CH149224A - Einrichtung zum Abschalten fehlerhafter Leitungen. - Google Patents

Einrichtung zum Abschalten fehlerhafter Leitungen.

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CH149224A
CH149224A CH149224DA CH149224A CH 149224 A CH149224 A CH 149224A CH 149224D A CH149224D A CH 149224DA CH 149224 A CH149224 A CH 149224A
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Inventor
Aktieng Siemens-Schuckertwerke
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Siemens Ag
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  Einrichtung zum Abschalten fehlerhafter Leitungen.    Zum Abschalten fehlerhafter Leitungs  strecken verwendet man bekanntlich Relais,  bei denen der Strom und die Spannung in       entgegengesetzter    Weise wirken. Die Ände  rung des Verhältnisses zwischen Strom und  Spannung bei Auftreten eines Fehlers in der  Leitung bringt die Relais zum Ansprechen.  Bei Kurzschlüssen kann aber der Fehlerstrom  unter Umständen so hohe Werte annehmen,  dass es mit Rücksicht auf die Baugrösse kaum  möglich ist, die von ihm erregten Eisenkerne  ausserhalb des Gebietes der Sättigung zu  halten. Die Sättigungserscheinungen verrin  gern aber die Wirkung des Stromes, so dass  die Relais nicht mehr in der gewünschten  Weise arbeiten, zum Beispiel eine zu hohe       Auslösezeit    erhalten.

   Zur Vermeidung von  Schäden an Leitungsanlagen und Maschinen ist  es aber nötig, bei hohen Fehlerströmen die Aus  lösezeit einzuhalten, ja sogar zu verkürzen.  



  Gegenstand der Erfindung ist eine Ein  richtung an derartigen Relais, die den Zweck  
EMI0001.0003     
  
    hat, <SEP> den <SEP> unerwünschten <SEP> Einfluss <SEP> der <SEP> Sätti  gungserscheinungen <SEP> im <SEP> Stromkreise <SEP> auszu  schalten <SEP> und, <SEP> wenn <SEP> gewünscht, <SEP> eine <SEP> Verkür  zung <SEP> der <SEP> Auslösezeit <SEP> ermöglicht.

   <SEP> Dies <SEP> wird
<tb>  dadurch <SEP> erreicht, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Einfluss <SEP> des <SEP> Span  nungsgliedes <SEP> ebenfalls <SEP> in <SEP> Abhängigkeit <SEP> von
<tb>  der <SEP> Grösse <SEP> des <SEP> Feblerstromes <SEP> gebracht <SEP> wird.
<tb>  Wird <SEP> dabei <SEP> das <SEP> Spannungsglied <SEP> in <SEP> demselben
<tb>  Masse <SEP> geschwächt <SEP> wie <SEP> das <SEP> Stromglied <SEP> durch
<tb>  die <SEP> Sättigungserscheinungen, <SEP> so <SEP> behält <SEP> die
<tb>  Auslösezeit <SEP> des <SEP> Relais <SEP> den <SEP> beabsichtigten
<tb>  Wert;

   <SEP> wird <SEP> es <SEP> über <SEP> dieses <SEP> Mass <SEP> hinaus <SEP> ge  schwächt, <SEP> so <SEP> tritt <SEP> darüber <SEP> hinaus <SEP> noch <SEP> eine
<tb>  Verkürzung <SEP> der <SEP> Auslösezeit <SEP> ein, <SEP> die <SEP> bei <SEP> ex  trem <SEP> hohen <SEP> Fehlerströmen <SEP> erwünscht <SEP> sein
<tb>  kan <SEP> n.
<tb>  Abb. <SEP> 1 <SEP> zeigt <SEP> ein <SEP> Ausführungsbeispiel <SEP> der
<tb>  Erfindung. <SEP> Die <SEP> Leitung <SEP> 1 <SEP> wird <SEP> durch <SEP> den
<tb>  Schalter <SEP> 2 <SEP> ausgeschaltet, <SEP> sobald <SEP> der <SEP> Auslöse  magnet <SEP> 3 <SEP> erregt <SEP> wird. <SEP> In <SEP> seinem <SEP> Stromkreis
<tb>  liegt <SEP> ein <SEP> Kontakt <SEP> 4, <SEP> der <SEP> durch <SEP> einen <SEP> zwei  armigen <SEP> .Hebel <SEP> 5 <SEP> gesteuert <SEP> wird.

   <SEP> An <SEP> seinem         einen Arm greift eine Spannungsspule 7, an  seinem andern Arm eine Stromspule 8 an.  Beide sind derartig bemessen, dass bei nor  maler Spannung und dem bei fehlerfreier Lei  tung fliessenden Höchststrom der Spannungs  magnet das Übergewicht behält, so dass der  Kontakt 4     offen    bleibt. Der Einfluss der Strom  spule 8 kann aber durch     Hinzuschalten    von  Windungen verstärkt werden, und zwar durch  einen Kontakthebel 6, der bei fehlerloser Lei  tung gesperrt gehalten wird.  



