CH143686A - Speisewalzenantrieb für Walzenstühle. - Google Patents

Speisewalzenantrieb für Walzenstühle.

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CH143686A
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CH
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Moog Otto Ing Dr
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Moog Otto Ing Dr
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C4/00Crushing or disintegrating by roller mills
    • B02C4/28Details
    • B02C4/286Feeding devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description


      Speisewalzenantrieb    für Walzenstühle.    Die Erfindung betrifft einen Speisewal  zenantrieb für Walzenstühle und sie be  zweckt die Umdrehungszahl der Speisewalze,  beziehungsweise der Speisewalzen, in Abhän  gigkeit von der Menge des zufliessenden  Mahlgutes bis auf Null zu verändern.  



  Der Gegenstand der Erfindung ist in der  Zeichnung in zwei Ausführungsbeispielen  dargestellt.  



  Gemäss     Fig..    1 ist ein     Reibscheibenpaar     5 und 6 mit parallelen, aber versetzten Ach  sen 2 bis 3 vorgesehen.     Zwischen    diesen  Reibscheiben läuft die Reibrolle 7, die durch  die Zylinder 8 und 9 senkrecht zu den Reib  scheibenachsen geführt wird. Die Reibrolle  7 kann sich somit zwischen den Achsen 2  und 3 auf und ab bewegen und sich gleich  zeitig drehen, entsprechend der Geschwindig  keit, die sie durch die antreibende Reib  scheibe 5 erhält. Die Scheibe 5 erhält ihren  Antrieb durch die Riemenscheibe 1 von der       :Mahlwalze    aus, sie dreht sich mit gleichblei  bender Tourenzahl.

   Steht die Reibrolle 7  oben, näher an der Achse 2, dann dreht sich    die Reibscheibe 6     und    mithin das mit ihr ver  bundene Zahnrad 4, welches die Speisewal  zen antreibt, langsam; steht die Reibrolle 7  unten, näher an der Achse 3, dann dreht  sich die Reibscheibe 6 und somit auch die  Speisewalze schnell.  



  Die Stellung der Rolle 7 wird nun nicht  auf mechanischem Wege durch einen starren  Antriebsmechanismus von dem zufliessenden  Mahlgut aus reguliert, sondern nach dem       Servomotor-Prinzip    durch Zuhilfenahme von       Drucköh    Dadurch wird die Empfindlichkeit  der Bewegung der Reibrolle 7 bedeutend grö  sser. Die Verbindung zwischen     Nahlgut-          menge    und     Reibrollenstellung    kann dann  etwa so geschehen, wie in der Patentschrift  Nr. 130141 vom 24. Dezember 1927 beschrie  ben ist, wenn man sich an Stelle des dort  erwähnten regulierten Speiseschiebers die  Stellung der Reibrolle denkt. Das Verbin  dungsgestänge hätte dann an den Steuerstift  18     (Fig.    1 und 2) anzugreifen.  



  Das Drucköl wird von einer kleinen durch  die Zahnräder 11 und 12 angetriebenen      Pumpe 10 (es ist eine Zahnradpumpe ge  zeichnet) erzeugt, welche das Öl durch das  Saugrohr 18 aus dem Behälter 28 ansaugt  und es durch die Rohrleitung 20 über den  Zylinder 9 nach der Reibrolle 7 drückt. Der  Zylinder 9 ist in seinem Durchmesser kleiner  als- der Zylinder 8 und steht mit ihm durch  die Bohrung 16 in Verbindung. Diese Boh  rung kann durch den     Steuerstift    18 geöff  net oder geschlossen werden. Verschliesst der  Stift 18 die Bohrung, dann drückt das Öl  den Zylinder 9 und somit die Rolle 7 nach  unten.

