CH152345A - Magnetzünder. - Google Patents

Magnetzünder.

Info

Publication number
CH152345A
CH152345A CH152345DA CH152345A CH 152345 A CH152345 A CH 152345A CH 152345D A CH152345D A CH 152345DA CH 152345 A CH152345 A CH 152345A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
rotor
axis
magnetic
igniter
armature
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Aktien-Gesellsc Eisemann-Werke
Original Assignee
Eisemann Werke Aktien Ges
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eisemann Werke Aktien Ges filed Critical Eisemann Werke Aktien Ges
Publication of CH152345A publication Critical patent/CH152345A/de

Links

Landscapes

  • Permanent Magnet Type Synchronous Machine (AREA)

Description


  -     Magnetzünder.       Die     Erfindung    bezieht sich auf     einen          Magnetzünders    der dazu     bestimm.    ist, an Stelle  eines     Verteil'erkopfeg    für     Batteriezünder    ein  gesetzt zu werden, um den     Batteriezünder     durch     einen    Magnetzünder zu ersetzen.

   Für  diesen Zweck     :sind    nur vielpolige Zünder     ge-          eignet,-    weil bei     ihnen    ein Übersetzungs  getriebe zwischen Läufer- und Verteilerachse  entfällt, das in der üblichen einfachsten Aus  führung ein     Versetzen    der beiden Achsen     ge-          geneina'nd'er        bedingen    würde. Der Zünder  gemäss der     Erfindung    ist     symmetrisch    zur  Läuferachse gebaut.

   Für     einen    derartigen       vielpoligen    Zünder, der an Stelle     des    Ver  teilerkopfes einer Batteriezündung verwend  bar     sein    soll, ist schon eine Bauart vorge  schlagen worden,

   hei welcher ein glocken  förmiger Magnet     zwischen        den    Polschuhen  eines     hufeisenförmigen    Ankers     mit    bewickel  tem Joch     sieh        dreht.    Bei     diesem        bekannten     Apparat liegt das Joch     und    das Haupt  gewicht des Ankers an der dem     Antrieb    ab  gekehrten Seite -und dadurch rückt der         Schwerpunkt    des Zünders     weit    ab von der  Lagerung des Apparates.  



  Durch diesen grossen Hebelarm des       Schwerpunktes        wirken    sich die Erschütte  rungen, denen der Apparat ausgesetzt ist,  sehr     nachteilig        aus.    Beim     Magnetzünder    ge  mäss der     Erfindung    liegt ,daher der     Ständer-          schwerpunkt    ungefähr in der     Umlaufachse     des Läufers und in der Längsrichtung des  selben nicht über     dasjenige    Ende des Läufers  hinaus,     welches    der     Antriebsseite    des Zün  ders abgewendet ist.

   Zweckmässig ist um den  Anker, der aus     zwei    gegenüberliegenden Hül  senstücken mit     wechselweise        ineinand.ergrei-          fenden    Lappen und einem in der Drehachse  liegenden     gern    gebildet ist,     ein    Magnetring       gelegt,    der     aus    einer auf demselben Kreis       gleichmässig        verteilten    Reihe von Polschuhen  und     dazwischen    gesetzten     Stabmagneten    be  steht.  



  In der     Zeichnung    wird die Erfindung an  einem Beispiel     veranschaulicht.              Fig.    1 ist ein     Querschnitt    durch einen  Zünder n_ ach der     Trine        C-C    der     Fig.    2;       Fig.    2 ist ein     Schnitt    nasch der Linie       A-A    der     Fig.    1;       Fig.    3     und    4 zeigen perspektivisch die  beiden     Hülsenstücke    des Ankers.;

    Feg. 5 und 6 zeigen Teilblech , aus denen  die     Hülsenstücke    zusammengesetzt sind;       Fig.    7 zeigt eine der Endplatten für die       Hülsenstücke    in Draufsicht;       Fig.    8 ist ein     Schnitt    durch     eine        End-          platte    nach der Linie B     -B-der        Fig.    7;       Fig.    9 zeigt den Einbau eines     Zünders    an       \einer        Lichtxriäschine.     



       Zwischen    den Polschuhen 1, welche aus       an        einem    Ende     schwalbenschwanzförmigen,     gestanzten Blechen     zusammengesetzt    sind,  sitzen- die     -trapezförmigen    Magnete 2, die  zweckmässig aus     gobaltstähl    bestehen.

   Die       Polschuhe    werden     duurähdeBolzen        und        Mut-          tern    3 zusammen- und durch     nichtmagneti-          schle        Endringe    4 in dem     gewünschten    Abstand       voneinander    gehalten.

   Der Anker     wird    aus  den     beiden    Teilen 5 und 6 gebildet, die so  ineinander gesteckt werden, dass je ein  Schenkel des einen     Teils    zwischen zwei  Schenkeln des     ändern    Teils zu liegen kommt  und -der     gern.    7 des     Teils    6 auf der     Innen-          seite    .des     Joches    des Teils 5 aufsitzt.

   Die  Teile 5 und 6-     werden    aus U-     bezw.    E  förmigen,     gestanzten    Blechen, welche je nach  der Polzahl um einen     bestimmten    Winkel um  die Linie     äE-a        bezw.        b-b    gebogen werden,       zusammengesetzt    und - durch Nieten     zusam-          mengehalten.    In den     Fig.    5 und 6     sind    die       gestanzten    Bleche vor dem Biegen darge  stellt. Auf den Kern 7     wird    die Spüle 8  des Zündapparates aufgeschoben.

