CH150571A - Streudose für pulverförmige Stoffe. - Google Patents

Streudose für pulverförmige Stoffe.

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CH150571A
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  Streudose     fär    pulverförmige Stoffe.    Die Erfindung betrifft eine Streudose  für     pulverfärmige    Stoffe, mit seitlichen  Streulöchern, und besteht     daxin,        dass    die  Streulöcher durch eine Kappe abgedeckt  sind, die sowohl drehbar, als auch in     achsia-          ler    Richtung beweglich auf dem Dosengefäss  angeordnet ist.  



  Auf der Zeichnung sind drei Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes  dargestellt, wobei jedoch vom Dosengefäss  selbst, dessen Form für die Erfindung ohne  jeden     Einfluss    ist, nur der obere Teil zur  Darstellung gebracht ist. Dieser Oberteil  kann mit dem übrigen Gefässteil aus einem  Stück bestellen oder, wie in der Zeichnung  dargestellt, zum Beispiel mit Gewinde zum  Aufschrauben auf -den letzteren versehen sein.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt eine Ansicht des Dosenober  teils mit teilweise aufgeschraubter     Ka#ppe,          Fig.    2 einen Schnitt durch die Ausführungs  form gemäss     Fig.   <B>1,</B>     Eig.   <B>3</B> einen gleichen  Schnitt durch eine Kappe mit Steilgewinde  und     Fig.    4 eine gleiche     Schnittansiclit    für       kD       eine Ausführungsform mit besonderer Anord  nung der     Str-eulöeIier.     



  Der in der Zeichnung dargestellte Ober  teil 2 des     Dosenoefässes    weist einen Gewinde  stutzen 4 auf, an den sich ein     Bundring   <B>3</B>  mit Innengewinde zum Aufschrauben auf die  Gefäss<B>-</B> wand anschliesst. Anstatt durch<B>Ge-</B>  winde könnte die Verbindung auch auf be  liebige andere Art erfolgen, oder es könnte  der Oberteil 2 mit dem übrigen Gefässteil  auch aus einem Stück bestehen. Mit<B>5</B> ist die       Verschlusskappe    bezeichnet, die Innengewinde  besitzt und auf das Aussengewinde des Stut  zens 4 geschraubt ist. Auf dem Grunde     des-          Gewindes    des Stutzens 4, beziehungsweise am  Bund<B>3</B> anliegend, sind Löcher<B>6</B> vorgesehen.

    die die Wandung des Stutzens 4     durchdriii-          gen,    und bei vollkommen aufgeschraubter       Verschlusskappe        (Fig.    2) durch diese nach  aussen verdeckt werden. In dieser Stellung  ist der Rand<B>7</B> der Kappe<B>5</B> fest auf den       Bundring   <B>3</B> des Gefässoberteils 2     gepresst    und  das Streugefäss damit     verlässlich    abgedichtet.

        Beim Gebrauch des     Streuers    -wird die Kappe  <B>5</B> entweder mit der ganzen Hand oder nur  mit     dem    Daumen an einem     Griffknopf   <B>8</B>       (Fig.   <B>3)</B> so weit zurückgedreht,     dass    die     Lö-          eher   <B>6</B> ganz oder teilweise     freiliegen        (Fig.   <B>1).</B>  



  In     Fig.   <B>3</B> ist eine mit einem     Griffknopf   <B>8</B>  versehene Kappe<B>5</B> mit Steilgewinde 4' auf  den Gefässoberteil 2     aufgesehraubt,    so     dass     eine kleine Verdrehung derselben genügt, um  die Löcher<B>6</B> freizulegen.  



  In     Fig.    4 ist eine     Ausführungsforin    im  Schnitt dargestellt, bei welcher der     Bund-          ring   <B>3</B> des Gefässoberteils 2 gegen die Kappe  <B>5</B> zu     durcii,    eine Wand<B>9</B> abgeschlossen ist.  welche oben einen Gewindebolzen 4' trägt  und in welche schräg nach aussen<B>bis zum</B>  Grunde des Gewindes des letzteren die Streu  löcher<B>6'</B> gebohrt sind.

   Diese besondere Lage  der Streulöcher hat den Vorteil,     dass    beim  Schrägneigen des Streuers nach dem Öffnen  der Kappe desselben der pulverförmige In  halt     von    selbst leicht ausfliesst,     beziellungs-          weise    durch     SeliCteln    des Streuers immer  neues Pulver aus den Öffnungen<B>6'</B> aus  fliesst.  



  Gegenüber bekannten Vorrichtungen mit  seitlichen Streuöffnungen     ol-ine        Abschluss     haben die beschriebenen Streudosen den Vor  zug,     dass    das Eindringen von Feuchtigkeit  und Staub in das Doseninnere verhindert ist,  wobei der     Verschluss    einfach ist. Die An  ordnung der Streulöcher auf dem Grund des       Gewindestutzens,    beziehungsweise des Ge  windebolzens ermöglicht die Freilegung der  Löcher schon nach einer geringen Winkel  verdrehung der sie abschliessenden Schraub  kappe.

   Der     Bundring    unten am Gewinde  ansatz gestattet ausserdem eine     verlässliche          AbdieUtung    der Streudose durch die Kappe  nach aussen hin. Der mit. der Kappe zweck-         mässi--erweise    verbundene Griffknopf<B>8</B> er  möglicht die Bedienung des Streuers mit  nur einer Hand, was namentlich für     Seifen-          streupulver    beim     Händewaselien    von beson  derem Vorteil ist.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Streudose für pulverförmige Stoffe, mit seitlichen StreuMehern, dadurch gekenn zeichnet, dass die Streulöcher durch eine Kappe abgedeckt sind, die sowohl drehbar. <B>e3</B> als auch in achsialer Richtung beweglich auf dem Dosengefäss angeordnet ist. UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> treudose nach Pa.tenta.nspruch, gekenn zeichnet durch eine Sehraubkappe mit Steilgewinde für die Abdeckung der am Grund eines am Dosengefäss vorgesehenen Gewindes für die Absehlusskappe angeord neten Streulöcher.
    Streudose nach Patentanspruch und Un- terausprucU <B>1,</B> gekennzeichnet durch einen ringförmigen Bund am Grunde des Ge- wind,es für die Schraubkappe, gegen wel chen der Rand der Schraubkappe dich tend angepresst werden kann. <B>3.</B> Streudose nach Patentanspruch und Un- tera,nsprueh <B>1,</B> gekennzeichnet durch einen Griffknopf an der Sehraubkappe. 4.
    Streudose nach Patentauspruch, dadurch g o ekennzeichnet, dass die Streulöcher eine die Streudose gegen eine Sehraubkappe zu abschliessende, einen Gewinclebolzen für letztere tragende Wand schräg nach aussen bis zum Grunde des Gewindes des Bol zens durchsetzen.
CH150571D 1929-06-20 1930-06-19 Streudose für pulverförmige Stoffe. CH150571A (de)

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