   Dadurch wird aber, wenn der Steuer  stift 18 stehen bleibt, die Öffnung 16 wieder  frei, und das Drucköl kann durch die Boh  rung 16 unter den Zylinder 8 gelangen, so  dass sich, weil die Bohrung 16 weit ist, in  dem Raum über 9 und unter 8 der gleiche  Öldruck einstellt. Weil aber der Zylinder 8  im Durchmesser grösser ist als 9, so bewegt  sich der Zylinder 8 und mithin die Rolle 7  wieder aufwärts, indem hierdurch die Öff  nung der Bohrung 16 wieder gegen den  Steuerstift 18 gedrückt wird und die Boh  rung somit wieder schliesst. In diesem Falle  kann das Öl aus dem Zylinderraum 8 durch  die enge Bohrung 17 in den Behälter 28  zurücklaufen. Man erkennt, dass hierdurch  die Rolle 7 der Bewegung des Steuerstiftes  18 genau folgen muss und nur die Stellung  einnehmen kann, die derjenigen des Steuer  stiftes 18 entspricht.

   An Stelle der einfachen  Steuerung nach dem hier geschilderten     "Dif-          ferentialprinzip"    kann man auch andere       Steuerungen    anwenden, bei denen zum Bei  spiel die beiden Zylinder 8 und 9 den glei  chen Durchmesser haben. Die Art der Steue  rung soll für die     Erfindung    nicht wesent  lich sein.  



  Der zwischen den Reibscheiben 5 und 6  gegen die Rolle 7 benötigte     achsiale        Anpres-          sungsdruck    wird ebenfalls durch Drucköl er  zeugt. Auf den Achsen 2 und d der Reib  scheiben sitzen fest verbunden die Kolben  14     bezw.    15, die mit der Reibscheibe ro  tieren und sich mit ihr verschieben. Die Ver  schiebung erfolgt in entsprechenden Zylin  dern. Das gleiche Drucköl, welches die    Pumpe 10 erzeugt, und zu den Kolben 8 und  9 fliesst, geht auch     mittelst    der Rohrleitung  20 hinter die     Kolben    14 und 15 und presst  diese samt Achsen und Reibscheiben gegen  die Reibrolle 7.  



  Die Zusammenwirkung ist nun die fol  gende: Die Anordnung ist so getroffen, dass,  falls wenig Mahlgut zuströmt oder das Mahl  gut ganz ausbleibt, der Steuerstift 18 in  seine höchste Lage geht, so dass die Rolle 7  nicht weiter folgen kann, weil der Kolben  9 an den Anschlag 19 stösst. Dadurch bleibt  die Öffnung 16 frei, und das ganze von der  Pumpe 10 geförderte Drucköl kann durch  die Rohrleitung 20, die Bohrung 16 und die  Öffnung 17 in den Saugbehälter 28 zurück  fliessen, ohne dass ein erheblicher Öldruck  vorhanden ist. Dadurch hört die Pressung  der Reibscheiben 5 und 6 gegen die Rolle  7 auf und das Zahnrad 4 und die Speise  walze bleiben stehen, trotzdem die Scheibe  1 weiterläuft.  



  Strömt nun aber Mahlgut zu, dann senkt  sich der Steuerstift 18, verschliesst die Öff  nung von 16, so dass über dem Kolben 9 und  hinter den Kolben 14 und 15 Druck entsteht,  wodurch sofort die Bewegung des Zahnrades  4 und der Speisewalze eintritt. Kommt noch  mehr     DZahlgut,    dann senkt sich der Steuer  stift 18 noch weiter, wodurch die Geschwin  digkeit des Zahnrades 4 und der Speisewalze  noch grösser wird, bis sie genau der zuflie  ssenden     Mahlgutmenge    entspricht.

   Dabei  stellt sich im Zylinderraum 8     ein    Differenz  druck ein, so dass der Gesamtdruck auf 8  dem Druck auf 9 das Gleichgewicht hält;  denn die Öffnung 17 ist so klein gehalten,  dass immer ein geringer Druck     nötig    ist, um  das<B>01</B>     hindurchzutreiben.    Man kann- aber  auch eine Steuerung wählen, durch die der  Öldruck im ganzen System vollständig auf  gehoben wird, sobald der Steuerstift 18 in  die höchste Lage geht; bei der gezeichneten  Anordnung wird der Druck nur soweit re  duziert, dass er nicht mehr genügt, um eine       nennenswerte    Drehung auf die Rolle 7 und  Scheibe 6 zu übertragen.  



