zelle durch den Block ver  tikal nach oben und das andere Gas anm  obern Teil der Zelle durch seitliche Durch  bohrungen 25 im Block abzuführen. Die das  Gas führenden vertikalen Bohrungen 17, 18  werden dann durch wagrechte Bobrungen 30.  31 miteinander verbunden, die entweder zu  den Elektrolyt-     und    Gasräumen 8, 9 oder  aber über Leitungen 10, 11 unmittelbar zu  den Gasflaschen führen.  



  Der in den Räumen 24 erzeugte Wasser  stoff tritt durch die seitliche     Öffnung    25  (Fig. 3) in die vertikale Bohrung 18 nach  oben. Die bezeichneten Querkanäle 29 und  30 stellen die Sammelverbindung mit dem  Wasserstoffkanal und den andern     Zersetzer-          rohren    dar. Der Wasserstoff tritt dann durch  die beiden     Elektrolytbehälter    8 und 9 auf  und gelangt durch das Rohr 11 in die Ab  füllflaschen. Ebenso steigt der     Sauerstoff     durch den Behälter 7 in das Rohr 10 zu den  Abfüllflaschen. Zwischen den beiden Gassei-         ten    ist eine mit Elektrolyt gefüllte Aus  gleichsleitung 12 vorgesehen, der bei 13  Speisewasser zugeführt werden kann.  



  Die Scheidewand 2 2 ist, wie aus Fig. 4  ersichtlich, um die     sternförmigen    Elektroden  14 belebt. Sie reicht entweder nicht voll  ständig bis unten oder ist mit Öffnungen 23  versehen. Diese Öffnungen ermöglichen es,       dass,    wenn die     Scheidewand    infolge     geringer     Druckdifferenzen zwischen den Räumen, die  sie trennt, die nicht dazu ausreichen, dlas in  der Ausgleichsleitung 12 befindliche Elek  trolyt in Bewegung zu setzen, durchgebogen  wird, das Elektrolyt sich allmählich durch  sie oder unter der     Scheidewand    ausgleichen  kann.

   Der Ausgleich soll möglichst weit  unten     erfolgen,    damit die Gase nicht oder  zumindest nicht in schädlichen     Mengen    mit  gerissen werden.  



  In der Fig. 5 ist ein Zersetzer darbe  stellt, bei demn das Elektrolytgefäss mit dem  Sammelblock zusammengebaut ist. Der     Sam-          melblock    ist dabei zweckmässig aus     Isola-          tionsm.ateria.l    hergestellt und von so     grosser     Höhe,     dass    in ihm     Bohrungen    beringen Durch  messer und grosser Länge. also hohen Wider  standes, angebracht werden können,     um    bei  Serienschaltung     allzubrosse    Nebenströme zu  vermeiden.

   Statt dessen kann aber auch der  beispielsweise nicht aus Isoliermaterial be  stehende     Sammelblock    niedrig     gehalten    wer  den, und aus ihm herausführende Isolierrohre  für .die Gase enthalten.  



  An dem aus Isoliermaterial bestehenden  Sammelblock 100 sind sechs     rohrförmige     Zellen angeschlossen, wobei die innern Elek  troden 103 bei 104 in den     'Sammelblock    ein  beschra.ubt und unten mit einem beiden Elek  troden     gemeinsamen    isolierten Deckel 109  versehen sind.     Mittelst    der darunter lieben  den Muttern und dieses Deckels 109 wird     die     äussere Elektrode 102 ebenfalls an eine zy  lindrische     Fortsetzung    1.10 des Sammel  blockes 100     anbepresst.     



       Der,Strom        fliesst    von der     Stromzuführung     106 durch den Kupferstift 105 zur innern  Elektrode<B>103,</B> dann radial durch den     Elek-          trolytraum    111 zur äussern     Elektrodenhälfte         112, welche mechanisch und elektrisch mit  demn Eisenzylinder 102 verbunden ist, um  dann bei 108 die Stromleitung 107 zu errei  chen und dort die Zelle zu verlassen.  



