CH153287A - Dampferzeuger. - Google Patents

Dampferzeuger.

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CH153287A
CH153287A CH153287DA CH153287A CH 153287 A CH153287 A CH 153287A CH 153287D A CH153287D A CH 153287DA CH 153287 A CH153287 A CH 153287A
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steam generator
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steam
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Aktiengesellschaft Gebr Sulzer
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Sulzer Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B35/00Control systems for steam boilers
    • F22B35/06Control systems for steam boilers for steam boilers of forced-flow type
    • F22B35/10Control systems for steam boilers for steam boilers of forced-flow type of once-through type

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Description


  Dampferzeuger.    Die Erfindung bezieht sich auf Dampf  erzeuger, bei denen die Menge des Arbeits  mittels nicht nur in Abhängigkeit wenig  stens von einer     Zustandsgrösse    des Dampfes,  sondern auch wenigstens von einer Betriebs  grösse     geregelt    wird.

   Sie bestellt darin, dass  das     Arbeitsmittel,    in     Teilmengen,    unterteilt,       einzelnen        parallel    geschalteten, fortlaufen  den Rohrsträngen zugeführt, die ganze     Ar-          beitsmittelmenge    in Abhängigkeit von we  nigstens einer Zustandsgrösse und jede Teil  menge in Abhängigkeit von     wenigstens    einer  ihr zugehörigen     Betriebsgrösse    geregelt wird.  



  Es ist bekannt, Dampferzeuger, denen  das Arbeitsmittel ungeteilt an     einer    einzigen  Stelle zugeführt und     ebenso    an einer einzigen  Stelle     alis    Dampf entnommen wird, ,so zu  regeln, dass die     Speiseflüssigkeits@menge    in  Abhängigkeit von der Temperatur und von  der Menge des erzeugten Dampfes verändert  wird.

   Wenn das     Arbeitsmittel    in einzelne  Teilmengen     aufgeteilt,    mehreren parallel ge  schalteten,     fortlaufenden    Rohrsträngen zuge  führt wird, entsteht dadurch eine Schwierig  keit, dass durch einzelne     Rohrstränge    mehr         Arbeitsmittel    fliesst als durch andere, so     da.ss     in den     verschiedenen        Rohrsträngen    das Ar  beitsmittel nicht gleichmässig beheizt wird  und schliesslich     einzelne    Rohrstränge Scha  den leiden.

   Dadurch,     da,ss    die den einzelnen  Rohrsträngen zugeführten Teilmengen in       Abhängigkeit    von     wenigstens    einer Betriebs  gröss9 der entsprechenden     T.eilrnengen    ge  regelt werden, .ergibt .sich eine gleichmässige  Verteilung der Teilmengen auf die einzelnen  Rohrstränge, wodurch das Verbrennen von  Rohrwandungen     und    die damit zusammen  hän1genden Folgen vermieden sind.  



  Ein Beispiel des     Erfindungsgegenstandes     ist auf der Zeichnung schematisch darge  stellt.  



       Fig.    1 zeigt einen nach der Erfindung  gebauten     Dampferzeuger    im Längsschnitt;       Fig.        2,stellt    eine Einzelheit eines solchen  Dampferzeugers dar.  



  Die Speisepumpe 1 fördert das flüssige  Arbeitsmittel aus dem Behälter 2 durch die       Speiseleitung    3 in die einzelnen zueinander  parallel     geschalteten    Rohre 4 des Dampf-           erzeugers.    Nach der Verdampfung und  Überhitzung des Arbeitsmittels in     den    Roh  ren strömt dieses durch eine gemeinsame  Dampfleitung 5 an die in der     Zeichnung     nicht     dargestellten        Verbrauchsstellen.    Die       Beheizung    der Rohre     erfolgt    durch     einen     Brenner 6, dem in üblicher Weise Brennstoff  und die zur Verbrennung notwendige Ver  brennungsluft zugeführt wird.

   Die bei der       Beheizung        entstehenden    Abgase können  durch den Kanal 7 an weitere Verbrauchs  stellen oder unmittelbar ins Freie geleitet  werden.  



  Die durch die einzelnen Rohre 4 geführte       Arbeitsmittelmenge    wird nicht nur in Ab  hängigkeit von     Zustandsgrössen    des gemein  sam     abgeführten    Dampfes, nämlich von der  durch die Temperatur des gemeinsam durch  die Leitung 5     abgeführten    Dampfes     beein-          flussten        Temperaturaufnehmervorrichtung    8,       sondern    auch in     Abhämgigkeit    von Betriebs  grössen des durch     diaeinzelnen    Rohre strö  menden     Arbeitsmittels,    nämlich von unter  dem Einfluss der .durch die einzelnen.