  Will man auch die Mahlwalzen selbst-      tätig ausrücken, sobald die Speisewalze still  gesetzt werden, und will man die Mahlwalzen  wieder einander nähern, sobald die Speise  walzen zu arbeiten anfangen, so kann das in  folgender Weise geschehen.     In.    dem Zylinder       2'1,    der im Gehäuse 28 festsitzt, bewegt sich  der Kolben 22, und seine Kolbenstange 23  drückt die Mahlwalzen mittelst eines nicht  gezeichneten Verbindungsgestänges zusam  men, wenn er sich nach unten bewegt. Be  wegt er sich nach oben, so werden die Mahl  walzen voneinander entfernt. Diese Bewe  gung des Kolbens 22 geschieht nun auch au  tomatisch in Abhängigkeit von der Stellung  des Mahlgutes und des Steuerstiftes 18.

   Die  Feder 24 drückt den Kolben immer nach  oben, während der Öldruck der Pumpe durch  die Rohrleitung 20 auch zu dem Kolben 22  gelangen kann. Die Feder 24 und der Quer  schnitt des Kolbens 22 sind so bemessen, dass  der durch die Feder 24 bestimmte Öldruck  geringer ist als der, welcher erforderlich ist,       den    Kolben 9 abwärts zu bewegen, wohl  aber genügt, um die Reibscheiben so gegen  die Reibrolle 7 zu pressen, dass eine geringe       Drebung    des Rades 4 stattfindet. Hat sich aber  der Kolben 22 bis gegen seinen Anschlag 3-1  bewegt und dadurch die Mahlwalzen gegen  einander gerückt, dann tritt in dem ganzen  System derjenige höhere Öldruck ein, welcher  durch das Sicherheitsventil 25 und die Feder  spannung 26 bestimmt ist und durch das  Manometer 27 angezeigt wird.

   Lässt aber  die Menge des Mahlgutes nach, dann muss  erst der Steuerstift 18 so weit steigen, dass  der Kolben 9 der Reibrolle 7 gegen den  Anschlag 19 stösst, und somit der Öldruck  so weit durch die Öffnungen 16 und 17 ge  senkt wird, dass die Feder 24 den Kolben  22 nach oben bewegt und die Mahlwalzen  voneinander entfernt.  



  Das ganze Getriebe ist in dem Gehäuse  <B><U>'</U></B>8 untergebracht und mit dessen Flansch  29 an dem Walzenstuhl befestigt.  



  Es ist mitunter zweckmässig, die An  triebsscheibe 1 und die Reibscheibe 5,     eben-          ,#o    das Zahnrad 4 und die Reibscheibe 6    nicht durch die gleiche Welle 2     bezw.     starr miteinander zu verbinden, wie in     Fig.    1,  sondern, wie in     Fig.    2 dargestellt, zwischen  1 und 5,     bezw.    zwischen 4 und 6 ein Über  setzungsgetriebe 32,     3'3        bezw.    30, 31 einzu  schalten, so dass die Reibscheiben 5, 7, 6 mit  höherer     Umlaufszahl    arbeiten als die An  triebsriemenscheibe 1 und das Antriebsrad  4.

   Man erhält dann kleinere Drucke gegen  die Reibscheiben und höhere Umfangsge  schwindigkeit, und es lassen sich hierbei grö  ssere Leistungen übertragen, ohne dass die  Empfindlichkeit der Regulierung leidet.  Gleichzeitig erspart man sich die Notwen  digkeit, die druckerfüllten Räume hinter den  Kolben 14 und 15 für den Durchtritt der  Achsen 2 und 3 durch das Gehäuse<B>28</B> offen  zu lassen. Die Achsen der Druckkolben  brauchen dann nicht durch das Gehäuse ge  führt zu werden.    Will man die Speisewalzen von Hand  ausschalten und die Mahlwalzen öffnen,  trotzdem noch Mahlgut zufliesst, oder     will     man verhüten, dass das Einschalten selbst  tätig geschieht, wenn Mahlgut kommt, so  kann dies nach     Fig.    2 durch eine Feststel  lung des Steuerstiftes 18 in seiner höchsten  Lage geschehen.