   Der ganze       Ankerkörper    wird von zwei Endplatten 9 zu  sammengehalten, die so über den aus den Tei  len 5 und 6     zusammengesetzten    Anker ge  schoben werden,-     dass,das    Joch des     :eineu    Teils  in der     Aussparung    10 und die Schenkelenden  des andern     Teils    in den Aussparungen 11       eingelassen        sind:

      Die Endplatten halten  durch     Schraubenbolzen        l(2    die Teile des An  kers     zusammen.    An der     obern        Endplatte    9    ist die Nockenwelle 15 mit dem Nocken 16       befestigt.    An einem über den Nocken 16  hinausragenden freien Ende der Welle 1.7 ist  die     Verteilerscheibe    18     aufgesetzt.    Das       Unterbr        echergehäuse    19 ist unten glocken  förmig     erweitert,    bedeckt den Zünder und  wird von den Bolzen 3 des     Zünders    getragen.

    Auf     dieses    Gehäuse ist der Verteilerdeckel 20  in der üblichen     Weise.    aufgesetzt. In die  untere     Endplatte    9 des     Zünders    ist die     An-          triebs-,welle    21 eingelassen, welche an ihrem  freien Ende ein, Zahnrad 22 trägt, das mit  einem     Schneckenraid    23     einer    Lichtmaschine  24 -kämmt. In     .den    mit der     Lichtmaschine    fest  verbundenen Teil 25     sind    die Bolzen 3 :des  Zünders eingeschraubt, von welchem das  Magnetgestell des Zünders gehalten     wird.     



  Bei dem-     beschriebenen        Magnetzünder    ist  der     Ständer        symmetrisch    um den Läufer       herum.        angeordnet.    Es - liegt daher sein  Schwerpunkt; wenn die     Umlaufachse        des     Läufers senkrecht     steht,    auf der Läuferachse  und     innerhalb    des von dem Läufer begrenz  ten Teils der Läuferachse.  



  Man kann auch den Magnetkörper aus  seinen einzelnen     Teilen    zusammensetzen und  dann in ein     Gehäuse    aus -einem     antimagneti-          schen        Werkstoff  

Claims (1)

  1. Vielpoliger Magnetzünder, der dazu be- stimmt ist, an Stelle eines Verteilerkopfes für Batteriezünder eingesetzt zu werden, dadurch gekennzeichnet, dass er symmetrisch zur Läuferachse ist und dass :
    der- Ständer schwerpunkt ungefähr in der Umlaufachse des Läufers und in der Längsrichtung des selben nicht über dasjenige Ende des Läufer- eisens hinaus liegt, das der Antriebsseite des Zünders abgewendet ist. UNTERANSPRüCHE 1.
    Magnetzünder nach Patentansprucb, da durch gekennzeichnet, dass um einen An ker, der aus zwei gegenüberliegenden Hülsenstücken mit wechselweise inein- andergreifenden Lappen -und einem in der Drehachse liegenden gern gebildet ist, ein Magnetring gelegt ist, der aus einer auf demselben greis gleichmässig verteil ten Reihe von Polschuhen und dazwischen gesetzten Stabmagneten besteht.
    2. Magnetzünder nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich- net, dass die PoIgchuhe und die Magnete schwalbenschwanzförmig ineinandergrei- fen. 3:
    Magnetzünder nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die inennandergreifenden Hülsen stücke des Ankers aus U- bezw. E- färmigen, gestanzten Blechen zusammen besetzt wind.
CH152345D 1929-12-03 1930-11-17 Magnetzünder. CH152345A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE152345X 1929-12-03

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH152345A true CH152345A (de) 1932-01-31

Family

ID=5675016

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH152345D CH152345A (de) 1929-12-03 1930-11-17 Magnetzünder.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH152345A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH400325A (de) Elektromotor, insbesondere Kleinspannungs-Gleichstrommotor
DE1513891A1 (de) Elektromotor
CH152345A (de) Magnetzünder.
AT125031B (de) Magnetzünder.
DE529577C (de) Magnetzuender, der zum Ersatz fuer Batteriezuender an Stelle des Batteriezuendkopfes eingesetzt werden kann
DE663955C (de) Dauermagnetsystem mit Polschuhen fuer Zuend- und Lichtstromerzeuger
DE725665C (de) Anker fuer magnetelektrische Kleinmaschinen
DE917192C (de) Mehrpolige magnetelektrische Kleinmaschine fuer Fahrradbeleuchtung u. dgl.
DE3245983C1 (de) Vorrichtung zum Befestigen einer als Schraubenfeder ausgebildeten Stützfeder
DE664429C (de) Aufbau eines Magnetzuenders
DE624607C (de) Magnetelektrischer Zuendapparat
DE543309C (de) Schwungradmagnet mit ringfoermigem Magnetsystem
AT119242B (de) Polarisiertes Relais.
DE456580C (de) Umlaufender Feldmagnet fuer elektrische Kleinmaschinen
DE415229C (de) Magnetelektrischer Zuendapparat mit umlaufenden Magneten
DE376726C (de) Verfahren zur Herstellung aus einem Stueck bestehender, kreisender Wechselpolmagnete fuer magnetelektrische Lampen
AT127250B (de) Schwungradmagnetinduktor.
CH186347A (de) Magnetzünder.
DE714193C (de) Magnetelektrische Kleinmaschine, insbesondere Fahrradlichtmaschine
AT92628B (de) Magnetelektrischer Zündapparat.
AT105549B (de) Elektromagnetisches Relais.
AT71321B (de) Elektromagnetsatz.
DE581553C (de) Ferrarismotor fuer Uhr- und Laufwerke
AT118553B (de) Elektromagnetisches Relais.
DE539662C (de) Magnetzuender mit feststehendem Anker und umlaufendem Dauermagneten