  Ein zweiter zweiarmiger Hebel 13 steht  ebenfalls unter dem Einfluss einer Spannungs  spule 15 und einer Stromspule 14. Sobald  infolge eines Fehlers die Spannung gesunken  und der Strom gestiegen ist, schliesst dieser  Hebel einen Kontakt 16 und erregt dadurch  einen Elektromagneten 12, der die Sperrung  für den Kontaktarm 6 zurückzieht. Der Kon  taktarm beginnt, von einem Uhrwerk 11 ge  trieben, seine     Bewegung.    Er schaltet dabei  in bestimmt bemessenen Zeitabständen mehr  Windungen in die Stromspule B. In dein  Augenblicke, in dem die Stromspule 8 das  Übergewicht über die Spannungsspule 7 er  langt, schliesst der Kontakthebel 5 den Kon  takt 4 und die Leitung wird ausgeschaltet.  



  Der Kontakthebel 5 kippt in die Auslöse  lage, sobald ein bestimmtes Verhältnis zwi  schen Strom und Spannung erreicht ist. Die  ses Verhältnis wird vom Kontakthebel 6  umso eher hergestellt, je grösser das Verhält  nis zwischen Strom und Spannung in der  fehlerhaften Leitungsstrecke ist, das heisst je  geringer der Widerstand des Fehlerstrom  kreises ist oder mit andern Worten, je näher  der Fehler liegt. Auf diese Weise gelingt es,  die     Auslösezeit    in eindeutige Abhängigkeit  von der Entfernung des Fehlers zu bringen.  



  Diese. Eindeutigkeit wird nun in Frage  gestellt, sobald im Strommagnet 8 Sätti  gungserscheinungen auftreten. Um diesen stö  renden Einfluss zu beseitigen, ist gemäss der  Erfindung die     Windungszahl    des Spannungs  magnetes 7 in Abhängigkeit vom Strom ge  bracht und zwar mit Hilfe eines Kontakt  hebels 10, der unter dem Einfluss eines zwei  ten Strommagnetes 9 steht. Diese Stromspule    ist so bemessen, dass sie bei     grössern    Strömen  einige Windungen des Spannungsmagnetes  vermittelst des Kontakthebels 10 ausschaltet,  wodurch die     Sättigungserscheinungen    im  Strommagnet 8 berücksichtigt werden und  eventuell darüber hinaus die     Auslösezeit    ver  kürzt wird.  



  Bei einer Vorrichtung nach     Fig.    1 hängt  das Mass, um welches das Spannungsglied  geschwächt werden muss, von der     Wirkung     der Sättigung des Stromgliedes ab. Die An  zahl der abzuschaltenden Windungen der       Spannungsspule    muss rechnerisch nach der  Sättigungskurve oder empirisch bestimmt  werden. Trotzdem arbeitet die Vorrichtung  nicht immer richtig, da die     Sättigung    des       Strommagnetes    nicht nur von der Grösse des  Fehlerstromes, sondern auch von der Anzahl  der jeweilig eingeschalteten Windungen des  Strommagnetes abhängt. Alle diese Schwierig  keiten werden bei einer Ausführungsform der  Erfindung nach     Abb.    2 vermieden.  



  Die Wirkungsweise des Relais nach     Abb.    2  ist in der Hauptsache dieselbe; wie in der       Abb.    1 beschrieben. An Stelle einer Verstär  kung des Einflusses des Stromgliedes 8 auf  den Hebelarm 5 tritt diesmal eine Schwä  chung des Einflusses des Spannungsgliedes 7  durch Vorschalten der Widerstände 19     mit-          telst    des Kontakthebels 6. Die Anregung des  Relais kann auf verschiedene Arten geschehen.  Es ist hier beispielsweise eine andere Anre  gung als in     Abb.    1 gewählt worden. Tritt  ein Fehler in der Leitung 1 ein, so wird  durch den Fehlerstrom der Elektromagnet 14  angezogen und der Schalter     16"    geschlossen.

    Durch das     Sinken    der Spannung fällt der  Anker des Elektromagnetes 15 ab und  schliesst den Schalter 16b. Damit ist der  Stromkreis des Elektromagnetes 12 geschlos  sen und die Sperrung des Uhrwerkes 11 ist       aufgehoben.    Das Uhrwerk 11 schaltet mittelst  des Kontakthebels 6 mit bemessener Ge  schwindigkeit Widerstände vor das Span  nungsglied 7 und schwächt damit dessen Ein  fluss. Sobald der Einfluss des Stromgliedes 8  den des Spannungsgliedes 7 überwiegt, kippt  der Hebelarm 5 ab und schliesst den Kon-           takt    4, wodurch die Leitung abgeschaltet  wird.  



  Auch hier wird bei hohen Fehlerströmen  die eindeutige Abhängigkeit der     Auslösezeit     von der     Entfernung    der Fehlerstelle durch  die Sättigungserscheinungen gestört. Um dem  zu begegnen, schaltet der Elektromagnet 9  bei einer bestimmten Stromstärke den Schal  ter 10 um, wodurch die     Windungszahl    sowohl  des Stromgliedes 8 als auch des Spannungs  gliedes 7 in gleichem Verhältnis so weitgehend  herabgesetzt werden, dass die Stromspule mit  Sicherheit aus dem Gebiete der Sättigung  herausgebracht wird. Die eindeutige Abhän  gigkeit der     Auslösezeit    des Relais 6 von der  Entfernung des Fehlerortes wird dann nicht  gestört.

