CH154323A - Flüssigkeitsschalter. - Google Patents

Flüssigkeitsschalter.

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CH154323A
CH154323A CH154323DA CH154323A CH 154323 A CH154323 A CH 154323A CH 154323D A CH154323D A CH 154323DA CH 154323 A CH154323 A CH 154323A
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CH
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liquid switch
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Inventor
Aktieng Siemens-Schuckertwerke
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Siemens Ag
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  • Separation Using Semi-Permeable Membranes (AREA)

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      Flüssigkeitssehalter.       Die Erfindung     betrifft    Flüssigkeitsschalter,  die mit einer isolierenden Schaltflüssigkeit  arbeiten. Um Wasser als Schaltflüssigkeit  verwendungsfähig zu machen, werden erfin  dungsgemäss besondere Massnahmen angewen  det, um die von Verunreinigungen herrühren  den Ionen aus dem Wasser zu entfernen und  dadurch seine Leitfähigkeit nahezu auf Null  herabzusetzen.  



  Zu diesem Zweck können an sich be  kannte     Wasserreinigungsverfahren    benutzt  werden. Ein Verfahren besteht zum Beispiel  darin, dass     ionenbiudende        Stoffe    dem Wasser  zugesetzt werden. Zu diesen Stoffen gehören  rieben ausgeglühter Holzkohle, Blutkohle usw.  besonders die Kolloide, zum Beispiel     Silikatgel,     die infolge ihrer elektrischen Ladung Ionen  binden. Um positive und negative Ionen zu  binden, verwendet man mit Vorteil gleich  zeitig Kolloide mit positiver und negativer  Ladung.

   Die     ionenbindenden        Stoffe    kann man    in Form von Gitterplatten in die Schaltflüs  sigkeit hineinhängen lassen, oder man über  zieht zum Beispiel mit ihnen Wände und  Boden des die Schaltflüssigkeit enthaltenden  Schaltergefässes.  



  Eine zweite Möglichkeit, um Wasser als  isolierende Schaltflüssigkeit in reinem Zu  stand zu erhalten, besteht zum Beispiel in  folgendem: Ein     Elektro-Osmoseapparat,    wie  er zur Wasserentsalzung benutzt wird, wird  an das Schaltergefäss angesetzt und das Was  ser im Schaltergefäss in stetem Umlauf durch  ihn geleitet. Der     Elektro-Osmoseapparat    be  steht aus einem Gefäss, welches durch zwei       Diaphragmen    in drei Zellen unterteilt ist. In  je einer der äussern Zellen befinden sich die  Anode und die Kathode. Mit der mittleren  Zelle wird das Schaltergefäss in     Verbindung     gebracht.

   In dieser Zelle werden die Anionen  und Kationen der im Wasser gelösten Salze  und die nach ihrer     Abscheidung    entstehenden      Zersetzungsprodukte von dem Wasser, in dem  sie vorher gelöst und dissoziiert vorhanden  waren, auf elektrochemischem Weg getrennt,  so dass chemisch reines Wasser zurückbleibt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Flüssigkeitsschalter mit Wasser als Schalt flüssigkeit, dadurch gekennzeichnet, dass Mass nahmen getroffen sind, um die von Verun reinigungen herrührenden Ionen aus dem Wasser zu entfernen und dadurch seine Leit fähigkeit nahezu auf Null herabzusetzen. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Flüssigkeitsschalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass dem Wasser Stoffe zugesetzt sind, die infolge ihrer elektrischen Ladung die im Wasser befind liehen freien Ionen binden. 2. Flüssigkeitsschalter nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass im Schaltergefäss angeord nete Gitterplatten aus ionenbindenden Stoffen in das Wasser eintauchen. 3.
    Flüssigkeitsschalter nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass Wände und Boden des Schal tergefässes mit ionenbindenden Stoffen überzogen sind. 1. Flüssigkeitsschalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Wasser im Schaltergefäss durch einen an das Schaltergefäss angeschlossenen Elektro- Osmoseapparat gereinigt wird.
CH154323D 1930-05-19 1931-03-09 Flüssigkeitsschalter. CH154323A (de)

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CH154323A true CH154323A (de) 1932-04-30

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CH154323D CH154323A (de) 1930-05-19 1931-03-09 Flüssigkeitsschalter.

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