   Der Steuerstift ist durch  den Winkelhebel 38 und die Zugstange 39  mit der     Einrichtung    verbunden, welche den  Stand des Mahlgutes über den Speisewalzen  anzeigt. Wird das Segment 40 mit der Hand  im Sinne des Pfeils nach links gedreht, dann  wird der Steuerstift angehoben und in seiner  höchsten Lage festgehalten.  



  Will man verhüten, dass bei vorüber  gehend sehr starkem Zulauf des Mahlgutes  die Speisewalzen eine solche Umlaufzahl an  nehmen und mehr Mahlgut- fördern, als die  Mahlwalzen verarbeiten     können,    dann kann  man einen verstellbaren Anschlag anbringen,  welcher das zu weite Absinken des Steuer  stiftes 18 verhütet. Zu     diesem.    Zwecke ist in       Fig.    2 unter dem     Winkelhebel    38 ein     mit-          telst    Gewinde in seiner Höhenlage verstell  barer Stift 41 angebracht, auf den sich der  Winkelhebel 38 stützt.      Man hat bei Walzenstühlen häufig nicht  eine einzige, sondern zwei oder noch mehr  Speisewalzen     bezssT.    Rührschnecken.

   Von  diesen arbeitet jedoch immer nur eine mit  dem Speiseschieber zusammen, während die  andere Speisewalze die Aufgabe hat, die  durch die erste Speisewalze und die Weite  des Spaltes zwischen dieser und dem Schie  ber bestimmte     Mahlgutmenge    besser zu ver  teilen. Ebenso hat die etwa vorhandene  Rührschnecke nicht die Aufgabe, die Mahl  gutmenge zu bestimmen, sondern nur das  Mahlgut über die ganze Breite des Stuhls  besser zu     verteilen.    Der Antrieb der zwei  ten Speisewalze und noch mehr der Antrieb  der Rührschnecke erfordert besondere Kraft.

    Deshalb sieht die Ausführungsform     nach          Fig.    2 vor, nur diejenige Speisewalze durch  das     Reibradgetriebe    1, 5, 7, 6, 4     anzutreiben,     welche die Menge des Mahlgutes reguliert,  damit das     Reibradgetriebe    geschont wird und  seine Empfindlichkeit behält. Die andere  Speisewalze beziehungsweise die     Rühr-          schnecke    wird zwar auch durch die Riemen  scheibe 1 angetrieben, aber unter Umgehung  des     Reibradgetriebes    durch ein zwischen ihr  und der ersten Reibscheibe 5 angebrachtes       Stirnräderpaar    42, 43, welches auf die Welle  44 und das Stirnrad 45 arbeitet.

   Dieses läuft  mit unveränderlicher Drehzahl und treibt  die übrigen     Verteilwalzen    beziehungsweise       Rührschnecken    an. Statt des gebräuchlichen       Reibradgetriebes    kann auch ein     Kegelreib-          radgetriebe    verwendet werden.  



