CH146395A - Durch Druckwasser betriebenes Massagegerät. - Google Patents

Durch Druckwasser betriebenes Massagegerät.

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CH146395A
CH146395A CH146395DA CH146395A CH 146395 A CH146395 A CH 146395A CH 146395D A CH146395D A CH 146395DA CH 146395 A CH146395 A CH 146395A
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CH
Switzerland
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pressurized water
massage
massage device
bell
pipe
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Application number
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English (en)
Inventor
Weintoegl Karl
Hochmayr Franz
Original Assignee
Weintoegl Karl
Hochmayr Franz
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Application filed by Weintoegl Karl, Hochmayr Franz filed Critical Weintoegl Karl
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H23/00Percussion or vibration massage, e.g. using supersonic vibration; Suction-vibration massage; Massage with moving diaphragms
    • A61H23/04Percussion or vibration massage, e.g. using supersonic vibration; Suction-vibration massage; Massage with moving diaphragms with hydraulic or pneumatic drive

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Percussion Or Vibration Massage (AREA)

Description


  Durch     Druckwasser        betriebenes        1VTassagegerät.       Die bekannten, durch Druckwasser be  triebenen Massagegeräte üben auf die zu be  handelnden Körperstellen entweder direkt  durch eine     iHembrane,    oder durch einen von  einer solchen betätigten Klopfer eine     Pul-          sations-    und     Vibrationsmassage    aus, ohne  dass dabei andere physikalische Heilbehelfe  gleichzeitig zur Anwendung kämen.  



  Das den Gegenstand der     Erfindung    bil  dende Massagegerät bietet obigen Typen  gegenüber den Vorteil, dass während des     Mas-          sa,gevorganges    auch eine Kühlung der mas  sierten Körperteile erfolgt, und zwar durch  einen Teil des die Membran betätigenden  Druckwassers selbst. Dies wird gemäss der  Erfindung durch eine das     Massageorgan    um  hüllende Glocke aus Gummi oder dergleichen  erzielt, welche mit dem     Zuleitungs-    und Ab  leitungsrohr für das Druckwasser verbunden  ist. Ausserdem kann das Gerät nach der Er  findung eine sehr vorteilhafte, weiter unten  beschriebene     Einrichtung    für die Zu- und  Abführung des Druckwassers erhalten.  



  Die Zeichnung zeigt in einer beispiels-    weisen Ausführungsform die Einrichtung.  bei welcher die     Massagewirkung    mittelst  eines durch. eine Membrane betätigten Klop  fers ausgeübt wird und an welcher eine  durch einen Teil des die Membran betätigen  den Druckwassers wirkende     Kühlvorrichtung-          zur    Kühlung der massierten     Körperstelle    an  geordnet ist.  



  Das der Membrane das Druckwasser zu  führende Rohr 1 ist als Griff des Gerätes  ausgebildet, in dessen Innegern ein gleichach  siges Rohr 2 von kleinerem Durchmesser für  die Wasserrückführung angeordnet ist, wobei  somit der im Querschnitt ringförmige Raune  zwischen beiden Rohren der Wasserzufüh  rung dient.  



  Die die Spannung der Membran     bewir-          kende        Überwurfmutter        1-1    ist an ihrer ihrem  Boden zugekehrten Seite mit einem Aussen  gewinde versehen, so dass auf die Überwurf  mutter eine Kappe 7 7 aufgeschraubt werden  kann.

   Diese Kappe dient einerseits als Füh  rung für den Träger 16 des eigentlichen  Klopfers und anderseits als Halteorgan für      eine das     Kühlwasser    aufnehmende, den  Klopfer umhüllende Glocke 18 aus Gummi  oder dergleichen, welche     mittelst    eines hoh  len, in der Achse der Glocke angeordneten  Stutzens auf den Schaft der Kappe 17 auf  gesteckt     wird.    Ausser dem genannten Stut  zen sind an der Glocke 18 zwei weitere klei  nere Stutzen, einer für die Zu-, einer für die  Ableitung des Wassers angeordnet.

   Diese  beiden kleinen Stutzen der Glocke stehen     mit-          telst    kleiner Schläuche mit an der Aussen  wand des     Aussenrohres    1 unterhalb des Ge  windes für die     Überwurfmutter    angeordneten  Stutzen in Verbindung, von denen der das  Wasser zuführende nur das Aussenrohr 1  durchbricht, während der das Wasser abfüh  rende Stutzen durch den Raum zwischen  Aussen- und Innenrohr     hindurchtritt    und  auch die Wandung des     Innenrohres    2 durch  bricht. Durch diese Einrichtung wird das  Druckwasser somit     mittelst    der Membrane  den Klopfer betätigen und überdies auch ein  Teil des Druckwassers einen Kreislauf durch  die Glocke vollführen.  



  Bei dieser Einrichtung arbeitet das  Klopforgan vollständig innerhalb des die  Glocke durchfliessenden Wassers und eignet  sich diese Einrichtung wegen ihrer vereinig  ten Massage- und     Kühlwirkung    ganz beson  ders für Herzmassagen, in welchem Fall die  Glocke während der Massage gegen die be  treffende Körperstelle zu drücken ist.  