  Es ist zweckmässig, die Polarität der be  nachbarten äussern und damit auch der be  nachbarten innern Elektroden sich abwech  seln zu lassen, so dass die äussere Elektrode  der einen Zelle negativ und die innere Elek  trode positiv, während die äussere Elektrode  der nächsten Zelle positiv und die innere  Elektrode dieser Zelle negativ ist, wie in  Fig. 6 dargestellt.

   Dies ermöglicht eine ein  fache Serienschaltung, indem die im Kreis  angeordneten Elektroden durch     ringsegment-          förmige    Verbindungen derart miteinander  verbunden werden, dass der Strom von     der     ä u ssern Elektrode der ersten Zelle zur äussern  Elektrode der zweiten Zelle und von der  innern Elektrode der zweiten Zelle zur     in-          nern    Elektrode der dritten Zelle fliesst usw.  Entsprechend gestaltet sich die Parallel- oder  Serienparallelschaltung.  



  In dem Raum 111 wird Knallgas er  zeugt, welcbes am obern Ende der Kernelek  trode 103 durch die dort gezeichnete kleine  Queröffnung in die vertikale Bohrung 127  eintritt und von da durch die vertikale Boh  rung 123 im Sammelblock in den     Sammel-          raum    113 gelangt, um schliesslich durch das  Rückschlaggitter 116 bei 118 den Zersetzer  zu verlassen. Das Rückschlaggitter, das zur  Verhinderung eines etwaigen Rückschlages  der Flamme dient, besteht beispielsweise aus  Drahtgeflecht oder aus einem von     Flüssig-          kzeit    durchtränkten porösen Material. Das  Cxitter ist durch die Strebe 117 gestützt.  



  Der Sammelraum 113 ist von einer  Glocke, beispielsweise aus Glas, umgeben,  die mit einem Gewinde 114 an den Zerset  zungsblock angeschlossen ist. Die langen  dünnen Bohrungen 123 im Sammelblock, wel  che die Fortsetzung des der     innern    Elektrode  103 benachbarten Elektrolytraumes bilden,  ermöglichen infolge ihres grossen Widerstan  des die Serienschaltung der Zellen ohne grosse  Nebenstromverluste.    In der Fig. 5 sind zwei Ausführungs  beispiele des Blockes dargestellt. Auf der  linken Seite der Figur ist ein hoher Block  gezeichnet, durch dessen lange dünne     Boh-          ruzg    123 die Zellen mit dem Sammelraum  118 verbunden sind.

   In der Mitte der Figur  ist dagegen ein niedriger     Block    dargestellt,  in dem zwecks Erhöhung der Länge der Ver  bindungsleitung zwischen Zellen und Gas  raum ein Längsrohr 124 eingeschraubt ist.  Die Wandung des Elektrolytraumes 113 ist,  falls sie nicht aus durchsichtigem Material  besteht, mit einem Glasfenster 115 versehen,  unm den Stand des Elektrolyten beurteilen  zu können.  



  Die Zellen sind mit einem Zylinder 119  versehen, welcher die Zellen mechanisch  schützt und als Stütze beim Aufstellen des  Zersetzers dient, vornehmlich aber mittelst  der Öffnungen 120 und 121 eine Ventilation  ermöglicht. Die verschiebbar oder     drehbar          an;

  cordneten    Deckel 132 ermöglichen ein     re-          yulier@bares    Öffnen der Löcher 121, so     dass     die Temperatur der Zellen und damit auch       C        'ie        L        verbrauchte        Spannung        oder        die        Leistung        -          Seregelt    werden kann.  



  Falls eine Zelle ausgebaut wird, wird die  betreffende Leitung     rles        Sammelblockes    durch  den Stöpsel 125     geschlossen.    Auf diese  Weise kann man .den     Zersetzer    mit einer ver  schiedenen Anzahl von Zellen betreiben, je  nach der gewünschten Menge des erzeugten  Gases. Es ist also möglich, ein und densel  ben     Zersetzer    für die verschiedensten Lei  stungen zu .liefern, wobei dann die Leistung  des     Zersetzers    durch Einsetzen der gewünsch  ten Anzahl von Zellen geregelt     werden    kann.

