CH146827A - Schussfadenträger für Webstühle mit spulenlosem Schützen. - Google Patents

Schussfadenträger für Webstühle mit spulenlosem Schützen.

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CH146827A
CH146827A CH146827DA CH146827A CH 146827 A CH146827 A CH 146827A CH 146827D A CH146827D A CH 146827DA CH 146827 A CH146827 A CH 146827A
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      Schussfadenträger    für Webstühle mit     spulenlosem    Schützen.    Die Erfindung     betrifft    einen     Schussfaden-          träger    für Webstühle mit     spulenlosecn        Schützen,     welcher Träger das Einschlagen der     Schuss-          fäden    zwischen die Kettenfäden bewirkt.  



  In der Schweiz. Patentschrift Nr. 114476  ist ein     Schussfadenträger    beschrieben, bei wel  chem die     Schussfäden    durch hakenförmige  Teile auf dem Träger nach der Unterseite  des letzteren geleitet werden, wodurch be  wirkt wird, dass der     Schussfadenträger    die       Schussfäden    auf die Kettenfäden     anpresst          bezw.    eine     bügeleisenartigeWirkung    auf den  Fäden hervorbringt.  



  Bei schweren Garnen, wie Jutegarnen und  schwerem     Baumwoll-    oder dem ähnlichen  Garn, hat es sich herausgestellt, dass die       Schussfäden    oft von dem     Schässfadenträger     nicht genügend angezogen oder gespannt wer  den, wobei an der Webkante lose Schlaufen  entstehen und falls     Schussfadenwächter    ver  wendet werden, die im Tuch oder den Ket  tenfäden angeordnet sind, so werden infolge    der aus ihrer Lage verschobenen     Schussfäden,     die sich nicht unter den Gabeln der Faden  wächter befinden, letztere herausgeschlagen.  



  Der Zweck der Erfindung besteht darin,  einfache und wirksame Mittel, zum Einziehen  der     Schussfäden    in die Kettenfäden aufzu  stellen, so dass eine     dichte.    Gewebekante  entsteht und die     Schussfäden    unter die Ga  beln der Fadenwächter gebracht werden.  



  Gemäss der Erfindung wird die Unter  seite eines     Schussfadenträgers,    wie er in der  genannten Patentschrift beschrieben ist, auf  der einen Seite ausgeschnitten     bezw.    mit  einer Nute versehen und zwar auf einem  Teil seiner Länge, an den Stellen, wo die  Kanäle, längs denen die     Schussfäden    nach  der Unterseite des Trägers zu abgelenkt  werden, ausmünden. Mit dieser Konstruktion  wird erzielt, dass die     Sehussfäden    nicht auf  die Kettenfäden gepresst werden, bis der  Träger einen gewissen Weg durch das Fach  zurückgelegt hat und der     Schussfaden    fest-      gezogen ist, so dass er eine dichte Webkante  erzeugt.

   Darnach wird der     Schussfaden    unter  den Teil des Trägers gezogen, welcher leine  Nute hat und so auf die Kettenfäden     ange-          presst,    dass die Fäden aneinander haften.  



  Das Ausschneiden der Unterseite des     Schuss-          fadenträgers    findet zwischen den Punkten  statt, an welchen die Kanäle an der Unter  seite des Trägers ausmünden.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt, in welcher       Fig.    1 ein Aufriss,       Fig.    2 ein Grundriss,       Fig.    3 eine Unteransicht und       Fig.    4 ein Querschnitt längs der Linie       A-B    der     Fig.    1 ist.  



  Der     Sehussfadenträger    a besitzt eine Nut  oder einen Kanal b, in welchem der durch  das Fach durchzuschlagende     Schussfaden    ver  tieft liegt, so dass er von dem einen oder  andern vorspringenden Teil<I>e, d</I> je nach der  Bewegungsrichtung des Trägers erfasst wird.  Der Faden wird längs des einen oder andern  Kanals e, f nach der Unterseite des Trägers  geführt. Es ist ersichtlich, dass der Teil     g     der Unterseite des Trägers zwischen den       Ausmündungen    der Kanäle e und f entfernt  oder ausgeschnitten ist, so dass, wenn sich    der     Schussfaden    an dem untern Teil, an dieser  ausgeschnittenen Stelle befindet, er nicht auf  die Kettenfäden gepresst wird.

   Wenn sich  der Träger von links nach rechts in     Fig.    1  bewegt, greift der Teil c am     Schussfaden    an,  um ihn längs des Kanals e nach der Unter  seite des Trägers zu leiten. Es tritt aber  solange kein Anpressen des     Schussfadens    statt,  bis dieser gespannt ist und der Teil des  Trägers jenseits des     Kanals    f über ihn weg  gegangen ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schussfadenträger für Webstühle mit spulenlosem Schützen, bei welchem die Schuss- fäden nach der Unterseite des Trägers ge führt werden, um dadurch auf die Ketten fäden angepresst zu werden, dadurch gekenn zeichnet, dass ein Teil der Unterseite des Trägers zwischen den Kanälen, welchen die Schussfäden entlang laufen, entfernt ist, uni ein Anpressen der Schussfäden zu verhüten, bis sie vom Träger so angespannt sind, dass eine dichte Webkante entsteht.
CH146827D 1929-07-04 1930-05-20 Schussfadenträger für Webstühle mit spulenlosem Schützen. CH146827A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
GB146827X 1929-07-04

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CH146827A true CH146827A (de) 1931-05-15

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ID=10045676

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CH146827D CH146827A (de) 1929-07-04 1930-05-20 Schussfadenträger für Webstühle mit spulenlosem Schützen.

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CH (1) CH146827A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1139077B (de) * 1958-01-04 1962-10-31 C A Delius & Soehne Webstuhl, bei welchem das Schussmaterial von feststehenden Spulen entnehmbar und in das Webfach eintragbar ist

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1139077B (de) * 1958-01-04 1962-10-31 C A Delius & Soehne Webstuhl, bei welchem das Schussmaterial von feststehenden Spulen entnehmbar und in das Webfach eintragbar ist

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