  Die Glocke kann natürlich auch mit war  mem Wasser beschickt werden und ist das  Gerät somit auch für die Durchführung von  Wärmebehandlungen geeignet.  



  Zur     Durchführung    der Massage ohne  Klopfer, das ist     mittelst    der Membran selbst  oder einer damit verbundenen     Pelotte    kann  die Glocke 18 auch unmittelbar auf der       Über-wurfmutter    14 befestigt sein.  



  Zur Verbindung der Rohre 1 und 2 mit  der Druckwasserleitung ist auf das der Mem  brane entgegengesetzt liegende Ende des  Aussenrohres 1 eine     Überwurfmutter    10 auf  schraubbar, welche das eine Ende eines  Aussenschlauches 9 mit dem Rohr 1 in Ver-         bindung    bringt. Innerhalb dieses Aussen  schlauches liegen die Schläuche 7 und 8 für  die Zu-     bezw.    Ableitung des Druckwassers.

    Die Verbindung dieser zwei Schläuche mit  dem Innenraum des Rohres 1 und dem des  Rohres 2 erfolgt durch den mit entsprechen  den Öffnungen versehenen, den beiden Roh  ren gemeinsamen Rohrboden 4     hindurch        mit-          telst    zweier Stutzen 5 und 6, an welche die  genannten Innenschläuche 7 und 8 ange  schlossen sind. Das dem Rohrboden 4 zu  gekehrte Ende des Innenrohres 2 ist     vorteil-          hafterweise    aus der Achse des Aussenrohres 1       herausgebogen,    um an seine zugehörige, ex  zentrisch liegende Öffnung des Bodens 4 an  geschlossen werden zu können.

      Das andere Ende des genannten Aussen  schlauches 9 ist mittelst einer     Überwurfmut-          ter    seitlich an einem dem Anschluss an die  Druckwasserleitung dienenden     Dreiwegstük-          kes    angeschlossen. Dieses     Dreiwegstück    ist  derart ausgebildet, dass sein Mundstück  (Stutzen) 11 zum Anschluss an die Druck  wasserleitung und die Auslaufmündung  (Stutzen) 12 in der gleichen Achse, aber  zueinander entgegengesetzt gerichtet liegen,  so dass der Abfluss des rückgeleiteten Druck  wassers direkt in das Ablaufbecken der Was  serleitung ohne Richtungsänderung gegen  über dem Zulauf erfolgen kann.

   Innerhalb  des Mundstückes ist ein entsprechend geform  ter Gummieinsatz 13 angeordnet,     mittelst     dessen das     Dreiwegstück    an den Leitungs  hahn angeschlossen wird und durch welchen  die     Verbindung    mit dem Innenschlauch 7,  durch den das Druckwasser dem Gerät zuge  führt wird, erfolgt. Das Ende des Innen  schlauches 8 führt in die Auslaufmündung  12 des     Dreiw        egstückes.     



  Die Handhabung des Gerätes erfolgt in  bequemer Weise unter Benützung des Aussen  rohres 1 als Handgriff, wobei zufolge der  Schlauchverbindung des Gerätes mit dem       Dreiwegstück    für die Wasserleitung dem Ge  rät jede Richtung gegeben werden kann, ohne  dass weder die     Wasserzu-    noch dessen Ablei  tung in irgend einer Weise     beeinllusst    wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Durch Druckwasser betriebenes Massage gerät, bei welchem über das Ende eines Druckwasserzulaufrohres eine Membrane ge. stülpt ist, gekennzeichnet durch eine das Massageorgan umhüllende Glocke aus Gummi oder dergleichen, welche mit dem Zuleitungs- und Ableitungsrohr für das Druckwasser ver bunden ist, das während der Massage die massierte Körperstelle kühlt. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Massagegerät nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur Befesti- gung der Glocke eine auf dem Membran träger angebrachte Kappe, die gleichzeitig zur Führung des Klopforganes dient, vor gesehen ist. ?. Massagegerät nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Glocke un mittelbar auf dem Membranträger be festigt ist.
    Massagegerät nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an das Zulei- tungsrohr für das Druckwasser, sowie an dessen Ableitungsrohr Schläuche ange schlossen sind, die mit ihren andern En den mit zwei Stutzen eines am Druckwa.s- serleitungshahn anschliessbaren Dreiweg stückes verbunden sind. 4. Massagegerät nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass das Zuleitungs rohr für das Druckwasser, sowie dessen Ableitungsrohr an ihren dem Massage organ entgegengesetzt liegenden Enden durch einen mit entsprechenden Öffnungen für die Stutzen der Innenschläuche ver- sehenen gemeinsamen Rohrboden abge schlossen sind. 5.
    Massagegerät nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass der Stutzen für die Druckwasserzuleitung des Dreiweg stückes und der Stutzen für die Druck wasserableitung gleichachsig in entgegen gesetzten Richtungen angeordnet sind.
CH146395D 1929-12-28 1929-12-28 Durch Druckwasser betriebenes Massagegerät. CH146395A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4387708A (en) * 1981-05-18 1983-06-14 Davis James E P Pneumatic percussor
FR2652499A1 (fr) * 1989-10-02 1991-04-05 Fouchier Patrick Dispositif de stimulation du corps humain.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4387708A (en) * 1981-05-18 1983-06-14 Davis James E P Pneumatic percussor
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