    Dadurch wird es möglich, einen Standard  typ zu schaffen, dessen Herstellungskosten  naturgemäss geringer werden, als wenn für  jede Leistung ein besonders konstruierter       Zersetzer    gebaut werden müsste.  



  Die Erfindung     beschränlzt    sich nicht auf  zylindrische Zellen oder auf solche für .die  Wasserelektrolyse. Die Zellen können nöti  genfalls     auch    in einem Gefäss, beispielsweise  in einem Druckgefäss, angeordnet sein.      Unter Ableitungs- oder Sammelleitungen  i n d alle Leitungen n wie Bohrunoge n, Kanäle,  Nuten usw. verstanden, in denen Elektrolyt  oder Gas, insbesondere aber Gras und Elek  trolyt, strömen.

   Häufig ist es zweckmässig,  die Leitungen nicht parallel verlaufen zu  lassen, sondern in einer von der Vertikalen  abweichenden Richtung, beispielsweise hori  zontal, schräg oder gekrümmt, insbesondere  in Spiral- oder Schraubenform anzuordnen,  weil dadurch besonders bei eleltrischer Rei  henschaltung diejenige Länge der     Leitungen     bequem erzielt werden kann, welche zur  Vermeidung schädlicher     Rückströme    notwen  dig ist.  



  Es können auch konzentrische Zellen ver  wendet werden, das heisst solche, bei denen  die Elektroden aller Zellen einander     konrzen-          trisch    umgebend angeordnet sind, so dass also  beispielsweise bei Verwendung von sechs Zel_  len mit zylindrischen Elektroden zwölf kon  zentrische Zylinder entstehen. Bei Verwen  dung von einzelnen Zellen mit zwei konzen  trischen Elektroden ergibt sich eine     verhäit-          nismässig    ungünstige Raumausnutzung, weil  der Innendurchmesser der innern Elektrode  nicht ausgenutzt wird.

   Dieser Raumverlust  wird vernachlässigbar klein, wenn eine grosse  Anzahl von Elektroden konzentrisch ange  ordnet wird, welche Anordnung besonders  für die Serienschaltung     oder    Serienparallel  schaltung von Zellengruppen vorteilhaft ist.  



  Im     Sammelblock    sind vertikale Bohrun  gen 17 und 18 iFig. 3) vorgesehen, die zu  je einem der durch die Scheidewände 22 ge  trennten gegenpoligen Elektrolyträumen 24  und 32 der einzelnen Zellen führen. Die irr  den gleichnamigen Elektrolyträumen führen  den Bohrungen sind durch wagrechte Boh  rungen 30 und 31 miteinander verbunden.  Die Zellen bestehen aus einer innern Elek  trode 14, einer diese umgebenden Scheide  wand 22 und einer äussern Elektrode 1, die  gleichzeitig die Begrenzung der Zelle bildet.  Die Gase gelangen zu den Sammelbehältern  7, 8, 9 und von da über die Leitungen 10  und 11 zu den Gasflaschen, in die sie abge  füllt werden.

   Die gegenpoligen Sammel-    behälter sind durch eine mittelst des Ven  tils 13 absperrbare Ausgleichsleitung 12 ver  bunden, durch die beim Auftreten von g     ro-          ss3en    Druckdifferenzen beiderseits der Scheide  wände 22 ein Druckausgleich stattfinden  kann.  