   Rohre  4 strömenden     Arbeitsmittelmenge    stehenden       Druckdifferenza.ufnehmervorrichtungen    9 ge  regelt. Zur     Regelung    werden die von der       Temperaturaufnehmervorrichtung    8 und den       Druckdifferenzaufnehmervorrichtungen    9 auf  genommenen Impulse miteinander vereinigt  auf die Servomotoren 10     geführt,    welche als  dann die Drosselorgane 11 derart verstellen,  dass die     durchströmende        Arbeitsmittelmenge     gemäss den von den     Aufnehmervorriehtungen     gegebenen Impulsen     verändert    wird.

      Der von der     Temperaturaufnehmervor            richtung    8 durch die Leitung 12 auf den  Umformer     133    geleitete Impuls     stellt    in der  für die     Steuerflüssigkeit    bestimmten     Leitung     14 bei höher werdender Dampftemperatur  einen höheren Druck ein, so dass der Kolben  15 im     Zvlinder    16 entgegen der Feder 17  in die Höhe gehoben wird und durch die       Ilbertragung    der Hebel 18 und der Gestänge  19 auch die Steuerschieber 20     ansteigen.          1)

  ureli    diese Verstellung der beiden Steuer  schieber 20 wird der durch die     Öffnungen    21    zugeführten Druckflüssigkeit der Weg zu  den Leitungen 22     freigelegt,    so dass durch       Übertragung    der     Servomotoren    10 der     Durch-          f:ussquerschnitt    an den: Drosselorganen 11 in  öffnendem Sinn verstellt wird.

   Die anfäng  lich diese Regelbewegung einleitende Tem  peraturerhöhung des durch ,die Leitung 5     ab-          strömenden    Dampfes wird durch .die     ver-          inehrte        Zuführung    von Speiseflüssigkeit wie  der     aufgehoben.    und die Temperatur auf den       normalen    Betrag zurückverstellt.  



  Bei einer     Erniedrigung    der Temperatur  in der Leitung 5     tritt    ein     entsprechender     Regelvorgang, jedoch mit umgekehrtem Be  wegungssinn ein, so dass     d-er        Durchflussquer-          schnitt    der     Drosselorgane    11 bei sinkender  Temperatur     verkleinert    wird, die Menge des  den einzelnen Rohren     zugeführten    Arbeits  mittels ebenfalls vermindert und somit die  Temperatur des, aus, den Rohren 4 austreten  den Dampfes, wieder auf die gewünschte     Be-          triebstemperatur    erhöht wird.  



  Die     Kolben(23    der Steuervorrichtungen 9       #tehen    unter dem Einfluss     des?        Unterschiede     der Drücke am Eintritt und am Austritt der  Rohre 4.     Wenn    die     durohfliessende        Arbeits-          mittelmenge    sich     vergrössert,    nimmt auch die  ser Druckunterschied     zufolge    der vergrösser  ten Reibung an den     Rohrwandungen    zu, so       class    die Kolben 23 entlegen den Federn 24  nach unten sinken und     Bund    durch die Über  tragung der Gestänge 25,

   der Hebel 18 und  der     Gestänge    19 die Steuerschieber 20 im  Sinne einer     Druckverminderung    in den Lei  tungen 2 verstellen. Die in diesen Leitun  gen eingeschlossene     Steuerflüssigkeit    kann  dabei .durch die Öffnungen 26 in den Ablauf  gelangen, wodurch die     Servomotoren    10 die  Drosselorgane 11 so     verstellen,    dass deren       Durchflussquerschnitt    verkleinert wird.

   Die       zii    Beginn dieser     Regelbewegung    den Impuls  erteilende Erhöhung der durch .die Rohre 4  strömenden     Arbeitsmittelmenge    wird somit  auf das für den     Betrieb    gewünschte Mass  wieder zurückverstellt.  



  Eine Verminderung der durch die Rohre  4     strömenden        Arbeitsmittelmen.ge    verursacht      einen, geringerem Druckunterschied, welcher  in     entsprechemder    Weise, jedoch mit um  gekehrten     Regelbewegungen        die,    Drossel  stelle 11 in öffnender Richtung verstellt, so  dass die die     Regelhewegung    einleitende ver  kleinerte     Arbeitsmittelmenge    wieder auf das  für den Betrieb normale Mass gesteigert wird.  



       Diese        gesamte    durch :die Hebel 18 in       Ziisa.mmenhang    stehende Temperatur- und       Druckregelung    steuert dabei den     Durchfluss-          querschnitt    .der     Drosselvorrichtungen.    11 so,  dass, die Temperatur des aus dem Dampf  erzeuger austretenden Dampfes unveränder  lich bleibt und durch die     einzelnen    Rohre 4  unter sich     stets    bleich grosse     Arbeitsmittel-          menben    fliessen.