   Es kann auch hier die     Einrichtung     so     getroffen    werden, dass das Spannungsglied  stärker als das Stromglied geschwächt wird,  damit bei besonders hohen Fehlerströmen  noch eine Verkürzung der     Auslösezeit    eintritt.  



  An Stelle des Schalters 10 kann auch  ein Stufenschalter treten, der die Windungen  in Abhängigkeit von der Grösse des Fehler  stromes     ,,in    mehreren Stufen abschaltet. Es  können auch Widerstände parallel zu den  Stromspulen oder in Reihe mit den Span  nungsspulen eingeschaltet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Abschalten fehlerhafter Leitungen in Abhängigkeit von dem Verhält nis aus Strom und Spannung des Fehler kreises, bei der die Einflüsse von Strom und Spannung auf ein Quotientenrelais bis zum Ansprechen des Relais geändert werden, da durch gekennzeichnet, dass der Einfluss des Spannungsgliedes zusätzlich in Abhängigkeit von der Stärke des Stromes geändert wird, zum Zweck, den Einfluss der Sättigungs erscheinungen im Stromkreis auszuschalten.
    EMI0003.0013 <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> <tb> 1. <SEP> <B>Einrichtung</B> <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Einfluss <SEP> des <SEP> Span nungsgliedes <SEP> über <SEP> das <SEP> durch <SEP> Sättigungs erscbeinungen <SEP> im <SEP> Strorngliede <SEP> gebotene <tb> Mass <SEP> hinaus <SEP> geschwächt <SEP> wird, <SEP> um <SEP> eitre <tb> stärkere <SEP> Verkürzung <SEP> der <SEP> Auslösezeit <SEP> bei <tb> besonders <SEP> hohen <SEP> Fehlerströmen <SEP> herbei zuführen. <tb> 2.
    <SEP> Einrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Einflut, <SEP> des <SEP> Span nungsgliedes <SEP> voll <SEP> der <SEP> Grösse <SEP> des <SEP> Fehler stromes, <SEP> der <SEP> Einfluss <SEP> des <SEP> Stromgliedes <SEP> voll <tb> der <SEP> Zeit <SEP> abhängig <SEP> ist. <tb> 3. <SEP> Einrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> sowohl <SEP> der <SEP> Einfluss <tb> des <SEP> Spannungsgliedes, <SEP> wie <SEP> der <SEP> Einfluss <SEP> des <tb> Stromgiiedes <SEP> in <SEP> Abhängigkeit <SEP> von <SEP> der <tb> Grösse <SEP> des <SEP> Fehlerstromes <SEP> geschwächt <SEP> wird, <tb> utn <SEP> das <SEP> Stromglied <SEP> dadurch <SEP> aus <SEP> denn <SEP> Ge biet <SEP> der <SEP> magnetischen <SEP> Sättigung <SEP> heraus zubringen. <tb> 4.
    <SEP> Einrichtung <SEP> nach <SEP> Unteranspruch <SEP> 3, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Einfluss <SEP> des <tb> Spannungsgliedes <SEP> stärker <SEP> als <SEP> der <SEP> des <tb> Stromgliedes <SEP> geschwächt <SEP> wird, <SEP> uni <SEP> eilte <tb> Verkürzung <SEP> der <SEP> Auslösezeit <SEP> zu <SEP> erreichen. <tb> 5. <SEP> Einrichtung <SEP> nach <SEP> Unteranspruch <SEP> 3, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Einfluss <SEP> des <tb> Spannungsgliedes <SEP> vom <SEP> Fehlerstrom, <SEP> der <tb> Einfluss <SEP> des <SEP> Stromgliedes <SEP> voll <SEP> der <SEP> Zeit <SEP> und <tb> vom <SEP> Fehlerstrom <SEP> abhängig <SEP> ist. <tb> 6.
    <SEP> Einrichtung <SEP> nach <SEP> Unteranspruch <SEP> 3, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Einfluss <SEP> des <tb> Stromgliedes <SEP> vom <SEP> Fehlerstrom, <SEP> der <SEP> Ein fluss <SEP> des <SEP> Spannungsgliedes <SEP> vom <SEP> Fehlerstrom <tb> und <SEP> von <SEP> der <SEP> Zeit <SEP> abhängig <SEP> ist. <tb> 7. <SEP> Einrichtung <SEP> nach <SEP> Unteranspruch <SEP> 4, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Einfluss <SEP> des <tb> Stromgliedes <SEP> vom <SEP> Fehlerstrom, <SEP> der <SEP> Einfluss <tb> des <SEP> Spannungsgliedes <SEP> vom <SEP> Fehlerstrom <SEP> und <tb> von <SEP> der <SEP> Zeit <SEP> abhängig <SEP> ist.
CH149224D 1929-07-26 1930-07-21 Einrichtung zum Abschalten fehlerhafter Leitungen. CH149224A (de)

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