  Die Reibscheiben 5 und 6, sowie die Reib  rolle     können    auswechselbar hergestellt wer  den, so wie es in     Fig.    3 gezeigt ist. Die  eigentliche Scheibe 5     bezw.    6 trägt einen be  sonderen Laufbelag 35     bezw.    36, der nur auf  gesteckt wird. Ist eine Seite abgelaufen, dann  kann man den Belag umdrehen und die Rück  seite ebenso benutzen. Auch die Reibrolle  7 braucht nicht fest mit den Zylindern 8  und 9 verbunden zu sein, sondern ist in       Fig.    3 ebenfalls in leichter Weise auswech  selbar dargestellt, indem nur die Mutter<B>3</B>7  gelöst zu werden braucht, um die Laufrolle  7 zu entfernen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: . Speisewalzenantrieb für Walzenstühle, ge kennzeichnet durch ein mittelst Drucköl steuerbares Reibgetriebe mit zwei Reib scheiben und einer mit ihnen zusammenar beitenden Reibrolle, wobei sowohl die Reib rolle mittelst eines Stiftes durch Drucköl steuerbar ist, als auch die Reibscheiben durch Drucköl an die Reibrolle anpressbar sind, so dass in Abhängigkeit von der Menge des zufliessenden Mahlgutes die Umdrehungszahl der Speisewalze beziehungsweise der Speise walzen bis auf Null veränderbar ist.
    UNTERANSPRüCHE 1. Speisewalzenantrieb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Steuerkol ben mit der Reibrolle und Anpresskolben unmittelbar mit den Achsen der Reib scheiben verbunden sind. 2. Speisewalzenantrieb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein besonde rer Kolbenmechanismus vorhanden ist (21, 22, 2,3, 24), welcher in Abhängig keit von der Stellung der Reibrolle und ihres Steuerstiftes (18) und also in Ab hängigkeit von dem Ausbleiben oder Zu strömen des Mahlgutes die Mahlwalzen voneinander entfernt oder sie einander nähert.
    3. Speisewalzenantrieb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen die Reibscheiben (5 und. 6) und die Antriebs stelle bezw. Abtriebsstellen (1 bezw. 4) Übersetzungsgetriebe (30, 31, 32 und 33) eingeschaltet sind, zum Zweck, die Um lauf geschw indigkeit der Reibscheiben zu erhöhen. .l. Speisewalzenantrieb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche Teile in einem gemeinsamen Gehäuse sit zen.
    5. Speisewalzenantrieb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Reib scheiben, beziehungsweise die Reibrolle; auswechselbare Beläge haben. 6. Speisewalzenantrieb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in den An- triebsmechanismus des Steuerstiftes ein Organ (40) eingeschaltet ist, welches durch Betätigung mit der Hand ermög licht, den Steuerstift in seine Ausschalt stellung zu bringen und ihn dauernd darin zu erhalten, so dass die Speisewalzen in Ruhe bleiben, auch wenn der Stuhl Mahl gut bekommt.
    7. Speisewalzenantrieb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in dem An triebsmechanismus des Steuerstiftes ein von Hand verstellbares Organ (41) vor handen ist, welches es ermöglicht, die Bewegung des Steuerstiftes im Sinne .des schnelleren Laufes der Speisewalze derart zu begrenzen, dass eine bestimmte Höchst geschwindigkeit der Speisewalze nicht überschritten wird, auch wenn die Menge des zufliessenden Mahlgutes eine solche verlangen würde.
    B. Speisewalzenantrieb für Walzenstühle nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, dass beim Vorhandensein von zwei oder mehr Speisewalzen beziehungs weise beim Vorhandensein<I>einer</I> Speise walze und einer Rührschnecke nur die jenige Walze durch das Reibscheibenge- triebe zu dessen Schonung mit veränder licher Geschwindigkeit angetrieben wird, welche mit dem Speiseschieber zusammen arbeitet, während der Antrieb der andern Speisewalze (Verteilungswalze) bezie hungsweise der Rührschnecke mit unver änderlicher Geschwindigkeit nicht über das Reibradgetriebe, sondern unter Um gehung desselben durch ein zwischen dem äussern Antriebsorgan (1) des Reibungs antriebes und der ersten Reibscheibe (5)
    gelegenes starres Rädergetriebe (42 bis 45) erfolgt.
CH143686D 1930-02-07 1929-12-04 Speisewalzenantrieb für Walzenstühle. CH143686A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2586260A (en) * 1949-11-14 1952-02-19 Rennerfelt Sven Bernhard Variable-speed changing gear

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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