  Es ist ferner zweckmässig, den vom Elek  trolyten abgewendeten Teil der Elektroden  beispielsweise den Kern einer innern     Elelk-          trode    oder die äussere Umhüllung einer  äussern Elektrode aus anderem Material her  zustellen als den dem Elektrolyten     zugewen-          ceoten    Teil, wobei dann die beiden Teile me  chanisch miteinander verbunden sind. Die  Elektroden können also beispielsweise aus  Kupfer und Nickel, Kupfer und Eisen, oder  Eisen und Nickel bestehen, wobei jedoch  ausserdem noch die bisher übliche     Galvani-          sierun    g angewendet werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrolytischer Zersetzer, insbesondere Druckzersetzer, dacdurch gelkennzeichnet, dass die Zellen mit einem mit Ableitungs- bezie- lurrngsweise Sammelleitungen versehenen Block unmittelbar verbunden sind. UNTERANSPRÜCHE: 1. Elelktrolytiscber Zersetzer nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Sammelblock den Elektrolytbehälter enthält. 2. Elektrolytischer Zersetzer nach Patent- anspruech. dadurch gekennzeichnet, dass die Zellen gegen den Sammelblock iso liert sind.
    3. Elektrolytischer Zersetzer nach Patent anspruch, dadurch gelzennzeichnet, dass der Sammelblock aus Isoliermaterial be steht. 4. Elektrolytischer Zersetzer nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Ableitungs- bezw. Sammelleitun"en im Block mit einer Isolationsschicht um kleidet sind. 5. Elektrolytischer Druckzersetzer nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet. dass in den rohrförmigen Zellen die nega tive Elektrode aussen angeordnet ist. G.
    Elektrolytischer Zersetzer nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in benachbarten Zellen die Anordnung der positiven und negativen Elektroden abwechselt. 7. Elektrolytischer Zersetzer nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, da ss die innern Elektroden an den isolierten Deckeln der äussern Rohrelektroden be festigt sind. 8. Elektrolytischer Zersetzer nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb der Zellen das Elektrolyt der positiven und der negativen Zellenhälften bis auf eine geringe Zahl kleiner Durch brechungen der Scheidewand vollständig voneinander getrennt ist. 9.
    Elektrolytischer Zersetzer nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheidewände nicht ganz bis unten durchgeführt sind. 10. Elektrolytischer Zersetzer nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Sammelblock eine solche Höhe auf weist, dass die in ihm vorgesehenen Elek trolyt- und Gaswege eine zur Erzielung eines hohen Widerstandes genügende Länge besitzen. 11. Elektrolvtischer Zersetzer nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die sternförmige innere Elektrode oben einen zylinderförmigen Hohlkörper auf weist. 12.
    Elektrolytischer Zersetzer nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gasleitung der innern Elektrode an deren oberem Ende achsial nach oben verläuft und die Gasleitung der äussern Elektrode in der Nähe ihres obern Endes seitlich abgebogen ist. 13. Elektrolvtischer Zersetzer nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die im Sammelblock für den Anschluss der Rohrzellen vorgesehenen Öffnungen verschliessbar sind. 14. Elektrolytischer Zersetzer nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Sammelblock die Elektrolyt- bezw. Gassammelräume enthält. 15. Elektrolytischer Zersetzer nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektrolytraum als Flüssigkeitsstand anzeiger ausgebildet ist. 16.
    Elektrolytischer Zersetzer nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Sammelblock ein Rückschlaggitter eingebaut ist. 17. Elektrolytischer Zersetzer nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass .die Zellen von einer an den Sammelblock anschliessenden Wand umschlossen sind, -die mit verschliessbaren Ventilations öffnungen versehen ist. 18. Elektrolytischer Zersetzer nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die innern Elektroden in den Sammel- block. eingeschraubt sind und mit Hilfe des untern Deckels die äussern Elektro den an den Sammelblock anpressen. 19.
    Elektrolytischer Zersetzer nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine oder beide Elektroden einer Zelle aus zwei mechanisch miteinander ver bundenen, aus verschiedenen Metallen ge fertigten Teilen bestehen. 20. Elektrolytischer Zersetzer nach Patent anspruch, gekennzeichnet durch einen mit dem Sammelblock verbundenen, die Sammelräume umschliessenden isolierten Behälter. ?1. Elektrolytischer Zersetzer nach Patent anspruch. dadurch gekennzeichnet, dass die Ableitun:gs- bezw. Sammelleitungen spiralig verlaufen. ??.
    Elektrolytischer Zersetzer nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektroden aller Zellen einander kon zentrisch umgeben.
CH141304D 1928-03-16 1929-03-13 Elektrolytischer Zersetzer. CH141304A (de)

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