   Es werden dadurch nicht  nur.     Temperaturschwankungen    im erzeugten  Dampf, sondern auch eine ungleichmässige  Belastung der einzelnen Rohre     vermieden.          Wenn    eine Mehrzahl von     Rahren    ungleich  förmig beheizt wird, kann eine .dieser     Un-          g1eichförmigkeit        entsprechende    Veränderung  der durch die Rohre strömenden Arbeits  mittelmenge angezeigt erscheinen.

   Zu die  sem Zweck können die     Druckdifferenzauf-          neh,mervor,.-iehtungen.    9, wie durch     Fig.    2  gezeigt, so ausgeführt sein, dass die den  Kolben 23 belastende Feder 24 in ihrer     Stei-          figk        eit    verstellt werden kann, wodurch die  Grösse, der durch die Öffnungen. 27     und    2.8  aus dem     Rohrsystem    des Erzeugers übermit  telten Drücke erreichten Verschiebungen des  Gestänges 25 verändert werden. kann.

   Durch  die Veränderung der Grösse dieser     Ver-          schiebebeweb        ngen    werden auch die von den  Servomotoren 10     (Fig.    1) auf die     Dross@el-          orgame    11     (Fi,g.    1)     ausgefibten    Verschiebun  gen. in ihrer Grösse verändert, wodurch die  durch den     Druckabfall    erreichten Korrek  turen in ,der zugeführten     Flüssigkeitsmenge     der     Beheizung    der     einzelnen    Rohre entspre  chend eingestellt werden können.  



  Zur     Verstellung    der     Steifigkeit    der Fe  dern 24     (Fig.    2)     ist    ein in dem Joch 31,, mit  einem der Schraubenfeder     entsprechenden          Schraubengewinde        versehener    Bolzen 32 vor  gesehen. Durch     Drehung        dieses    Bolzens 32  kann die Länge der     Sch2auben.feder    24 ver-    ändert werden, so dass für eine     bestimmte:          Zusammenidrückung    eine grössere oder eine  kleinere Kraft     ausgeübt    werden muss.

   Die       iVIittelstellung    des Gestänges: 2,5 und damit  die vom Regler     einzustellende    Arbeitsmittel  menge kann durch     eine    mit einem     Handrad     versehene Gewindehülse 33 verstellt. und den       jeweiligen        Verhältnissen    gemäss eingestellt  werden.

   Der Bolzen 32 und die Schrauben  hülse 33 erlauben, also die Regelvorrichtung  derart     einzustellen,    dass auch bei ungleich  mässiger     Beheizung    der einzelnen Rohre in  diesen bei jeder     Belastung    ein Dampf von  gleichmässiger     Temperatur        erzeugt    wird, so  dass in den     Sammelgefässen    keine durch     Tem-          peraturunterschiede        bedingte        Spannungen     auftreten können.  



       Gegebenenfalls    können an der Tempera  turaufnehmervorrichtung B. an dem- 'Umfor  mer 13 oder an     dem    anschliessenden.     Zwi-          schenservamotor    16     Vorrichtungen    vorge  sehen werden,     mittelst    welchen die von .der       Regelungsvorrichtung        einzustellende    Dampf  temperatur dem jeweiligen Betrieb gemäss       eingestellt    werden kann. Selbstverständlich  können von dem gemeinsam abgeführten  Dampf auch     Steuerimpulse    in Abhängigkeit.

    von     andern        Zustandsgrössen.    zum Beispiel  vom Druck oder von dem     ,spezifischen    Vo  lumen erteilt werden. Von dem durch die  einzelnen Rohre strömenden Arbeitsmittel  können     ebensoao-ut    auch andere Betriebsgrö  ssen, beispielsweise ihr Gewicht, ihre     Strö-          mung.sgeschwindigkeit    oder insbesondere eine  ihrer     Zustand.sgrössen,    das heisst Druck, Tem  peratur oder Volumen zur Ableitung eine;  Impulses verwendet werden.

   Das     Durch-          strömorgan    für die Regelung der durch die  einzelnen Rohre strömenden Arbeitsmittel  menge kann     gegebenenfalls    auch im Rohr  selber oder am Austritt desselben angeordnet  sein und nicht nur     die        Temperatur,    sondern  auch .den Druck     izn    Dampferzeuger regeln.  



  Die den einzelnen Rohren zugeführte       Arbeitsmittelmen.ge    kann natürlich auch  durch Veränderung au     Überströmorganen,     welche einen     LTberschuss    an     Speiseflüssigkeit         wieder ins Freie abfliessen lassen oder durch       Verä.n.derung    der den einzelnen     Rohren    zu  geordneten Speisevorrichtungen geregelt wer  den.     Vorteilhafterweise    wird zur     Erzeugung     eines von einer Betriebsgrösse abhängigen  Impulses der Unterschied der Drücke zu  Beginn und am Ende der     Erhitzerzone    der       Rohre    verwendet.

   Gegebenenfalls können an  den einzelnen Rohren auch andere Betriebs  grössen.     beispielsweise    der     Druckunters.chie.d     in einem     Venturirohr    oder einer     Stauseheibe,     der Druck, die     Temperatur    oder der Tempe  raturunterschied     aufgenommen    werden, eben  sogut wie in der abgehenden gemeinsamen  Dampfleitung an Stelle der Temperatur auch  der Druck     oder    der Druck und die Tempera  tur zur Erzeugung eines Regelimpulses ver  wendet werden können.  



  In den Regelvorrichtungen können natür  lich beliebige     R.üehführungen        eingeschaltet     werden, welche die eingeschalteten     Verstel-          lungen    nach erreichter Regelung wieder       rückführen,    um Schwankungen im Betriebe  zu verhindern. Diese Wirkung kann durch  eingeschaltete     Bremsei    noch unterstützt wer  den. Bei kleineren Ausführungen kann als  dann eine direkte     Übertragung    der Impulse  durch mechanische     Gestänge    von den Auf  nehmervorrichtungen auf die zu regelnden  Organe erfolgen.

   Schliesslich können anstatt  hydraulische auch elektrische Übertragungen  und elektrisch     betätigte    Servomotoren an  gewendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Dampferzeuger, bei dem die Menge des Arbeitsmittels nicht nur in Abhängigkeit wenigstens von einer Zustandsgrösse, sondern auch wenigsten. von einer Betriebsgrösse des Dampfes geregelt. wird, dadurch gehenn- zeiehnet, dass das Arbeitsmittel, in Teilmen gen unterteilt, einzelnen parallel geschal- teten, fortlaufenden Rohrsträngen zugeführt.
    wird, und die ganze Arbeitsmittelmengeda- bei in Abhängigkeit von wenigstens einer Zustandsgrösse und jede Teilmenge in Ab hängigkeit von wenigstens einer ihr zuge hörigen Betriebsgrösse geregelt wird. UNTERANSPRüCHE 1.
    Dampferzeuger nach Patentanspruch. da durch gekennzeichnet, dass die durch die einzelnen Rohre geführte Arbeitsmittel menge durch eine vom Dampf in der Sammelleitung beeinflusste Temperatur a.ufnehmervorrichtung und durch weitere unter dem Einfluss der durch die einzel nen Rohre strömenden Arbeitsmittelmenge stehende Aufnehmervorrichtungen gere gelt wird. 2.
    Dampferzeuger nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die unter dem Einfluss .der durch die einzelnen Rohre strömenden Arbeitsmittel,menge stehender. Aufnelimervorrichtungen: in Abhängig keit von einem im strömenden Arbeits mittel entstehenden. Druckunterschied einen Steuerimpuls erzeugen.
    3. Dampferzeuger nach Unteranspruch 2 dadurch gekennzeichnet, dass die unter dem Einfluss der durch die einzelnen Rohre strömenden Arbeitsmittelmenge ste henden Aufnehmervorrichtungen in Ab hängigkeit von einem im durch die Er hitzerzone des Rohres strömenden Arbeits mittel entstehenden Druckunterschied einen Steuerimpuls erzeugen. 4.
    Dampferzeuger nach. Unteranspruch ?. da durch gekennzeichnet, dass die unter dem Einfluss der durch die einzelnen Rohre strömenden Art eitsmittelmenge stehenden Aufnehmervorrichtungen gemeinsam mit der vom Dampf in der Samm-elleitun.g be- einflussten Temperaturaufnehmervorrich- tung Steuerschieber betätigen.
    welche Servomotoren steuern, die ihrerseits die durch die einzelnen Rohre- strömende Arbeitsmittelmenge regelnden Durehfluss- vorrichtungen verstellen..
    5. Dampferzeuger nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vor- geSeUen sind, mittelst denen die durch die einzelnen Rohre strömende Arbeitsmittel- menge derart eingestellt werden kann, dass die einzelnen Arbeitsmittelmengen auch bei ungleichmässiger Beheizung der einzelnen Rohre am Austritt aus diesen Rohren unter sich gleiche Temperaturen aufweisen. 6.
    Dampferzeuger nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass Mittel vorge sehen sind, mittelst denen die von der Temperaturaufnehmervorrichtung einzu- rebelnde Temperatur < inf den für den Be trieb erwünschten Wert eingestellt werden kann.
CH153287D 1931-02-07 1931-02-07 Dampferzeuger. CH153287A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2800887A (en) * 1953-02-18 1957-07-30 Sulzer Ag Control system for forced flow vapor generators

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